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leichterer hearausgabezwang moeglich...

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  1. leichterer hearausgabezwang moeglich...

    Autor zo_Oz 21.01.13 - 08:57

    somit kann man menschen viel leichter dazu bringen, die schluessel rauszugeben... ich halte nichts von hardware schluessln, die solln gefaelligst die software verschuesselung weiter vorran bringen...

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  2. Re: leichterer hearausgabezwang moeglich...

    Autor Ashusin 21.01.13 - 10:08

    Physischer Zugriff auf den authorisierten Nutzer führt immer zu ... Problemen:

    http://xkcd.com/538/

    Der Hardwaretoken ist für alle Szenarien, in denen es eine Passphrase tut, zumindest ebenbürtig. Die 2-Faktorkombination aus Password (/-phrase) und nutzerfreundlichem Hardwaretoken (, dass in im Optimalfall nur am Mann getragen aber nie ausgepackt werden muss - geht ja bei Autoschlüsseln auch) finde ich mit Verlaub sehr geil und in 'üblichen' Arbeitsumfeldern stellt sie einen imenses Wachstum im Bereich Sicherheit dar. Dabei ist's unrelevant ob wir über unsicheres Bluetooth / NFC reden oder uns etwas ganz tolles Neues einfallen lassen.
    In diesem Szenario würde selbst 'Sonne2012' nicht zu einer 5-sekündigen Schockstarre führen, wenn ich einen Nutzer beim Eintippen dieses Passworts und lautem Mitbuchstabieren erwische.

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  3. Re: leichterer hearausgabezwang moeglich...

    Autor ronlol 21.01.13 - 11:39

    Ich kenne das von den RSA Keys her wo wir als Nutzer im Unternehmen einen eigenen Passphrase + Zufallszahlen eintippen müssen. Für solche Anwendungen ist das sicher genug, da a) jeder noch sein eigenes Passwort besitzt und b) sich dieses alle 20 Sekunden ändert.

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