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Haben die Goolem Redaktoren überhaupt keine Aunung von Technik?

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  1. Haben die Goolem Redaktoren überhaupt keine Aunung von Technik?

    Autor vheinitz@googlemail.com 07.02.13 - 18:12

    Warum schreibt Golem über so etwas belangloses? Das Projekt ist in einem Start-up Workshop entstanden und kommt seit über einem Jahr nicht zu Potte. Das Projekt ist doch in Businessplan-Phase - also, technisch gesehen eine 0. Solche Projekte gibt es auch in Deutschland zuhauf, auch viel erfolgreichere. Warum über eine Niete aus USA schreiben?

    Die Webseite hat nur ein Werbevideo und nichts als Versprechen. Ein Blick in github verrät, dass seit 4 Monaten da nichts gemacht wurde. Und auch das, was da ist, ist pures Dilettantismus, basierend auf fremdem Code.

    Also, was soll das? Sollten das IT-news für Profis sein?
    Sind die anderen Medien von v. Holtzbrink Verlagsgruppe genau so "kompetent"?

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  2. Re: Haben die Goolem Redaktoren überhaupt keine Aunung von Technik?

    Autor wolfi86 07.02.13 - 19:42

    "Solche Projekte gibt es auch in Deutschland zuhauf, auch viel erfolgreichere"

    Haben diese deutschen Projekte denn auch die selbe oder eine ähnliche Idee? Und diese inzwischen auch noch umgesetzt?

    "Die Webseite hat nur ein Werbevideo und nichts als Versprechen. Ein Blick in github verrät, dass seit 4 Monaten da nichts gemacht wurde."

    Korrektur seit etwa 2 Monaten. In der Zeit waren die eben zum Teil damit beschäftigt die PR zum Kickstarter Projekt vorzubereiten.

    Ich fand den Artikel und finde das Projekt interessant. IT Profis wie Sie müssen den Artikel ja nicht lesen wenn Sie eh alles besser wissen.

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  3. Re: Haben die Goolem Redaktoren überhaupt keine Aunung von Technik?

    Autor ck (Golem.de) 08.02.13 - 11:08

    vheinitz@googlemail.com schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum schreibt Golem über so etwas belangloses?

    Ganz einfach: Wir finden es interessant. Ein nettes Beispiel dafür, was gerade im Bereich Technik und der Maker-Szene passiert. Das muss man natürlich nicht so sehen wie wir und darf es auch gerne äußern, aber es ändert nichts an unserer Neugier und dem Interesse an spannenden kleinen Projekten.

    > Das Projekt ist in einem
    > Start-up Workshop entstanden und kommt seit über einem Jahr nicht zu Potte.
    > Das Projekt ist doch in Businessplan-Phase - also, technisch gesehen eine
    > 0. Solche Projekte gibt es auch in Deutschland zuhauf, auch viel
    > erfolgreichere. Warum über eine Niete aus USA schreiben?

    Die Welt hat sich geändert, durch Crowdfunding bekommen wir plötzlich mehr Einblick in Entwicklungen und Produkte die noch im Entstehen sind. Das ist fantastisch - und ein guter Weg um zu verstehen, wie es zum Misserfolg oder Erfolg kam.

    > Die Webseite hat nur ein Werbevideo und nichts als Versprechen. Ein Blick
    > in github verrät, dass seit 4 Monaten da nichts gemacht wurde. Und auch
    > das, was da ist, ist pures Dilettantismus, basierend auf fremdem Code.

    Coding ist nicht das einzige was so ein Projekt ausmacht. Viele Crowdfunding-Projekte fangen mit einem Versprechen an, insofern ist das für mich kein Argument.

    > Also, was soll das? Sollten das IT-news für Profis sein?
    > Sind die anderen Medien von v. Holtzbrink Verlagsgruppe genau so
    > "kompetent"?

    Das ist nicht nur unsachlich und beleidigend, sondern auch noch auf mehreren Ebenen falsch und albern.

    Gruß
    Christian Klaß
    Golem.de

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