Affenkind schrieb:
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> Fotobar schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Ich finde die Kündigung vollkommen berechtigt, denn mit Meinungsfreiheit
> > hat dies nichts mehr zu tun. Dies ist einfach nur Rufmord und dies
> sollte
> > nicht toleriert werden.
> >
> > Dann soll er seine Meinung demnächst unter vier Augen weitergeben und
> nicht
> > öffentlich im Internet.
> In dem Thread habe ich mich über die Stasi-Kollegen gewundert, nicht über
> die Kündigung. Die ist ja auch gerechtfertigt aber wohl nur zustande
> gekommen, weil ein schleimiger Mitarbeiter Petze gespielt hat. Ekelhaft!
das leidige thema petzen....
vieleicht liegt das ja daran, dass ich nicht mehr zur schule gehe.
es kommt natürlich auf den sachverhalt drauf an, aber wenn jemand während der arbeit z.b. säuft, dann hab ich da ABSOLUT kein problem das meinem chefe zu sagen.
aber wegen dieser sache....
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alkoholismuss ist ja auch ne krankheit und kann kein kündigungsgrund sein, aber hier sit einfach nur kindisch und absolut bescheuert...
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flasherle schrieb:
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> alkoholismuss ist ja auch ne krankheit und kann kein kündigungsgrund sein,
> aber hier sit einfach nur kindisch und absolut bescheuert...
Es ist kindisch, wenn man öffentlich seinen Arbeitgeber schlecht macht.
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cuthbert schrieb:
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> flasherle schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > alkoholismuss ist ja auch ne krankheit und kann kein kündigungsgrund
> sein,
> > aber hier sit einfach nur kindisch und absolut bescheuert...
> Es ist kindisch, wenn man öffentlich seinen Arbeitgeber schlecht macht.
Ist eher verlogen und kindisch wenn man sich so nach oben schleimen will, indem man Kollegen verpetzt.

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Affenkind schrieb:
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> Ist eher verlogen und kindisch wenn man sich so nach oben schleimen will,
> indem man Kollegen verpetzt.
Hätte es nie eine üble Nachrede auf FB gegeben, dann wäre das auch nicht passiert. Es lag allein in der Macht des Typen, der das geschrieben hat und ist daher auch alleine ihm zuzuschreiben. Er muss damit rechnen, dass andere so was lesen, vor allem wenn er es öffentlich gepostet hat.
Ich will damit nicht sagen, dass man seinen Arbeitgeber nie anprangern darf. Wenn es um schlechte Arbeitsbedingungen geht, dann auf jeden Fall, auch wenn es dann andere Wege gibt als das über FB kund zu tun.
Hier gings ja anscheinend aber darum, dass jemand die Produkte, die er verkaufen soll, schlecht gemacht hat. Und das ist nun mal einfach dumm, wenn man damit rechnen MUSS, dass der Arbeitgeber und eben auch Kunden es lesen können, irgendwie, egal obs den Umweg über die Petze ging. Sorry, mit Dummheit kann ich kein Mitleid haben.
2 mal bearbeitet, zuletzt am 02.11.11 16:17 durch cuthbert.
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cuthbert schrieb:
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> Hätte es nie eine üble Nachrede auf FB gegeben, dann wäre das auch nicht
> passiert.
Ja was hat er denn gepostet?
> Er muss damit rechnen, dass
> andere so was lesen, vor allem wenn er es öffentlich gepostet hat.
Hat er ja gar nicht - er hat die Nachricht als Privat gekennzeichnet und somit war sie nicht öffentlich. Deshalb argumentiert das Gericht ja auch mit "das hätte man aber kopieren können".
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Lalalalalala!!!!
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trollwiesenverschieber schrieb:
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> cuthbert schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
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> > Hätte es nie eine üble Nachrede auf FB gegeben, dann wäre das auch nicht
> > passiert.
>
> Ja was hat er denn gepostet?
Anscheinend hat er sowohl den Konzern als auch deren Produkte schlecht gemacht. Mehr steht nicht im Text, aber das reicht imho ja auch.
>
> > Er muss damit rechnen, dass
> > andere so was lesen, vor allem wenn er es öffentlich gepostet hat.
>
> Hat er ja gar nicht - er hat die Nachricht als Privat gekennzeichnet und
> somit war sie nicht öffentlich. Deshalb argumentiert das Gericht ja auch
> mit "das hätte man aber kopieren können".
Ok, ich hab es so verstanden, dass es ein öffentlicher Post war.
Wenn es wirklich ein privater Post war, zeigt das nur mal wieder wie vorsichtig man mit FB und co sein muss. Ich mein klar, ist es hart, dass er jetzt gefeuert wird. Aber 1. warum hat er dann Leute in seiner Freundesliste, die offensichtlich keine Freunde sind? Bzw. sendet so ein Nachricht in dem Wissen, dass auch Leute mitlesen können, die es nicht sollen (er wird entsprechenden Kollegen wohl kaum unwissentlich als Freund akzeptiert haben).
Und 2. gerade wenn man für ein IT-Unternehmen wie Apple arbeitet, muss man davon ausgehen, dass Vorgesetzte und Kollegen mal in so ein soziales Netzwerk rein schauen. Also ist das eh nicht der geeignete Ort, um sich mit seinen Freunden darüber lustig zu machen.
Aus meiner Sicht hat er es also immer noch selbst verbockt.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 02.11.11 16:38 durch cuthbert.
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"Affenkind" ist echt bezeichnend.
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Ich wollt's nicht schreiben ... ^.^
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Its Time to think. More Different ...
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cuthbert schrieb:
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> Aus meiner Sicht hat er es also immer noch selbst verbockt.
Das habe ich nicht bestritten.
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Lalalalalala!!!!
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ruckeleric schrieb:
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> "Affenkind" ist echt bezeichnend.
Dein Kommentar auch - für Apple-User, denen die Argumente ausgehen.
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Lalalalalala!!!!
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alwas schrieb:
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> Die gleichen wie überall.
> Vielleicht haben die sich ja nicht leiden können, das ist der normale
> Bürokrieg.
Musst Du aber in einem Drecksladen arbeiten!
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tja, hätte der Typ was Gescheites gelernt, müsste er nicht in einem Apple-store arbeiten.
Aber zu Golem: Wayne interressierts? Schicksal! Für mich ist die ganze Story lächerlich. Apple ist lächerlich, der Typ ist lächerlich. Und wenn zwei sich streiten freut sich der Dritte :) Das ist doch schon wieder Trollfutter!
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Ein guter Hacker verdient in China 100.000 US-Dollar im Jahr. Die Fertigkeit, in fremde Systeme einzudringen, wird auf IT-Sicherheitsmessen ganz offen beworben und an Universitäten gelehrt.

Die Xbox One beobachtet den Spieler zwingend per Kinect - und könnte die Daten zumindest zum Teil an Microsoft weiterreichen. Sie hat eine 500-GByte-Festplatte und muss zum Spielen nicht immer mit dem Internet verbunden sein.

Ein Smartphone, das in einer halben Minute geladen ist, soll ein neuer Energiespeicher ermöglichen. Die Entwicklerin kam auf die Idee, weil sie sich über den dauernd leeren Akku ihres Mobiltelefons geärgert hat.

Wer ein gebrauchtes Spiel für die Xbox One verkaufen will, muss damit zum Händler marschieren: Dies berichtet zumindest ein britisches Fachmagazin. Unterdessen verkauft sich die neue Konsole schon sehr gut - und Microsoft verkündet hohe Ziele für seine "alte" Xbox 360.

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Peter Schaar wendet sich dagegen, dass Jobcenter-Mitarbeiter bei Facebook die soziale Lage der Menschen ausforschen und verdeckt Freundschaftsanfragen senden. Die Bundesagentur für Arbeit sagt, dass das gar nicht möglich sei.