Wenn ich heise gewesen wäre, hätte ich den Verfügbarkeitsatlas gestartet. Aber es war einfacher, den BietAgenten von Ebay nicht zu verstehen und zu behaupten, in NRW gäbe es (Krefeld, Leverkusen, Siegen,...) keine Glasfaserghettos und das wäre ein Ossi-Problem.
Also wenn ich golem wäre und mir Kunden ziehen wollte (DSL-Provider-Werbung) würde ich bei google in den Maps einen Layer anlegen, wo man Straßengenau (Hausnummer auf 50 m genau) die DSL-Speed sehen kenn.
Auch so, das man sieht, ob/wie T-Com verkauft und was andere Verkaufen und wirklich liefern.
T-Com mag ich zwar nicht, aber meist funktionierte es. Wenn die DSL6000 verkaufen, kriegt man es vermutlich auch. Wenn andere 6000 verkaufen, kriegt man höchstens so viel und zum kostenlosen Downgraden ist der Verbraucherschutz nicht schlau genug.
Na ja. Wäre ja zu einfach, den Atlas zu veröffentlichen... weil ja alles (Durchmess-Tools, GoogleMaps,...) kostenlos sind....
Das schöne wäre, das man gnadenlos genau weiss, wo VDSL oder DSl10.000 oder wie viel auch immer verfögbar ist.
Nicht so ein teurer Spaß wie der Atlas des Wirtschaftsministeriums wo man dann seine Adresse eingibt (oder PLZ oder Straße oder was auch immer) und so "hilfreiche" und (für Internetausdrucker sehr) "präzise" Infos wie "An ihrem Wohnort ist DSL zu 50% verfügbar". Der Atlas erinnert an ein Desinformationsinstrument um die T-Com zu schützen und den mottenzerfressenen DSL-Ausbau-Status aufzuzeigen.
Siga3497424 schrieb:
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> T-Com mag ich zwar nicht, aber meist funktionierte es. Wenn die DSL6000
> verkaufen, kriegt man es vermutlich auch. Wenn andere 6000 verkaufen,
> kriegt man höchstens so viel und zum kostenlosen Downgraden ist der
> Verbraucherschutz nicht schlau genug.
Naja, das kann man sehen wie man will.
Mir hat die Telekom viele Jahre 768kbit verkauft und die habe ich auch erhalten, mehr allerdings auch gegen gutes Geld nicht.
Dann bin ich zu Alice, habe für "bis zu 16 mbit" weniger als bisher bei der Telekom bezahlt und knapp 4mbit mit ca. 600kbit upspeed bekommen. Ist doch wunderbar.
Seit einem Jahr erfreue ich mich an "bis zu 32mbit" mit 2mbit upspeed (Kabel Deutschland) und habe keine Ahnung ob die auch tatsächlich erreicht werden weil es so schnell ist, dass ich mir darüber überhaupt keine Gedanken mache.
Siga3497424 schrieb:
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> Also wenn ich golem wäre und mir Kunden ziehen wollte
> (DSL-Provider-Werbung) würde ich bei google in den Maps einen Layer
> anlegen, wo man Straßengenau (Hausnummer auf 50 m genau) die DSL-Speed
> sehen kenn.
Ja, das wäre schön. Dann hätte ich nicht erst drei Wochen mit Anmeldung bei T-Home und Storno verschwenden müssen.
> Auch so, das man sieht, ob/wie T-Com verkauft und was andere Verkaufen und
> wirklich liefern.
Das hätte mir auch sehr geholfen. Gute Idee.
> T-Com mag ich zwar nicht, aber meist funktionierte es. Wenn die DSL6000
> verkaufen, kriegt man es vermutlich auch. Wenn andere 6000 verkaufen,
> kriegt man höchstens so viel und zum kostenlosen Downgraden ist der
> Verbraucherschutz nicht schlau genug.
Äh, das ist bei T genauso. Lt. Verfügbarkeitskarte ist an meiner Adresse sogar 16000er möglich. Dann bestellte ich 6000er, meinem schon in der Wohnung vorhandenen Anschluss wurde eine Nummer zugewiesen, ich machte damit nochmal die genauere Verfügbarkeitsprüfung und das Ergebnis war: "Max. 3000". Wollte dann widerrufen und die günstigere 2000er-Leitung bestellen, das hätte aber einen neuen Technikertermin nach sich gezogen -> wieder warten.
Das Ende vom Lied war, dass ich's ganz stornierte und zu Kabel Deutschland gegangen bin. Denn wenn ich sowieso einen neuen Schalt-Termin brauchte, so sagte ich mir, hätte ich eine Chance, bei KD das 6000er auch zu bekommen. Im negativen Fall würde ich wenigstens nur die Hälfte wie für den T-6000er bezahlen.
Das Ende vom Lied: Super kompetenter Techniker, sehr freundlich, hatte auch zu Fragen wie NAT, DynDNS und co. die richtigen Antworten. Und aus dem 6000er kommen konstante 5700 raus. Das schiebe ich mal auf systembedingte Verluste.
> das ist bei T genauso. Lt. Verfügbarkeitskarte ist an meiner Adresse sogar 16000er möglich. Dann bestellte ich 6000er, meinem schon in der Wohnung vorhandenen Anschluss wurde eine Nummer zugewiesen, ich machte damit nochmal die genauere Verfügbarkeitsprüfung und das Ergebnis war: "Max. 3000". Wollte dann widerrufen und die günstigere 2000er-Leitung bestellen, das hätte aber einen neuen Technikertermin nach sich gezogen -> wieder warten.
> Das Ende vom Lied war, dass ich's ganz stornierte und zu Kabel Deutschland gegangen bin. Denn wenn ich sowieso einen neuen Schalt-Termin brauchte, so sagte ich mir, hätte ich eine Chance, bei KD das 6000er auch zu bekommen. Im negativen Fall würde ich wenigstens nur die Hälfte wie für den T-6000er bezahlen.
> Das Ende vom Lied: Super kompetenter Techniker, sehr freundlich, hatte auch zu Fragen wie NAT, DynDNS und co. die richtigen Antworten. Und aus dem 6000er kommen konstante 5700 raus. Das schiebe ich mal auf systembedingte Verluste.
Ich hab mir die Preise angeguckt. Kabel Deutschland war seinerzeit am billigsten. (Ich denke das sind sie immernoch.) Also hab ich das bestellt.
Bei mir kam auch nen Servicetechniker. Der hat die Leitung durchgemessen, das Kabelmodem installiert und die Leitung freigeschaltet. Ich hab dann mit einem Netzwerkkabel Kabelmodem und Rechner verbunden und et viola, ich war im Netz. Und das ganz ohne irgendeine Software zu installieren. :)
Im Gegensatz zu zum Beispiel Alice. Ich weiss immernoch nicht wie man damit ohne Software ins Internet kommt. Erstrecht nicht mit Linux. <.<
___
Die ganz grossen Wahrheiten sind EINFACH!
Wirkung und Gegenwirkung.
Variation und Selektion.
Wie im grossen, so im kleinen.
2 mal bearbeitet, zuletzt am 10.12.09 00:36 durch Der Kaiser!.
> Seit einem Jahr erfreue ich mich an "bis zu 32mbit" mit 2mbit upspeed (Kabel Deutschland) und habe keine Ahnung ob die auch tatsächlich erreicht werden weil es so schnell ist, dass ich mir darüber überhaupt keine Gedanken mache.
Geht mir genauso. Ich hab die Erfahrung gemacht, das wenn ich sie haben will, sie vorhanden sind. Allerdings mach ich davon relativ selten gebrauch..
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Wie im grossen, so im kleinen.
Der Kaiser! schrieb:
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> Ich hab mir die Preise angeguckt. Kabel Deutschland war seinerzeit am
> billigsten. (Ich denke das sind sie immernoch.) Also hab ich das bestellt.
>
Ich nehme i.d.R. nicht das "billigste", war bisher auch mit der Telekom zufrieden. Am alten Wohnort bekam ich sogar 6000, obwohl es seinerzeit auch 3000er-Gebiet war. Ich schätze, ich war einer der RAM-Testkunden, denn der Speed schwankte anfangs stark zwischen 4000 und 5000. Nach einem Jahr hatte ich auch die vollen 6000.
> Bei mir kam auch nen Servicetechniker. Der hat die Leitung durchgemessen,
> das Kabelmodem installiert und die Leitung freigeschaltet. Ich hab dann mit
> einem Netzwerkkabel Kabelmodem und Rechner verbunden und et viola, ich war
> im Netz. Und das ganz ohne irgendeine Software zu installieren. :)
>
Halt - du hast nur einen Rechner und den direkt am Kabelmodem? Das gibt's noch? ;) Ich meine, bei Breitbandinternet ist doch Router heute Standard...
Bei mir kam der Techniker, hat auch alles angeschlossen und mich nochmal gefragt, ob ich den KD-Router wirklich nicht brauche, es sei doch ein "ganz guter D-Link" und so. Als ich ihm dann meine Fritzbox zeigte und meine Erfahrungen mit D-Link erzählte, steckte er ihn wieder ein. Ich hab dann auch die Fritzbox einfach per LAN1 verbunden, das im Webinterface eingestellt und nach drei fehlgeschlagenen DHCP-versuchen stand die Verbindung (vllt. war die Fritzbox nur zu langsam).
> Im Gegensatz zu zum Beispiel Alice. Ich weiss immernoch nicht wie man damit
> ohne Software ins Internet kommt. Erstrecht nicht mit Linux. <.<
Mh, bietet Alice nicht auch Fritzboxen an? Ich meine nur, dass die gebrandet sind, so dass man keinen anderen Anbieter da einstellen kann.
Der Kaiser! schrieb:
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> Im Gegensatz zu zum Beispiel Alice. Ich weiss immernoch nicht wie man damit
> ohne Software ins Internet kommt. Erstrecht nicht mit Linux. <.<
Dann solltest Du vielleicht kein Linux benutzen ;-P BTW. Was ein Router ist und wie man den einsetzt, weisst Du aber schon?
> Ich nehme i.d.R. nicht das "billigste", war bisher auch mit der Telekom zufrieden. Am alten Wohnort bekam ich sogar 6000, obwohl es seinerzeit auch 3000er-Gebiet war. Ich schätze, ich war einer der RAM-Testkunden, denn der Speed schwankte anfangs stark zwischen 4000 und 5000. Nach einem Jahr hatte ich auch die vollen 6000.
Ich nehm auch nicht immer das billigste. Aber zu der Zeit wo ich eine Flatrate wollte, waren mir die Preise mit ~50€ einfach zu hoch. Vollkommen Wurst ob das mit Festnetz-Flatrate ist. (Meine Schmerzgrenze lag bei 20-30€.) Heute habe ich Internet- und Festnetz-Flatrate für 29,90€. :)
> Halt - du hast nur einen Rechner und den direkt am Kabelmodem? Das gibt's noch? ;) Ich meine, bei Breitbandinternet ist doch Router heute Standard...
Das war ne ganze Weile so. Dann ist nen Kumpel bei mir eingezogen und hat nen Router gekauft. Denn der wollte auch Internet. ^^
> Bei mir kam der Techniker, hat auch alles angeschlossen und mich nochmal gefragt, ob ich den KD-Router wirklich nicht brauche, es sei doch ein "ganz guter D-Link" und so. Als ich ihm dann meine Fritzbox zeigte und meine Erfahrungen mit D-Link erzählte, steckte er ihn wieder ein.
Ich hab von D-Link auch nix gutes gehört..
> Mh, bietet Alice nicht auch Fritzboxen an? Ich meine nur, dass die gebrandet sind, so dass man keinen anderen Anbieter da einstellen kann.
Also meine Mutter hat glaube ich so eine Kombibox. Sprich, DSL-Modem und Router in einem. Und dafür brauchts Software. Ich hab hier und da gelesen das es auch ohne gehen soll, aber wie gesagt, ohne Software war Internet nicht zum laufen zu bekommen. Weder unter Windows, noch unter Linux.
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Wie im grossen, so im kleinen.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 10.12.09 18:50 durch Der Kaiser!.
Der Kaiser! schrieb:...
Also meine Mutter hat glaube ich so eine Kombibox. Sprich, DSL-Modem und Router in einem. Und dafür brauchts Software. Ich hab hier und da gelesen das es auch ohne gehen soll, aber wie gesagt, ohne Software war Internet nicht zum laufen zu bekommen. Weder unter Windows, noch unter Linux.
...
Ich sag nur Einwählverbindung ...
>> DSL-Modem und Router nicht zum laufen zu bekommen. Weder unter Windows, noch unter Linux.
> Ich sag nur Einwählverbindung ...
Ich hab nach Anleitung Benutzername [Telefonnummer] und Passwort [leer] angegeben. Modem wählt. Modem legt auf. :S
Kann es sein das ich drei Dinge brauche? Telefonnummer, Benutzername, Passwort?
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