Bleibt mehr Platz für anderes, ich finde das gut.
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Wenn das andere dann noch mehr C&A und Co ist, finde ich es eher traurig.
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Ich hoffe nur, dass man bei Amazon die Serviceleistungen nicht irgendwann sterben lässt, denn die ist absolut ungeschlagen und ein Grund, warum man auch mal bei Amazon kauft, selbst wenn es woanders günstiger ist.
Amazon hat bei einem gigantischen Umsatz nur einen relativ kleinen Gewinn gemessen an der Größe des Unternehmens.
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Schöne Theorie.
Bleibt die Frage, was wirklich aus den ehem. Gebäuden wird. Bei kleinen Lokalen lässt sich das noch ganz gut als Wohnraum nutzen, wie sieht es aber beiden riesen Zentren von C&A, H&M etc.pp aus. Hier in Wien scheuen sich alle vor irgendwelchen Umbauten - da verrotten die Dinger eher, als dass diese Gebäude von innen bewohnbar gemacht werden.
Bemerkbar macht sich das aber wirklich schon: Die Mediamarkt, Saturn, Ditech etc.pp Läden sind definitiv viel breiter sortiert, als es früher der Fall war, wo der Hauptfokus noch auf X Varianten von Notebooks war. Nun schmückt ein stylischer Tisch den Raum auf dem dann 10-20 Apple Geräte sind (selbiges auch bei Marken wie HP, Samsung, Acer ...). Ich glaube auf Dauer geht denen wirklich die Puste aus.
Hat jemand von euch persönlich die Schließung von solchen Zentren schon in der Nähe erlebt? Was ist daraus geworden?
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Das liegt an den "Ich kaufe 10 Produkte und packe alle aus, schicke sie dann aber wieder zurueck". Deswegen hoert ab 2013 auch der Spaß mit dem "einfach wieder zurueck schicken" auf.
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Irgendwas wird daraus sicher, man sollte sich eher fragen ob es gut ist wenn aus den Läden Wohnraum wird - man muss sich auf die neuen Zeiten einstellen und sollte den Platz nützen um verloren gegangenes öffentliches Leben zurück zu gewinnen.
Cafés würde ich da besser finden als Wohnungen, wobei das egal ist sollange es Begegnungsstätten sind - man sollte vorbeugen das Kontakt, das kennen Lernen sich nicht irgendwann auf das Internet begrenzt. Also den öffentlichen Raum (zurück) erobern.
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nils0 schrieb:
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> Das liegt an den "Ich kaufe 10 Produkte und packe alle aus, schicke sie
> dann aber wieder zurueck". Deswegen hoert ab 2013 auch der Spaß mit dem
> "einfach wieder zurueck schicken" auf.
Kannst du das bitte etwas genauer ausführen?
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Ehrlich gesagt nicht mehr genau. Ich habe vor ein paar Wochen ein Notebook bestellt und da Stand noch die Nachricht, dass man bis zum 31.01.2013 noch umtauschen könnte nach altem Recht und das neue Recht für Feber 2013 war auch verlinkt (darin waren etliche Dinge vom Umtausch ausgeklammert, nein nicht nur CDs/DVDs). Nun wird die Nachricht aber von "Unsere besondere Rückgabefrist zu Weihnachten: " ueberschattet. Mal sehen was draus wird, kann sein, dass ich wohl durch Zufall auf die Seite schon gestoßen bin, weil ich mein Notebook zurückschicken wollte.
EDIT: Ich kann meine eigene Aussage nicht mehr bestätigen, ich finde nirgendwo auch nur den geringsten Anhaltspunkt - ich hoffe einfach, dass das ein übler Traum war und tue es damit dann doch erstmal ab. Nichts desto Trotz schmälert das ewige Umtauschen tatsächlich Amazons Gewinn. Als Reaktion darauf, hat man oft bei bestellen von DVDs welche mit minimalen Kratzern bekommen, wo man erkennen konnte, dass man nicht der Erste war, der die Hülle geöffnet hat. Zalando hat mit dem Problem ebenfalls zu kämpfen - mal abgesehen von dem aufgetretenem Imageverlust seit der Dokumentation.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.11.12 13:39 durch nils0.
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Letzteres ist halt wirklich ein Punkt der mich seit längerem beschäftigt. Ich finde in diversen onlineshops (meist amazon) einfach bessere und günstigere Angebote inkl. einer Vielfalt von Produkten, bei der ein lokaler Anbieter einfach nicht mithalten KANN. Wenn ich da an meinen Kühlschrank für Getränke denke (300l A+ 135kwh/y) für EUR 289, da finde ich einfach nichts vergleichbares. Es ist ja auch nicht so, dass mir im MM ein wirklicher Fachmann gegenüber steht ... Demnach werden die lokalen Anbieter auf Dauer wohl aussterben und der persönliche Kontakt zu fremden Mitmenschen bricht dadurch auch ab (kann man gut heißen oder auch nicht). Klar, die Freunde die man hat, trifft man weiter und die Uni bringt auch immer wieder "Nachschub", aber viele haben den Luxus eben nicht und werden wohl auf Dauer vereinsamen.
Für Wien wünsche ich mir jedenfalls nicht noch mehr Cafes ;) Aber wenn man ehrlich ist, du glaubst doch nicht wirklich, dass die einer dieser Prunkbauten auch nur abreißen werden um ein bisschen Grassamen draufzusteuern. Schließlich sieht sich so ein Einkaufszentrum in die Höhe und nicht in die Breite.
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http://www.shopbetreiber-blog.de/2011/06/24/eu-verbraucherrechterichtlinie-verabschiedet-endlich-wird-europaweiter-onlinehandel-moglich/
Danach kommt Ende 2013 eine neue EU Richtlinie. Nachdem was ich da gelesen habe geht es meistens um eine einheitlichere Informationspolitik. Es kann aber sein das sich was an den Rücksendekosten ändert. Ka, dafür kenne ich die aktuelle und die neue Regelung zu wenig.
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Also ich sehe nicht das große Ladensterben hier im Land. Klar sterben ein paar Läden aber viele neue eröffnen auch. Das Marktumfeld hat sich eben gewandelt und Läden die sich nicht auf neues einlassen haben es eben schwer. Heute muss ein Geschäft neben seinem Verkauf vor Ort auch im Netz vertreten sein. Viele Händler kombinieren erfolgreich Offline und Online Verkauf. Die Händler die der Meinung sind Internet setzt sich eh nie durch bekommen jetzt Probleme.
Außerdem ist es für den Kunden auch ein Vorteil wenn Läden durch den Online Verkauf nicht beste Innenstadt Lage sind sondern auch auf einem kleinen Dorf sein können weil dort für den Händler viele Kosten geringer sind (Miete) und diese geringeren Kosten werden meist an den Kunden weitergegeben.
Grüße
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Remy schrieb:
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> Bleibt mehr Platz für anderes, ich finde das gut.
In meine Augen ist das Ladensterben weniger Amazon mehr den immer mehr auftreten Riesenkaufhäusern zuzulasten.
Ich kenne da so eine Kleinstadt die vor einigen Jahren "endlich" ein grosses Kaufhaus bekommen hat. Und es ist sehr gut besucht.
Aber leider auch viel zu viele Klamottenläden die eher Teenies als Zielgruppe haben.
Doch gleich neben an wo gerade ein kleine Hochhaus einige Jahre bereits abgerissen wurde um dem Stadtzentrum Luft zu verschaffen geht es nun los.... Es wird gleich ein weiteres daneben gebaut. Die Bürgen sind dagegen doch es wird gebaut!
Die folge wird bald sein, das sämtliche Läden aus allen Gassen und Ecken durch die schöne Altstadt verschwinden werden. Traditionshäuser, die vielen kleinen Läden die über Jahrzehnte auch für die Restauration der schönen Häuser einen nicht unwesentlichen Beitrag leisten, werde in dieses neue Ziehen müssen oder sie müssen aufgeben.
Aber hier meckert keiner über Amazon und andere. Die Leute wollen schlendern. Ihren "Einkaufsbummel" machen und nicht durch die Seiten klicken.
Amazon kurbelt nur das Geschäft an bei Leuten die das nicht mögen. Bzw. die auf dem Lande leben und nicht die Möglichkeit haben.
Ist ja Ökologisch sinnvoller Stadt mit dem Auto 30km in die Stadt zu fahren. Die Post fährt eh jeden Tag vorbei. Aber hier sollte man nur eine Post erlauben. Montag Hermes, Dienstag DHL Mittwoch DPD, Donnerstag UPS usw. Da sollten nicht alle gleichzeitig immer raus fahren. Da ist wieder ökolgisch widerlich. Aber so ist leider die Marktwirtschaft :-(
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> In meine Augen ist das Ladensterben weniger Amazon mehr den immer mehr
> auftreten Riesenkaufhäusern zuzulasten.
Es sind nicht nur die Kaufhäuser, es sind die großen Konzerne. Viele glauben ja das wir eine große Auswahl haben. Norma, Netto, Lidl, Real, Rewe, Aldi und so weiter. Dabei werden diese ganzen großen Läden von einer Firma geführt.
Edeka zum Beispiel führt Netto, Plus, Spar, Marktkauf und viele andere. Zu Marktkauf welche zu Edeka gehören gehört übrigens auch Real.
Dann gibt es noch Aldi und eine Hand voll kleinerer Anbieter. Also haben wir schon jetzt vor Ort keine Vielfalt mehr. Wir haben zwar viele Geschäfte mit verschiedenen Preisen aber den gleichen Besitzer...
Grüße
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jeegeek schrieb:
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> Es sind nicht nur die Kaufhäuser, es sind die großen Konzerne.
Eben. Und die werden durch Übernahmen und Fusionen immer größer. Am Ende haben wir wahrscheinlich wirklich ein Szenario, wo sich nur noch eine handvoll Unternehmen den gesamten Markt der Welt unter sich aufteilen, und wo die Bevölkerung zu 90% in riesigen Metropolen lebt. Vielleicht ähnlich den Szenarien von Bladerunner oder Shadowrun.
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und dazu kommt das Luxemburger Steueroasenmodell. Ich kaufe bei Amazon nichts mehr.
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miauwww schrieb:
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> und dazu kommt das Luxemburger Steueroasenmodell. Ich kaufe bei Amazon
> nichts mehr.
Naja das machen doch alle Firmen. Wenn die Staaten so etwas erlauben/ermöglichen dann ist das ja nicht das Problem von uns Kunden. Eine einfache Gesetzesänderung das Umsätze die in Deutschland gemacht werden auch hier versteuert werden müssen würde das ganze schon lösen. Das ist aber anscheinend von den Lobbypolitikern nicht gewollt also warum sollen wir uns jetzt daran stören?
Ich kaufe schon häufig bei Amazon und auch bei den Händlern die über Amazon verkaufen und habe kein schlechtes Gewissen. Ich verkaufe sogar Dinge die ich nicht mehr brauche oft dort erfolgreich und hatte noch nie Probleme. Die Gebühren sind im vergleich zu eBay auch nicht überzogen...
Grüße
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lisgoem8 schrieb:
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> Remy schrieb:
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> Ich kenne da so eine Kleinstadt die vor einigen Jahren "endlich" ein
> grosses Kaufhaus bekommen hat. Und es ist sehr gut besucht.
>
> Aber leider auch viel zu viele Klamottenläden die eher Teenies als
> Zielgruppe haben.
Kenne ich auch. Ein Einkaufszentrum mitten in der Stadt. Politisch gewollt.
Soll neben Rückholung der Kaufkraft auch die Umwelt schonen da weniger Autofahrten erfoderlich sind, als bei einem Einkaufszentrum auf der Wiese.
> Die folge wird bald sein, das sämtliche Läden aus allen Gassen und Ecken
> durch die schöne Altstadt verschwinden werden. Traditionshäuser, die vielen
> kleinen Läden die über Jahrzehnte auch für die Restauration der schönen
> Häuser einen nicht unwesentlichen Beitrag leisten, werde in dieses neue
> Ziehen müssen oder sie müssen aufgeben.
Genauso ist es gekommen.
> Aber hier meckert keiner über Amazon und andere. Die Leute wollen
> schlendern. Ihren "Einkaufsbummel" machen und nicht durch die Seiten
> klicken.
Aber nicht in dem kleinen Zentrum, sondern bei den großen Einkaufszentren vor den Städten oder auf der A5 (bei Weiterstadt)
> Ist ja Ökologisch sinnvoller Stadt mit dem Auto 30km in die Stadt zu
> fahren.
Ob ökologisch sinvoll hängt davon ab wie weit die Stadt entfernt ist. Die Auslieferungswege für Amozon und Co. sind nicht unerheblich. Natülich muss auch die Belieferung der traditionellen Händler mit in die Rechnung einfließen.
>Die Post fährt eh jeden Tag vorbei. Aber hier sollte man nur eine
> Post erlauben. Montag Hermes, Dienstag DHL Mittwoch DPD, Donnerstag UPS
> usw. Da sollten nicht alle gleichzeitig immer raus fahren. Da ist wieder
> ökolgisch widerlich. Aber so ist leider die Marktwirtschaft :-(
Guter Gedanke. Ich finde deine Idee auch marktwirtschaflich sinnvoller.
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jeegeek schrieb:
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> Edeka zum Beispiel führt Netto, Plus, Spar, Marktkauf und viele andere. Zu
> Marktkauf welche zu Edeka gehören gehört übrigens auch Real.
Real gehört der Metro AG, nicht Marktkauf, und damit auch nicht Edeka
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Ach Boyz'n Girlz,
machen wir uns doch nichts vor: die permanente Krise des kapitalistischen Systems hat zu jeder Zeit andere Auswirkungen. Nur am Beispiel von Einkaufsläden:
Vorgestern das Sterben des Tante-Emma-Ladens zugunsten eines tollen aber noch winzigen Supermarktes, gestern das Sterben der Supermärkte für die noch tolleren und umso größeren Einkaufszentren, heute das Sterben der Einkaufszentren für die tollsten "Allrounder-Online-Märkte"!
Und morgen???
Was geht vor allen Dingen flöten?:
Die Anzahl von Arbeitsplätzen
Die Qualität von Arbeitsplätzen
Die Kaufkraft der noch arbeitenden Bevölkerung
Die Solidarität der Menschen, die sich immer seltener begegnen und somit gar nicht mehr solidarisch sein können!
Was kommt als nächstes?:
Das Schrumpfen auch der Online-Märkte!
Immer weniger Leute haben Geld zum Ausgeben. Die wenigen, die immer mehr Geld zum Ausgeben haben, kaufen sich aber jenseits von Lebensmitteln kein Produkt vielfach!
Die nächste Station der permanenten Krise des Kapitalismus ist also bereits vorprogrammiert ;-)
Amazon macht lediglich das, was jedes kapitalistisch organisierte Unternehmen tun würde: Es nutzt seine Chancen ohne Rücksicht auf Verluste!
Als gesellschaftlich Aussenstehender nehme ich das wohlwollend zur Kenntnis und bereite mich auf härtere Zeiten vor, indem ich selber meine geringen finanziellen Spielräume nutze, um mit Amazon zu sparen, denn auch dort findet man recherchebedingt immer wieder Angebote, die Andernorts auch nicht unterboten werden > können.
Danach stehe ich als Kämpfer für eine neue und andere Zeit gerne zur Verfügung ;-)
Wegen der Dividende:
Der kleine Fisch wird vom größeren Fisch gefressen.
Der größere Fisch wird vom größten Fisch gefressen
Wer frisst den größten Fisch?
Was wird aus dem Wachstum, was aus der Devidende, was aus dieser gesamten "Marktideologie"?????
DIESES System hat eine begrenzte Haltbarkeit und ich fiebere dem Ende entgegen!
BIS dahin kaufe ich bei Amazon.
Ja, und unsere liebgewordenen Läden sterben weiter und weiter, weil "Liebe" zum Überleben eben nicht ausreicht!
Diskussionen sind nett, aber nicht zielführend...
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Läden sterben nunmal und neue Läden machen auf - und das folgt immer gewissen Trends. Ein Beispiel sind da für mich diese "1-Euro-Läden", die sich vor ein paar Jahren überall breit gemacht haben und jetzt der Reihe nach dicht machen - und denen trauere ich übrigens keine Träne nach.
Kleinere, spezialisierte Läden werden immer genügend große Nischen finden und da wird ein Amazon oder sonstwer keine Bedrohung sein. Da sehe ich eher die Kaufhäuser (Karstadt, Kaufhof) bedroht, denn so ein Vollsortiment mit riesiger Verkaufsfläche in bester Lage kostet einfach ein Schweinegeld und Amazon bietet da im Endeffekt exakt dasselbe, nur viel günstiger (sowohl für das Unternehmen, als auch für die Kunden). Das wiederum finde ich sehr schade, weil ich mit diesen Kaufhäusern aus meiner Kindheit ganz viele tolle Dinge verbinde - die Spielzeugabteilung bei Karstadt war immer so ein Highlight damals. Aber von meinen Erinnerungen werden die Kaufhäuser leider wohl nicht überleben.
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