Mal sehen wie gut es für Roman-Texte langt.
Solche Displays ermüden bei dieser Art Texte doch. Vermute ich mal. Häufig sind sie allerdings auch zu hell eingestellt wodurch ein falscher Eindruck für kontinuierliche Lesbarkeit entsteht.
Aber wegen Farbe usw. wird das Ipad wohl ein idealer Zeitschriften-E-Client werden.
Jeweils eine App pro Zeitschrift würde für die Zeitschriften wohl was teuer, wenn man IT-Projekt-Preise so betrachtet.
In Deutschland könnten das die Vertriebe (MZV u.ä.) oder Großverlage (Gruner+Jahr, Springer, Holzbrinck,...) erledigen und Cross-Over-Umsätze im eigenen Angebot generieren.... Indem es eine Springer-App für alle Springer-Mags gibt. Eine Holzbrinck-App für alle diese Zeitschriften usw.
Na ja. Mal sehen was das noch gibt.
Hoffentlich freie Zeitschriften für freie Bürger die dann endlich vernünftig informiert werden.
Leider interessiert sowas keinen.
Trotzdem wird dann hier ständig wegen Agenturismus-Copy-Paste-Pseudo-Qualitäts-Journalismus gejammert. Von einzelnen, die jetzt (nach Jahren wo es bekannt ist) auch auf den Trichter kommen... .
Oder die Magazine günstig als ePub dann brauchts keine neue App für jede Kleinigkeit!
(man wird ja noch träumen dürfen)
e-books schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Mal sehen wie gut es für Roman-Texte langt.
> Solche Displays ermüden bei dieser Art Texte doch. Vermute ich mal. Häufig
> sind sie allerdings auch zu hell eingestellt wodurch ein falscher Eindruck
> für kontinuierliche Lesbarkeit entsteht.
Hintergrund kann man Schwarz machen und die Buchstaben weiss. Dadurch wird das Auge mit weit weniger Licht belastet und der Kontrast bleibt erhalten. Funktioniert eigentlich sehr gut.
Viel sinnvoller als proprietäre Anwendungen, wäre der sinnvolle Ausbau von premium Content über das Internet, sprich im Browser. Das wäre in vieler Hinsicht vorteilhafter. Die Erstellung ist billiger und erreicht einen größeren Kundenstamm. Außerdem ist man nicht von einem Hersteller abhängig.
Und der Schmarn von speziell angepassten Anwendungen, der seit Apple durch die Medien geistert, ist Quatsch. Das Internet ist für alle da, nicht nur Apple.
ja, gewissen "apps" sind durchaus sinnvoll oder normal, gab es lange vorher, evtl. nicht in einem offiziellen store, aber in gewöhnlichen webseiten für den bedarf gab es schon seit zig jahren "apps".
neu ist, dass man einen button auf der oberfläche braucht, um auf spiegel (oder wer es denn unbedingt will O_o : bild) zu surfen.
Danke Apple....
dass leute das bezahlen... - mit der Apple-Kunden-Mentalität nur möglich ;)
So kannst du das nicht sehen,
die Bild App bietet einen wesentlichen Mehrwehrt, als nur die Website zu rendern.
So muss man z.B. das IPhone schütteln, um das Seite 1 Girl nackig zu kriegen. Da lohnt sich doch die Investition.
Und genau das ist mein Kritikpunkt, wenn man ein Knopf auf die Oberfläche legt, der wahrscheinlich selbst auf dem Kindle funktioniert, so ist das vertretbar. Aber wenn man auf Geräte spezifische Eigenschaften sich beschränkt, so macht das im allgemeinen keinen Sinn. Beim iPad werden sich die Leute noch lächerlich vorkommen, wenn sie in der U-Bahn das Gerät schütteln sollen, aber schüttele mal ein MacBook. Kann sein, dass das geht, aber wer macht das? Und welchen Mehrwert bietet das?
In anderen Threads zerfetzt man sich über den redaktionellen Mehrwert von Flash und hier will man sogar schütteln?
Lalaaaaa schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> e-books schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Mal sehen wie gut es für Roman-Texte langt.
> > Solche Displays ermüden bei dieser Art Texte doch. Vermute ich mal.
> Häufig
> > sind sie allerdings auch zu hell eingestellt wodurch ein falscher
> Eindruck
> > für kontinuierliche Lesbarkeit entsteht.
>
> Hintergrund kann man Schwarz machen und die Buchstaben weiss. Dadurch wird
> das Auge mit weit weniger Licht belastet und der Kontrast bleibt erhalten.
> Funktioniert eigentlich sehr gut.
Genau. Weisse Schrift auf schwarzem Hintergrund ist gerade das schlechteste was man machen kann. Denn hierdurch ermüden die Augen noch schneller. Schwarz auf weiß, aber geringen Helligkeit ist hier viel besser!
Gelb auf Blau wurde immer empfohlen weil das Komplementärfarben sind. Auf dem C=64 war war aber die mit am miesesten lesbare Farbkombination überhaupt. Von gleicher Schrift auf gleichem Hintergrund mal abgesehen.
Cyan auf Schwarz war gut auf dem C=64.
Und ich hab Stanza auf dem Iphone. Da kann man auch invertieren und sehr natürlich die Schriftgröße einstellen usw. Ausprobiert habe ich invertiert noch nicht. Aber wenn die Umgebung dunkel ist, kann es durchaus sein, das weisse Schrift besser zu lesen ist.
Tagsüber mag das anders sein.
Aber schon die simpelsten Regeln von Buchsatz sind hier völlig unbekannt... . Wozu soll man also mit Leuten diskutieren, die keine Bücher lesen, kennen und nicht mal haben wollen.
Nörgler schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> aber schüttele mal ein MacBook. Kann sein, dass das geht,
jup geht (über den beschleunigungssensor, der dafür verantwortlich ist, dass der lesekopf nicht auf der platte ruht, wenn dir das ding runterfällt), gibt auch die eine oder andere spielerei, die das ausnutzt dafür...
Augen ermüden, wenn sie lange Zeit auf eine Einstellung fokussiert sind. Das kann dir aber bei allem, auch bei normalen Büchern passieren. D.h. Augen entspannen, den Fokus für ne Weile wechseln hilft dabei ungemein. Dass Augen vor Bildschirmen ermüden war früher mal so, als die CRT Monitore noch mit 50Hz geflimmert haben, was stark sichtbar war. Bei modernen LCD Bildschirmen ist das aber nicht mehr der Fall.
Kommentare: 170 | letzter Beitrag 15:54 Uhr
Kommentare: 94 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 75 | letzter Beitrag 19:49 Uhr
Kommentare: 70 | letzter Beitrag 18:56 Uhr
Kommentare: 59 | letzter Beitrag 19:29 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Laut Apple-Zulieferern wird das iPhone 5 mit einem neuartigen In-Cell-Touchscreen ausgerüstet. Als Hersteller soll Sony infrage kommen. Bislang hieß es, dass Apple Sharp und Toshiba bevorzugen würde.
Das Unternehmen Owncloud entwickele nur Software und biete Support für Kunden, sagte Technikchef Frank Karlitschek auf dem Linuxtag 2012. Darüber hinaus verriet er einige technische Details zu Owncloud 4 und kommenden Entwicklungen.

Das Landgericht Hamburg hat entschieden, dass der Blogger und Rechtsanwalt Markus Kompa für ein via Youtube eingebettetes ZDF-Video als Verbreiter haftet. Geklagt hat ein umstrittener Arzt aus München, der zuvor erfolgreich gegen den Bericht der ZDF-Sendung Wiso vorgegangen war.

Renesas ist nach Elpida der zweite schwer angeschlagene japanische Chiphersteller. Renesas, das Hitachi, Mitsubishi Electric und NEC gehört, macht Verlust und will seine größte Fabrik verkaufen.

RIM soll in den kommenden Tagen erneut einen massiven Stellenabbau ankündigen. "Ich habe herausgefunden, welche Teile ich in meinem Puzzle nicht mehr benötige", sagte Firmenchef Thorsten Heins.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.