und gut ist. Das Zeug darf dann auch gern das 3fache kosten, kommt man auf Dauer eh billiger, als wenn man aller 2 Jahre neukaufen muss.
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Ich hab hier einen Twinhead Slim 386sx mit 1,2 MB RAM, 30Mb Platte, 640x480 Display mit 256 Graustufen, MS Dos 6 und Windows 3.1.
Der Akku hält noch gut 20 Minuten.
Willst du ihn haben? Was bietest du?
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Wenn's tatsächlich "noch" vor 15 Jahren (nicht mehr) wäre, dann wüsste ich mit dem Gerät was anzufangen. Beispielsweise Pentium 2. Bekanntlich kann man da noch 256MB RAM aufrüsten.
Dann habe ich auf dem Netbook einfach nur LXDE eingerichtet. Beim Start schon mal 64MB RAM Verbrauch. Mit SWAP kann man's noch gebrauchen. 15Jahre Garantie keine schlechte Idee. Bis auf die Platte läuft die Hardware meines Pentium 2 noch.
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Laut Parteibeschluss musste ein Foron-Kühlschrank in der DDR 30 Jahre halten. Ich kenne heute noch Leute, die so ein Teil im Keller stehen haben.
Schon Lustig, aber das Problem haben wir derzeit überall. Ob es der billige Spaten aus dem Baumarkt ist, dessen Blatt sich schon beim Anblick des umzugrabenden Beetes umbiegt oder in der Automobilindustrie, wo jeder am besten sein Auto schon nach einem Jahr gegen ein neues tauschen soll ...
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borstel schrieb:
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> Laut Parteibeschluss musste ein Foron-Kühlschrank in der DDR 30 Jahre
> halten. Ich kenne heute noch Leute, die so ein Teil im Keller stehen haben.
>
> Schon Lustig, aber das Problem haben wir derzeit überall. Ob es der billige
> Spaten aus dem Baumarkt ist, dessen Blatt sich schon beim Anblick des
> umzugrabenden Beetes umbiegt oder in der Automobilindustrie, wo jeder am
> besten sein Auto schon nach einem Jahr gegen ein neues tauschen soll ...
Fehlt noch ein Autovergleich.
Ihr vergleicht einen Kühlschrank (Technik: Glühbirne [Verschleissteil], Kompressor, "Schläuche") mit einem PC (Festplatte alleine 200mal komplexer als ein Kühlschrank) ??? gz
Garantie müsste man mindestens 8 Jahre auf Fernseher geben z.b. 20 auf Waschmaschinen/Trockner. Alles mit banaler Technik (auch die vom Fernseher ist banal, da es embedded Systeme sind)
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15 Jahre Pflichtgarantie? o.O
Ob die mein Smartphone noch in 15 Jahren in nem ollen Schuppen noch gelagert haben...
Darf gerne auch das 3 fache Kosten? o.O
Ist doch klar das jeder deutsche durchschnittsbürger 100.000 € im Jahr verdient...
Zum Glück verdiene ich 200.000€... Aber pssst... verrat es keinem weiter... :D
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Hmm, also 15 Jahre pauschal sind vielleicht etwas überzogen. Es wäre auf jeden Fall schon mal sinnvoll, wenn die gesetzliche Gewährleistung von 2 auf 5 Jahre angehoben wird. Die Produkte werden dann meiner Meinung nach nicht nur linear besser, sondern exponentiell besser, da größere Zeiträume auch eine größere Unsicherheit für die Hersteller bedeuten, folglich gibt man sich eher Mühe, dass das Teil 7,5 Jahre (bei 5 Jahren Gewährleistung; + 2,5 Jahre "Puffer") hält, statt nur 3 Jahre (bei 2 Jahren Gewährleistung; + 1 Jahr "Puffer"). Kurze Zeiträume kann man als Hersteller viel besser einplanen, als große Zeiträume.
Akkus sollten auch unter die Gewährleistung fallen. Dann kostet ein MacBook halt mehr, aber ich hab auf jeden Fall meine 5 Jahre Akku garantiert und mit Herstellerpuffer wahrscheinlich so 7 Jahre. Dann kann das Ding eh auf den Müll. :-)
1 mal bearbeitet, zuletzt am 21.03.13 13:42 durch sp1derclaw.
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Meiner Meinung nach vergisst man hier den Effekt auf technischen Fortschritt. Die kurzen "Umschlagszeiten" auf Kosten der Verbraucher bringen auf der anderen Seite den Vorteil mit sich, dass Anreize für Hersteller entstehen, ihre Produkte immer weiter zu entwickeln. Bei längerem Gewährleistungsanspruch steigen die Preise und die Kunden haben gleich zwei Gründe ihr Handy nicht alle 2-3 Jahre zu wechseln. Damit sinkt auch der Anreiz für Unternehmen die Technik jedes Jahr zu innovieren (oder zu versuchen...biiitte keine Apple/Samsung Diskussion ;))
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das es naatürlich auch abhängig ist von der Art des Produktes und dessen Komplexität. Weder 15 noch 30 Jahre passen zu Elektronikgeräten wie Smartphones, Notebook, Tablets oder PCs.
Die Frage ist auch immer, ab wann eine Geräteklasse eine neue Generation erreicht. Bei Smartphones wird uns vorgegaukelt, dass ich unbedingt das neue Gerät mit der extrem hohen aber eh nicht mehr wahrnehmbaren Auflösung kaufen soll, obwohl ich mein altes eventuell noch zewi Jahre länger nutzen könnte. Bei verbesserter Akkukaufzeit, nachhaltigeren Produktionsmaterialien oder neuer Netztechnologie sieht es da schon etwas anders aus.
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Halte 5 Jahre Garantie für angemessen. Golem hat vor einer Weile bereits berichtet, dass Fernseher so konzipiert sind nicht lange zu halten und wie wir wissen, betrifft das auch so ziemlich jedes andere moderne Gerät (fest verbaute Akkus etc.). Scheiss Wegwerfgesellschaft.
http://www.golem.de/news/hdtv-viele-flachbildfernseher-halten-nur-wenige-jahre-1205-91517.html
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misterjack schrieb:
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> und gut ist. Das Zeug darf dann auch gern das 3fache kosten, kommt man auf
> Dauer eh billiger, als wenn man aller 2 Jahre neukaufen muss.
Wir sind hier in der IT.
Sie sollten sich eher ein Kraftfahrzeug Forum suchen.
Nach 4-5 Jahren haben sie einfach keinen Spaß mehr an ihrer veralteten Hardware, da die Rechenleistung neuer Hardware und somit auch der Resourcenbedarf neuer Programme, sich in besagter Zeit, in etwa verfünfacht hat.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 21.03.13 14:39 durch Born2win.
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hmmm schrieb:
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> Meiner Meinung nach vergisst man hier den Effekt auf technischen
> Fortschritt. Die kurzen "Umschlagszeiten" auf Kosten der Verbraucher
> bringen auf der anderen Seite den Vorteil mit sich, dass Anreize für
> Hersteller entstehen, ihre Produkte immer weiter zu entwickeln.
Und was bringt das dann einem, wenn man keinen Spaß an der neuen Technik haben kann, weil die dauernd kaputtgeht? ;)
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naja, da die Technologie aber auch so rasant ist, in dem Bereich, sind viel mehr als 2 Jahre - durchschnittlich - kaum mehr sinnvoll, evtl. 3 Jahre. Alles andere würde wohl zu 2000 Euro Smartphones führen.
Ich meine jetzt auch nicht die Marketing-Kaufgründe, wie 2 Miliarden Pixel-Grafik, Auflösungen und x-Quadcores, naja, nicht alleine zumindest ;)
NFC, wobei ich es nicht wirklich mag, LTE, usw., BT4.0 etc. - Arbeitspeicher um Platz für größere OSe zu haben.
Hab z.B. ein Nexus 4, hier wird nicht der Akku oder Speicher das Problem werden, sondern vermutlich LTE. (Normalerweise will ich Speichererweiterung und Akkutausch; Preis und Nexus-Updates haben aber überwogen; 16GB gehen noch...)
LTE nicht wegen den 100Mbits, sondern wenn es als UMTS-Ersatz zur Netzauslasstung endlich Verwendung findet - das ist doch auch der eigentliche Sinn bei LTE, oder? (Smartphones sollte 2-3 (eher 1Mbit) normalerweise überall reiche ;) )
Und selbst diese "Ossi"-Kühlschränke sollten heute nicht mehr eingesetzt werden, denn deren Energieeffizients wird vermutlich nicht sonderlich gut sein.
Aber das ist eine individuelle Berechnung, pro Produkt und Neuprodukt, ab wann sich der Ersatz eines sonst noch funktionierenden Gerätes lohnt.
Die A+++++ müssen es nicht unbedingt sein, wenn die Anschaffung 4x mehr Kosten verursacht, als die eines A++ Kühlschrankes, die Energieersparnis aber über 15 oder mehr Jahre nur "++" reinholt.
Ich gebe nicht viel auf die Grünenstudie, wer bezahlt... bekommt das gewünschte Ergebnis in der Regel ;/
Mehr Information und bessere Recyclinganforderungen (müssen aber wirtschaftlich vernünftig sein!) wären sicherlich schon in Ordnung.
Wichtiger wäre aber, Patent-Wahnsinn (Waffe gegen Konkurrenz) und Wucher zu verhindern. Siehe Druckertintenpreise.
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2 oder 3 Jahre Garantie wären schon nett. Gewährleistung kann dafür entfallen.
Die Garantie erstreckt sich natürlich auf das komplette Gerät inkl. aller Komponenten abzgl. Verschleißteile, welche aber problemlos wechselbar sein müssen.
Damit wär ich schon glücklich.
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Zumal ich mir auch stark überlege ob ich nun wirklich die tolle neue und somit teure Technik kaufe, wenn die schnell kaputt ist, oder doch nur was günstiges.
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Und? Mein Notebook arbeitet auch nach 8 Jahren noch ordentlich und reicht für Office, Surfen und Mail. Nicht in allen Bereichen der IT wird immer mehr Leistung benötigt.
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Ich finde es auch pervers wie schnell inzwischen Hardware kaputt geht, egal ob Auto, Fernseher oder Handy.
Mein Handy ist von 2010... kaputt bzw. defekt.
Habe einen Fernsehr von ich weiß es gar nicht... Sony Trinitorn hatte meine Oma gekauft bevor sie gestorben ist, schätze mal ~13 Jahre?
Der Fernseher den ich davon hatte war etwa so alt wie ich hat also auch seine 15Jahre gehalten...
Mein alter PC lief bis vor einem Jahr noch problemlos (5x86er AMD von 1995) mein 2. PC läuft bis heute (K6-2 300Mhz von 00), dagegen liegen hier einige defekte CPUs neuen Baujahres, also i3 oder i5 und nen Athlon XP (ok neu wäre da ein übertriebender Ausdruck).
Die meisten Probleme gibt es auch bei den Fahrzeugen mit neuen Fahrzeugen, also neuer als Baujahr 2000. Hab 5 Fahrzeuge hier die älter sind und 2 neuere...
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15 sind zuviel, aber 5 wären schon OK.
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Wie wärs mit einem Bundesamt für Garantiewesen, das besonders häufige Garantiefälle erfasst und bei diesen Produkten unabhängig der gesetzlichen Garantiezeit diese nochmal ordentlich für das Produkt verlängert?
Oh halt, kommt so nicht in Frage ... Mehrwertsteuereinnahmen würden ja dann wegbrechen.
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Kaworu schrieb:
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> Wie wärs mit einem Bundesamt für Garantiewesen, das besonders häufige
> Garantiefälle erfasst und bei diesen Produkten unabhängig der gesetzlichen
> Garantiezeit diese nochmal ordentlich für das Produkt verlängert?
Eine erfassung von Rückläufern und defekten währe schonmal nicht schlecht. So etwas wie die ADAC pannenstatistik oder der TÜV report währe auch für andere Produkte wünschenswert. Nur wie soll man Defekte genau zählen, die Händler dazu verpflichten die Produkte aufzulisten die in der Garantie zeit repariert werden bzw. die geräte aufzulisten die Kostenpflichtig repariert werden und vieleicht auf Wertstoffhöfen nach abgegeben geräten schauen um Totatlausfälle zu identifizieren
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