1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wirtschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Anleihen: Amazon braucht 3…

Amozon das Maß für Kaufen im Internet ...

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Amozon das Maß für Kaufen im Internet ...

    Autor: Stephes 27.11.12 - 14:26

    ... aber keines Falls das Maß "aller Dinge" Und wo viel Licht ist gibt es auch viel Schatten. Wenn ich heute etwas bestelle, zum absolut günstigen Preis, und es ist Morgen schon in meinem Briefkasten, dann sollte man sich Fragen wie das geht. Irgendjemand muss dafür bezahlen.
    Da kommen mir die Berichte von ehemaligen Mitarbeitern in den Sinn, die über die Arbeitsbedingungen bei Amazon berichtet haben. War in irgendeiner Panorama Sendung der ARD. Im Internet einfach mal "amazon arbeitsbedingungen" in den Browser eingeben. Das funktioniert auch bei Zalando und man hat genügend Lesestoff für heute Abend.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  2. Re: Amozon das Maß für Kaufen im Internet ...

    Autor: Maxiklin 28.11.12 - 10:22

    Gibt auch genug Gegenbeispiele und -berichte dazu im TV und Internet ;:-) Die Arbeitsbedingungen bei Amazon Deutschland sind durchaus normal, weil hierzulande recht strenge Regelungen/Gesetze herrschen. Ausnahmen bestätigen die Regel, aber die gitbs überall :D

    Außerdem lache ich mich bei diversen berichten immer dann tot, wenn ehemalige Mitarbeiter im Dunkeln oder verfremdeter Stimme "interviewt" werden. Erwarten die ein Killerkommando, was Amazon ehemaligen Mitarbeitern vorbeischickt oder einen Schlägertrupp ? :-) Da schauen viele offenbar zu schlechte Filme, außerdem wirkt sowas immer unglaubwürdig.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  3. Re: Amozon das Maß für Kaufen im Internet ...

    Autor: Rungard 29.11.12 - 11:11

    Zu ersterer Aussage stimme ich dir zu.

    Was aber die Verfremdung im Interview angeht hat einen ganz einfachen Grund: Nicht die Angst vor Amazon, sondern die Angst davor, keinen neuen Job zu bekommen. Welcher potentielle Arbeitgeber nimmt denn schon jemanden, der Missstände im Betrieb öffentlich anprangert?

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

Neues Thema Ansicht wechseln


Entschuldigung, nur registrierte Benutzer dürfen in diesem Forum schreiben. Klicken Sie hier um sich einzuloggen


Anzeige

Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Stacked Memory: Lecker, Stapelchips!
Stacked Memory
Lecker, Stapelchips!

Netzverschlüsselung: Mythen über HTTPS
Netzverschlüsselung
Mythen über HTTPS
  1. Websicherheit Chrome will vor HTTP-Verbindungen warnen
  2. SSLv3 Kaspersky-Software hebelt Schutz vor Poodle-Lücke aus
  3. TLS-Verschlüsselung Poodle kann auch TLS betreffen

Jahresrückblick: Was 2014 bei Golem.de los war
Jahresrückblick
Was 2014 bei Golem.de los war
  1. In eigener Sache Golem.de sucht (Junior) Concepter/-in für Onlinewerbung
  2. In eigener Sache Golem.de offline und unplugged
  3. In eigener Sache Golem.de sucht Videoredakteur/-in

  1. Verzögerte Android-Entwicklung: X-Plane 10 Mobile vorerst nur für iPhone und iPad
    Verzögerte Android-Entwicklung
    X-Plane 10 Mobile vorerst nur für iPhone und iPad

    Die neue Mobilvariante des Flugsimulators X-Plane 10 wird es erst einmal nur für iOS-Geräte geben. Eine Android-Umsetzung befindet sich aber schon in der Entwicklung. Jedoch ist der Aufwand für die Android-Plattform so hoch, dass sich die beiden Entwickler zunächst auf iOS konzentrierten.

  2. International Space Station: Nasa schickt 3D-Druckauftrag ins All
    International Space Station
    Nasa schickt 3D-Druckauftrag ins All

    Die ISS-Crew muss ihre Ersatzteile und fehlendes Werkzeug nun selbst auf der Raumstation drucken. Statt eine Ratsche mit der nächsten Lieferung eines Raumschiffs zu senden, schickte die Nasa der Besatzung nur eine Datei für den 3D-Drucker der Raumstation.

  3. Malware in Staples-Kette: Über 100 Filialen für Kreditkartenbetrug manipuliert
    Malware in Staples-Kette
    Über 100 Filialen für Kreditkartenbetrug manipuliert

    Es war einer der größten Einbrüche in einer Firma im Jahr 2014. In der US-Kette Staples wurde Schadsoftware gefunden, die Kreditkartendaten von Kunden im Laden stahl. In einer Stellungnahme versucht Staples nun, den Schaden kleinzureden. Der Prozentsatz betroffener Geschäfte ist hoch.


  1. 14:04

  2. 12:54

  3. 12:39

  4. 12:04

  5. 16:02

  6. 13:11

  7. 11:50

  8. 11:06