1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wirtschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › ARD-Reportage: Amazon kündigt nun…

Das Problem heißt Zeitarbeit

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Das Problem heißt Zeitarbeit

    Autor: wintermut3 19.02.13 - 18:03

    kwT

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  2. Re: Das Problem heißt Zeitarbeit

    Autor: Peter Brülls 19.02.13 - 18:29

    Nur begrenzt.

    Es handelt sich nun mal um ein saisonales Problem.

    In einigen Betrieben kann man sich durch Urlaubssperren und Überstunden behelfen.

    In anderen Bereichen - Amazon ist nur ein Beispiel - sind Festanstellungen, die das Maximum an Last abdecken, schlicht nicht machbar.

    Und dann nimmt man eben geringqualifizierte für die Laufarbeit.

    Ob die nun direkt für ein paar Wochen angestellt werden oder ob das über einen Vermittler läuft, macht an den Arbeitsbedingungen keinen so großen Unterschied.

    Zukünftige Robotisierung wird das Problem aber lösen.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  3. Re: Das Problem heißt Zeitarbeit

    Autor: Jjadorex 19.02.13 - 18:31

    Falls ich falsch liege, klär mich bitte auf.

    Die Menschen die zum Weihnachtsgeschäft zu Amazon gehen wissen doch das dies nur befristet ist, halt nur für's Weihnachtsgeschäft.

    Wo wäre für die Arbeitnehmer der Unterschied ob sie über eine Zeitarbeitsfirma angestellt werden oder direkt bei Amazon aber mit einem befristetem Vertrag?

    Ich erkenne da leider keinen Unterschied. Wie gesagt falls es doch welche gibt, klär mich bitte auf.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  4. Re: Das Problem heißt Zeitarbeit

    Autor: Zwangsangemeldet 19.02.13 - 19:10

    Jjadorex schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wo wäre für die Arbeitnehmer der Unterschied ob sie über eine
    > Zeitarbeitsfirma angestellt werden oder direkt bei Amazon aber mit einem
    > befristetem Vertrag?
    > Ich erkenne da leider keinen Unterschied. Wie gesagt falls es doch welche
    > gibt, klär mich bitte auf.

    Der Unterschied liegt darin, dass die Zeitarbeitsfirma einen gehörigen Anteil am Lohn von Amazon für die Arbeiter mit-verdient. Amazon spart damit zwar theoretisch Verwaltungskosten, hat diese aber ja bereits trotzdem an einem Standort mit hunderten oder über tausend festangestellten Mitarbeitern - da sollte das System problemlos dahingehend skalieren, dass die Saisonarbeitskräfte einen höheren Lohn bekommen würden, wenn sie direkt bei Amazon befristet angestellt würden.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  5. Re: Das Problem heißt Zeitarbeit

    Autor: DerMitDemWolf 19.02.13 - 19:54

    Kündigungsfristen für neu eingestellte Leiharbeiter:

    IGZ Tarifvertrag: 2 Tage
    BZA Tarifvertrag: 1 Tag

    http://de.wikipedia.org/wiki/Arbeitnehmer%C3%BCberlassung#K.C3.BCndigungsfristen

    Weisste bescheid??

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  6. Re: Das Problem heißt Zeitarbeit

    Autor: Abseus 19.02.13 - 22:48

    Jjadorex schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Falls ich falsch liege, klär mich bitte auf.
    >
    > Die Menschen die zum Weihnachtsgeschäft zu Amazon gehen wissen doch das
    > dies nur befristet ist, halt nur für's Weihnachtsgeschäft.
    >
    > Wo wäre für die Arbeitnehmer der Unterschied ob sie über eine
    > Zeitarbeitsfirma angestellt werden oder direkt bei Amazon aber mit einem
    > befristetem Vertrag?
    >
    > Ich erkenne da leider keinen Unterschied. Wie gesagt falls es doch welche
    > gibt, klär mich bitte auf.

    Die sind da über Zeitarbeit weil Amazon nicht die Beschaffungsinfrastruktur hat!

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  7. Re: Das Problem heißt Zeitarbeit

    Autor: Zat 19.02.13 - 22:51

    ein Unterschied wäre auf jedenfall schon mal das Amazon sich nicht so leicht aus der Affäre ziehen könnte mit ..oh dann wechseln wie halt die Zeitarbeitsfirma

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  8. Re: Das Problem heißt Zeitarbeit

    Autor: Charles Marlow 20.02.13 - 07:46

    Peter Brülls schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es handelt sich nun mal um ein saisonales Problem.

    Laut einem Bericht beschäftigt Amazon nur 6% Festangestellte und der Rest ihrer Belegschaft (insgesamt ca. 3000) sind Leiharbeiter.

    Das hat nichts mehr mit "saisonal" zu tun, das ist eine konsequente Methode um Lohnkosten zu drücken.

    Ganz davon zu schweigen, dass sich Amazon da (schon seit Jahren) weitaus mehr leistet, als nur Leiharbeiter zur Stosszeit einzusetzen.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  9. Für befristete Arbeitsverträge braucht man keine Leiharbeit.

    Autor: fratze123 20.02.13 - 09:08

    Bei Leiharbeit geht es in Deutschland nur um die Verschleierung von Ausbeutung.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

Neues Thema Ansicht wechseln


Entschuldigung, nur registrierte Benutzer dürfen in diesem Forum schreiben. Klicken Sie hier um sich einzuloggen

P8 im Hands On: Huawei setzt auf die Kamera
P8 im Hands On
Huawei setzt auf die Kamera
  1. Lite Huaweis kleines P8 kostet 250 Euro
  2. Huawei P8 Max Riesen-Smartphone mit 6,8-Zoll-Display kostet 550 Euro
  3. Netzwerk und Smartphone Huawei verdient 4,5 Milliarden US-Dollar

Vindskip: Das Schiff der Zukunft segelt hart am Wind
Vindskip
Das Schiff der Zukunft segelt hart am Wind
  1. Volvo Lifepaint Reflektorfarbe aus der Dose schützt Radfahrer
  2. Munin Moderne Geisterschiffe brauchen keinen Steuermann
  3. Globales Transportnetz China will längsten Tunnel am Meeresgrund bauen

Raspberry Pi im Garteneinsatz: Wasser marsch!
Raspberry Pi im Garteneinsatz
Wasser marsch!
  1. Hummingboard angetestet Heiß und anschlussfreudig
  2. Onion Omega Preiswertes Bastelboard für OpenWrt
  3. GCHQ Bastelnde Spione bauen Raspberry-Pi-Cluster

  1. Smithsonian: Museum restauriert die Enterprise NCC-1701
    Smithsonian
    Museum restauriert die Enterprise NCC-1701

    Auch Raumschiffe müssen in Reparatur - vor allem, wenn sie wie die USS Enterprise NCC-1701 schon ein halbes Jahrhundert alt sind. Das Smithsonian Air and Space Museum restauriert das Modell der Enterprise aus der ersten Star-Trek-Serie. Später soll es in die Dauerausstellung kommen.

  2. Cyberkrieg: Pentagon will Angreifer mit harten Gegenschlägen abschrecken
    Cyberkrieg
    Pentagon will Angreifer mit harten Gegenschlägen abschrecken

    Die USA wollen offenbar ihre Fähigkeiten im Cyberkrieg ausbauen. Mit den neuen Drohgebärden sollen Angriffe vor allem aus vier Staaten verhindert werden.

  3. Weißes Haus: Hacker konnten offenbar Obamas E-Mails lesen
    Weißes Haus
    Hacker konnten offenbar Obamas E-Mails lesen

    Nach und nach kommen immer mehr Details über die Attacke auf Server des Weißen Hauses ans Licht. Die US-Regierung will die Hintermänner aber weiterhin nicht identifizieren.


  1. 15:49

  2. 14:25

  3. 13:02

  4. 11:44

  5. 09:56

  6. 15:17

  7. 10:05

  8. 09:50