... Welche die Energie in Druckluft speichern und bei der nächsten Bedarfs-Spitze freisetzen!
Das ganze in "Hausdach-Grösse" und mit einem Gewicht das ein Durchschnitsdach trägt.
Ist das so schwer?
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Hört sich irgendwie interessant an, zumindest könnte man in den aktuellen Spargeläckern sicherlich kleine luft-basierte "Pumpspeicher" einrichten.
Auf dem Dach hätte ich sowas dann doch eher ungern, Kompressoren und die entsprechenden Motoren sich sicherlich in der entsprechenden Leistungsklasse dann nicht mehr "praktisch lautlos". Aber statt der üblichen (und üblicherweise ungenutzten) Regenwasser-Zisterne wäre so ein Teil dann wieder platzsparend und gedämmt untergebracht.
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Wenn man sich ein wenig mit der effizienz von Windrädern für den Privatgebrauch beschäftigen würde, dann käme man zu der Erkenntnis das Windräder ein ziemler fail sind.
Für die Erzeugung des enormen Drucks benötigt man auch noch viel Strom und dass auch eben nicht verteilt auf den ganzen Tag.
jude schrieb:
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> ... Welche die Energie in Druckluft speichern und bei der nächsten
> Bedarfs-Spitze freisetzen!
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> Das ganze in "Hausdach-Grösse" und mit einem Gewicht das ein
> Durchschnitsdach trägt.
>
> Ist das so schwer?
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Wozu Strom?
An den Generator eine "Kurbelwelle" anbringen, daran dann einen längeren Pleul und Kolben. Das alles in einem Blechzylinder mit zwei Ventilen (Passt alles in den Turm)
Wird Strom produziert ist das Ventil offen und läuft leer mit (kann dann eventuell sogar als Schwungmasse dienen).
Wird der Strom nicht gebraucht, wird der Generator abgeschaltet und die Ventile wechselnd geschlossen/geöffnet . Jetzt haben wir eine größere Luftpumpe.
;-)
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Möglich wäre das natürlich. Und es wäre eine tolle Sache.
Aber allein schon der Druckbedarf der benötigt würde für die Leitungen von oben nach unten und dann noch in den Gasbehälter ist enorm.
Dazu kommt noch das Windkrafträder nur in sehr guten Lagen wirklich zuverlässig Leistung liefern. Wir reden hier von bis maximal 20kw/h (bei sehr guter Lage) pro Tag.
Zudem sollte man sich überlegen wie sinnvoll es wohl sein mag "Luft" in einen Gasbehälter zu pumpen. Wie soll man damit ein Auto antreiben können? Entweder sind die Infos im Beitrag falsch oder bzw. nicht vollständig.
Wie gesagt, tolle Idee.
Der Spatz schrieb:
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> Wozu Strom?
>
> An den Generator eine "Kurbelwelle" anbringen, daran dann einen längeren
> Pleul und Kolben. Das alles in einem Blechzylinder mit zwei Ventilen (Passt
> alles in den Turm)
>
> Wird Strom produziert ist das Ventil offen und läuft leer mit (kann dann
> eventuell sogar als Schwungmasse dienen).
>
> Wird der Strom nicht gebraucht, wird der Generator abgeschaltet und die
> Ventile wechselnd geschlossen/geöffnet . Jetzt haben wir eine größere
> Luftpumpe.
>
> ;-)
1 mal bearbeitet, zuletzt am 25.01.13 13:54 durch flow77.
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War eher mit einem Zwinkernden Auge gedacht.
Ich denke bei Windkraftanlagen, die in ganz anderen Dimensionen Energie liefern als so ein Töff Töff beim Bremsen - und das auch noch langfristiger - ist ein Druckspeicher für die Überbrückung von "Der Strom wird gerade nicht benötigt" Zeiten eher weniger geeignet.
Wir reden hier ja nicht von Druckspeichern, die die Energie von 5Minuten Stromerzeugung ohne Abnehmer überbrücken müssten sondern - damit es sich lohnt eher von 8-10 Stunden die ein Windrad abgeschaltet werden muss, weil der Strom nicht zwischengespeichert werden kann.
Für solche Zwecke ist ein (vom Wirkungsgrad wohl noch schlimmerer) Elektrolyseverfahren wohl effektiver (Das kann solange Wasserstoff, künstliches Erdgas erzeugen, bis kein Wasser /CO2 mehr zum erzeugen vorhanden ist).
Ob nun das produzierte Erdgas (ich nenn es mal so) in die normale Pipeline eingespeist (und als Ausgleich dann bei Stromspitzen und wenig Wind in einem Gaskraftwerk verfeuer) wird.
Oder ob direkt an der Windanlage ein kleines Elektrolyse Labor mit Gasflaschen, Flüssiggas Komprimierer und Stromgenerator steht dürfte da zweitrangig sein.
In beiden Fällen kann (sofern die Leitung / die Gasflaschen) genug kapazität haben recht lange das Windrad angeschaltet bleiben - auch wenn der Strom gerade nicht gebraucht wird und spitzen könnten entsprechend lange durch die großen Mengen an produzierten Energieträger überbrückt werden.
Auch wenn der Wirkungsgrad wahrscheinlich mies ohne Ende wäre, er ist immer noch besser als 0% (Abschalten der Anlage).
Keine Ahnung wieviel eine "Wasserstoff-Elektrolyse-Station mit oder ohne Kohlenwassserstoff Erzeuger" kostet, die ein paar Tausend Kilowatt dauerhaft umwandeln könnte und wieviel m^3 nutzbares Gas dabei rauskommt. In Serie und mit ein bischen Optimierungsforschung könnte sich das eventuell sogar mal lohnen (Wenn das Faß Öl mal bei 200+¤ angelangt ist).
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Wirkungsgrad des gesamten Methanisierungsvorgangs(Strom/Wasserstoff/Methan) liegt bei + - 57%, dazu addiert sich der Verlust bei der Rückverstromung über Gasturbinen oder Brennstoffzelle. Du kannst natürlich auch auf die Methanisierung verzichten und/oder sie hinauszögern, womit der Wirkungsgrad dann entsprechend ansteigt. Wirkungsgrad der reinen Elektrolyse liegt bei 83% oder so. Den reinen Wasserstoff dann über Brennstoffzelle rückverstromen oder ebenfalls ins Gasnetz einführen, das einen Wasserstoffanteil bis 5% problemlos verträgt. Das Problem bei noch höheren Wasserstoffanteil ist dann nicht das Netz selber sondern die Endverbrauchsgeräte die dafür nicht ausgelegt sind. Prinzipiell wäre aber auch das kein Problem. Das frühere Stadtgas z.B. war ein Gemisch mit viel Wasserstoff.
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Nur das mit der Hausdachgröße,
das mit der Druckluft wird bereits entwickelt.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/windstrom-auch-bei-flaute-dudelsack-technik-verspricht-energierevolution-a-506232.html
mfg
Larus Nagel
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