Diese werden auch heute noch an vielen Orten (Deutsche Bahn, Straßenbahnen oder bei Volvo, Porsche) eingesetzt und sind recht effizient.
Druckluft wie auch Schwungradspeicher können zwar nur begrenzt Leistung speichern. Die Systeme sind aber weitestgehend wartungsfrei und halten ewig.
Gruss DDD
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Nicht nur da:
http://www.piller.com/page/energystorage/349
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Das Schwungrad ist ja auch mein absoluter Favorit unter den nicht-Batterie-Speichern :_]. Klasse Link übrigens, kann ich gut gebrauchen, und hier nochmal der (fast schon) Klassiker unter den Reportagen zum Rotationsspeicher:
>http://www.youtube.com/watch?v=6mWVlXAidJk
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Der Schwungradspeicher hat gerade bei PKW ein großes systembedingtes Problem: Kreiselkräfte. Mit schnell rotierender Schwungmasse wird es je nach Orientierung des Schwungrades unheimlich schwierig, Kurven zu fahren.
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Nimmst du zwei, übereinander oder nebeneinander und lässt sie gegenläufig drehen.
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Ach schrieb:
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> Nimmst du zwei, übereinander oder nebeneinander und lässt sie gegenläufig
> drehen.
Hmm, könnte funktionieren.
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Wird da nicht die Masse zum Problem?
Bei leichteren Scheiben könnte man das ja mit höherer Rotation kompensieren, dann braucht man aber auch wieder ne Vakuumpumpe etc...
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Naja, doppelte Schwungmasse ist ja auch = doppelter Speicher, könnte man die Apparatur zumindest etwas verkleinern, selbst bei gleichbleibendem Drehzahlbereich. Ich denke aber auch, dass damit ein Punkt erreicht ist, bei dem man ohne Mathematik jetzt langsam anfangen muss zu raten, es sei denn man findet im Web irgendwelche Beispiele dazu.
Die Luftreibung dagegen ist bei rotierenden Systemen nicht so das Problem, auch bei sehr hohen Drehzahlen nicht, da gibt es so einige Beispiele in der Technik die das ganz gut belegen. Etwa Schleifscheiben in der Metallverarbeitung, Kreissägen, große Holzfräsen usw. (mit 30.000, 40.000, 60.000 und mehr U/min). Bevor du da an Grenzen kommst bei denen du auf ein Vakuum ausweichen musst, bekommst du wohl eher Probleme mit den Lagern.
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