Super mein altes Bücherregal bleibt erhalten. Nur, dass in Zukunft dort keine Bücher mehr stehen, sondern unterschiedliche E-Book Reader, da ich von jedem Verlag einen eigenen benötige.
Hoffentlich bildet sich in diesem Markt schnell ein Standard heraus.
*zustimm*
DRM-freies EPUB.
Das kann man dann immer noch auspacken (ZIP), und konvertieren (XHTML). Damit sollte es für die Zukunft nie Probleme geben.
<- Zufrieden mit einem alten Sony500 (nicht 505)
1 mal bearbeitet, zuletzt am 21.07.09 12:41 durch ap (Golem.de).
Wirklich totaler Unfug. PDF und gut ist. Ansonsten müsste man ja für die Bücher bezahlen. Wo wäre da der Fortschritt? Der einzige Grund, bei Musik und Filmen auf physische Datenträger zu verzichten ist auch nur weil man ohne alles kostenlos bekommt.
Du möchtest keine PDF lesen, die dir die Seitengröße vorschreibt. Reader sind aktuell noch nicht A4, und dementsprechend sieht das Ergebnis aus: klein und zu pixelig für die Schriftgröße.
Ja, es gibt auch so etwas wie PDF-Reflow, aber wozu so umständlich? Lieber ein Format, wo der Reader selber bestimmen kann, wie groß die Seite ist.
> PDF und gut ist.
Ja, aber nicht zum lesen auf einem Bildschirm oder e-book-reader.
Mag sein, ich bin als Neueinsteigerin nicht optimal informiert - aber ein Buch mit variablem Format müsste völlig anders gestaltet werden als die Printversion - also 2x Arbeit für denselben Inhalt. Das ist das Ziel?
MfG,
Eva
Müssen Textdateien oder HTML-Seiten mit Fliesstext auch an die Bildschirmgröße angepasst werden?
Oder RTF?
Es sollte beim Kauf eines eBook um den Inhalt gehen, nicht um die Formatierung.
Genau darum ging's mir in der vorigen Anfrage - ist das Ziel, ein Buch in zwei Versionen zu machen? Ich halt' das für einen irren Aufwand, solange das nicht in einem Aufwaschen funktioniert. Wird es wohl irgendwann - aber augenblicklich seh' ich das nicht.
LG,
Eva
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