als Vorzeigepersonen bezüglich Unternehmertum und Gründerinitiative vorgestellt. Wir sollten genau so tolle Idee und Geschäftsvorhaben wie diese Leute entwickeln.
Gruß von einer "Elite"-Uni
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GebrateneTaube schrieb:
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> als Vorzeigepersonen bezüglich Unternehmertum und Gründerinitiative
> vorgestellt. Wir sollten genau so tolle Idee und Geschäftsvorhaben wie
> diese Leute entwickeln.
>
> Gruß von einer "Elite"-Uni
Steuerhinterziehung?
das bezweifle ich sehrwohl ...
Und was die Geschaeftsgebahren angeht, ist es wohl ein zweischneidiges Schwert.
So richtig fest steht naemlich nur selten ab wann etwas klar als Betrug/illegal gilt!
In Falle von Fluege.de zB. gibt es natuerlich versuche dem Kunden mehr Geld abzuknuepfen, nur basiert dies nicht auf Betrug, sondern auf der UNACHTSAMKEIT der Kunden!
Also, in wie weit sind kunden denn selbst dafuer verantwortlich, was sie da Unterschreiben/verbindlich buchen?
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neocron schrieb:
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> In Falle von Fluege.de zB. gibt es natuerlich versuche dem Kunden mehr Geld
> abzuknuepfen, nur basiert dies nicht auf Betrug, sondern auf der
> UNACHTSAMKEIT der Kunden!
Man kann die Unachtsamkeit der Kunden fördern. Zum Beispiel durch nicht sonderlich transparente Vertragsbedingungen. Oder durch eine komplizierte Preistaffelung. Oder durch das Design einer Angebotsseite. Die Grauzone ist GROSS!
> Also, in wie weit sind kunden denn selbst dafuer verantwortlich, was sie da
> Unterschreiben/verbindlich buchen?
Prinzipiell ist man immer für seine eigenen Handlungen verantwortlich. Das nimmt Leute, die einem ein bewusst unseriös gestaltetes Angebot unterbreiten aber nicht aus deren Verantwortung. Ansonsten müssest Du 24/7 mit einem Team aus Anwälten, Rechtsberatern und Fachleuten unterwegs sein, die alles prüfen, was Du so an Verträgen abschliesst und auch sonst den lieben langen Tag treibst, weil ... bist ja selber Schuld, wenn Du auf sowas reinfällst, oder nicht?
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neocron schrieb:
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> In Falle von Fluege.de zB. gibt es natuerlich versuche dem Kunden mehr Geld
> abzuknuepfen, nur basiert dies nicht auf Betrug, sondern auf der
> UNACHTSAMKEIT der Kunden!
> Also, in wie weit sind kunden denn selbst dafuer verantwortlich, was sie da
> Unterschreiben/verbindlich buchen?
Gibts da nicht seit einiger Zeit ein Gesetz, dass bei Online-Käufen keine kostenpflichtigen Zusatzleistungen mehr vorausgewählt sein dürfen?
Gruß
Tantalus
___________________________
Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.
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GebrateneTaube schrieb:
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> als Vorzeigepersonen bezüglich Unternehmertum und Gründerinitiative
> vorgestellt. Wir sollten genau so tolle Idee und Geschäftsvorhaben wie
> diese Leute entwickeln.
>
> Gruß von einer "Elite"-Uni
Elite-Uni?
Bestehen zwischen dieser Elite-Uni und dem Unternehmen besondere geschäftliche Beziehungen?
Unternehmertun hin oder her, aber das was solche Portale mit den Leuten abziehen grenzt immer an einen Betrug und es ist auch mittlerweile bekannt.
Ich meide es über solche Seiten zu bestellen. Man kann sie gerne mal als Suchmaschine missbrauchen und dann mit den Angeboten auch mal zum Reisebüro gehen, aber direkt von dort zu buchen ist nicht gerade schlau (mMn).
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marvin42 schrieb:
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> Ich meide es über solche Seiten zu bestellen. Man kann sie gerne mal als
> Suchmaschine missbrauchen und dann mit den Angeboten auch mal zum Reisebüro
> gehen, aber direkt von dort zu buchen ist nicht gerade schlau (mMn).
Wenn Du das "mMn" - a.k.a. "IMHO" - noch durch "für mich" ersetzt, wird eher ein Schuh draus.
Für _mich_ entscheidet, ob ich zum Zeitpunkt des Auffindens des Angebots bereit bin, den geforderten Preis zu bezahlen. Unerheblich ist es dann, ob ich im Reisebüro beim Preis dann noch vllt. 100 Eu sparen könnte. Diesen Aufwand habe ich nämlich mindestens auch, wenn ich erst noch auch nur _ein_ Reisebüro aufsuchen soll. Ganz abgesehen von den Fällen, in denen die Reisebüros versuchen, Dir irgendwelche Restposten aufzuschwätzen, die aus gutem Grund "liegengeblieben" sind.
Viele Grüße,
Michael B.
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Tantalus schrieb:
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>
> Gibts da nicht seit einiger Zeit ein Gesetz, dass bei Online-Käufen keine
> kostenpflichtigen Zusatzleistungen mehr vorausgewählt sein dürfen?
>
> Gruß
> Tantalus
Nicht, dass ich wüsste. Wie soll das auch funzen? Bspw. Versand etc...
Es muss lediglich auf einer abschließenden Seite die Zusammenfassung aller kostenpflichtigen Artikel freigegeben werden ("Button-Lösung").
Was schon "immer" gilt, ist dass überraschende und intransparente Regelungen des Verwenders nicht Vertragsbestandteil werden, vgl. §§ 305 c BGB, 307 I 2 BGB.
Das Problem ist halt, dass die meisten Leute doch nichts unternehmen und im Ergebnis zahlen, va wenn es in einer Buchung mit der Reise auf der Kreditkarte zusammengefasst ist.
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nein, ich glaube es gibt mitlerweile "nur" die regelung, dass am ende beim Bestellenbutton alle kosten nochmals klar stehen muessen!
und das ist was ich meine!
Naturelich werden sondernoptionen std. mit angekreuzt ...
nur wem es am ende beim Bezahlen nicht auffaellt, und so klein ist der bestellen button auch bei fluege.de nicht ..., dem ist nicht zu helfen!
Mit geschaeftsideen hat das ganze jedoch gar nichts zu tun ...
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Er ist noch nicht verurteilt worden und zweitens glaube ich auch nicht dass man bei euch an der Uni Steuerhinterzieher als Idole präsentiert hat, sondern Leute die wohl erfolgreich sind und er gehört anscheinend dazu, Steuerhinterziehung hat nichts unbedingt mit der Firma zu tun...
Gerade erofolgreiche und kreative Menschen kümmern sich häufig nicht um so "belanglose Dinge" wie die Steuer. Trotzdem sind diese Leute meistens sehr erfolgreich.
Google, Apple und viele andere Firmen betreiben legale Steuerhinterziehung. Steve Jobs war die erste Person die den "Bermuda-Steuertrick" perfektioniert hat.
GebrateneTaube schrieb:
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> als Vorzeigepersonen bezüglich Unternehmertum und Gründerinitiative
> vorgestellt. Wir sollten genau so tolle Idee und Geschäftsvorhaben wie
> diese Leute entwickeln.
>
> Gruß von einer "Elite"-Uni
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brusch schrieb:
> [...] 100 Eu [...] Aufwand habe ich nämlich mindestens auch, wenn ich nur _ein_
> Reisebüro aufsuchen soll. Ganz abgesehen von den Fällen, in denen die
> Reisebüros versuchen, Dir irgendwelche Restposten aufzuschwätzen, die aus
> gutem Grund "liegengeblieben" sind.
Sorry, Michael B., aber wenn Du 100 Euro Aufwand hast um ein Reisebüro aufzusuchen - die man zumeist auch online kontaktieren kann - dann gehöst Du vielleicht nicht zur Zielgruppe?! Und zwar weder von Reisebüros, noch von "Wir-schicken-Ihnen-täglich-mehrere-tolle-Reiseangebote-die-unseren-Profit-maximieren-würden-wenn-Sie-denn-andauernd-verreisen-würden"-Unister. Vermutlich läßt Du so etwas eh einfach über einen Erfüllungsgehilfen (Sekretärin, Fahrservice, Flugbereitschaft, Travelagent...) buchen, hmm? - Otto Normalverbraucher findet ein Reisebüro seines Vertrauens (noch) fußläufig in seinem Alltagsumfeld. ;-P
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Sind die Leut denn bereit, die Mehrkosten, die in einem Reisebüro definitiv entstehen zu tragen?
Nein sind sie nicht!
Sie suchen auf Teufel komm raus nach den billigsten Reisen die es gibt.
Und auch mit dieser (im Durchschnitt bei Unister 10 Euro kostenden) Zusatzleistung, die auch abgewählt werden kann, sind die Preise immer noch unter dem, was man im Reisebüro bezahlen würde. Ich habe mir einfach mal die Arbeit gemacht und 3 Reisen in diesem Zusammenhang verglichen, damit hier nicht erzählt wird, das dies einfach nur Behauptungen sind.
Im Internet ist Vorsicht geboten, das sollte allen Usern klar sein. Und mit diesem Gedanken im Hinterkopf sollte man sich auch im Internet bewegen.
Ich finde, man sollte solche Grauzonen, die dort genutzt werden einfach sofort schließen, wenn sie bekannt werden, aber da hat sich die Bafin ja einfach mal ein Jahr Zeit gelassen, bis eine Entscheidung kam.
Und so können Firmen wie Unister diese Zonen nutzen. Beschweren kann man sich darüber einfach nicht. Er
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