Ich bedaure es zutiefst!
Deswegen leiden immer mehr Kinder unter Realitätsverlust.
Die sollen mal raus gehen und Menschen anfassen, sonst vergessen die wer sie sind.
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Was hat FreeBSD mit einem massiven Sonnensturm gemeinsam?
Das Aus für Hacker !
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Ja raus in den Wald mit denen zum Bäume kuscheln!
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Und früher dachten wir immer, FERNSEHEN würde die Kinder dumm machen :)
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aaandy schrieb:
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> Und früher dachten wir immer, FERNSEHEN würde die Kinder dumm machen :)
Und wir behielten Recht. Es wurde dann aber ein noch besserer Weg gefunden die Leute dumm zu halten. Denn das ist das Ziel einer Konsumgesellschaft.
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Ich finde das auch heftig wie die ganzen Kids von Facebook abhängig sind. Habe mal nen bekannten mit zu mir nach Hause geholt und auf einmal fragte er mich ob er mal kurz in Facebook darf. Dann fragte ich ihn warum und dann sagte er, dass er bei irgendnem Spiel (FarmVille oder so) den Garten bewässern muss weil sonst alles stirbt. xD
Traurig. :(
http://blackphantom.de/
1 mal bearbeitet, zuletzt am 22.10.12 19:40 durch BlackPhantom.
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pythoneer schrieb:
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> aaandy schrieb:
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> > Und früher dachten wir immer, FERNSEHEN würde die Kinder dumm machen :)
>
> Und wir behielten Recht. Es wurde dann aber ein noch besserer Weg gefunden
> die Leute dumm zu halten. Denn das ist das Ziel einer Konsumgesellschaft.
Die Leute dumm halten? Im Internet? Wow, so was höre ich nur von Leuten die das Internet nicht/kaum nutzen und genauso wenig verstehen.
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Das mag sich lustig anzuhören, aber ich finde es gar nicht lustig wenn es um meine Kinder geht.
Eins weiss ich ganz genau, ich werde alles mögliche tun um meine Kids davon fern zu halten. Die sollen in der Lage sein sich in _realen_ Leben zügig adaptieren zu können.
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ja dumm ... 50% sind ja schon zu blöd in Google was zu finden ...
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satriani schrieb:
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> Das mag sich lustig anzuhören, aber ich finde es gar nicht lustig wenn es
> um meine Kinder geht.
> Eins weiss ich ganz genau, ich werde alles mögliche tun um meine Kids davon
> fern zu halten. Die sollen in der Lage sein sich in _realen_ Leben zügig
> adaptieren zu können.
Und wehe sie bekommen einen Platikpanzer geschenkt.. Lieber Holzspielzeug..
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Ich bin selber aus der betreffenden Altersgruppe.
Ich habe mich bewusst gegen Facebook entschieden, Gründe gibt es genug.
Man sollte aber als Elternteil niemals die Mitgleidschaft einem sozialen Netzwerk verbieten.
Der/Die Jugenlicher/e sollte selber eine Entscheidung treffen (->Selbstständigkeit).
Auch kann sowas dazu führen das man eventuell soziel ausgerenzt wird, das ist eben oft "uncool".
Die Grudsätzliche Idee eines sozialen Netzwerks finde ich gut, das was daraus gemacht wird sicher nicht.
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Die Idee des sozialen Netzwerkes ist nicht neu. ICQ und Jabber kann man ja auch dazu zählen. Das Problem ist, dass Facebook bewusst einen enorm hohen Suchtfaktor hat, um mehr Werbeeinnahmen erzielen zu können. Dazu kommt massive Werbung. Überall sieht man das weiße „f“ auf blauem Grund. Das weckt bei den Facebook-Nutzern einen Wiedererkennungseffekt. Warum sollte man eine Firma zu seinen Freunden hinzufügen? Was nützen einem viele Likes?
Des Weiteren fühlt man sich ohne Smartphone und Facebook leicht ausgegrenzt: Umfragen werden nur über Facebook geführt, Gewinnspiele sind nur über Facebook möglich…
Das eigentliche Problem dahinter ist, dass die Nutzer keine eigene Substanz, keine Fantasie haben. Sie wurden durch die Medien dazu getrimmt, immer das neueste zu haben, immer cool zu sein. Woher soll man wissen, welche Meinung man hat, wenn man die der anderen nicht kennt? (Bestes Beispiel ist hierbei der Boom bei Apple-Produkten)
Ich (20) bin nicht bei Facebook. Ich habe auch kein Smartphone. Ich muss nicht ständig im Internet präsent sein, um mir die neueste Werbung anzusehen. Ich habe nicht mal einen Fernseher, um mir pausenlos Serien rein zu ziehen. Ja, ich bin uncool. Und ich fühle mich wohl dabei. Man hat viel mehr Freiheiten, wenn man uncool ist. Und ich habe das Gefühl, die anderen Blicken ein wenig zu mir auf, weil sie sich in ihrer mediengenerierten Zwangscoolheit eingeengt fühlen. Für sie besteht der Alltag nur aus dem „Unterhaltenwerden“, während ich mich noch ganz aktiv Unterhalten kann.
Ich sehe das Problem also nicht in Facebook, sondern in einer völlig fehl gelaufenen Erziehung zu einer Unselbstständigkeit, die gerade durch das Bemühen der Eltern einer Erziehung zur „Selbstständigkeit“ entstanden ist. Der wer ist selbstständiger: Der, der mit seinen Eltern konstruktiv über eine Sache diskutiert, oder der, der sich im Internet „seine“ Meinung sucht…
So, das sollte genug Philosophie für diesen Abend sein. ;)
Plz like and share *duckface*
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Die Kids von heute sind dank Internet schon relativ weit, da hat man als Erziehungberechtigter ab und an schlechte Karten. Während meine Generation sich manches einfach nicht getraut oder gewagt hat - gab halt damals mal auf die Löffel wenn man weit über die Grenzen gegangen ist, sind die Kids von heute schon soweit das sie wirklich jedes Gesetz kennen womit sie sich schützen "Mama wenn du mir eine klebst dann zeige ich dich wegen Körperverletzung an" - so geschehen bei meiner Nichte als sie fünf Tage nicht zuhause war und sich trotz Handy nie gemeldet hat.
Das was das Internet heute heranzieht ist die Generation Großmaul, die zwar viel mehr wissen da (was ihre Rechte angeht) und auch sonst über all mitreden und das auf die möglichst unrespektable Weise, wenn es aber Hart auf Hart kommt nach Muddi schreien und sich die Augen aus dem Kopf heulen.
Große Klappe hatte man damals auch, aber irgendwie noch mehr Stolz im Rückenmark.
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Dito!
Ich nutze Skype, solange ich mein PC oder ein Mobilgerät in der nähe hab bin ich erreichbar.
Ziehmlich passiv also. Nur wen jemand konkret was von mir will ist man aktiv.
Erziehung sollte man heutzutage als Jugendlicher selber in die Hand nehmen (sehr Selbstständig!), meist wird durch Schule und der gleichen einfach nicht das nötige Wissen vermittelt.
Ist ja nicht so das man ein sabbernder, ahnungsloser Vollhorst ist bis man Volljährig wird.
Problem dabei ist das der Anreiz nicht gegeben ist, es ist eben einfacher nix zu machen.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.10.12 00:01 durch jones34.
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Exceen schrieb:
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> Die Leute dumm halten? Im Internet? Wow, so was höre ich nur von Leuten die
> das Internet nicht/kaum nutzen und genauso wenig verstehen.
Wahrscheinlich bist du nicht nur naiv, sondern leidest auch unter selektiver Wahrnehmung. Selbstverständlich bietet das Internet jede Menge Verdummungspotenzial. Sieht man doch am Erfolg von Hackfressenbuch.
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fratze123 schrieb:
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> Selbstverständlich bietet das Internet jede Menge
> Verdummungspotenzial.
Ich würde sagen das kommt darauf an, was man mit dem Internet macht. Wenn man den ganzen Tag nur auf Facebook unterwegs ist hat es natürlich keinen Nutzen und man verblödet. Wenn man jedoch nach Informationen sucht und diese sinnvoll nutzt dann kann das Internet schon schon schlauer machen.
Gruß. :-)
http://blackphantom.de/
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Und die Altersgruppe bewirbt sich in 5-10 Jahren... das kann ja heiter werden! Eigentlich sehr schön für die guten, älteren Arbeitnehmer, denn die Arbeit ist bis zur Rente gesichert weil es keinen Ersatz gibt.
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Schätzungsweise die Hälfte der Nutzer braucht einen Aufreger-Artikel, zu dem sie ausführliche Kommentare schreiben können, die sie in ähnlicher Form schon 5-6 mal zu ähnlichen Artikeln geschrieben haben.
Nichts gegen euch, aber wohl alle hier nutzen das Internet täglich und mehrere Stunden. Andere Menschen können sich nicht vorstellen, täglich in ein Büro zu kommen und stundenlang an einem Platz zu sitzen. Also lasst mal die Zeigefinger unten.
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Mal ehrlich, Dinge verändern sich ständig. Ich sage nur Evolution. Ok, es soll welche geben, die meinen es soll alles geschöpft worden sein oder so. Das die Alten die Jugend nicht verstehen und umgekehrt, also Sche.... finden, das war schon immer so. Nur die Geschwindigkeit, wie sich Dinge ändern ist heute eben höher als vor 50 Jahren.
Vor 50 Jahren habe ich noch nicht mein Unwesen auf disem Planeten getreiben, aber ein paar Jahre später schon. Und ich mag trotzdem Facebook. Mit Twitter dagegen kann ich nix anfangen. Mir ist es manchmal ein Rätsel, warum "ältere" Menschen erst mal grundsätzlich neue Dinge verteufeln. Ich finde die neuen Digne eine Bereicherung in meinem Leben. Vorallem mag ich auch das mobile Internet, ich als nicht Autofaher navigiere mit so einem Smartphone entspannt durch den ÖPNV und Fernverkehr. Diese Verweigerung hat auch irgendwie was damit zu tun, neue Dinge zu lernen, zu verweigern oder nicht in der Lage zu sein was neues zu lernen. Diese Lernverweigerung ist aber nicht unbedingt ein Makel der "Alten".
Statistisch gesehen nutzen in Deutschland 72 Prozent der Bundesbürger ab 14 Jahren das Netz. Große Unterschiede sind zwischen den Altersgruppen. 74 Prozent sind in sozialen Netzwerken (Bitcom).
Ich wünsche allen Verweigeren auch weiterhin viel Spaß in ihrem Leben ;)
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