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"Mein Leben ist auch ohne Drogen schon kaputt genug und war es immer",

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  1. "Mein Leben ist auch ohne Drogen schon kaputt genug und war es immer",

    Autor: Moriv 16.11.12 - 13:26

    Ja er tut mir auch wahnsinnig Leid mit seinem ganzen Geld und den daraus resultierenden Sorgen und Nöten.

    Vorschlag: Spende doch einfach Dein Geld an hilfsbedürftige Kinder und schon hast Du diese Sorge von der Backe.....

  2. Re: "Mein Leben ist auch ohne Drogen schon kaputt genug und war es immer",

    Autor: spiderbit 16.11.12 - 13:48

    ich bin alg2 empfänger aber ich kanns weder ab wenn jemand als wahrscheinlich unschuldig eingestuft wird weil er viel Geld hat, was hier auch schon vor gekommen ist, so nach dem motto "der hats ja nicht nötig" noch kann ichs ab das man leute pauschal einstuft nur weil sie viel Geld haben.

    Nur weil man viel Geld hat heißt das nicht das man keine Probleme hat. Vielelicht hatte er schon gesundheitliche probleme oder anderes... sicher bei sowas mag Geld ein wenig helfen aber eben nicht generell...

    Es kann Gewalt in der Familie gegeben haben etc. Ich will nur sagen solange man nicht weiß wovon er redet sollte man sich mit einem urteil zurück halten, und nicht solche neid-geschichten fahren.

    In der öffentlichkeit stehen, ist sicher auch nicht immer so doll... Und btw, durch spenden von summe 10 billionen an "Kinder" hilft man aucbh nicht viel... das ist doch alles Scheinpolitik. Das geld wird dann in ein zwei jahren aus gegeben und man hatte 2 gute jahre, das strukturelle Problem dahinter, z.B. das wir kein bedingungsloses Grundeinkommen haben, löst man damit nicht. Zumal er wohl keine 10 deutsche billionen aufm konto hat.

    Generell hilft es nie wenn ein zwei einzel-millionäre oder selbst milliardäre große Summen spenden, es hilft immer mehr, wenn die einzelpersonen zwar weniger her geben müssen aber alle. lieber 5% Vermögenssteuer für alle, als das ein paar reiche denen man es nicht gönnt (er hats wohl wenigstens noch teilweise selbst erarbeitet, statt wie die meisten die reich geboren werden und dann zwangsleufig reich sterben werden) und sie wikrlich höhere prozentzahlen spenden würden.

  3. Re: "Mein Leben ist auch ohne Drogen schon kaputt genug und war es immer",

    Autor: Technikfreak 16.11.12 - 14:42

    spiderbit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nur weil man viel Geld hat heißt das nicht das man keine Probleme hat.
    > Vielelicht hatte er schon gesundheitliche probleme oder anderes... sicher
    > bei sowas mag Geld ein wenig helfen aber eben nicht generell...
    Im Gegenteil, mit Geld hast du erst Probleme, aber das kannst du als ALG2 wohl
    kaum nachvollziehen.

  4. Re: "Mein Leben ist auch ohne Drogen schon kaputt genug und war es immer",

    Autor: Galde 16.11.12 - 17:28

    Technikfreak schrieb:
    > Im Gegenteil, mit Geld hast du erst Probleme, aber das kannst du als ALG2
    > wohl
    > kaum nachvollziehen.

    Das Problem an den Problemen ist wohl eher, dass egal ob man reich oder arm ist Probleme hat. Nur eben andere :).
    Und deswegen habens "die anderen" scheinbar immer besser.

  5. Re: "Mein Leben ist auch ohne Drogen schon kaputt genug und war es immer",

    Autor: d333wd 16.11.12 - 17:44

    Moriv schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja er tut mir auch wahnsinnig Leid mit seinem ganzen Geld und den daraus
    > resultierenden Sorgen und Nöten.
    >
    > Vorschlag: Spende doch einfach Dein Geld an hilfsbedürftige Kinder und
    > schon hast Du diese Sorge von der Backe.....

    Die email kannst du abschicken. :-D

    ~d333wd

  6. Re: "Mein Leben ist auch ohne Drogen schon kaputt genug und war es immer",

    Autor: Technikfreak 17.11.12 - 12:40

    Galde schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Technikfreak schrieb:
    > > Im Gegenteil, mit Geld hast du erst Probleme, aber das kannst du als
    > ALG2
    > > wohl
    > > kaum nachvollziehen.
    >
    > Das Problem an den Problemen ist wohl eher, dass egal ob man reich oder arm
    > ist Probleme hat. Nur eben andere :).
    Die äussern sich schlussendlich aber ziemlich identisch.

    > Und deswegen habens "die anderen" scheinbar immer besser.
    Das ist doch auch so :-)

  7. Re: "Mein Leben ist auch ohne Drogen schon kaputt genug und war es immer",

    Autor: ImBackAlive 19.11.12 - 12:16

    spiderbit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > In der öffentlichkeit stehen, ist sicher auch nicht immer so doll... Und
    > btw, durch spenden von summe 10 billionen an "Kinder" hilft man aucbh nicht
    > viel... das ist doch alles Scheinpolitik. Das geld wird dann in ein zwei
    > jahren aus gegeben und man hatte 2 gute jahre, das strukturelle Problem
    > dahinter, z.B. das wir kein bedingungsloses Grundeinkommen haben, löst man
    > damit nicht. Zumal er wohl keine 10 deutsche billionen aufm konto hat.
    Und ein bedingungsloses Grundeinkommen ist keine Scheinpolitik?
    Naja... politisch möchte ich jetzt nicht gerade werden.
    Aber wer sagt denn, dass er nach Deutschland spenden sollte? Einem derjenigen Länder, die es wohl am Geringsten nötig haben?
    Wer sagt denn auch, dass er _direkt_ spenden sollte?
    Geld an jemanden zu spenden, weil dieser arm ist, hat noch nie jemandem geholfen. Da sind doch ganz andere Probleme im Spiel, wie fehlende Bildung (was zum Beispiel dazu führt, dass man seine hergestellten Produkte z.T. weit unter Wert verkauft), Infrastruktur, usw. usf.
    Mit Geld geben hilfst du diesen Leuten nicht. Den Leuten wird dadurch gehilfen, dass das Geld in Projekte investiert wird, die diese Misstände helfen aufzulösen. Zum Beispiel Schulbau, Brunnenbau, Straßenbau, erweiterte Ausbildungsmöglichkeiten, ...


    > Generell hilft es nie wenn ein zwei einzel-millionäre oder selbst
    > milliardäre große Summen spenden, es hilft immer mehr, wenn die
    > einzelpersonen zwar weniger her geben müssen aber alle.
    So ein Unsinn.


    > lieber 5%
    > Vermögenssteuer für alle, als das ein paar reiche denen man es nicht gönnt
    > (er hats wohl wenigstens noch teilweise selbst erarbeitet, statt wie die
    > meisten die reich geboren werden und dann zwangsleufig reich sterben
    > werden) und sie wikrlich höhere prozentzahlen spenden würden.
    ? Vermögenssteuer? Was hat das denn jetzt damit zu tun? Die Vermögenssteuer würde in die Kassen des Staates fließen, und der wird sicher nicht hingehen und erstmal all den armen Menschen Geld geben. Das Geld wird anschließend in Schulen, Infrastruktur, etc. gesteckt. Du siehst die Analogie zu dem oben genannten?

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