Da solltest Du aber mal zusehen, dass Du dir den Unterschied zwischen Supercomputer und Mainframe nochmal klarmachst. Die beiden Begriffe bezeichnen mitnichten ein- und dasselbe.
2 mal bearbeitet, zuletzt am 13.02.12 17:44 durch Cobinja.
und der wäre? Der klassische Supercomputer als Rechenmaschine ist wohl nicht gemaint. Wo früher Mainframe dran stand, steht heute Cluster oder Grid drauf mit Dimensionen von einem Rack bis zu Serverparks die auch nicht kleiner als eine Insel sind gehen.
Die Nasa hat zwar ihren letzten Mainframe Großrechner, aber es gibt ausreichend Großrechner neuerer Generationen mit anderen Bezeichnungen, die auch nichts anderes machen. Oder noch besser ist es, wenn sich die Nasa ihre benötigten Kapazitäten bei einer Cloud einkauft in der ironischerweise dann auch Mainframes werkeln.
Ein Mainframe ist weniger eine bestimmte Art von Maschine, sondern ein Architektur-Konzept. Und das Konzept "Mainframe" ist halt nun mal wirklich ein Auslaufmodell.
nobs schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Ein Mainframe ist weniger eine bestimmte Art von Maschine, sondern ein
> Architektur-Konzept. Und das Konzept "Mainframe" ist halt nun mal wirklich
> ein Auslaufmodell.
Dafür erfreut es sich in den letzten Jahren aber einer erstaunlichen Beliebtheit ;)
Bei uns wurde gerade erst die Hardware aufgerüstet (z10 -> z196). So schnell läuft da nix aus...
Sorry... schlecht ausgedrückt... für die NASA halt.
Man muss halt wissen was man will. Viel "sustained" Rechenleistung mit hoher Prozessvernetzung (und damit nicht Cluster-fähig), absolut zuverlässig (24/7 garantiert) und nicht cloudfähig, z.B. wegen Sicherheitsaspekten, sind nach wie vor gute Gründe für so einen "monolithischen" Rechner in Mainframe-Architektur.
Die NASA scheint das halt nicht mehr zu brauchen.
Kommentare: 171 | letzter Beitrag 20:42 Uhr
Kommentare: 94 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 77 | letzter Beitrag 20:57 Uhr
Kommentare: 70 | letzter Beitrag 18:56 Uhr
Kommentare: 62 | letzter Beitrag 21:44 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Der japanische Spieldesigner Goichi Suda - Fans sagen schlicht "Suda 51" - ist für schräge Actionspiele bekannt. Sein nächstes Werk schickt ein scheinbar braves Schulmädchen in den Kampf gegen Zombies.

Weitgehend unbemerkt hat der US-Händler Tigerdirect die ersten Chromebox-Systeme von Google ausgeliefert. Für 330 US-Dollar bekommt der Nutzer recht gute Hardware in Nettop-Form, die sehr viel leistungsfähiger ist als die des Chromebook mit ChromeOS.

Der neue Chef der Piratenpartei steht im Verteidigungsministerium unter Druck. Elektronische Kommunikation für seine Partei ist ihm in der Dienstzeit untersagt. "Es gibt Leute im Ministerium, die darauf warten, dass ich Fehler mache", sagte Schlömer.

Renesas ist nach Elpida der zweite schwer angeschlagene japanische Chiphersteller. Renesas, das Hitachi, Mitsubishi Electric und NEC gehört, macht Verlust und will seine größte Fabrik verkaufen.

RIM soll in den kommenden Tagen erneut einen massiven Stellenabbau ankündigen. "Ich habe herausgefunden, welche Teile ich in meinem Puzzle nicht mehr benötige", sagte Firmenchef Thorsten Heins.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.