Reicht schließlich schon, dass sie ein Suchmaschinenmonopol haben.
Aber lustig, wie sie ein Monopol in ihrem Monopol fürchten.
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Wir gehen hier chronologisch vor.
Erst zerschlagen wir MS, dann Apple und danach Google. Bis zum Fünf-Uhr-Tee sind wir aber fertig!
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Leviath4n schrieb:
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> Reicht schließlich schon, dass sie ein Suchmaschinenmonopol haben.
>
> Aber lustig, wie sie ein Monopol in ihrem Monopol fürchten.
[ ] Du weißt was ein Monopol ist
Erst verstehen wovon man spricht dann kommentieren ;-)
Extra für dich:
http://de.wikipedia.org/wiki/Monopol
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Lies den Wikipedia Artikel erst einmal, vorallem den Abschnitt Quasi-Monopol.
--
http://www.heise.de/open/meldung/Linux-auf-dem-Desktop-Europa-fuehrt-1243708.html
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Immer-mehr-Linux-auf-dem-Desktop-1404775.html
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Leviath4n schrieb:
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> Reicht schließlich schon, dass sie ein Suchmaschinenmonopol haben.
Es steht jeden frei eine von den dutzende anderen Suchmaschinen zu nutzen, ein Monopol hat Google sicher nicht bestenfalls ein Quasi-Monopol, weil die Mehrheit Google nutzt und warum nutzt die Mehrheit Google? Weil sie über Jahre hinweg mit guten Suchergebnissen und anderen guten Diensten überzeugen konnten.
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Ah okay du kannst auch nicht lesen:
2. Satz des Unterpunktes Quasi-Monopol:
Es handelt sich um kein echtes Monopol, kommt diesem in seinen Auswirkungen aber nahe.
Hätte er Quasi-Monopol gesagt hätte ich nichts gesagt. Google hat aber kein Monopol, da der Konzern die dafür wichtigste Voraussetzung nicht erfüllt:
- Google ist nicht der einzige Marktteilnehmer.
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Microsoft ist auch dazu gezwungen worden, eine Browserauswahl zu bringen aufgrund einer Monopolstellung; dabei könnte jeder zu einem Linux greifen.
Recht haben und Recht bekommen ist leider nicht immer das selbe...
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>- Google ist nicht der einzige Marktteilnehmer.
Naja, versuch mal eine kommerzielle Web-Präsenz (z.B. Onlineshop) aufzubauen, und dabei komplett auf Google zu verzichten (Entfernung aus dem Such-Index). Würde gerne mal wissen wieviele Kunden sich da täglich über Yahoo oder Bing hin verirren würden - das wäre wohl wirtschaftlicher Selbstmord...
Viele machen immer noch den Fehler zu denken, WIR als Privatanwender seien die Kunden von Google - und aus der Sicht wäre es wirklich kein Weltuntergang auf eine andere Suchmaschine auszuweichen. Dem ist aber nicht so. Googles Kunden sind die Gewerbetreibenden, an die Google uns Privatanwender vermittelt. Und die kommen nun mal an Google heutzutage nicht mehr vorbei, ob sie wollen oder nicht.
2 mal bearbeitet, zuletzt am 26.02.13 20:40 durch Trollversteher.
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Lachser schrieb:
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> Microsoft ist auch dazu gezwungen worden, eine Browserauswahl zu bringen
> aufgrund einer Monopolstellung; dabei könnte jeder zu einem Linux greifen.
> Recht haben und Recht bekommen ist leider nicht immer das selbe...
Was ist für einen Nutzer wohl einfacher...?
a) Ein Wechsel des Betriebssystems von Windows zu Linux/Mac, wobei man all seine Spiele und sonstige Software nicht mehr weiterverwenden kann und die Bedienung der Betriebssysteme sich auch deutlich unterscheidet, was für den ein oder anderen eine längere Gewöhnungszeit erfordert, oder...
b) Im Browser "www.bing.de" statt "www.google.de" eingeben
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@lolig: Nö, weil Mozilla seine Standardsuchmaschine in FF verkauft hat und den Leuten damit Google aufgezwungen wurde. Sonst wäre immer noch Yahoo Marktführer.
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smurfy schrieb:
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> Lachser schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Microsoft ist auch dazu gezwungen worden, eine Browserauswahl zu bringen
> > aufgrund einer Monopolstellung; dabei könnte jeder zu einem Linux
> greifen.
> > Recht haben und Recht bekommen ist leider nicht immer das selbe...
>
> Was ist für einen Nutzer wohl einfacher...?
>
> a) Ein Wechsel des Betriebssystems von Windows zu Linux/Mac, wobei man all
> seine Spiele und sonstige Software nicht mehr weiterverwenden kann und die
> Bedienung der Betriebssysteme sich auch deutlich unterscheidet, was für den
> ein oder anderen eine längere Gewöhnungszeit erfordert, oder...
>
> b) Im Browser "www.bing.de" statt "www.google.de" eingeben
Siehe meine andere Antwort einen Post tiefer. Denkfehler. Nicht der Privatanwender, der "www.google.de" eintippt ist der Kunde. Sondern derjenige, der über Google gefunden werden möchte. Und der hat keine Chance im Onlinewettbewerb, wenn er auf kleine Nischen wie Bing oder Yahoo ausweicht und gleichzeitig auf Google explizit verzichtet.
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Lachser schrieb:
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> Microsoft ist auch dazu gezwungen worden, eine Browserauswahl zu bringen
> aufgrund einer Monopolstellung;
..nein! aufgrund des MISSBRAUCHES seiner Monopolstellung. Monopole an sich sind nicht verboten.
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Leviath4n schrieb:
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> Reicht schließlich schon, dass sie ein Suchmaschinenmonopol haben.
Bei einem Monopol hat man aber nen Nachteil, wenn man ein Produkt der Konkurrenz nutzt. Welchen Nachteil habe ich hier denn? Eigentlich keinen oder? Der Unterschied liegt eher in der Qualität der Ergebnisse aber die haben ja nichts mit nem Monopol zu tun.
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violator schrieb:
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> Leviath4n schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Reicht schließlich schon, dass sie ein Suchmaschinenmonopol haben.
>
> Bei einem Monopol hat man aber nen Nachteil, wenn man ein Produkt der
> Konkurrenz nutzt. Welchen Nachteil habe ich hier denn? Eigentlich keinen
> oder? Der Unterschied liegt eher in der Qualität der Ergebnisse aber die
> haben ja nichts mit nem Monopol zu tun.
Siehe hier
1 mal bearbeitet, zuletzt am 26.02.13 21:11 durch Trollversteher.
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Trollversteher schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Siehe meine andere Antwort einen Post tiefer. Denkfehler. Nicht der
> Privatanwender, der "www.google.de" eintippt ist der Kunde. Sondern
> derjenige, der über Google gefunden werden möchte. Und der hat keine Chance
> im Onlinewettbewerb, wenn er auf kleine Nischen wie Bing oder Yahoo
> ausweicht und gleichzeitig auf Google explizit verzichtet.
Auch deine Antwort hat Denkfehler. Was bringt es den Werbekunden von Google, bei Google gefunden zu werden, wenn die Nutzer eine andere Suchmaschine nutzen würden? Glaubst du allen ernstes, ein Wechsel eines Werbekunden von Google z.B. zu Bing (oder beide gleichzeitig) ist so viel Aufwendiger, als das - im Kontext zum Wechsel des Betriebssystems - die Firmen ihre Software nun plötzlich auch für Linux anbieten und die "Nutzer" ihr Betriebssystem wechseln und ihre Software erneut kaufen? Die Werbekunden suchen sich natürlich die Suchmaschine mit dem meisten Nutzern aus, um ihre Werbung dort zu schalten. Aber da es für die Nutzer eben um ein vielfaches einfacher ist, z.B. Bing statt Google zu nutzen, wäre so ein wechsel der Werbekunden von Google zu Bing auch schnell vollzogen. Es ist jedenfalls viel einfacher als ein Wechsel des Betriebssystems.
Microsoft müsste "lediglich" ein besseres Online-Angebot als Google machen, und schon würden die Nutzer nach und nach zu Bing wechseln. Für die Nutzer ist es ja eben kein großer Aufwand, es liegt lediglich an der Gewohntheit. Und schon würden die Werbekunden zu Microsoft und Bing wechseln, oder auch bei beiden gleichzeitig gelistet werden. Und Microsoft hätte schnell einen höheren Marktanteil, sowohl bei den Nutzern als auch den Werbekunden. Und jetzt im Kontext zum Betriebssystemwechsel... mal angenommen Linux wäre "plötzlich" so viel besser wie Windows (derselbe Ausgangspunkt wie bei den Suchmaschinen). Jetzt haben die Nutzer immer noch das Problem, dass erstens oft die (speziellere) Software fehlt, sie zweitens die Software erneut kaufen müssen, und drittens die Gewöhnungszeit an ein neues Betriebssystems sehr viel höher ist, als der Wechsel einer Suchmaschine. Und genau darauf wollte ich hinaus.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 26.02.13 21:38 durch smurfy.
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Felix_Keyway schrieb:
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> @lolig: Nö, weil Mozilla seine Standardsuchmaschine in FF verkauft hat und
> den Leuten damit Google aufgezwungen wurde. Sonst wäre immer noch Yahoo
> Marktführer.
Natürlich hat auch Mozilla seinen Anteil am Erfolg von Google, dafür haben die viel Geld bekommen. Aber es ist nicht alleine nur dem Firefox zu verdanken. Microsoft hatte jahrelang den größten Marktanteil am Browser-Markt. Und der Internet Explorer hat nicht Standardmäßig auf Google verlinkt. Wäre Microsoft mit Bing früher gestartet, dann hätte Microsoft heute sicher einen deutlich höheren Marktanteil bei den Suchmaschinen.
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Der Selberdenker schrieb:
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> Wir gehen hier chronologisch vor.
>
> Erst zerschlagen wir MS, dann Apple und danach Google. Bis zum Fünf-Uhr-Tee
> sind wir aber fertig!
das finde ich auch. Google ist ein positiver Big Player.
Versucht an vielen stellen offen zu sein.
MS und Apple sind da ganz anders: Lässt bloss die Ginger vom Kernel oder Inneren. !!! Sonnst gibt es grossen Ärger mit sperren.
Google hat damit kein Problem wenn die Kunden ihre Firmware durch ein aktuelleres Android tauschen. Nur der hersteller vielleicht: der absichtlich Updates vorenthält.
Aber das ist eben nicht Ökologisch vertretbar !
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smurfy schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Trollversteher schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
>
> > Siehe meine andere Antwort einen Post tiefer. Denkfehler. Nicht der
> > Privatanwender, der "www.google.de" eintippt ist der Kunde. Sondern
> > derjenige, der über Google gefunden werden möchte. Und der hat keine
> Chance
> > im Onlinewettbewerb, wenn er auf kleine Nischen wie Bing oder Yahoo
> > ausweicht und gleichzeitig auf Google explizit verzichtet.
>
> Auch deine Antwort hat Denkfehler. Was bringt es den Werbekunden von
> Google, bei Google gefunden zu werden, wenn die Nutzer eine andere
> Suchmaschine nutzen würden?
Das ist eine rein theoretische Frage, die nichts mit den realen Gegebenheiten zu tun hat. Deine Frage ist im Konjunktiv geschrieben - So nett "was wäre, wenn" - Fragen auch für Gedankenspielchen sein mögen, für die rellen, aktuell gültigen Gegebenheiten sind sie irrelevant. Aus welchen Gründen Google so erfolgreich ist, ist für die Frage der Quasi-Monopolstellung egal, es zählt einzig und alleine, dass der Kunde faktisch keine Wahl hat und auf Google angewiesen ist.
> Glaubst du allen ernstes, ein Wechsel eines
> Werbekunden von Google z.B. zu Bing (oder beide gleichzeitig) ist so viel
> Aufwendiger, als das - im Kontext zum Wechsel des Betriebssystems - die
> Firmen ihre Software nun plötzlich auch für Linux anbieten und die "Nutzer"
> ihr Betriebssystem wechseln und ihre Software erneut kaufen? Die
> Werbekunden suchen sich natürlich die Suchmaschine mit dem meisten Nutzern
> aus, um ihre Werbung dort zu schalten. Aber da es für die Nutzer eben um
> ein vielfaches einfacher ist, z.B. Bing statt Google zu nutzen, wäre so ein
> wechsel der Werbekunden von Google zu Bing auch schnell vollzogen. Es ist
> jedenfalls viel einfacher als ein Wechsel des Betriebssystems.
Das ist doch, sorry, Unsinn - es ist völlig egal, wie "schnell" ein solcher Wechsel vollzogen wäre - vermutlich so schnell, wie das entgangene Geld gleich zum Fenster hinaus zu werfen, wenn man wahnsinnig genug wäre ihn zu vollziehen. Du willst doch nicht im Ernst behaupten, es wäre für einen Online-Dienstleister, welcher Art auch immer, einfach auf Google zu verzichten? Ein Wechsel des Betriebssystems wird eine Firma zumindest nicht derart sicher und unausweichlich in den Ruin treiben - wenn Du das "einfach" nennst...
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Leviath4n schrieb:
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> Reicht schließlich schon, dass sie ein Suchmaschinenmonopol haben.
>
> Aber lustig, wie sie ein Monopol in ihrem Monopol fürchten.
Datenkrake Datenkrake Datenkrake ....
Wer hat diesen Begriff damals eigentlich erfunden, DPA oder Reuters?
Heute plappert ihn jeder nach ohne zu wissen was damit gemeint ist, aber Hauptsache was schlechtes über diesen Konzern gesagt dessen Konzept man nicht versteht, er einem also ergo unheimlich ist.
Solchen Leuten kann ich immer nur eine Frage stellen, und dann werden sie ganz schnell ruhig: "Ja und jetzt?"
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Trollversteher schrieb:
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> Das ist doch, sorry, Unsinn - es ist völlig egal, wie "schnell" ein solcher
> Wechsel vollzogen wäre - vermutlich so schnell, wie das entgangene Geld
> gleich zum Fenster hinaus zu werfen, wenn man wahnsinnig genug wäre ihn zu
> vollziehen. Du willst doch nicht im Ernst behaupten, es wäre für einen
> Online-Dienstleister, welcher Art auch immer, einfach auf Google zu
> verzichten?
Wer schreibt hier denn etwas von "auf Google verzichten" ? Das muss ein Werbekunde doch gar nicht. Jeder Werbekunde hat das recht seine Werbung sowohl auf Google als auch _gleichzeitig_ jeder anderen Suchmaschine zu schalten. Die Preise werden neben einer Pauschale über die Anzahl der Klicks abgerechnet. Und jetzt kommt es nur darauf an, welche Suchmaschine mehr Nutzer hat und somit auch mehr auf die Werbung klickt. Wäre z.B. Microsoft mit seinen Online-Diensten so Erfolgreich wie Google, dann hätten sie mehr Nutzer, und die Werbekunden würden ihre Werbung auch eher bei Microsoft schalten.
> Ein Wechsel des Betriebssystems wird eine Firma zumindest nicht
> derart sicher und unausweichlich in den Ruin treiben - wenn Du das
> "einfach" nennst...
Ach, aber ein Verzicht auf Werbung bei Google würde einen Werbekunden _unausweichlich_ in den Ruin treiben? Und das obwohl die Werbekunden überall ihre Werbung schalten lassen können, und es letzten endes dann auf den Nutzer ankommt, der das bessere Angebot aufsucht?
EDIT: Denk alleine mal nur an die Inkompatibilität der Office-Software und den Dokumenten, die nebenbei bemerkt von Microsoft durch OOXML auch genau so gewünscht wurde, einen Wechsel für viele schon fast unmöglich oder nur sehr aufwendig macht.
2 mal bearbeitet, zuletzt am 26.02.13 21:54 durch smurfy.
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