Interessant das im Server und Datenbankbereich Linux immer häufiger verwendet wird, auch für Smartphones (Android) usw. Aber auf dem Desktop nach wie vor nicht den geringsten Hauch einer Chance hat sich auch nur als Alternative zu etablieren.
Woran das wohl liegen mag ?
Meine Emailadresse: fridolin.gansheimer@facebook.com

Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
die Hauptgründe werde wohl sein:
- kaum Marketing
- kaum Werbung
- kaum Unterstützung durch Hardware-Hersteller
Die ganzen anderen Gründe ergeben sich, meiner Meinung nach, alle aus diesen beiden.
PS: Ist mir persönlich aber ganz recht, stell Dir vor vor, Linux hätte einen Marktanteil von 90% und jeder DAU würde es benutzen. Was da wohl los wäre ;-)
Diese Signatur ist in Ihrem Land nicht verfügbar...
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Naja, hat auch damit zu tun das die Desktopoberflächen egal ob Unity oder KDE 4.0 für den Produktiven Einsatz völlig ungeeigent sind.
Hinzu kommt das der Linux Desktop extrem benutzerunfreundlich ist, z.B. Installation von Software. Wenn man unter Ubuntu Java installiert dann wird das Plugin für den Browser nicht mit installiert, d.h Java im Web geht nicht. Da muss man dann wieder in den Wikis gucken wie man das Plugin installiert (Welches das Wort "Java" nicht im Namen hat und so auch über den Packetmanager bei der Suche nach "Java Plugin" nicht gefunden werden kann).
Ist jetzt nur eins von sehr vielen Beispielen, für Nutzer ohne wirklich weitgehende IT Erfahrungen ist der Linux Desktop somit nicht produktiv nutzbar.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
><((((º>
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
MaxKehm schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Naja, hat auch damit zu tun das die Desktopoberflächen egal ob Unity oder
> KDE 4.0 für den Produktiven Einsatz völlig ungeeigent sind.
> ...
Was meinst du mit "ungeeignet" (bzw. "geeignet")?
Habe im Gegenteil die Erfahrung gemacht, daß man mit 'nem gut eingestellten KDE 4 deutlich produktiver arbeiten kann als mit (z.B.) Windows 7.
In der "Grundausstattung" nehmen sich KDE 4 und der Win7 Desktop nicht allzuviel, lediglich der Dateimanager ist unter KDE 4 imo besser und die Einstellmöglichkeiten im "Control center" wirken auf mich strukturierter.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
jeder DAU, der auch nur einmal im Leben google genutzt hat kann ja wohl grad java plugin für den webbrowser installieren....bzw. ist der nicht sowieso schon auf ubuntu installiert?
die hauptgründe von azeu stimmen denke ich mal...
wenn man sich allein wieder die neue hardwaregeneration ansieht wie nvidia und intel die linux community einfach mal monate warten lassen (bzw. nvidia erst gar nicht optimus unterstützten möchte)
da bildet sich jetzt schon eine riesige community rund herum und muss es für alle bereitstellen (klappt auch schon halbwegs gut), das heißt aber auch, dass in anderen projekten manpower flöten geht...
Intel ist zwar normalerweise ein sehr guter hardware anbieter aber wie ich das verstanden habe versauen es andere hersteller, die dann die notebooks und deren "i" prozessoren unbedingt nochmal verändern möchten oder so...
auf dell notebooks funktioniert z.b. "rc6" aber auf anderen funktioinert es einfach nicht...ich denke ein wenig mehr zusammenarbeit zwischen den hardwareherstellern könnte da abhilfe schaffen...
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
>jeder DAU, der auch nur einmal im Leben google genutzt hat kann ja wohl grad java >plugin für den webbrowser installieren....
Ja sicher, nur die Frage ob die das auch Wollen ? Apple und Windows sind ja gerade so beliebt weil da die simplen Desktopsachen mit ein par Klicks ans Laufen zu bekommen sind. Hier Stagniert Linux immer noch, zumindest Ubuntu seit den 2006er Versionen. Wir brauchen hier zum Beispiel OpenOffice, da wir Plugins einsetzen die mit Libre Office inkompatibel sind. Ubuntu liefert aber neuerdings nur noch LibreOffice mit.
OpenOffice bekommt man dann nur noch aus irgendwelchen zweifelhaften Backports in veralteter Version oder man muss es sich selber Kompilieren um dann daraus ein .deb file zur Installation zu erstellen. Wir haben dann Tage damit zugebracht eine stabile version zu compilen. Aber erklär doch mal deinem DAU wie er damit klar kommen soll, das geht nicht ! Linux Desktop ist immer noch etwas das nur für Informatiker bzw Leute mit weitreichender IT Erfahrung irgendwie benutzbar ist. Da sind dann auch nicht die Hardwarehersteller schuld sondern die zersplitterung in 100 verschiedene Distributionen und das fehlen einheitlicher Herangehensweisen.
Wenn wir Software für Linux anbieten wollen dann müssen wir es für 5 Distributionen einzeln kompilieren und Anpassen. Ein riesen Aufwand, während es für alle Windows Versionen reicht eine einzige .exe zu erstellen. Bei dem 1% Marktanteil für Linus lohnt sich der Aufwand dann kaum mehr die Software dafür überhaupt anzubieten. Ganz einfach weil es zu kompliziert ist sich um die eigenheiten jeder Distribution welche sich mit den Versionsupdates auch noch ständig ändern permanent zu kümmern.
Das mit der Hardware Unterstützung ist dann nochmal ein anderes Problem. Da wird man wohl wenig machen können solange sich die Hardware Konzerne verweigern.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
MaxKehm schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Hinzu kommt das der Linux Desktop extrem benutzerunfreundlich ist, z.B.
> Installation von Software.
Na, das ist ja mal total gelogen, grenzt ja schon an Verleumdung!
Nirgendwo ist es einfacher ein Programm zu installieren als unter Linux. Unter Windows muss man sich alles mühsam aus allen Ecken des Internets zusammenkratzen, unter Linux dagegen wirft man den Paketmanager an und wählt aus was man haben will
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Dann lies mal was ich geschrieben habe:
http://forum.golem.de/kommentare/wirtschaft/analyse-oracle-kunden-migrieren-2012-zu-red-hat-linux/linux-auf-dem-desktop/58883,2886816,2886853,read.html#msg-2886853
Wir benutzen hier Linux Server wo millionen Gigabytes über die Leitung gehen. Gerade fürs web gibts nichts besseres als Linux Server. Aber für den Desktop ist es eben immer noch viel zu Arbeitsaufwändig als das sich der Einsatz lohnt.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
FridolinGansheimer schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Interessant das im Server und Datenbankbereich Linux immer häufiger
> verwendet wird, auch für Smartphones (Android) usw. Aber auf dem Desktop
> nach wie vor nicht den geringsten Hauch einer Chance hat sich auch nur als
> Alternative zu etablieren.
>
> Woran das wohl liegen mag ?
an verbissenen windows usern, die ihr angeblich vorhandenes wissen, schützen wollen.
gutes beispiel: ich hatte meiner mutter vor knapp 3 Jahren ein Linux auf ihr Notebook gepackt. Mein Vater fand das gar nicht toll, da er ihr ja nicht helfen kann, wenn etwas nicht klappt. 2 Jahre war das ganze im Einsatz. Das einzige was ich mal machen musste war eine neue WLAN Karte installieren, da der USB-Stick seinen geist aufgegeben hat. Für meine Mutter hat es gereicht. Also office, spielen, emails, surfen -> was otto-normalo halt so macht.
Leider hat sie dann ein neues Notebook bekommen und sie musste sich erstmal auf windows umstellen und mein Vater darf sie jetzt unterstützten...er hat deutlich mehr arbeit damit als ich es in den zwei Jahren hatte...
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Hm, OpenOffice gibts auch auf der Offiziellen Seite als .DEB. In der TAR file sind aber über 50 .deb Dateien welche sich wegen den Abhängigkeiten nur in einer bestimmten Rheinfolge installieren lassen. Man muss es also nicht kompilieren, durch das Abhängigkeitsgewurstel ist die Installation trotzdem sehr kompliziert.
Benutz selber OpenOffice unter Mint da das Duden Korrektor Plugin unter LibreOffice nicht geht.
War Stunden damit beschäftigt die Packete zu installieren, wenn dieses Abhängigkeitsproblem unter Linux irgendwie einfacher gelöst werden würde dann wäre es wohl auch auf dem Desktop erfolgreicher.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Linux ist ok solange man nur die Software braucht die über die repos zu beziehen ist, bei allem was darüber hinausgeht wird es oft sehr schnell komplizierter. Für Leute die nur ein wenig Office und email brauchen ist es ok, für Poweruser welche auch mal spezielle Software oder Tools wollen ist das Ende der Fahnenstange schnell erreicht da die installation von allem was nicht in den Repos ist schnell recht kompliziert werden kann.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
MaxKehm schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Aber für den
> Desktop ist es eben immer noch viel zu Arbeitsaufwändig als das sich der
> Einsatz lohnt.
Das kommt drauf an, ob man den Umstiegsaufwand meiden will, oder kosten sparen. Linux, und fast jede erdenkliche Software dafür ist kostenlos. Und deine Aussage, dass man Unity oder KDE nicht produktiv verwenden kann ist Schwachsinn.
Klar hat man mit Linux teilweise Probleme. Aber das ist auch bei Windows so. Es ist einfach eine Geschmacksfrage. Und eine Geldfrage.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Benutz selber Linux auf einigen Servern und bin sehr zufrieden damit. Auf dem Server ist es deutlich besser als Windows. Desktop ist eben nochmal ne andere Sache. Jedes System hat halt seine vor und Nachteile.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
MaxKehm schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> OpenOffice bekommt man dann nur noch aus irgendwelchen zweifelhaften
> Backports in veralteter Version oder man muss es sich selber Kompilieren um
> dann daraus ein .deb file zur Installation zu erstellen. Wir haben dann
> Tage damit zugebracht eine stabile version zu compilen. Aber erklär doch
> mal deinem DAU wie er damit klar kommen soll, das geht nicht !
Das stimmt so nicht. OpenOffice lässt sich in Ubuntu z.B. einfach mit ein paar Klicks über das Software Center aus den standard Paketquellen installieren (ka. wo du das mit den Backports her hast, es sei denn du nutzt eine veralltete Linux Version). Zudem meckerst du gerade auf ziemlich hohem Niveau, denn unter Linux ist ein brauchbares Office Programm bereits vorinstalliert, wohingegen du unter Windows dieses erst installieren musst.
OpenOffice Installation unter Windows :
→ Webseite aufrufen & downloaden (für DAUs nicht so trivial, da sie gerne mal auf der falschen Webseite landen)
→ Die heruntergeladene '.exe' finden, Installationsprozess starten
→ Ein paar mal weiter Klicken
OpenOffice Installation unter Ununtu:
→ Software Center öffnen & OpenOffice in das Suchfeld eingeben
→ auf installieren klicken
Wie man sieht ist die Installation unter Ubuntu nicht nur schneller (weniger Schritte) sondern auch einfacher. Unter Ubuntu fällt das 'suchen & downloaden' im Web weg, hierbei sei auch auf die Abzockseiten hingewiesen, die versuchen den unbedarften DAUs Geld für Open Source Software abzuknöpfen oder mit Schadcode infizierte Software zum Download anbieten. All dies ist unter Ubuntu kein Problem.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
FridolinGansheimer schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Interessant das im Server und Datenbankbereich Linux immer häufiger
> verwendet wird, auch für Smartphones (Android) usw. Aber auf dem Desktop
> nach wie vor nicht den geringsten Hauch einer Chance hat sich auch nur als
> Alternative zu etablieren.
>
> Woran das wohl liegen mag ?
Im Heimanwenderbereich:
Die meisten User kaufen sich einen Ab-Stange-PC bzw. heuzutage ein Notebook. Diese kommen mit Windows (oder halt OS X) vorinstalliert und nie (abgesehen von ganz wenigen Ausnahmen) mit Linux. Damit hat sich die Frage für die Mehrheit der Benutzer schon erledigt.
Die PC-Hersteller haben auch nicht wirklich einen Grund, dies zu ändern - denn User, die bewusst Linux wollen, sollten auch in der Lage sein, es selbst zu installieren - und den restlichen Usern will man lieber kein Linux vor die Nase setzen - sonst hat man ganz schnell höhere Aufwendungen für den Kundendienst der die ganzen "Wieso kann ich hier kein MS Office installieren, was verkauft ihr hier eigentlich für einen Schrott ihr Deppen?" Anrufe abarbeiten muss, als die paar Euro, die man an der Windows-Lizenz eingespart hat.
Ich (als Linux-User) vermute, es besteht schlicht kein lukarativer Markt für PCs mit vorinstalliertem Linux.
Im Business-Bereich:
Die meisten Branchenlösungen werden halt für Windows entwickelt und es dürften in vielen Fällen relativ aufwändig und teuer sein, das zu ändern und dann auch noch das Personal umzuschulen. Ist also zunächst mal nicht besonders reizvoll, solch ein Abenteuer auf sich zu nehmen. Zumal dann auch das Risiko besteht, dass man von irgendwelchen Nischen-Anbietern abhängig wird, während man in der Windows-Welt eher noch Alternativen hat. (Und bei Anbietern von Branchenlösungen und massgeschneiderter Firmensoftware ist es leider nicht selten der Fall, dass die Anfangen durchzudrehen und nur noch kassieren aber nichts mehr leisten wollen.)
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Unter der aktuellen Ubuntu version ist es in den Reps nicht mehr vorhanden, eine manuelle Installation inkl aller Abhängigkeiten ist damit auf jeden Fall erforderlich wenn man auf OpenOffice angewiesen ist. Für den normalen User ganz und gar unmöglich und selbst für den erfahrenen ziemlich aufwändig.
Unter windows ein Doppelklick auf die .exe und es ist installiert.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
FridolinGansheimer schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Unter der aktuellen Ubuntu version ist es in den Reps nicht mehr vorhanden,
> eine manuelle Installation inkl aller Abhängigkeiten ist damit auf jeden
> Fall erforderlich...
Es ist vorhanden → Bild
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Wer sich nach "easy-to-klick" sehnt, weiß einfach nicht die Freude und Erleichterung zu schätzen, wenn man nach zwei durchgemachten Nächten endlich die richtigen config-Parameter gefunden hat und die Anwendung reibungslos läuft. :-D
Und mit Verlaub. Gnome und KDE sind IMHO idiotensicher. Windows hat nur mehr Sperren und Umwege für den Nutzer eingebaut, dass dieser nicht beliebig das System verändern kann. Und das erzeugt dann den subjektiven Eindruck, es sei leichter zu bedienen. Dabei bietet es nur weniger Parameter in den Grundeinstellungen, einfacher ist es ganz bestimmt nicht. Wer schonmal ein Winodws durch Experimente gegen die Wand gefahren hat, weiß was ich meine.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
>Wenn wir Software für Linux anbieten wollen dann müssen wir es für 5 Distributionen >einzeln kompilieren und Anpassen. Ein riesen Aufwand, während es für alle Windows >Versionen reicht eine einzige .exe zu erstellen. Bei dem 1% Marktanteil für Linus lohnt sich >der Aufwand dann kaum mehr die Software dafür überhaupt anzubieten. Ganz einfach >weil es zu kompliziert ist sich um die eigenheiten jeder Distribution welche sich mit den >Versionsupdates auch noch ständig ändern permanent zu kümmern.
Das ist doch um es mal einfach zu sagen Blödsinn. Windows hat auch 32Bit und 64Bit Versionsunterschied. Dann kommen noch die verschiedenen Windows Versionen dazu.
Hier wird man sicherlich auch nicht für Windows 2k was bauen sondern einigt sich auf Windows XP 32 Bit oder so.
Genauso kann man das bei Linux auch machen. Bietet Ein RPM und ein DEB an damit deckt man 90% der Linux Distris ab. Wenn es Probleme mit den Bibliotheken geben soll, baut eure binaries static und packt die libraries mit.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Kommentare: 391 | letzter Beitrag 11:42 Uhr
Kommentare: 274 | letzter Beitrag 13:46 Uhr
Kommentare: 266 | letzter Beitrag 17.05. 19:38
Kommentare: 194 | letzter Beitrag 08:33 Uhr
Kommentare: 166 | letzter Beitrag 17.05. 18:04
E-Mail an news@golem.de

Laut einem SAP Vice President für die Cloud-Sparte sind USB-Sticks mit Schadsoftware und selbstgestrickte IT die Hauptgefahren für die Sicherheit der Unternehmens-IT.

Die Regierungsmehrheit hat im Umweltausschuss verhindert, dass das Verkleben von im Macbook Pro eingebauten Komponenten verboten wird. Diese Praxis erschwert laut einem Gutachten einen Austausch oder eine Reparatur.

Über eine Schwachstelle im Linux-Kernel kann sich ein lokaler Angreifer von einem eingeschränkten Konto Root-Rechte verschaffen. Die Schwachstelle besteht bereits seit mehreren Jahren. Die Lücke wurde klammheimlich geschlossen.

Wissenschaftlern fehlen für ihre Klimamodelle genaue Daten über CO2-Emissionen von Kraftwerken auf der ganzen Welt. Die Crowd soll jetzt helfen - und sie in eine auf Google Earth basierende Karte eintragen.

In Amazons App-Shop gibt es heute die Offline-Karten-App Maps With Me Pro für Android kostenlos. Damit kann das Open-Street-Map-Kartenmaterial offline auch nach Sehenswürdigkeiten, Restaurants, Hotels, Cafés und Geschäften durchsucht werden. Regulär kostet die App knapp 4 Euro.

Statt des betagten Cpufreq-Treibers und des Ondemand-Governors sollen im Linux-Kernel P-States für eine reduzierte Leistungsaufnahme der Sandy-Bridge- und Ivy-Bridge-CPUs von Intel sorgen.