mal ehrlich: Google verzeichnet ein Wachstum von 24%, für 95% aller anderen Firmen ist sowas mal komplett utopisch und selbst für Google ist es doch ein unglaublich gutes Ergebnis.
Dann kommen son paar Analysten und meinen: Wir wollten aber 26% Wachstum, mimimimimimimimimi; jetzt gibts den vergoldeten Pool erst nen Monat später *heul*
krank
Eher nicht.
Analysten rechnen VOR dem Quartal das wirtschaftliche Potential einer Firma und die Entwicklung des Börsenkurses von deren Aktien. Das Ganze ist ein sehr komplexer Prozess, in dem sowohl die Firmenentwicklung als auch die Produktpolitik und Forschung betrachtet wird.
Andererseits wird analysiert, wie sich der Markt entwickelt und wie die hergestellten Produkte auf deienem Markt verkauft werden können (Szenario- und Marktpotentialanalyse).
Anhand der Einschätzung der Analysten (die übrigerns nachvollziehbar belegt werden muss), kann ein potentieller Investor eine Kaufentscheidung für oder gegen Unternehmensanteile (hier: Aktien) fällen.
Natürlich kann auch ein Analyst nicht in die Zukunft schauen, sondern kann lediglich eine Prognose abgeben, die an eine wahrscheinliche Marktentwicklung geknüpft ist.
Wieder was gelernt!
ja, das Analysten kaffeesatzleser sind, aber mehr auch nicht.
Vagabond schrieb:
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> ja, das Analysten kaffeesatzleser sind, aber mehr auch nicht.
OK, einfach nochmal lesen...
Oder alternativ solche Sätze nur am Stammtisch ablassen. Kann Dir evtl. die ein oder andere peinlichkeit ersparen...
Naja, ganz so Unrecht hat er ja nicht. Es gibt noch keine Wissenschaft die 100%ig die Zukunft vorhersagen kann. Und Prognosen abgeben aufgrund von Annahmen und Vermutungen - auch wenn diese Komplex sind - ist im Grunde genommen auch "nur" Astrologie oder Kaffeesatzlesen.
Auf der Suche nach einer Rechtfertigung für´s Orakeln ?
Analüst schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
>
> Analysten rechnen VOR dem Quartal das wirtschaftliche Potential einer Firma
> und die Entwicklung des Börsenkurses von deren Aktien. Das Ganze ist ein
> sehr komplexer Prozess, in dem sowohl die Firmenentwicklung als auch die
> Produktpolitik und Forschung betrachtet wird.
> Andererseits wird analysiert, wie sich der Markt entwickelt und wie die
> hergestellten Produkte auf deienem Markt verkauft werden können (Szenario-
> und Marktpotentialanalyse).
=> das ganze ist also ein sehr komplexer Prozess ?
Im wesentlichen Läuft es doch nur darauf anhand historischer Werte die Entwicklung des Unternehmens einen Basiswert zu ermitteln, auf dem aufbauend dann je nach gefühlter Lage und Stimmung dann ein künftiger Wert ermittelt wird.
Da aber der Zufall / Schicksal ( wie auch immer man es definieren will ) nicht einkalkuliert werden kann, ist alles nur eine Prognose und damit Kaffeesatzlesen. Oftmals mögen die Prognosen eintreten aber wie verlässlich diese sind aber wir in der Vergangenheit ja oft genug gesehen ... DotCom Blase, 9/11, die derzeitige Kriese ...
>
> Anhand der Einschätzung der Analysten (die übrigerns nachvollziehbar belegt
> werden muss), kann ein potentieller Investor eine Kaufentscheidung für oder
> gegen Unternehmensanteile (hier: Aktien) fällen.
>
> Natürlich kann auch ein Analyst nicht in die Zukunft schauen, sondern kann
> lediglich eine Prognose abgeben, die an eine wahrscheinliche
> Marktentwicklung geknüpft ist.
>
Hier bestätigst du meine Aussage ... in der Antike waren die Analysten nichts anderes als z.b. das Orakel von Delphi, in unserer Zeit stehen Analysten für mich auf der gleichen Stufe wie Astrologen - die haben auch wunderschöne Formeln um Entscheidungshilfen zu geben ( die sie sich auch gut bezahlen lassen ) aber auch die können nicht in die Zukunft sehen.
Wirklich wert hat eine Unternehmensanalyse für mich nur, wenn der Analyst nicht nur den Markt kennt, sondern auch das Unternehmen um das es geht. Dabei kommt es nicht nur auf Zahlen an ( Bilanzen und Statistiken sind beliebig interpretierbar / verfälschbar ) sondern auch auf die Mitarbeiter etc. Aber soweit setzen sich Analysten ja nicht mit dem Thema auseinander - Bilanzen und Statistiken sind ja Grundlage genug ...
Das halte ich für etwas flach gedacht. Ein 100m Sprinter bei den Olympischen spielen wird auch vorher ggf. zum Favoriten erklärt weil er scheinbar das Potential dazu hat, Gold zu holen. Wenn er nun eine halbe Sekunde unter dem Weltrekord bleibt und z.B. nur vierter wird, ist das auch enttäuschend und er bleibt hinter den Erwartungen zurück, obwohl der objektiv gesehen wahnsinnig schnell gelaufen ist und schneller laufen kann als 99,999999% der restlichen Menschheit.
Natürlich!!! Das Wort Prognose deutet doch an, dass jemand Aussagen über eine zukünftige Entwicklung tätigt (http://de.wikipedia.org/wiki/Prognose).
Dass Anleger das als "die Wahrheit (TM)" ansehen, ist nicht das Problem der Analysten.
Aber immer dieser Stammtischmist hier! Habt Euch doch wahrscheinlich nie eine solche Analyse angesehen. Man kann die Zukunft nicht vorhersehen! Aber man kann sie Abschätzen. Die Abschätzungen funktionieren i.d.R. auch sehr gut. Natürlich kann nur niemand z.B. den Einschlag von 2 Flugzeugen in amerikanische Hochhäuser vorhersehen!
Astrologie ist tatsächlich Kaffeesatzlesen.
In der Betriebswirtschaft, lassen sich aber die Analystenentscheidungen belegen, nachrechnen und wissenschaftlich herleiten. Unterschied jetzt verstanden?
Tätigst Du Deine Investitionen nach Tageshoroskop?
> In der Betriebswirtschaft, lassen sich aber die > Analystenentscheidungen belegen, nachrechnen und wissenschaftlich > herleiten. Unterschied jetzt verstanden?
Muhaha ... BWL ... ich vergaß ja, die neue Leitwissenschaft ...
... unbeschränkte Märkte
... unendliches Wachstum
... unendliche Ressourcen
Der grobe Grundsatzfehler der BWL ist, die Annahme, das es keine Limits gibt - dabei ist alles endlich außer das Universum selbst ( und selbst bei dem ist die Unendlichkeit umstritten und auch abhängig von der Definition ).
Aber lassen wir Flugzeuge außen vor - was ist mit dem Rest wie Lehman, Telekom und Co. ?
Die konnten auch alle wunderbar belegen, dass sie unser Geld wert sind - wohin das führte ist uns allen bekannt.
Eine Analyse hat keinen wissenschaftlichen Wert - als Empfehlung ist sie brauchbar aber eine PROGNOSE Sie als Maßstab für die Unternehmensentwicklung / -bewertung zu nehmen ist falsch.
Siehe hier - nur 24% Steigerung ist zu wenig ???
Wie kann man ersthaft von einem Unternehmen verlangen 26% zu erreichen - würde die Prognose 10-20% mehr sein, ist sie schon optimistisch aber ernst über >= 25% anzunehmen ist doch ein wenig übertrieben oder etwa nicht ?
> Tätigst Du Deine Investitionen nach Tageshoroskop?
War die Frage ernst gemeint?
Jemandem das zu unterstellen, der Analysten für Astrologen und Kaffeesatzleser hält...
Vagabond schrieb:
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> > In der Betriebswirtschaft, lassen sich aber die > Analystenentscheidungen
> belegen, nachrechnen und wissenschaftlich > herleiten. Unterschied jetzt
> verstanden?
>
> Muhaha ... BWL ... ich vergaß ja, die neue Leitwissenschaft ...
> ... unbeschränkte Märkte
> ... unendliches Wachstum
> ... unendliche Ressourcen
OK, Du kennst Dich mit BWL nicht aus und freust Dich, das hier kundzutun. Ist in Ordnung, ist ja schließlich ein IT Forum.
Falls Du nachlesen magst:
http://de.wikipedia.org/wiki/Betriebswirtschaftslehre
> Der grobe Grundsatzfehler der BWL ist, die Annahme, das es keine Limits
> gibt - dabei ist alles endlich außer das Universum selbst ( und selbst bei
> dem ist die Unendlichkeit umstritten und auch abhängig von der Definition
> ).
Hahaha, Du solltest kennzeichnen, dass das geschriebene lediglich DEINE Meinung ist und kein Fakt.
Aus dem verlinkten Wikipedia-Artikel (Hervorhebungen von mir):
"Wie ihre Schwesterdisziplin, die Volkswirtschaftslehre, basiert die BWL auf der Annahme, DASS GÜTER GRUNDSÄTZLICH KNAPP SIND und dementsprechend einen ökonomischen Umgang erfordern."
> Aber lassen wir Flugzeuge außen vor - was ist mit dem Rest wie Lehman,
> Telekom und Co. ?
> Die konnten auch alle wunderbar belegen, dass sie unser Geld wert sind -
> wohin das führte ist uns allen bekannt.
Die sog. Wirtschaftskrise ist ein mehrfaktorieller Kausalzusammenhang. Wenn es Dich wirklich interssieren sollte, wer alles dafür verantwortlich war, kannst Du das ebenfalls auf Wikipedia nachlesen: http://de.wikipedia.org/wiki/Subprime-Krise
> Eine Analyse hat keinen wissenschaftlichen Wert
Wieder fehlt die Kenntlichmachung, dass dies lediglich DEINE Meinung ist. Fakt hingegen ist, dass diese Analysen auf wissenschaftlichen Erkenntnissen fußen (sieh BWL-Artikel bei Wikipedia)
> - als Empfehlung ist sie
> brauchbar aber eine PROGNOSE Sie als Maßstab für die
> Unternehmensentwicklung / -bewertung zu nehmen ist falsch.
Eine Prognose ist die Einschätzung der Zukunft. Die kann per Definition nicht in jedem Fall eintreffen!!!
> Siehe hier - nur 24% Steigerung ist zu wenig ???
Nein, das ist nur weniger als vorher prognostiziert wurde.
> Wie kann man ersthaft von einem Unternehmen verlangen 26% zu erreichen -
Verlangt hat das niemand. Es wurde prognostiziert, dass 26% potentiell erreichbar wären.
> würde die Prognose 10-20% mehr sein, ist sie schon optimistisch aber ernst
> über >= 25% anzunehmen ist doch ein wenig übertrieben oder etwa nicht ?
Die Prognose beruht auf Berechnungen und Annahmen über die Marktentwicklung. Wenn mehr als 10% nicht drin gewesen wären, wäre das die Zahl, die der analyst am Ende rauswirft (Schade, dass immer nur diese Zahlen veröffentlicht werden. Die Analyse selbst ist vie interessanter). Dann hättest Du heute gelesen:
"Googles Quartalsergebnis übertrifft Analystenerwartungen bei Weitem!"
Zusätzlich muss angemerkt werden, dass bei der Bilanzierung verschiedene Bewertungen der Vermögenswerte wirksam werden können (alles legal und legitim versteht sich).
azeu schrieb:
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> > Tätigst Du Deine Investitionen nach Tageshoroskop?
>
> War die Frage ernst gemeint?
>
> Jemandem das zu unterstellen, der Analysten für Astrologen und
> Kaffeesatzleser hält...
Unterstellt hab ich nichts. Ich habe gefragt, was Grundlage für Investitionsentscheidungen ist.
Oder anders gefragt: Wenn deine Lebensversicherung oder die Fondsgesellschaft Deiner Wahl deine Beiträge investieren soll: Auf welcher Grundlage sollen Sie deiner MEinung nach die Kohle investieren?
Und so wird mit nichts Geld gemacht.
Das Börsensystem ist pervertiert hoch zehn.
Entweder ein Anleger hat Vertrauen in ein Unternehmen und seine Produkten / Dienstleistungen oder nicht. Dazu braucht man keinen Analysten.
Analysten werden für Spekulationen benötigt, aber genau dafür ist das ursprüngliche Börsensystem nie gedacht gewesen ... und das ist das perverse daran.
Guter Einwand, muss meine Lebensversicherung sofort kündigen. Zocken kann ich selber...
kartenzählen im casino ist verboten...!
d2 schrieb:
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> Und so wird mit nichts Geld gemacht.
> Das Börsensystem ist pervertiert hoch zehn.
>
> Entweder ein Anleger hat Vertrauen in ein Unternehmen und seine Produkten /
> Dienstleistungen oder nicht. Dazu braucht man keinen Analysten.
Hehehe, wenn Du meinst...
Also wenn ich gaaanz tolle dienstleistungen anbiete: z.b. Massagen so toll, dass sie besser sind als alle anderen. und ich führe mein unternehmen vorbildlich. Wir sind mittlerweile in ganz Europa nummer 1 im massagemarkt. ich würde gerne anfangen in die USA zu expandieren. Wer würde mir aufgrund dieser Fakten 1.000.000 $ geben? Du, wenn Du sie hättest?
Eher nicht.
Wäre es nicht interessant zu wissen, wie die Nachfrage nach Massagen in USA aussieht? Welche Mitberwerber es dort gibt? Wie deren Preisgestaltung aussieht?
Viewlleicht macht man sogar eine Umfrage: "Würden sie eine Massage, die so und so aussieht, buchen?
Man mag sogar rausfinden, dass die US-Bürger in eine Finanzkrise stecken und ihr Geld derzeit für Massagen nicht ausgeben möchten, da das Geld knapp ist und andere Dinge wichtiger sind. Außerdem könnte man herausfinden, dass in den USA Massagen nicht von Krankenkasse bezahlt werden.
Fazit 1: Tolle Firma mit dem besten Produkt, aber kein Potential in den USA.
Fazit 2: Nächstes Jahr kann das ganz anders aussehen.
Fazit 3: Die Obama-Regierung beschließt unvorhergesehen, Massagen zu subventionieren bzw. vom GEsundheitssystem zu bezuschussen: Die Analyse ist damit nicht mehr valide und muss angepasst werden.
> Analysten werden für Spekulationen benötigt, aber genau dafür ist das
> ursprüngliche Börsensystem nie gedacht gewesen ... und das ist das perverse
> daran.
Analysten gab es schon immer. Vielleicht nicht in dem Maße professionalisiert wie im heutigen Maße. Wenn Du in ein Unternehmen investierst, erkundigst Du dich vorher im Internet nach der Firma und ihren Produkten. Evtl. schaust Du sogar nach, wie sich das wo gut verkaufen lässt und überlegst, ob sich deine Investition in 10 Jahren gerechnet haben wird (sieh obiges von mir grausam ausgewähltes beispiel). Was machst Du also?
Richtig! Eine ANALYSE! hey hoh, Du Perversling (Keine Beleidigung, sondern Deine Bezeichnung)!
admin666 schrieb:
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> kartenzählen im casino ist verboten...!
Nöö, nicht gesetzlich...!
Mal als allererstes - dies hier ist ein Kommentarbereich - natürlich sind alles Äußerungen hier eigene Meinungen ... sollte selbstverständlich sein - aber scheinbar gab es bei der Analyse meiner Kommentare die falschen Parameter ... ;)
Hauptproblem der heutigen Wirtschaft ist doch, dass genau diese Analysen als Basis genommen werden um Unternehmen zu bewerten - an sich ist das nicht unbedingt falsch.
Leider hat sich jedoch eine Kultur von "Prognose verfehlt => Versagen => Vorstand auswechseln und Personal entlassen um die nächste Prognose sehr gut ausfallen zu lassen" entwickelt.
Die Rahmenbedingung für das Management einer AG heutzutage sind doch nur noch ShareHolderValue und das die Prognosen immer rosig sind.
Sollte duie Progrnose mal nicht so rosig ausfallen muss er doch schon um seinen Job fürchten - ob die Prognose schlecht ausfiel, weil große Summen in die Zukunft investiert werden, die sich zum 100fachen rentiren werden, ist dabei nicht relevant - hauptsache das nächste Quartal wird gut sein.
Weiteres Problem der Analyse hast du selbst schon angesprochen - die Bilanzen - es gibt doch wohl mehr als genug Möglichkeiten bei Bedard eine Bilanz zu mondifizieren / schönzurechnen - das gleiche gilt für Statistiken. Für einen der keinen 100% Einblick in ein Unternehmen hat, ist es daher absolut unmöglich die objektiv das Unternehmen zu beurteilen - und wenn schon die Rahmenbedingungen in einer Rechnung beeinflussbar ist, ist das Ergebnis letzten endes beliebig interpretierbar und damit nicht wissenschaftlich. Es taugt hat im groben als Empfehlung aber es nicht die Wahrheit als die sie uns von allen Seiten verkauft wird.
Letzten Endes sind Analysen auch nur präziseres Kaffeesatzlesen - die Frage ist nur, ob der Kaffeesatz von Analysten selbst stamm oder von anderen "vorbereitet" wurde ( z.B. dem zu bewertenden Unternehmen selbst z.b. durch "Optimierungen" des Einnahme/Ausgabeverhaltens ).
Marktanalysen sind auf jeden Fall wertvoll, da stimme auch zu, aber für Unternehmen berrechnen zu wollen wieviel Umsatz geschweige den Gewinn mindestens erzielt wird ist einfach sinnfrei. Wie wir alle wissen ist dies doch keine Planwirtschaft - und selbst die echten Beispiele der Planwirtschaft sind ein Beispiel für das Scheitern an der Realität.
Eigentlich erinnert mich diese Thematik an die Analysen beim Fantasy Football. Da werden die haarsträubensten Detail in Statistiken gesammelt um zu ermitteln, welcher Spieler welchen Wert hat - bei den jährlichen Top Spielern stimmen die Analysen in etwa überein mit der Realität aber für > 90% der Spieler sind sie entweder gleichsam schlecht bis komplett über-/untertrieben.
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