Gut so! Wird Zeit dass dieses Unternehmen kapiert, dass seine aktuelle Strategie, nämlich nach der Übernahme von Sun alle deren Geschäftsfelder vollkommen auszuweiden und sterben zu lassen, nicht funktioniert.
Vanger schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Gut so! Wird Zeit dass dieses Unternehmen kapiert, dass seine aktuelle
> Strategie, nämlich nach der Übernahme von Sun alle deren Geschäftsfelder
> vollkommen auszuweiden und sterben zu lassen, nicht funktioniert.
der Konzern hat sich halt total übernommen.
Nun hat er angst daran zu sterben.
Gerade das OSS lebt durch Kommunikation. Doch in solchen riesigen Konzernstruktueren muss ja immer alles abgesegnet werden, von ganz ganz oben. Und dann ist die Entscheidung längst wieder hinfällig.
Ich denke nicht dass es an der Konerngröße liegt, sondern schlichtweg am Wille. Bei Oracle wird einfach nicht eingesehen, dass man manchmal einen (finanziellen) Schritt zurück gehen muss, um zwei nach vorne zu machen.
IBM, was noch größer und unbeweglicher ist (durfte als ehemaliger Mitarbeiter am eigenen Leib erfahren), mischt da ja auch kräftig mit und hat es offenbar kapiert wie man mit OSS Geld machen kann.
Die Größe ist also nicht das Problem...
Wie groß ist denn der OSS Anteil bei IBM, vermutlich ähnlich gering wie bei Oracle.
--
http://www.heise.de/open/meldung/Linux-auf-dem-Desktop-Europa-fuehrt-1243708.html
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Immer-mehr-Linux-auf-dem-Desktop-1404775.html
Kommentare: 170 | letzter Beitrag 15:54 Uhr
Kommentare: 94 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 75 | letzter Beitrag 19:49 Uhr
Kommentare: 70 | letzter Beitrag 18:56 Uhr
Kommentare: 59 | letzter Beitrag 19:29 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Der japanische Spieldesigner Goichi Suda - Fans sagen schlicht "Suda 51" - ist für schräge Actionspiele bekannt. Sein nächstes Werk schickt ein scheinbar braves Schulmädchen in den Kampf gegen Zombies.

Weitgehend unbemerkt hat der US-Händler Tigerdirect die ersten Chromebox-Systeme von Google ausgeliefert. Für 330 US-Dollar bekommt der Nutzer recht gute Hardware in Nettop-Form, die sehr viel leistungsfähiger ist als die des Chromebook mit ChromeOS.

Der neue Chef der Piratenpartei steht im Verteidigungsministerium unter Druck. Elektronische Kommunikation für seine Partei ist ihm in der Dienstzeit untersagt. "Es gibt Leute im Ministerium, die darauf warten, dass ich Fehler mache", sagte Schlömer.

Renesas ist nach Elpida der zweite schwer angeschlagene japanische Chiphersteller. Renesas, das Hitachi, Mitsubishi Electric und NEC gehört, macht Verlust und will seine größte Fabrik verkaufen.

RIM soll in den kommenden Tagen erneut einen massiven Stellenabbau ankündigen. "Ich habe herausgefunden, welche Teile ich in meinem Puzzle nicht mehr benötige", sagte Firmenchef Thorsten Heins.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.