Die Schwierigkeit eines "vernetzten Heimes" liegt doch nicht an der Auswahl eines passenden Betriebssystems. Das Problem ist doch viel eher hunderte Sensoren zu installieren, zu vernetzen und dann auch noch geeignet auszuwerten. Ein Betriebssystem nützt dafür gar nichts. Was also ein Windows-basiertes Betriebssystem nun daran ändern soll, dass in Zukunft nicht mehr nur Bastler und Leute mit zu viel Geld sich ihre Wohnung mit Elektronik vollstopfen, will sich mir beim besten Willen nicht erschließen.
Vermutlich hofft Microsoft einfach nur, dass falls dieses Thema wirklich mal aktuell werden sollte, sie schon mit einem System da sind. Und vermutlich hoffen sie noch mehr, dass die Hersteller der Sensorhardware wieder so blöd sind und selbst anfangen geschlossene Windows-Treiber zu frickeln (so dass Windows ein Must-Have auch in diesem Bereich dann ist), statt auf offene Protokolle zu setzen und somit die Treiberentwicklung an Microsoft abzutreten.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.04.12 12:59 durch Mingfu.
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Mecker, mecker, Microsoft ist scheiße. Alles klar. Ich kann's echt nicht mehr hören.
Linux ist ja soviel besser, am besten alles kostenlos, keine Lizenzen, überhaupt nichts. Und die 45.000 Microsoft Mitarbeiter schicken wir alle nach Hause, weil wir die dann auch nicht mehr bezahlen können/wollen/brauchen. Manche leben in einer Utopie, die zum Kotzen ist.
U.N. Special Department NERV - Allied with SEELE, SYNAPS and the JSSDF Armed Forces.
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Dir ist schon bewusst, dass man nicht nur mit reinem Code Geld verdienen kann?
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Autor Switchblade 27.04.12 - 13:15
Mecker, mecker, Microsoft ist scheiße. Alles klar. Ich kann's echt nicht mehr hören.
Linux ist ja soviel besser, am besten alles kostenlos, keine Lizenzen, überhaupt nichts. Und die 45.000 Microsoft Mitarbeiter schicken wir alle nach Hause, weil wir die dann auch nicht mehr bezahlen können/wollen/brauchen. Manche leben in einer Utopie, die zum Kotzen ist.
^^ Als ob es unter Linux keine Systeme gibt die Geld kosten.... in was für einer Utopie lebst du?? Es gibt genügend Systeme, Linux besiert, welche durchaus Geld kosten.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.04.12 13:42 durch theWhip.
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> Mecker, mecker, Microsoft ist scheiße. Alles klar. Ich kann's echt nicht
> mehr hören.
> Linux ist ja soviel besser, am besten alles kostenlos, keine Lizenzen,
> überhaupt nichts. Und die 45.000 Microsoft Mitarbeiter schicken wir alle
> nach Hause, weil wir die dann auch nicht mehr bezahlen
> können/wollen/brauchen. Manche leben in einer Utopie, die zum Kotzen ist.
Man, hast du den Beitrag gar nicht gelesen worauf du antwortest?!
Mingfu hat nicht ansatzweise behauptet, dass Linux besser ist als
Windows, oder dass M$ Mist ist, sondern nur, dass das Betriebssystem hier
nicht das wesentliche ist.
Als Heimautomationsfundi im Bastler-Bereich (leider nicht Superreich) kann ich dem
auch nur zustimmen. Mein Server läuft zufälligerweise unter Linux wegen andere
Anwendungen, die Heimautomation hätte ich aber genau so gut unter Windows
realisieren können.
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Mingfu schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> [...] will sich mir beim besten Willen nicht erschließen.[...]
Warum fragst Du...
> Vermutlich hofft Microsoft einfach nur, dass falls dieses Thema wirklich
> mal aktuell werden sollte, sie schon mit einem System da sind. Und
> vermutlich hoffen sie noch mehr, dass die Hersteller der Sensorhardware
> wieder so blöd sind und selbst anfangen geschlossene Windows-Treiber zu
> frickeln (so dass Windows ein Must-Have auch in diesem Bereich dann ist),
> statt auf offene Protokolle zu setzen und somit die Treiberentwicklung an
> Microsoft abzutreten.
Wenn Du die Antwort schon hast?
Die Polemik ist übrigens so nutzlos wie falsch -> wenn die Formen ein OS nutzen ergibt isch ein homogenes Gesamtbild. Wenn jeder mit Linux oder ähnlichem sein Süppchen kocht wird es deutlich länger dauern, bis man das unter einem Hut hat.
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Ich find das lustig, wie jedes Mal reflexhaft die immergleichen Phrasen aufgekocht werden, nur wenn irgendwer Kritik an Microsoft äußert. In dem Thread ging es keine Sekunde lang um Linux, aber wozu auch irgendwie auf irgendwas eingehen, was einem nicht ins Weltbild passt...
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Mingfu schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Die Schwierigkeit eines "vernetzten Heimes" liegt doch nicht an der Auswahl
> eines passenden Betriebssystems. Das Problem ist doch viel eher hunderte
> Sensoren zu installieren, zu vernetzen und dann auch noch geeignet
> auszuwerten. Ein Betriebssystem nützt dafür gar nichts. Was also ein
> Windows-basiertes Betriebssystem nun daran ändern soll, dass in Zukunft
> nicht mehr nur Bastler und Leute mit zu viel Geld sich ihre Wohnung mit
Windows-basiert - woher hast du das?
> Elektronik vollstopfen, will sich mir beim besten Willen nicht
> erschließen.
>
> Vermutlich hofft Microsoft einfach nur, dass falls dieses Thema wirklich
> mal aktuell werden sollte, sie schon mit einem System da sind. Und
> vermutlich hoffen sie noch mehr, dass die Hersteller der Sensorhardware
> wieder so blöd sind und selbst anfangen geschlossene Windows-Treiber zu
> frickeln (so dass Windows ein Must-Have auch in diesem Bereich dann ist),
> statt auf offene Protokolle zu setzen und somit die Treiberentwicklung an
> Microsoft abzutreten.
Genau und Google investiert weil? Schreib doch bitte gleich du hast keine Ahnung und spinnst dir eine Geschichte zusammen. Das erspart wenigstens einem dir zu antworten.
--
http://www.heise.de/open/meldung/Linux-auf-dem-Desktop-Europa-fuehrt-1243708.html
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Immer-mehr-Linux-auf-dem-Desktop-1404775.html
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bstea schrieb:
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> Windows-basiert - woher hast du das?
Artikel lesen eventuell? Für einige scheint es allerdings eine größere Hürde zu sein. Ich zitiere deshalb direkt die entsprechende Stelle: "HomeOS setzt auf Windows und soll mit Cloud-Diensten wie Windows Azure zusammenarbeiten."
> Genau und Google investiert weil? Schreib doch bitte gleich du hast keine
> Ahnung und spinnst dir eine Geschichte zusammen. Das erspart wenigstens
> einem dir zu antworten.
Dir scheint es das ja leider nicht erspart zu haben. Und wer hier von uns beiden keine Ahnung hat, das hast du ja oben schon gezeigt. Keine weiteren Fragen Euer Ehren.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 28.04.12 21:48 durch Mingfu.
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Mingfu schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Die Schwierigkeit eines "vernetzten Heimes" liegt doch nicht an der Auswahl
> eines passenden Betriebssystems. Das Problem ist doch viel eher hunderte
> Sensoren zu installieren, zu vernetzen und dann auch noch geeignet
> auszuwerten.
Standardschnittstellen zu haben wäre schon nicht übel. Und stell dir vor, alle diese Sensoren etc. wären über PowerLan mit einem HomeOS (-Host) verbunden.
> Ein Betriebssystem nützt dafür gar nichts. Was also ein
> Windows-basiertes Betriebssystem nun daran ändern soll, dass in Zukunft
> nicht mehr nur Bastler und Leute mit zu viel Geld sich ihre Wohnung mit
> Elektronik vollstopfen, will sich mir beim besten Willen nicht
> erschließen.
>
> Vermutlich hofft Microsoft einfach nur, dass falls dieses Thema wirklich
> mal aktuell werden sollte, sie schon mit einem System da sind. Und
> vermutlich hoffen sie noch mehr, dass die Hersteller der Sensorhardware
> wieder so blöd sind und selbst anfangen geschlossene Windows-Treiber zu
> frickeln (so dass Windows ein Must-Have auch in diesem Bereich dann ist),
> statt auf offene Protokolle zu setzen und somit die Treiberentwicklung an
> Microsoft abzutreten.
Geschlossen oder Offen, hauptsache es funktioniert.
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Switchblade schrieb:
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> Mecker, mecker, Microsoft ist scheiße. Alles klar. Ich kann's echt nicht
> mehr hören.
>
> Linux ist ja soviel besser, am besten alles kostenlos, keine Lizenzen,
> überhaupt nichts. Und die 45.000 Microsoft Mitarbeiter schicken wir alle
> nach Hause, weil wir die dann auch nicht mehr bezahlen
> können/wollen/brauchen. Manche leben in einer Utopie, die zum Kotzen ist.
Fakt ist das in heutiger Zeit die Spalte zwischen arm und reich immer größer wird.
Somit wird es auch weniger Leute geben die nicht die Kaufkraft eines Reichen besitzen. Und da nicht jeder eine CD/DVD haben will auf der mit Edding auf die Schnelle ein Key draufgekritzelt ist (obendrein das dann die meisten als Ihr Original betrachten) . Ebenfalls eine Utopie die zum Kotzen ist.
So sieht Linux besser aus und steht auch Besser da . Wer heutzutage noch Geld für Software ausgibt ist Entweder Ahnungslos oder gehört uz der Gruppe derjenigen die genug Knete in der Tasche haben und zu Faul sind sich überhaupt Gedanken darüber zu machen. Dies ist auch ein Fakt den die meisten Ignorieren.
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