2010 kommt cs5.
wer hätte das gedacht.
Ich finde es auch scheiße, dass man jedes Jahr eine neue CS Version kaufen muss. Adobe veröffentlicht ja keine Updates z.B. für "alte" RAW Konverter, die alle nur mit den neusten Versionen von CS funktionieren. Bin momentan bei CS3, habe die Vollversion gekauft, also über 2000€ ausgegeben, und siehe da, nach einem halben Jahr kam die CS4 aus... habe das nicht gekauft, Update auf CS5 muss ich aber wohl mitmachen...
hitwork schrieb:
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> Ich finde es auch scheiße, dass man jedes Jahr eine neue CS Version kaufen
> muss.
Aha, muss man das? Funktioniert CS4 nichtmehr, wenn CS5 raus ist?
Arbeitest du noch mit einem OS von vor 10 Jahren?
Nein? Warum? funktioniert es nichtmehr?
Oder sind vielleicht nur neue Features dazugekommen, die du zum arbeiten brauchst?
Merkste wat?
Himmerlarschundzwirn schrieb:
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> Arbeitest du noch mit einem OS von vor 10 Jahren?
>
> Nein? Warum? funktioniert es nichtmehr?
>
> Oder sind vielleicht nur neue Features dazugekommen, die du zum arbeiten
> brauchst?
>
> Merkste wat?
Nö aber mit CS3. Funktioniert einwandfrei und ich wüsste nicht was ich von den neuen Features unbedingt bräuchte, um weiterleben zu können.
Merkste wat?
Ja, dass du deine Anforderungen zu denen aller Benutzer machst.
Die wenigsten brauchen immer das neueste an Software, aber die meisten denken immer dass sie es tun.
Naja - ich wollte auch arbeitgeberkostenfreundlich mit der CS2 weiterarbeiten ... nur daß InDesign CS2 partout mit Vista nicht mehr wollte. Zum Glück habe ich vorher schon läuten hören, daß CS4 rauskommt und solange gewartet ...
Naja, ich persönlich brauch nichtmal Photoshop.
Aber ich denke, wer in der Branche arbeitet, sollte mit den Bearbeitungsmöglichkeiten schon immer auf nem halbwegs aktuellen Stand sein. Das kann u.U. einige Zeit und damit Geld sparen. Das sollte man natürlich im Einzelfall abwägen.
Aber ein Programmierer sollte sich ja auch um den Fortschritt in Programmierumgebungen kümmern, warum also ein Grafiker nicht bei seinem Werkzeug?
Müssen tut man ja wirklich nicht ... Es ist sogar unter normalen Umständen eh sinnvoller, eine Generation im Rückstand zu sein. Wir arbeiten derzeit auf CS3. CS4 gibts einmal oder so, um für die Fälle gewappnet zu sein, in denen ein Kunde mit solchen Daten ankommt. Und wenn CS5 raus ist, werden alle Rechner günstig auf CS4 umgerüstet (da macht Adobe ja immer nette Angebote). Vorteil: Alles bereits schön gepatched und normalerweise ohne größere Kinderkrankheiten. Das einige was wirklich nervt, ist das ständige "sich auf dem Laufenden halten". Ich möchte mal 1-2 Jahre einfach nur mit den vorhandenen Tools arbeiten und nicht ständig neue Funktionen lernen. Im großen und Ganzen kann man aber ja eh sagen, dass sicher keine 10% die nigelnagelneue Version sofort brauchen. Es kommen zwar immer nette Features dazu, aber 90% des Alltags kann auch gut noch die CS3 bewältigen - vielleicht hier und da nicht ganz so effektiv, aber im Grunde schon. Und z.B. gerade Photoshop - sorry, aber ich bin der Meinung, dass jemand, der sich mit der CS2 oder CS3 120% auskennt, damit immer noch die gleichen Ergebnisse erreicht wie mit CS4 oder 5.
hitwork schrieb:
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> Ich finde es auch scheiße, dass man jedes Jahr eine neue CS Version kaufen
> muss.
Also zum einen musst Du, wenn überhaupt, nur ein Upgrade erwerben und wenn Du das wirklich *musst* wirst Du das auch steuerlich geltend machen können.
Ja und wenn das Auskommen dann auch nicht reicht musst Du halt was anderes machen.
Das Leben ist kein Ponyhof und so.
Jup, CS5 kommt und Patches für ein vor nem halben jahr gekauftes CS4 für 2500€/Lizenz gibts keine mehr...
Illustrator CS2
- Tortengrafiken mit bestimmten Werten sind nicht geschlossen (nur PC)
http://www.youtube.com/watch?v=kkdFCQeUFHU
- Hilfslinien werden bei manchen EPS beim anklicken unsichtbar (PC und Mac)
- Markierungen werden bei manchen EPS nicht angezeigt (PC und Mac)
http://www.youtube.com/watch?v=nweFSC5uX3U
- Platzieren von Diagrammen über die X- und Y-Koordinaten nicht möglich - Änderungen werden nicht übernommen (PC und Mac)
- Fixieren der Hilfslinien geht nicht mit 'Alt + Strg + ,' sondern nur mit 'Strg + Alt + ,' (PC)
- automatische Ausrichtung von Diagrammen geht nicht - es wird nur die Markierung ausgerichtet, das Diagramm bleibt, wo es ist. (PC und Mac)
Acrobat CS2
mehrzeiligen Kommentare lesen/bearbeiten. Du kannst sie eingeben und auch mit andren Programmen lesen, aber im Acrobat bekommst du nur die erste Zeile angezeigt. Und wenn du in der was änderst, sind die restlichen Zeilen weg.
Patches? Fehlanzeige! Man könne ja die neuste Version kaufen...
1. sind das mal gleich mehrere x00.000 € und zum andren gibt es bei einer automatisch Produktion noch weitere Programme, die in den Prozess eingreifen und nicht mit CS4+ kompatibel sind.
CS4 hat in Sachen Möglichkeiten zur Automatisierung grossen Mehrwert gegenüber den Vorgängern. Das wird aber durch viele Anwender gar nicht genutzt. Somit stimme ich voll denjenigen Personen zu, die der Meinung sind das auch ältere Versionen seinen Dienst tun.
Adobe unterbindet aber systematisch die Möglichkeit auf einfache Weise über Versionen hinweg Dokumente zu öffnen so wie es lange Zeit bei MS Word möglich ist/war. .INX bräuchte es nicht. Nur schon dafür müsste man Adobe knebeln - und die, die der Meinung sind immer die neusten Datei-Versionen dem Medien-Dienstleister zustellen zu müssen.
Anderseits ist das ganze CS-Zeugs eh abgelutscht. Die Zukunft wird im Netz stattfinden. Dateien auf dem lokalen Laufwerk speichern war gestern. Adobe wird seine Krallen noch stärker ausfahren => Adobe.com ist nur der Anfang (vermutlich). Die Zukunft gehört der Collaboration-Welle.
Und was machst Du wenn Du von jemandem eine neue Datei bekommst, die in einer höheren Version abgespeichert wurde und Inhalte benutzt, die Du in der niedrigeren Version nicht verwenden kannst (z.B: Z Achse bei Flash)?
Der KontraPunkt schrieb:
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> Und was machst Du wenn Du von jemandem eine neue Datei bekommst, die in
> einer höheren Version abgespeichert wurde und Inhalte benutzt, die Du in
> der niedrigeren Version nicht verwenden kannst (z.B: Z Achse bei Flash)?
Dann gibts eben einen Hinweis auf die bevorstehenden Probleme - so wie beim exportieren in .INX - wobei dieses ja vermutlich eher der angstmacherei als der Kundenfreundlichkeit dienen soll.
in der Tat funktioniert CS3 nicht mehr: zumindest in einigen mitgekauften Features, so hat Adobe die Funktion ClipNotes mit einem Acrobat Update für CS3 unbenutzbar gemacht - ohne Willens zu sein, das zu beheben.
Umgekehrt muss man vorsichtig sein mit Upgrades: ImageReady hatte einige Funktionen mehr, als Photoshop mit der Animationsoberfläche bietet, während frühere CS Versionen noch Audition beinhalteten, ist ab der CS3 nur noch ein Spielzeug Namens Soundbooth dabei - einfache Brot-und-Butter Audiobearbeitung unmöglich.
Der Zwang zu Online (Skriptfehler und Unausführbarkeit der Programme bei Firewall-Block für Adobe nach Außen) mit ausführlicher Datenauswertung seitens Adobe (2o7.net) machen Adobe zu jemandem, der seine Monopolstellung eindeutig missbraucht. Beim Support werden Gespräche mitgezeichnet, machst Du dasselbe und kündigst es an (muss man ja), legen Supportmitarbeiter auf.
Leider gibt es keine ernstzunehmende Konkrurrenz...
Ich nutze Photoshop und Indesign nur privat und habe das beständige updaten satt. Zudem werden die Programme so fett, daß ohne eine SSD oder einen HDD-Raptor die Ladezeiten einfach zu langsam sind. Ich probiere nun ernsthaft Gimp anstelle von Photoshop einzusetzen und Scribus anstelle von Indesign. Die Ergebnisse sind für mich mehr als ausreichend. Sollte das auf Dauer so bleiben, ist Adobe kein Kaufgrund mehr. Open Source kommt langsam in Fahrt!
d545 schrieb:
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> Sollte das auf
> Dauer so bleiben, ist Adobe kein Kaufgrund mehr. Open Source kommt langsam
> in Fahrt!
Und da kommt der Vorteil einer CS zustande, hab ich ein großes Projekt das mehrere Programme benötigt, habe ich weiterhin nur EIN EINZIGES Projekt, da alle Programme untereinander kommunizieren können und ich auch alle Dateien im Ursprungsformat lassen kann.
Ersetz ich alles durch 10 OpenSource-Programme hab ich 10 einzelne Baustellen, die jede für sich arbeitet. Ganz toll.
Wer sowas mal gemacht hat weiss den Vorteil zu schätzen.
Und Scribus als Ersatz für Indesign zu nennen ist ja wohln Witz, selbst Quark XPress wurde innerhalb von wenigen Jahren überholt, obwohl das eigentlich eines DER Layout-Programme war. Ich hab mit Quark gelernt und bei nem Wechsel zu Indesign CS1 kam mir das vor wie Tag und Nacht.
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