neocron schrieb:
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> Aber: Nur weil es einen anderen Ansatz gibt, heisst es nicht, dass dieser
> auch tatsaechlich besser ist. Auch heisst es nicht, nur weil man sich daran
> gewoehnen kann, dass es auch besser/gewollt/komfortabel ist!
Ähnliches wurde übrigens über das Startmenü bei Win95 gesagt als es vorgestellt wurde. Nur so als Anmerkung :)
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motzerator schrieb:
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> Ich benutze kein OSX, aber irgendein zentrales Element wird es dort ja
> auch geben und wenn man das wegnimmt werden sich die Anwender
> auch aufregen.
Das wäre der Finder. Ohne den wirds wahrscheinlich für viele OSX Nutzer so eng wie für Windowsler ohne Startmenü. Das wäre wie ein Auto ohne Zündung.
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redmord schrieb:
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> Kann die Trauer um das Startmenu ebenfalls nicht nachvollziehen. Denn es
> war weder je wirklich übersichtlich oder irgendwie nützlich. Das einzige,
> was ich davon benutzt habe ist die Suche. W-Key, lostippen. Funxt bei Win8
> wesentlich besser.
Klar, aber bist Du ein Otto-Normaluser? Wir hatten verganens Jahr Win7 im Rollout, da wurde munter alles auf Win XP Standard gedreht wo es nur ging. Und es lässt sich nur einem Bruchteil der User klar machen, wie einfach es ist, word oder outlook zu starten, indem man das einfach im Suchfeld eintippt.
> Häufig genutzte Anwendungen liegen sowieso in der Taskleiste oder aufm
> Desktop. Und bevor ich mich via 3 bis 5 Klicks durch irgendwelche Listen zu
> der gesuchten Verknpüfung vorgearbeite, gebe ich wesentlich einfacher und
> schneller die ersten 3 Buchstaben der gesuchten Anwendung ein.
Das ist jeder, nur will sich keiner von der Maus trennen, das ist tatsächlich schwer zu glauben aber es ist so. da wird lieber unkoordiniert über den Desktop gesteuert und hekktisch mit Doppel-, Dreifach- und Vierfachklicks gearbeitet (Zwecklos darauf hinzuweisen, da man im Startmenü nur einmal klicken muss, und generell mehr als zwei Klicks nix bringen ausser Konfusion).
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derKlaus schrieb:
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> remo.hopp schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Ich Stimme euch zu, MS geht den richtigen Weg, nur mal wieder nicht bis
> zum
> > Ende. Das ARM Surface brauch FullHD! Braucht UMTS/LTE !!
> Mal ehrlich, das sind Technikfeatures. FullHD wäre schön, aber gegen das
> iPad 3 trotzdem nur 'ne Lachnummer. UMTS setze ich eigentlich voraus, ich
> hab jetzt im Artikel nix gefunden was dafür/dagegen spricht. LTE, ja, aber
> wird ähnlich wie UMTS bei der Einführung erst mal eine Randerscheinung
> bleiben als kabellose Breitbandalternative. Ansonsten reicht UMTS...noch.
> Zukunftssicher wäre es auf jeden Fall jetzt schon LTE imt zu integrieren.
> > Braucht die
> > Styluseingabe vom Pro!!! Und braucht einen dicken Akku!!!!! Allerdings
> > wirds den haben, immerhin wiegt es ja auch ein bisschen..
> Styluseingabe optional, ja. da gibts doch Android Tablets, die einen Pen
> Digitizer haben, der bei Näherung des Stifts erst eingeschalet wird (HTC
> FLyer?)
> Dicker Akku, je mehr saft, desteo schwerer. Schwieriger Balanceakt.
> > Ich denke mal, nur jeder 25 kauft sich die Proversion. Zu dick, zu
> schwer,
> > zu wenig Akku.
> Glaube ich nicht mal, anstelle eines Business-Subnotebooks wär das Ding
> doch 'ne Bombe. Klein, Fein, optinal mit tastatur.
Naja, als Notebookersatz mag das vlt. noch funktionieren. Aber wenn ich mir so den bisherigen Erfolg von x86 Tablets anschaue, dann sehe ich für das Surface Pro nur eine Nebenrolle in dem Theaterstück.
Und dann frage ich mich, wieso MS ihr direktes Konkurrenzprodukt zu den starken highend Androidgeräten und natürlich zum IPad, nicht auch auf diese Level anhebt. FullHD ist immerhin momentan das Verkaufsargument schlecht hin. Der Prozessor ist ja fast Wurst. Da Qualcomm einer der MS Partner ist, gehe ich mal vom s4 aus. Und um die Styluseingabe fühlt man sich einfach betrogen, wenn das pro eine hat.
> > (Ist nur eine Vermutung) Daher wir die ARM Variante die
> > sein, die in der Masse ankommen soll. Aber ausgerechnet die ist nicht
> mehr
> > ganz konkurrenzfähig.
> Wenn der Preis stimmt, ist das eher zu vernachlässigen. Es bleibt einfach
> spannend. Momentan schauts jedoch ganz nach einem Surface Tablet aus
> anstelle eines iPads.
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derKlaus schrieb:
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> Ähnliches wurde übrigens über das Startmenü bei Win95 gesagt als es
> vorgestellt wurde. Nur so als Anmerkung :)
Das Startmenü ist auch nicht die einzig logische Möglichkeit, aber es
ist eine gute und praktische Lösung und mir ist keine bessere bekannt.
Natürlich kann man alternativ wieder Pulldown Menüs wie beim Amiga OS
oder unter Gnome 2 nehmen, das ist genauso praktisch und die Umlernzeit
dürfte recht kurz sein. Aber selbst das macht wenig Sinn, denn besser sind
die Pulldown Menüs auch nicht, eventuell ein wenig schneller weil man mit
der Maus direkt zum Menüpunkt fährt, also mehrere Einstiegsmöglichkeiten
hat.
Da müsste man sich wirklich mal ein Usability Lab bauen und solche
Varianten mal durchtesten. Wo die Maus am Ende am wenigsten
Kilometergeld zahlt. Auf jeden Fall würde Metro da sehr mies aus-
sehen.
abschneiden.
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derKlaus schrieb:
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> Klar, aber bist Du ein Otto-Normaluser? Wir hatten verganens Jahr Win7 im
> Rollout, da wurde munter alles auf Win XP Standard gedreht wo es nur ging.
> Und es lässt sich nur einem Bruchteil der User klar machen, wie einfach es
> ist, word oder outlook zu starten, indem man das einfach im Suchfeld
> eintippt.
Hihi.. kann ich mir gut vorstellen. :)
Gerade diesen Leuten sollte Metro eigentlich entgegen kommen. Die Verwirrung wird natürlich erstmal überhaupt durch das Design gestiftet. Doch dafür ist Metro ja auf das Nötigste reduziert.
> Das ist jeder, nur will sich keiner von der Maus trennen, das ist
> tatsächlich schwer zu glauben aber es ist so. da wird lieber unkoordiniert
> über den Desktop gesteuert und hekktisch mit Doppel-, Dreifach- und
> Vierfachklicks gearbeitet (Zwecklos darauf hinzuweisen, da man im Startmenü
> nur einmal klicken muss, und generell mehr als zwei Klicks nix bringen
> ausser Konfusion).
Man muss auch mal harte Sprünge wagen. :)
Meiner Meinung nach macht Metro das wesentlich einfacher als hier von einigen vehement behauptet.
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redmord schrieb:
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> derKlaus schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Klar, aber bist Du ein Otto-Normaluser? Wir hatten verganens Jahr Win7
> im
> > Rollout, da wurde munter alles auf Win XP Standard gedreht wo es nur
> ging.
> > Und es lässt sich nur einem Bruchteil der User klar machen, wie einfach
> es
> > ist, word oder outlook zu starten, indem man das einfach im Suchfeld
> > eintippt.
>
> Hihi.. kann ich mir gut vorstellen. :)
> Gerade diesen Leuten sollte Metro eigentlich entgegen kommen. Die
> Verwirrung wird natürlich erstmal überhaupt durch das Design gestiftet.
> Doch dafür ist Metro ja auf das Nötigste reduziert.
Aber es sieht komplett anders aus und damit ungewohnt :) ich könnte hier noch mehr Geschichten auspacken, in denen eine Änderung zu einem Umdenken im täglichen Arbeitsalltag führen sollte und die Arbeit damit bedeutend einfacher werden würde. Aber Menschen aus jahrelang einstudierten Mustern zubekommen bedeutet Eulen nach Athen tragen.
> > Das ist jeder, nur will sich keiner von der Maus trennen, das ist
> > tatsächlich schwer zu glauben aber es ist so. da wird lieber
> unkoordiniert
> > über den Desktop gesteuert und hekktisch mit Doppel-, Dreifach- und
> > Vierfachklicks gearbeitet (Zwecklos darauf hinzuweisen, da man im
> Startmenü
> > nur einmal klicken muss, und generell mehr als zwei Klicks nix bringen
> > ausser Konfusion).
>
> Man muss auch mal harte Sprünge wagen. :)
> Meiner Meinung nach macht Metro das wesentlich einfacher als hier von
> einigen vehement behauptet.
Mir brauchst Du das nicht zu sagen. ich bin absoluter Metro Fan :) und ich stehe auch dazu, zumindest bei Mobilen Geräten wie Smartphones und auch bei Tablets find ichs genial,.nur bei Xbox bin ich nicht sehr glücklich damit, da Metro hier der Bedienung nicht unbedingt entgegenkommt.
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eben!
fuerchterlich das teil :(
aber der dock im Mac OS X ist ja auch grottig ... :(
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derKlaus schrieb:
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> motzerator schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Ich benutze kein OSX, aber irgendein zentrales Element wird es dort ja
> > auch geben und wenn man das wegnimmt werden sich die Anwender
> > auch aufregen.
> Das wäre der Finder. Ohne den wirds wahrscheinlich für viele OSX Nutzer so
> eng wie für Windowsler ohne Startmenü. Das wäre wie ein Auto ohne Zündung.
Der Finder ist das Gegenstück zum Explorer. Programme startet man entweder über das Dock oder über Spotlight. Ich zu 90% über Spotlight.
Einen neuen/anderen Finder wünschen sich übrigens sehr viele User seit Jahr und Tag.
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oSu. schrieb:
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> Einfach den HP Connection Manager deinstallieren und das Netzwerkcenter
> benutzen.
> Wo ist also Dein Problem?
Hab bisher kein HP Gerät gehabt, aber wenn der Connection Manager gar nicht notwendig ist, wieso müllt man dann das System mit solchem Mist zu? Wäre es so schlimm wenn man ein HP Gerät mit Win7 wie jedes andere Win7 Gerät konfigurieren könnte?
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NIKB schrieb:
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> Der Finder ist das Gegenstück zum Explorer. Programme startet man entweder
> über das Dock oder über Spotlight. Ich zu 90% über Spotlight.
Stimmt, sorry. Deswegen heisst es ja Spotlight-Suche.
macht meine freundin genauso. alles andere ist viel zu aufwändig ausser dem Dock, was aber auch nur begrenz platz bietet.
> Einen neuen/anderen Finder wünschen sich übrigens sehr viele User seit Jahr
> und Tag.
Echt? Ich fende den, ebenso wie den Eplorer unter Wind durchaus brauchbar.
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derKlaus schrieb:
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> Mir brauchst Du das nicht zu sagen. ich bin absoluter Metro Fan :) und ich
> stehe auch dazu, zumindest bei Mobilen Geräten wie Smartphones und auch bei
> Tablets find ichs genial,.nur bei Xbox bin ich nicht sehr glücklich damit,
> da Metro hier der Bedienung nicht unbedingt entgegenkommt.
Ich habe meine Xbox erst so spät gekauft, dass ich sie von Anfang mit Metro kenne. Als "neuen Benutzer" empfinde ich da gar nichts unübersichtlich oder kompliziert. Vor allem der Store funktioniert (zumindest auf meiner alten 4-zu-3-Röhrenglotze) viel besser als der Playstation Store.
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derKlaus schrieb:
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> macht meine freundin genauso. alles andere ist viel zu aufwändig ausser dem
> Dock, was aber auch nur begrenz platz bietet.
Ich mache seit Jahren unter OS X Ordner für verschiedene Anwendungskategorien (z.B. Grafik, Spiele, 3D, Tools, Internet etc.) und lege dort Aliase der Programme rein. Diese Ordner hab ich in den rechten Bereich im Dock (direkt links neben dem Papierkorb) gelegt und kann so die Anwendungen wunderbar mit einem Klick starten. Mit eigenen Grafiken für jeden Ordner sieht das ganze auch gut aus. Platzprobleme habe ich damit nicht mehr.
Finde ich besser als das Windows-Startmenü. Allerdings muss ich mich selber um die Ergänzung neuer Anwendungen kümmern (was ich persönlich allerdings bevorzuge).
Was ich überhaupt nicht mag: Anwendungen direkt ins Dock legen. So fehlt der Überblick darüber welche Anwendung offen oder geschlossen ist und es wird irgendwann viel zu klein und unübersichtlich. Der Default-Weg den OS X hier bei der Installation hat gefällt mir gar nicht.
Ansonsten gibt es ja mittlerweile auch den automatischen Programme-Ordner für das Dock, dann gibt es mittlerweile noch das Launchpad zu genau diesem Zweck.
Spotlight ist natürlich auch super, selbst dann wenn eine Anwendung (warum auch immer) mit gleichen Namen an mehreren Orten installiert ist. Windows ist da nicht der Burner.
Und wenn das nicht reicht: Im Gegensatz zu Windows hat man keine Probleme wenn man auf die Programme direkt auf die HD zugreift. Denn anders als unter Windows gibt es nur einen Programme-Ordner, die Anwendungs-Dateien befinden sich sehr flach in der Ordner-Hierarchie und befinden sich nicht wie viele Windows-Anwendungen zusammen mit 120 DLL-Dateien und irgendwelchen .EXEn bei denen nur die Entwickler wissen wozu die da sind in einem gemeinsamen Unter-Unter-Unter-Unterordner. Auch haben die Anwendungen ihren korrekten Namen und nicht eine 1990er DOS-Bezeichnung wie z.B. Microsoft Word welches sich unter Windows unter C:\Program Files (x86)\Microsoft Office\Office14\WINWORD.EXE befindet.
> > Einen neuen/anderen Finder wünschen sich übrigens sehr viele User seit
> Jahr
> > und Tag.
> Echt? Ich fende den, ebenso wie den Eplorer unter Wind durchaus brauchbar.
Es gibt Kleinigkeiten die mich am Finder stören. Und EINIGES was mich am Explorer nervt. Ich arbeite seit OS X mit dem Explorer zeitlich gesehen mehr als mit dem Finder, es ist also nicht so dass ich aufgrund meiner Gewöhnung den Explorer nicht mag.
Der Finder war mal schlecht - er war einfach zu lahm. Aber das ist vorbei.
Beim Explorer fehlt mir so viel bzw. sind so viele Dinge nicht gut gelöst. Das würde aber den Rahmen hier sprengen und ich habe auch keine Lust alles aufzuschreiben.
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