Früher bestand die Apple-Zielgruppe aus gebildeten, belesenen Menschen, die den Wert des gedrucktem noch zu schätzen wusste. Waren ja auch meist Menschen aus der Kulturszene.
Jetzt sind es Wichtigtuer, Angeber und Blender, Werbeagentur-Klicksklaven und Javascript-App-Coder-Sklaven deren Horizont von iBeer bis Hollywood-Action-Filme reicht.
Die kapieren natürlich nicht den unterschied zwischen eInk und TFT. Vorallem bei den Lesequalitäten.
Konsumbatzis die rumtatschen wollen...
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Was ist den der Unterschied zwischen eInk und TFT?
Kommt es nicht bei beiden Techniken eher auf die Qualität an?
Wie muss ich mir denn "Lesequalitäten" vorstellen? Was nützt mir ein eInk Gerät wie der Kindle wenn ich ein Buch mit farbigen Illustrationen lesen will?
Nur mal aus Neugier, hast du schon mal einen Kindle und ein iPad in der Hand gehabt um das zu beurteilen?
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Diese Apple-Protektionisten gehen mir sowas von auf den sack! Ich habe es getestet und kann bestätigen, das das ipad in Sachen ebook es nicht mit dem kindle aufnehmen kann. Isteinfach viel spannender auf dem kindle zu lesen. Habe außerdem nur Probleme mit dem iPad... die meisten internetseiten sind ohne flash gar nicht zu gebrauchen...
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Alex K. schrieb:
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> Was ist den der Unterschied zwischen eInk und TFT?
> Kommt es nicht bei beiden Techniken eher auf die Qualität an?
Nein kommt es nicht.
Der beste teuerste TFT Bildschirm kann trotz allem keinen Text Augenschonen abbilden.
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Es wäre doch selbstverständlich, das man herausfindet, welche BT-Geräte mit Farbdisplay oder Groß-Displays in der Umgebung sind und die Bilder einer Zeitschrift dort drauf beamt.
Von BT3.x erwarte ich das... .
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Alex K. schrieb:
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> Was ist den der Unterschied zwischen eInk und TFT?
Qualität. Ich habe jahrelang auf 'nem Tablet gelesen. Das kann gegen einen eBook-Reader nicht anstinken.
Dolin schrieb:
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> Der beste teuerste TFT Bildschirm kann trotz allem keinen
> Text Augenschonen abbilden.
Kann ich so nicht bestätigen - und ich habe hunderte Bücher auf eInk und auf TFT gelesen. Aber die Qualität von eInk ist einfach um Welten besser. Naja, und wer zu den Leuten gehört, die TFT nicht so gut verträgt, wird sich doppelt freuen.
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Michael Bove vom MIT sagt, dass du falsch liegst.
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Und du mit deiner pauschalen, aggressiven Vorverurteilung, die noch dazu auf falschen Tatsachen beruht, welche Plattform nutzt du am liebsten?
http://bits.blogs.nytimes.com/2010/02/12/do-e-readers-cause-eye-strain/?partner=rss&emc=rss
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Ich kenn beide - es ist ganz einfach.
iPad + draußen = unbenutzbar. Nur Nerds werden versuchen im Park, in der Sonne liegend, mit dem iPad einen Text zu entzifferen - In Sonnigen Umgebungen kann man es einfach nicht mehr lesen. Das funktioniert genauso gut/schlecht wie von einem iPhone einen Text in der Sonne zu lesen
Kindle + draußen = wie ein Buch lesbar. Es ist gar kein Problem am Stand ein Kindle zu benutzen. Er lässt sich ganz genauso gut wie ein Buch lesen - egal wie hell es ist.
Kindle + Multimedia = unbenutzbar, da der Kindle-Screen die eInk-Seite immer wieder neu aufbauen muss - das kann man jede Art von Multimedia vergessen. Ist ja auch ein eBook-Reader.
iPad + Multimedia = super. Es ist das Konsum-Gerät für Couch-Multimedia-Konsum...
Und noch ein Hinweis zur eBook-App auf dem iPad - das ist eine katastrophe. Man kann nichtmal Notizen in einem Buch machen - Aber das wird sicher noch werden....
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Ganau so ist es, was anderes hat niemand behauptet. Außer dem OP natürlich. Aber der zählt nicht wegen Hirnschaden und ideologischem Fanatismus. ;-)
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