1. Foren
  2. » Kommentare
  3. » Wirtschaft
  4. » Alle Kommentare zum Artikel
  5. » Amazon.de zwingt Händlern…

Umgehungsmöglichkeiten

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Umgehungsmöglichkeiten

    Autor me2 24.03.10 - 11:17

    Mal eine Frage, gibt es einen Grund warum ein Händler nicht folgendes machen könnte:

    Online-Shop-Angebot:
    - Produkt P zum Preis X
    Amazon-Angebot:
    - Kombination aus "Produkt P + 1 Tüte Gummibärchen" zum Preis: X+G
    wobei G ungefähr der Höhe der Amazongebühren entspricht.

    Es sind ja dann zwei unterschiedliche Angebote, die nicht miteinander vergleichbar sind.
    Statt Gummibärchen kann das auch etwas beliebiges anderes sein, aber es sollte aus Händlersicht natürlich unter der Amazongebühr G liegen und für den Kunden im Regelfall eigentlich nutzlos, aber gerade noch als Alibi für einen höheren Preis ausreichen. Zum Beispiel ein hübscher Kieselstein würde auch funktionieren, da man für Dekoartikel ja sowieso beliebige Preise rechtfertigen kann.

    Wenn das mehrere Händler so machen würden und eventuell etwas ähnliches verwenden, dann würde die Tüte Gummibärchen oder der hübsche Kieselstein sogar zum Symbol für "Es gibt einen Online-Shop, wo du das Angebot ohne Gummibärchen/Kieselstein billiger haben kannst."

    /me

  2. Re: Umgehungsmöglichkeiten

    Autor BUfr 25.03.10 - 10:22

    Hi me2,

    prinzipiell keine falsche Denkweise, aber gerade im Bereich Elektronik, in dem Kunden nach ganz bestimmten Artikeln suchen, sind solche Bundles
    a. schwer zu vermitteln,
    b. in Preissuchmaschinen nicht leicht zu finden und
    c. bei Amazon als neuer Artikel gelistet, so dass das Angebot im Marketplace nicht mer am "eigentlichen" Artikel mit angeboten wird.

    Wurde auch alles schon versucht, weil z.B. an Zubehör mehr verdient werden kann als am Elektronik-Artikel selber.

    Viele Grüße,
    BUfr

Neues Thema Ansicht wechseln


Entschuldigung, nur registrierte Benutzer dürfen in diesem Forum schreiben. Klicken Sie hier um sich einzuloggen


Meistgelesen
  1. Libreoffice

    "Wir wollen Nutzer in die ODF-Welt ziehen"

  2. Browser

    Kauft Facebook Opera?

  3. Datenschutz

    Neue EU-Regeln zu Cookies treten in Kraft

  4. Blackberry

    RIM plant Massenentlassungen

  5. Samsung Galaxy S3

    Siri braucht sich nicht zu fürchten


Meistkommentiert
  1. Kommentare: 170 | letzter Beitrag 15:54 Uhr

  2. Kommentare: 94 | letzter Beitrag 26.05. 19:45

  3. Kommentare: 75 | letzter Beitrag 19:49 Uhr

  4. Kommentare: 70 | letzter Beitrag 18:56 Uhr

  5. Kommentare: 59 | letzter Beitrag 19:29 Uhr

Mehr



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


IMHO: Gema und Youtube - der Kampf ums Urheberrecht
IMHO
Gema und Youtube - der Kampf ums Urheberrecht

Nach der Urteilsverkündung im Rechtsstreit zwischen Youtube und Gema fühlten sich beide Seiten als Gewinner. In Wahrheit gibt es aber nur einen Verlierer, bloggt Medienrechtsexperte Thomas Hoeren: die Gema.

  1. Kulturelles Gedächtnis Wie speichern wir das Internet?
  2. Urheberechtsdebatte Piratenpartei legt Zehnpunktekatalog vor
  3. Urheberrecht SPD plädiert für "Vergüten statt verbieten"

Soziale Pornos: Facebook verliert Klage gegen Faceporn
Soziale Pornos
Facebook verliert Klage gegen Faceporn

Ein soziales Netzwerk für Pornografie muss seine Marke nicht an Facebook übergeben. Faceporn, ein norwegisches Unternehmen, freut sich über den Sieg vor einem kalifornischen Gericht.

  1. iOS Facebook bringt eigene Kamera-App auf den Markt
  2. Redesign Facebook bastelt an einer veränderten Chronik
  3. Umsatzwarnung Facebook offenbar selbst an schwachem Börsenstart schuld

IMHO: Warum ich nicht Diablo 3 spiele
IMHO
Warum ich nicht Diablo 3 spiele

Diablo 3 ist toll, sagen viele Spieler - Diablo 3 ist eine Stimulus-Response-Maschine, sagt Rainer Sigl. Der Blogger und leidenschaftliche Gamer erklärt, warum er sich Blizzards jüngstem Werk verweigert.

  1. IMHO Bitte aufwachen, Hollywood!
  2. IMHO Die Cebit verpufft in der Wolke

  1. Renesas: Chiphersteller will ein Drittel der Beschäftigten loswerden
    Renesas
    Chiphersteller will ein Drittel der Beschäftigten loswerden

    Renesas ist nach Elpida der zweite schwer angeschlagene japanische Chiphersteller. Renesas, das Hitachi, Mitsubishi Electric und NEC gehört, macht Verlust und will seine größte Fabrik verkaufen.

  2. Blackberry: RIM plant Massenentlassungen
    Blackberry
    RIM plant Massenentlassungen

    RIM soll in den kommenden Tagen erneut einen massiven Stellenabbau ankündigen. "Ich habe herausgefunden, welche Teile ich in meinem Puzzle nicht mehr benötige", sagte Firmenchef Thorsten Heins.

  3. Browser: Kauft Facebook Opera?
    Browser
    Kauft Facebook Opera?

    Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.


  1. 15:41

  2. 13:23

  3. 14:48

  4. 14:29

  5. 14:24

  6. 12:30

  7. 12:23

  8. 18:49