Sowas sollte man irgendwie verbieten. Kann ja nicht sein, dass die sich dumm und dämlich verdienen, aber ihren Beitrag zu einem Sozialstaat nicht leisten. Es gehören nämlich nicht nur wir kleinen dummen Bürger dazu, sondern auch Unternehmen usw.
Wir kleinen dummen Bürgen sind es auch die durch Steuergelder auch noch solche Unternehmen unterstützen und wenn sie pleite gehen dann retten.
Man sollte auf Luxemburg Druck ausüben, damit die Gesetze raus bringen die solche Methoden verhindern.
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warum sollten da wir auf Luxemburg Druck ausüben? Das ist doch denen ihr Bier?
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Das Problem ist, wenn die das nicht mehr dürfen gehen sie wohl übelst pleite. Diese Steuereinsparungen werden ja auch investiert und wohl fest in die Finanzierung eingerechnet. Fallen die Steuerersparungen weg wird es wohl Probleme für die betroffenen Firmen geben.
Ändert aber nix daran das es nicht möglich sein sollte. Ich finde es auch sehr schlimm wie viel die sich dank ihrer Machtstellung ersparen können.
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die können sich das nicht dank ihrer "Machtstellung" ersparen, sondern Dank der Gesetzeslage. Was glaubst du, warum so viele Großverdiener in die Schweiz oder andere Länder gehn? Das ist gewollt und könnte jederzeit durch Gesetze geändert werden.
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Klar lass uns doch gleich den Kommunismus einführen - in China ist doch auch alles wunderbar.
Mit Griechenland haben wir ja schon den 1. großen Schritt getan ^^
"Ich bin ein Wutoholic, ich kann nicht leben ohne Wutohol"
Homer J. Simpson.
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HerrMannelig schrieb:
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> warum sollten da wir auf Luxemburg Druck ausüben? Das ist doch denen ihr
> Bier?
Es reicht wenn sie für in Deutschland gemachte Gewinne Steuern bezahlen, und nicht mit Tricks den Staat bestehlen!
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Sie machen aber keinen Gewinn in Deutschland und zwar vollkommen legal.
Amazon Deutschland kauf halt was bei Amazon Luxemburg und schwups ist der Deutsche Gewinn weg, dafür macht Amazon LU mehr Gewinn.
Was hier Leute fordern ist ein globales einheitliches Steuerrecht... absolut Utopisch, dazu fehlt der politische Wille, da können wir kleinen Michels uns noch so sehr aufregen.
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BiGfReAk schrieb:
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> Sowas sollte man irgendwie verbieten. Kann ja nicht sein, dass die sich
> dumm und dämlich verdienen, aber ihren Beitrag zu einem Sozialstaat nicht
> leisten.
Hat den Amazon nicht dieses Jahr Verlust gemacht?
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janpi3 schrieb:
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> Klar lass uns doch gleich den Kommunismus einführen - in China ist doch
> auch alles wunderbar.
> Mit Griechenland haben wir ja schon den 1. großen Schritt getan ^^
Was wird das? Ein "Argumentum ad hominem"?
Kennst Du überhaupt die Definition von Kommunismus?
1 mal bearbeitet, zuletzt am 06.12.12 19:44 durch Freakgs.
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BiGfReAk schrieb:
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> Man sollte auf Luxemburg Druck ausüben, damit die Gesetze raus bringen die
> solche Methoden verhindern.
Ich bin kein deutscher Nationalist, sondern Migrant, aber seien wir mal ehrlich:
Vergiss es! Macht Deutschland auch nur ein kleines bisschen Druck auf Steueroasen-Staaten, holen unsere europäischen Freunde die N-Keule raus. So war es in der Vergangenheit immer und so wird es immer sein, es sei den der "Deutsche" lässt sich nicht mehr durch die N-Keule einschüchtern.
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Was glaubt ihr wie viele Firmen geade deshalb ihren Hauptfirmensitz in Luxemburg haben. Vodafone, Ikea uvm. machen es nicht anders.
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Warum verbieten ? Weil halbblinde immer kompliziertere Steuersysteme an den Mann bringen und selbst nicht mehr durchsehen ? Ist natürlich blöd wenn der "Clevere" an einen noch "Cleveren" gerät. Vielleicht, aber nur vielleicht schaffen es die Nationen mal ein einheitliches faires Steuersystem welches Weltweit gilt zu schaffen. Solange das nicht der Fall ist wirds immer komplizierter und das Katz & Maus Spiel geht weiter.
Mal Hand auf Herz -> Wer würde das als Firmenchef von Amazon / MS / Apple / Samsung .. (bitte beliebig fortsetzen) anders machen !?
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Was geht Amazon den Sozialstaat an? Die Politik wollte die Globalisierung, nun soll sie halt global denken. Ich finde, dass es eigentlich schon protektionistisch genug ist, wenn die Eu ihren Mitgliedstaaten eine Mindestmehrwertsteuer von 15% abverlangt.
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HerrMannelig schrieb:
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> die können sich das nicht dank ihrer "Machtstellung" ersparen, sondern Dank
> der Gesetzeslage. Was glaubst du, warum so viele Großverdiener in die
> Schweiz oder andere Länder gehn? Das ist gewollt und könnte jederzeit durch
> Gesetze geändert werden.
Dank ihrer Machtstellung ist es aber erst möglich diese Steuereinsparungen zu nutzen. Das kostet alles Geld, Ressourcen und Mitarbeiter. Das ist erst ab einem hohen Betrag umsetzbar. So nutzen Sie ihre Machtstellung am Internationalen Markt um große Gewinne einzufahren welche dann günstig versteuert werden.
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AMD-Fan schrieb:
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> BiGfReAk schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Man sollte auf Luxemburg Druck ausüben, damit die Gesetze raus bringen
> die
> > solche Methoden verhindern.
>
> Ich bin kein deutscher Nationalist, sondern Migrant, aber seien wir mal
> ehrlich:
>
> Vergiss es! Macht Deutschland auch nur ein kleines bisschen Druck auf
> Steueroasen-Staaten, holen unsere europäischen Freunde die N-Keule raus. So
> war es in der Vergangenheit immer und so wird es immer sein, es sei den der
> "Deutsche" lässt sich nicht mehr durch die N-Keule einschüchtern.
Das mit der N-Keule passiert auf internationaler Ebene sehr selten, da fast kein Land wirklich ne reine Weste hat. Aber zu Deutschland und dem Druck auf Steueroasen kann ich nur sagen dass Deutschland die eigene Wirtschaftsmacht auf Kosten der Arbeiter vergroessert. Der Verdienst der Leute wird halt seit Jahren nicht an den der Wirschaftsleistung angepasst. Dadurch kann Deutschland recht billig produzieren(bei hoher Kompetenz) und setzt damit andere Laender unter Druck. Unter anderem Griechenland die (zu einem kleinen Teil) deswegen Abgesackt sind.
Das Problem kann nicht national geloest werden und wie ein Vorredner bereits sagte, International kriegen wir das nicht gebacken weil jeder sein eigenes Sueppchen kocht.
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hellfiend86 schrieb:
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>Unter anderem Griechenland die (zu
> einem kleinen Teil) deswegen Abgesackt sind.
Du hast ja grundsätzlich recht, das ganze Wirtschaftswunder ist auf Kosten von anderen nur möglich gewesen. Aber bitte lass Griechenland aussen vor, oder was
haben die schon grossartiges Exportiert, was ihnen die Deutschen weggenommen haben sollen?
Ich würde mal behaupten, dass du da so gut wie kein Produkt finden wirst.
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HerrMannelig schrieb:
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> die können sich das nicht dank ihrer "Machtstellung" ersparen, sondern Dank
> der Gesetzeslage. Was glaubst du, warum so viele Großverdiener in die
> Schweiz oder andere Länder gehn? Das ist gewollt und könnte jederzeit durch
> Gesetze geändert werden.
Was kann man mit Gesetzen ändern? Meinst du möglicherweise den überteuererten deutschen Machtapparat? Oder dass man solange um Geld herumredet, bis es zerflossen ist?
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doctorseus schrieb:
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> Das Problem ist, wenn die das nicht mehr dürfen gehen sie wohl übelst
> pleite. Diese Steuereinsparungen werden ja auch investiert und wohl fest in
> die Finanzierung eingerechnet. Fallen die Steuerersparungen weg wird es
> wohl Probleme für die betroffenen Firmen geben.
> Ändert aber nix daran das es nicht möglich sein sollte. Ich finde es auch
> sehr schlimm wie viel die sich dank ihrer Machtstellung ersparen können.
Daran würde keine Firma pleite gehen. Steuern werden immer nur für den Gewinn fällig, in Dtl. wäre das dann zwar mehr, aber würde nicht zur Pleite führen. Es würde nur dazu führen, das solche bereits großen Unternehmen nicht expotenziell schnell wachsen/expandieren können. Und das wäre allein schon im Sinne einer ausgewogenen Marktwirtschaft sinnvoll.. aber Sinnvoll, Steuern und Politik+Lobbyismus; das passt sowieso in keinem logischen System zusammen ;)
*blub.. Diese Nachricht wurde digital signiert!
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Das Problem ist, dass sich die Katze in den Schwanz beisst.
Die Leute, die an den Positionen sitzen, die auf Derartiges echten Einfluss zu nehmen könnten, profitieren ja nicht selten selbst davon. Und wer sägt schon an dem Ast auf dem er sitzt?
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quentum schrieb:
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> Daran würde keine Firma pleite gehen. Steuern werden immer nur für den
> Gewinn fällig, in Dtl. wäre das dann zwar mehr, aber würde nicht zur Pleite
> führen.
Ganz so einfach ist das leider nicht. Aber ich werde es mir verkneifen, die Sache
mit dem Endverkaufspreis und der Absatzmenge hier nochmals zu erklären.
>Es würde nur dazu führen, das solche bereits großen Unternehmen
> nicht expotenziell schnell wachsen/expandieren können.
Du musst ein theoretischer Sozialdemokrat sein. Wächst denn jede Branche und jedes Unternehmen exponentiell? Wenn ein Unternehmen sein Wachtumspotential ausschöpft, ist es deswegen schon ein Krake oder nur ein Unternehmen, das mit seiner Konkurrenz mithalten will?
>Und das wäre allein
> schon im Sinne einer ausgewogenen Marktwirtschaft sinnvoll..
Eine ausgewogene Marktwirtschaft, wenn ich das nur schon höre... du scheinst keine Ahnung zu haben, was ausgewogen heisst. Das ist doch bereits Planwirtschaft!
>aber Sinnvoll,
Das ist immer eine Sache der Perspektive.
> Steuern und Politik+Lobbyismus; das passt sowieso in keinem logischen
> System zusammen ;)
Mit Logik darf man kein solches System betreiben, weil es nämlich nicht funktionieren würde.
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