Und im Impressum darauf verweisen, dass der Gerichtsstand (des Shops) zB Litauen ist, der Versand und die Abrechnung über eine deutsche Tochter erfolgt.
Dann in Litauen einen Anwalt jeden Monat 200,- für die Geschäftsführung überweisen und schon sind die Abmahnungen passe..
So ein Quark. Als ob für seriöse Unternehmen Abmahnungen ein Problem wären...
Dev1 schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> So ein Quark. Als ob für seriöse Unternehmen Abmahnungen ein Problem
> wären...
Wenn man keine Ahnung hat...
Ich kenne genug seriöse Unternehmen mit einer hohen Kundenzufriedenheit die gerade deswegen ständig von Mitbewerbern zugebombt werden mit Abmahnungen. Da reicht es schon, wenn ein Komma falsch gesetzt wurde (kein Scherz). Abmahnungen haben rein gar nichts mit der Seriösität eines Unternehmens zu tun, sondern rein mit der Ausformulierung der AGB, dem Seitenaufbau usw.
Mit dem Geschäftsgebahren hat das rein gar nichts zu tun. Abgesehen davon ist der Verbraucher in Deutschland eh so gut durch Gesetze geschützt, dass kein Mensch die AGBs durchliest.
Kommentare: 170 | letzter Beitrag 15:54 Uhr
Kommentare: 94 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 74 | letzter Beitrag 18:52 Uhr
Kommentare: 70 | letzter Beitrag 18:56 Uhr
Kommentare: 59 | letzter Beitrag 19:29 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Der japanische Spieldesigner Goichi Suda - Fans sagen schlicht "Suda 51" - ist für schräge Actionspiele bekannt. Sein nächstes Werk schickt ein scheinbar braves Schulmädchen in den Kampf gegen Zombies.

Weitgehend unbemerkt hat der US-Händler Tigerdirect die ersten Chromebox-Systeme von Google ausgeliefert. Für 330 US-Dollar bekommt der Nutzer recht gute Hardware in Nettop-Form, die sehr viel leistungsfähiger ist als die des Chromebook mit ChromeOS.

Der neue Chef der Piratenpartei steht im Verteidigungsministerium unter Druck. Elektronische Kommunikation für seine Partei ist ihm in der Dienstzeit untersagt. "Es gibt Leute im Ministerium, die darauf warten, dass ich Fehler mache", sagte Schlömer.

Renesas ist nach Elpida der zweite schwer angeschlagene japanische Chiphersteller. Renesas, das Hitachi, Mitsubishi Electric und NEC gehört, macht Verlust und will seine größte Fabrik verkaufen.

RIM soll in den kommenden Tagen erneut einen massiven Stellenabbau ankündigen. "Ich habe herausgefunden, welche Teile ich in meinem Puzzle nicht mehr benötige", sagte Firmenchef Thorsten Heins.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.