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Die beste Lösung.

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  1. Die beste Lösung.

    Autor Charles Marlow 14.12.11 - 11:27

    Mag zwar komisch wirken, aber günstiger bekommt man die Rakete kaum in den Orbit.

  2. Re: Die beste Lösung.

    Autor Affenkind 14.12.11 - 11:59

    Charles Marlow schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mag zwar komisch wirken, aber günstiger bekommt man die Rakete kaum in den
    > Orbit.
    Noch...

  3. Re: Die beste Lösung.

    Autor Charles Marlow 14.12.11 - 12:05

    >> Mag zwar komisch wirken, aber günstiger bekommt man die Rakete kaum in
    >> den Orbit.
    > Noch...

    Wenn Du auf einen Skyhook o.ä. spekulierst, das wird noch etwas dauern (vielleicht 20-30 Jahre, je nachdem).

  4. Re: Die beste Lösung.

    Autor Abdiel 14.12.11 - 12:24

    Das kommt ganz auf die Betrachtungsweise an! Eine Kostenreduktion im Vergleich zu bisherigen Systemen ergibt sich zum Beispiel erst ab einer bestimmten Anzahl an Raketenstarts. Und vom ingenieurtechnischen Standpunkt ist es natürlich eine eher unkomplizierte und damit günstige Lösung, aber sicher nicht effizient. Von daher sind wir von einer guten geschweige denn "besten" Lösung noch recht weit entfernt...

  5. Re: Die beste Lösung.

    Autor E.T.chen 14.12.11 - 12:27

    Ist das Virgin-konzept nicht besser? Rein von den zahlen her, macht es für mich mehr sinn, wenn die rakete bei 15 km statt bei 9 km startet...
    Und wenn man bedenkt dass das Virgin-Konzept schon 3 Jahre alt ist, halte ich dieses hier für unnütz...

    Oder übersehe ich hier irgendwo einen essentiellen Vorteil von dem neuen Konzept?

  6. Re: Die beste Lösung.

    Autor petergriffin 14.12.11 - 12:46

    Die Virgin kratzt doch nur den Orbit (15min soweit ich weis), dieses teil kann wenn ich es richtig sehe länger im Weltraum bleiben und auch mehr Nutzlast mitnehmen.

  7. Re: Die beste Lösung.

    Autor ad (Golem.de) 14.12.11 - 12:50

    Abdiel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das kommt ganz auf die Betrachtungsweise an! Eine Kostenreduktion im
    > Vergleich zu bisherigen Systemen ergibt sich zum Beispiel erst ab einer
    > bestimmten Anzahl an Raketenstarts. Und vom ingenieurtechnischen Standpunkt
    > ist es natürlich eine eher unkomplizierte und damit günstige Lösung, aber
    > sicher nicht effizient. Von daher sind wir von einer guten geschweige denn
    > "besten" Lösung noch recht weit entfernt...


    Es ist meiner Meinung nach ein Versuch, mit Hilfe von schon längst vorhandenen und funktionierenden Komponenten (wie zum Beispiel den Triebwerken, deren Ursprung in den 60ern liegt) ein möglicht günstiges System zusammenzubauen. Die versprochene Composite-Bauweise interessiert mich hingegen viel mehr - vor allem wie die extrem schwere Rakete stabil an diesem Mittelflügelteil befestigt werden kann, ohne gleichzeitig tragendes Teil der Konstruktion zu sein. Letzteres wäre ziemlich unschön, wenn die Rakete abgeworfen wird ;)


    Mit freundlichen Grüßen
    ad (Golem.de)

  8. Re: Die beste Lösung.

    Autor ad (Golem.de) 14.12.11 - 12:53

    E.T.chen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ist das Virgin-konzept nicht besser? Rein von den zahlen her, macht es für
    > mich mehr sinn, wenn die rakete bei 15 km statt bei 9 km startet...
    > Und wenn man bedenkt dass das Virgin-Konzept schon 3 Jahre alt ist, halte
    > ich dieses hier für unnütz...
    >

    Das Virgin-Trägerflugzeug WhiteKnightTwo ist im Vergleich winzig.
    Hier ein Foto mit Menschen, auf denen man die Dimensionen erkennt: http://scr3.golem.de/?d=0807/Eve&a=61369&s=7

    Natürlich ist es bauartbedingt ein Vorläufer des neuen Konzepts.


    Mit freundlichen Grüßen
    ad (Golem.de)

  9. Re: Die beste Lösung.

    Autor omo 14.12.11 - 20:25

    Wieso Menschen als sinnlose Nutzlast?
    http://en.wikipedia.org/wiki/John_Hunter_(scientist)
    Komponenten per Quicklauncher binnen < 100 Sekunden auf den 100km-Minimalorbit.
    Die Nutzlast ab 1 kg auf 450 kg pro Schuß steigern.
    Ionengetriebene "Rangierloks" können das dort aufsammeln und z.B. geostationären Solarsegelflächen zuführen, die ihre Energie per Mikrowellen auf Empfangsnetze abstrahlen, die zwischen gasgefüllten Kissen in ca. 30-50 km Höhe schweben.
    Letztere hängen an HGÜ-Leitungen und speisen dezentral überregional unbegrenzt verfügbaren Strom ein.

    Ich höre schon rund um die Uhr die völlig harmlosen Knattersalven rund um den Äquator nahe tropischen Lagunen verankerter Quicklauncher ;-)
    Unbegrenzt sauberen Strom zum tendenziellen Nulltarif.
    Das wärs doch - future ist now.
    Merksatz: Mit Strom geht überall immer alles.

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