war es nicht üblich ein Smartphone aus der Tasche zu kramen um in den Raum das Licht anzuschalten. Da hat man einfach einen Schalter betätigt oder hat in die Hände geklatscht...
Bin ich froh über meine Rückständigkeit.
Ok, cool wäre wenn der Raum sich erhellt wenn jemand mit im W-Lan angemeldeten Smartphone in das Zimmer geht. Wäre zwar doof für mich - da ich spätestens im Bad doch im dunklen sitze - aber immerhin.
"Das Genie: Ein Blitz, dessen Donner Jahrhunderte währt" (Knut Hamsun)
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Man könnte die Lampen ja hiermit koppeln:
http://store.necomimi.com/
Je nach Stimmungslage ändert sich dann die Farbe und Helligkeit. Und man hat lustige Öhrchen auf dem Kopf. Toll!
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Salzbretzel schrieb:
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> war es nicht üblich ein Smartphone aus der Tasche zu kramen um in den Raum
> das Licht anzuschalten. Da hat man einfach einen Schalter betätigt oder hat
> in die Hände geklatscht...
> Bin ich froh über meine Rückständigkeit.
Ja gratulation dazu. Früher hatte man auch wunderschöne Leuchtstoffröhren in der Küche und 100W Birnen, deren fortschrittlichstes Feature war, dass man sie dimmen konnte. Der Wecker bestand aus einem nervigen Summen. Was du mit deiner Rückständigkeit nun also verpaßt: stimmungsvolle Farben (und ja, Farben passend zur Stimmung fühlen sich wirklich gut an); wecken über heller werdendes Licht; den Wohnraum gezielt beleuchten; Strom sparen. Ja, Fortschritt ist nicht für jeden geeignet...
> Ok, cool wäre wenn der Raum sich erhellt wenn jemand mit im W-Lan
> angemeldeten Smartphone in das Zimmer geht. Wäre zwar doof für mich - da
> ich spätestens im Bad doch im dunklen sitze - aber immerhin.
Clever wäre es wohl im Bad dann so ein Licht nicht zu installieren statt im dunkeln zu sitzen und die Idee an sich zu verteufeln. Aber das nur so als Geheimtipp...
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Also von den Öhrchen bin ich Fan. Bunte Lampen bracht kein Mensch! ;-)
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Neee Herr Doktor, dass das Gemüse schon total faulig und schimmelig war, hab ich nicht gesehen. Wissense, icke hab so ein rötliches Licht in meiner Küche. So von wegen die Stimmung und so.
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Salzbretzel schrieb:
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> war es nicht üblich ein Smartphone aus der Tasche zu kramen um in den Raum
> das Licht anzuschalten. Da hat man einfach einen Schalter betätigt oder hat
> in die Hände geklatscht...
> Bin ich froh über meine Rückständigkeit.
Jaja und ein Handy braucht auch keine Sau. Ist nur für Angeber, unterwegs muss man nicht erreichbar sein. Mein Festnetztelefon reicht mir. Blablabla.
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Brauchen tut man das Handy wirklich nicht.
Aber die Lampen fressen permanent Strom und blockieren dann auch noch eine Lampenfassung.
Meistens ist Fortschritt toll. Aber manchmal endet es in Spielchen die sicherlich Spaß machen - aber den Alltag ineffizienter gestalten.
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Bouncy schrieb:
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> Ja gratulation dazu. Früher hatte man auch wunderschöne Leuchtstoffröhren
> in der Küche und 100W Birnen, deren fortschrittlichstes Feature war, dass
> man sie dimmen konnte.
Ô.o
Äh ja, weil ich jetzt nicht vor dem neusten Spielzeug vor Freude im Kreis springe heißt das ich meine Leuchtelemente nicht aktualisiere.
Und mein Bad hat übrigens ohne die permanent online Birnen schon schönes blaues Licht aus der LED.
Und wenn ich heller werdendes Licht will - dafür gibt es eigene Wecker. Da wird zusätzlich noch sanft Musik abgespielt. Und Strom sparen:
Steht bei den LEDs nicht 80% Strom sparen auf den Verpackungen? Die technische Spielerei scheint seinen Teil an Effizienz hier aufzufressen.
PS: Nix gegen die guten alten Weltuntergangswecker. Die aufsteigenden Wecker wurden von mir stets ausgeschaltet ehe sie mich wirklich aus dem Traumland reisen konnten. Lieber mit einem Herzkasper senkrecht im Bett als dauernd verschlafen.
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