1. Foren
  2. » Kommentare
  3. » Wirtschaft
  4. » Alle Kommentare zum Artikel
  5. » ARD-Reportage: Amazons Leiharbeiter…

Verständnis, aber wenig Mitleid

Anzeige
  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Verständnis, aber wenig Mitleid

    Autor asic 14.02.13 - 12:41

    Mir ist durchaus bewusst, dass mein Post wohl für Kontroversen sorgen könnte, aber:

    1. Wer blauäugig einen Arbeitsvertrag unterschreibt ohne sich darüber zu informieren, wer dann sein Arbeitgeber ist, darf die Schuld nicht bei anderen suchen.
    1.1. Ohne ein Arbeitsvertrag unterschrieben zu haben, ziehe ich in kein anderes Land nur mit dem 'Versprechen', dass ich arbeit bekomme. Ich will vorher wissen, bei wem ich arbeite, wie die Bedingungen sind, wieviel Geld ich bekomme, das wird von beiden Seiten unterzeichnet und fertig.
    1.2. Ich unterschreibe keinen Arbeitsvertrag, den ich nicht einmal lesen kann.

    2. 8,52 Euro ist nicht viel, doch für augenscheinlich nicht ausgebildete Arbeitnehmer, ist es ein angemessener Lohn.

    3. Amazon ist nicht für die gesetzliche Lage in diesem Land verantwortlich. Ich will nicht gutheißen was sie machen, aber das Problem ist in diesem Fall nicht das Unternehmen.

    4. Ich ziehe in kein anderes Land ohne grundlegende Kenntnisse der Sprache und der gesetzlichen Lage zu haben. (meine Güte, wenn ich in mit dem Auto in den Urlaub fahre, mache ich mich vorher schlau worauf ich achten muss)


    Ich kann durchaus verstehen, dass sich manche der Leute jeden Job schnappen, der verfügbar ist. Aber um langfristig glücklich zu sein, muss man es in Kauf nehmen eben NICHT jeden Job zu nehmen, den man bekommen kann.


    Für das Auftreten der Security fehlen mir aber jegliche Worte und Amazon sollte sich schleunigst von dieser distanzieren.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 14.02.13 12:51 durch asic.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  2. Re: Verständnis, aber wenig Mitleid

    Autor Rei 14.02.13 - 12:43

    +1
    Zumindest ich stimme dir zu bei deiner Erörterung.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  3. Re: Verständnis, aber wenig Mitleid

    Autor Dadie 14.02.13 - 12:51

    Zu 1

    Als H4-Empfänger hat man nur leider keine Wahl und muss eben alles annehmen oder mit Sanktionen leben. Sicher toll wenn man eine Sanktion kurz vor Weihnachten bekommt weil man einen Job als Sklave bei Amazon im Dezember ausschlägt.

    Zu 2

    Würde ich nicht sagen. Meine Ehemaliger-Arbeitgeber hat nach IGBCE Tarif bezahl. Da waren mit Konti-Schicht ohne weiteres 13-25¤ pro Stunde als ungelernter Arbeiter ab dem ersten Arbeitstag möglich. Dazu noch 40 Tage bezahlter Urlaub, Kostenerstattung für Arbeitskleidung. Der Arbeitgeber heißt übrigens Pilkington falls jemand gerade das Sabbern bekommt.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  4. Re: Verständnis, aber wenig Mitleid

    Autor asic 14.02.13 - 12:54

    Dadie schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zu 1
    >
    > Als H4-Empfänger hat man nur leider keine Wahl und muss eben alles annehmen
    > oder mit Sanktionen leben. Sicher toll wenn man eine Sanktion kurz vor
    > Weihnachten bekommt weil man einen Job als Sklave bei Amazon im Dezember
    > ausschlägt.

    In dem ARD Beitrag geht es in erster Linie um ausländische Arbeiter, die extra für die Arbeit bei Amazon dorthin geholt wurden.
    Auf H4-Empfänger wollte ich gar nicht eingehen, da kann ich dir aber nur zu stimmen.

    > Zu 2
    >
    > Würde ich nicht sagen. Meine Ehemaliger-Arbeitgeber hat nach IGBCE Tarif
    > bezahl. Da waren mit Konti-Schicht ohne weiteres 13-25¤ pro Stunde als
    > ungelernter Arbeiter ab dem ersten Arbeitstag möglich. Dazu noch 40 Tage
    > bezahlter Urlaub, Kostenerstattung für Arbeitskleidung. Der Arbeitgeber
    > heißt übrigens Pilkington falls jemand gerade das Sabbern bekommt.

    Jetzt bin ich neidisch, aber das ist doch eher die Ausnahme als die Regel. Darf ich fragen, welche arbeiten du dort übernommen hast?
    Denn 8,52 Euro für das Einpacken von Waren finde ich völlig angemessen.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  5. Re: Verständnis, aber wenig Mitleid

    Autor Dadie 14.02.13 - 13:03

    asic schrieb:
    > Jetzt bin ich neidisch, aber das ist doch eher die Ausnahme als die Regel.
    > Darf ich fragen, welche arbeiten du dort übernommen hast?
    > Denn 8,52 Euro für das Einpacken von Waren finde ich völlig angemessen.

    Ich selber habe als Elektroniker für Betriebstechnik dort gearbeitet. Habe glaube ich mit 17 oder 19¤ die Stunde Brutto angefangen. Ich hätte nur gerne Studiert und habe auch den Arbeitgeber gefragt ob die mir ein duales Studium finanzieren. Leider sind die Mittel in dem Topf recht gering weswegen ich leider von dort kündigen musste.

    Meine Angabe von 13 bis 25¤ bezog sich auf das Gehalt der ungelernten Arbeiter innerhalb des Lagers und der Produktion. Ich meine ein Elektroniker in der Instandhalten kam sogar auf über 40¤ die Stunde. Er war aber auch Vorarbeiter, einige Jahre dabei und hatte 24/7 Bereitschaft. Wurde sogar einmal mitten im Urlaub aus den USA nach Deutschland gerufen. Wurde zwar alles bezahlt vom Arbeitgeber, der Urlaub war dann aber irgendwie hinüber.

    Ich fände es schön wenn ich dort nach meinem Studium wieder anfangen könnte. Gönne aber auch eigentlich jedem anderen eine Stelle dort. Aber so ganz ungewöhnlich sind die Löhne nicht. In meinem Umkreis verdienen ungelernte Arbeiter häufig zwischen 13 bis 20¤. Einzig bei den Urlaubstagen knausern die meisten Arbeitgeber und geben nicht mehr als 30 bezahlte Tage.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  6. Falsche Prämissen

    Autor miauwww 14.02.13 - 13:04

    Mensch, die Leute haben keine Wahl. In Spanien zB. gibts 25% Arbeitslose. Denkst Du, die denken nicht nach, wenn sie da anheuern? Pff.

    Und viele von denen haben bestimmt eine Ausbildung, aber finden halt nix. Dann müssen sie was anderes probieren. Paff, sitzt man da als Leiharbeiter.

    Für 8,50 weg von Heimat und Familie, und dann so bewacht, und bestimmt mit argem Stress - na schönen Dank auch.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  7. Re: Falsche Prämissen

    Autor asic 14.02.13 - 13:11

    Wenn das Gehalt zu gering ist um die Unannehmlichkeiten auszugleichen, warum dann überhaupt weg von Familie und Heimat?
    Es scheint mir ein Vergleich zwischen 'Existenzprobleme MIT Arbeit' versus 'Existenzprobleme OHNE Arbeit' zu sein.

    Davon abgesehen hätte man als Spanier im Süden der USA wohl bessere Karten, dort verstehen die Leute wenigstens die Sprache.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  8. Re: Falsche Prämissen

    Autor Freakgs 14.02.13 - 13:13

    asic schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn das Gehalt zu gering ist um die Unannehmlichkeiten auszugleichen,
    > warum dann überhaupt weg von Familie und Heimat?

    Du stellst die perfekte Frage, suchst aber darauf nicht die Antwort. Genau das wäre aber wirklich interessant:
    Person X liebt seine Familie und ist gerne bei seinen Freunden. Etwas bringt ihn aber dazu das aufzugeben und jeden noch so besch... Job anzunehmen.

    Davon ausgehend fällt mir nur ein: Die Situation muss so schlecht sein, dass er alles in Kauf nimmt, Hauptsache er kann arbeiten.
    Ab diesem Moment kann man aber hier nicht mehr wirklich von einer freien Wahl sprechen.

    Und in den Süden der USA kommt man nicht so einfach hinein, von daher bin ich mir nicht ganz sicher, ob das jetzt ernst gemeint war.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 14.02.13 13:14 durch Freakgs.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  9. Re: Falsche Prämissen

    Autor miauwww 14.02.13 - 13:17

    asic schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn das Gehalt zu gering ist um die Unannehmlichkeiten auszugleichen,
    > warum dann überhaupt weg von Familie und Heimat?
    > Es scheint mir ein Vergleich zwischen 'Existenzprobleme MIT Arbeit' versus
    > 'Existenzprobleme OHNE Arbeit' zu sein.
    >
    > Davon abgesehen hätte man als Spanier im Süden der USA wohl bessere Karten,
    > dort verstehen die Leute wenigstens die Sprache.

    In Spanien findet man keine Arbeit mehr!!! Oder man lebt auf Stütze, und bekommt noch weniger. Die jungen Spanier verlassen massenweise das Land.

    Und USA lässt niemanden rein, der nicht sehr viel Geld hat oder superspezialistisch ausgebildet ist und schon ein Jobangebot hat.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  10. Re: Verständnis, aber wenig Mitleid

    Autor kendon 14.02.13 - 13:18

    Dadie schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zu 1
    >
    > Als H4-Empfänger hat man nur leider keine Wahl und muss eben alles annehmen
    > oder mit Sanktionen leben. Sicher toll wenn man eine Sanktion kurz vor
    > Weihnachten bekommt weil man einen Job als Sklave bei Amazon im Dezember
    > ausschlägt.

    also sollten h4-empfänger die möglichkeit haben, jobs auszuschlagen, obwohl sie sich innerhalb gesetzlicher vorgaben bewegen? wo wird dann die grenze gezogen? jedesmal wenn golem drüber berichtet darf man ablehnen und trotzdem weiter kassieren?

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  11. Re: Verständnis, aber wenig Mitleid

    Autor to4st 14.02.13 - 13:19

    Dadie schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Würde ich nicht sagen. Meine Ehemaliger-Arbeitgeber hat nach IGBCE Tarif
    > bezahl. Da waren mit Konti-Schicht ohne weiteres 13-25¤ pro Stunde als
    > ungelernter Arbeiter ab dem ersten Arbeitstag möglich. Dazu noch 40 Tage
    > bezahlter Urlaub, Kostenerstattung für Arbeitskleidung. Der Arbeitgeber
    > heißt übrigens Pilkington falls jemand gerade das Sabbern bekommt.


    Na herzlichen Dank. 25¤/h heißt über 50.000¤ Euro im Jahr (25(Stundenlohn)*8(Stunden am Tag)*21(Tage im Monat)*12 (Monate)). Dazu 40 bezahlte Urlaubstage?
    Ein promovierter Physiker im Bereich Produktmanagement (= mehr als sonstwo) bekommt gerade soviel bei max 30 Urlaubstagen. Überstunden sind dabei im Gehalt bereits inkludiert und selbstverständlich.

    Dann doch lieber Pakete packen...

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  12. Re: Falsche Prämissen

    Autor asic 14.02.13 - 13:26

    Ich hab schon in meinem ersten Beitrag gesagt, dass man sein Land erst verlassen sollte, wenn man einen unterschriebenen Arbeitsvertrag hat. Ohne Arbeitsvertrag, keine Arbeit. Und ob ich nun in Spanien keine Arbeit habe, oder in Deutschland, oder in den USA ist völlig irrelevant.

    Hat man eine Arbeit, ist es völlig egal, ob der Arbeitgeber in den USA oder in Deutschland ist. Ein Arbeitsvisum bekommt man dann nahezu problemlos.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  13. Re: Verständnis, aber wenig Mitleid

    Autor Insomnia88 14.02.13 - 13:28

    Dadie schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zu 1
    >
    > Als H4-Empfänger hat man nur leider keine Wahl und muss eben alles annehmen
    > oder mit Sanktionen leben. Sicher toll wenn man eine Sanktion kurz vor
    > Weihnachten bekommt weil man einen Job als Sklave bei Amazon im Dezember
    > ausschlägt.

    Ist leider totaler Blödsinn und einfach nur falsch. Du hast auch als Hartz4 Empfänger das Recht Arbeit auszuschlagen, die du für unangemessen hälst, ohne eine Sanktion zu bekommen. Die bekommst du erst, wenn du dich nachweislich über längere Zeit nicht um Arbeit bemühst.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  14. Re: Verständnis, aber wenig Mitleid

    Autor Insomnia88 14.02.13 - 13:30

    kendon schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dadie schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Zu 1
    > >
    > > Als H4-Empfänger hat man nur leider keine Wahl und muss eben alles
    > annehmen
    > > oder mit Sanktionen leben. Sicher toll wenn man eine Sanktion kurz vor
    > > Weihnachten bekommt weil man einen Job als Sklave bei Amazon im Dezember
    > > ausschlägt.
    >
    > also sollten h4-empfänger die möglichkeit haben, jobs auszuschlagen, obwohl
    > sie sich innerhalb gesetzlicher vorgaben bewegen? wo wird dann die grenze
    > gezogen? jedesmal wenn golem drüber berichtet darf man ablehnen und
    > trotzdem weiter kassieren?

    Sie haben die Möglichkeit. Das war einfach nur 'ne falsche Aussage.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  15. Re: Falsche Prämissen

    Autor dabbes 14.02.13 - 13:30

    Was soll das ?

    Dann ist das doch eindeutig nicht unser Problem, sondern dass der Spanier, oder ?

    Bei uns wird Arbeit zu 8,50 Angeboten, es wird niemand gezwungen sein Heimatland zu verlassen. Punkt.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  16. Re: Falsche Prämissen

    Autor dabbes 14.02.13 - 13:31

    Und wir sind böse weil wir Arbeiten im Niedriglohnsektor anbieten. Wir Monster!

    Man kann es euch wohl einfach nicht rechtmachen ?

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  17. Re: Verständnis, aber wenig Mitleid

    Autor Sinuwar 14.02.13 - 13:31

    Wenn du diese Dokumentation gesehen hast, wirst du vielleicht anders darüber denken und schreiben. ;-)

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  18. Re: Falsche Prämissen

    Autor Freakgs 14.02.13 - 13:32

    Warum redest Du am Thema vorbei? Es geht nicht um "Spanier vs. Deutsche" sondern darum, WARUM(!) Menschen alles zurücklasssen was sie lieben um ihr Glück woanders zu versuchen.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  19. Re: Falsche Prämissen

    Autor dabbes 14.02.13 - 13:38

    Und was hat das mit kurzfristig hier beschäftigen Zeitarbeitern (für wenige Monate) zu tun?

    Ihr redet so, als müssten Menschen für Jahre ihre Familien verlassen, um HIER (in Deutschland) unter "unmenschlichen" bedingungen zu leben.

    Das Problem existiert definitiv, es ist aber keines von Billigarbeitern, ich kenne auch besser verdienende die ganz bewusst einen gut bezahlten Job im Ausland annehmen und für lange Zeiträume ihre Familie nicht sehen... das ist aber deren freie Entscheidung.

    Und das Problem hat nichts mit Amazon oder all den anderen Schmarotzern (ja ich finde es auch nicht gut) zu tun, sondern es ist ein politisches, bei uns und in anderen Ländern. Das Bashen und Kloppen auf eine einzelne Firma bringt da garnichts.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  20. Re: Falsche Prämissen

    Autor Freakgs 14.02.13 - 13:39

    Nochmal: Es ging NUR(!!!!) darum, was einen Menschen bringt seine Heimat zu verlassen.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Entschuldigung, nur registrierte Benutzer dürfen in diesem Forum schreiben. Klicken Sie hier um sich einzuloggen


Anzeige

Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Test Fifa Fußball-WM Brasilien 2014: Unkomplizierter Kick ins WM-Finale
Test Fifa Fußball-WM Brasilien 2014
Unkomplizierter Kick ins WM-Finale

Am 8. Juni 2014 bezieht die deutsche Nationalmannschaft ihr Trainingslager "Campo Bahia" in Brasilien, um einen Anlauf auf den Gewinn des WM-Pokals zu nehmen. Wer sichergehen will, dass es diesmal mit dem Titel klappt, kann zu Fifa Fußball-WM Brasilien 2014 greifen.

  1. Fifa WM 2014 Brasilien angespielt Mit Schweini & Co. nach Südamerika
  2. EA Sports Fifa kickt in Brasilien 2014

Test LG L40: Android 4.4.2 macht müde Smartphones munter
Test LG L40
Android 4.4.2 macht müde Smartphones munter

Mit dem L40 präsentiert LG eines der ersten Smartphones mit der aktuellen Android-Version 4.4.2, das unter 100 Euro kostet. Dank der Optimierungen von Kitkat überrascht die Leistung des kleinen Gerätes - und es dürfte nicht nur für Einsteiger interessant sein.

  1. LG G3 5,5-Zoll-Smartphone mit 1440p-Display und Kitkat
  2. LG L35 Smartphone mit Android 4.4 für 80 Euro
  3. Programmierbare LED-Lampe LG kündigt Alternative zur Philips Hue an

OpenSSL: Wichtige Fragen und Antworten zu Heartbleed
OpenSSL
Wichtige Fragen und Antworten zu Heartbleed

Der Heartbleed-Bug in OpenSSL dürfte wohl als eine der gravierendsten Sicherheitslücken aller Zeiten in die Geschichte eingehen. Wir haben die wichtigsten Infos zusammengefasst.

  1. OpenSSL OpenBSD mistet Code aus
  2. OpenSSL-Lücke Programmierer bezeichnet Heartbleed als Versehen
  3. OpenSSL-Bug Spuren von Heartbleed schon im November 2013

  1. Maynard: Wayland-Shell für den Raspberry Pi
    Maynard
    Wayland-Shell für den Raspberry Pi

    Um künftig auch Wayland-Anwendungen auf dem Raspberry Pi nutzen zu können, entwickelt ein Team eine eigens geschriebene Desktop-Shell, die bereits als Paket getestet werden kann.

  2. BGH-Urteil: Typenbezeichnung gehört in eine Werbeanzeige
    BGH-Urteil
    Typenbezeichnung gehört in eine Werbeanzeige

    Ein Elektromarkt darf nicht mit unspezifischen Geräteangaben werben. Technische Details in den Anzeigen reichen nach Ansicht des BGH nicht aus.

  3. Startup Uber: Privater Taxidienst Uberpop verboten
    Startup Uber
    Privater Taxidienst Uberpop verboten

    In Brüssel ist der alternative Taxidienst Uberpop gerichtlich verboten worden, weil die Fahrer keine Taxi-Lizenz haben. Auch in Berlin hofft der Taxiverband Berlin-Brandenburg auf ein solches Urteil.


  1. 17:41

  2. 17:16

  3. 17:09

  4. 16:19

  5. 16:14

  6. 15:55

  7. 15:43

  8. 15:32