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Das sollte eine Staatsaufgabe sein

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  1. Das sollte eine Staatsaufgabe sein

    Autor fiesemoepps 11.08.12 - 20:05

    und nicht nach der zufälligen Firmenzugehörigkeit gehen.

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  2. Re: Das sollte eine Staatsaufgabe sein

    Autor Eisboer 11.08.12 - 21:08

    Bist du wahnsinnig? Das ist doch S O Z I A L I S M U S! *schauder*

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  3. Re: Das sollte eine Staatsaufgabe sein

    Autor __destruct() 11.08.12 - 21:14

    Genau! Der sollte mal ein bisschen Patriotismus zeigen und die nationale Wirtschaft durch den Erwerb einer amerikanischen Schusswaffe kräftigen!

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  4. Re: Das sollte eine Staatsaufgabe sein

    Autor blau34 11.08.12 - 23:46

    Das ist Standard in Deutschland.

    Leute was lernt Ihr eigentlich in der Schule?

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  5. Re: Das sollte eine Staatsaufgabe sein

    Autor asic 12.08.12 - 00:24

    Ich geh mal davon aus, dass du auf die Witwenrente hinaus willst?

    Wenn ja, sei kurz angemerkt, dass man hier im besten Fall 55% der eigentlichen _Rente_ bekommt. Bei Google bekommt man 50% der kompletten _Bezüge_ - und ich vermute mal, dass hier das Gehalt gemeint ist.
    Dazu kommen dann noch zeitliche Befristungen und Abzüge - wer zu früh stirbt, hinterlässt auch keine Rente (im Extremfall).

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass Googles Modell bei uns gesetzlich vorgeschrieben ist.

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  6. Re: Das sollte eine Staatsaufgabe sein

    Autor krabs2k11 12.08.12 - 01:17

    Warum sollte es Aufgabe des Staates sein in jedem Fall für den verstorbenen aufzukommen?
    Abgesehen von der derzeitigen hohen Steuer- und Abgabenlast die wir haben sehe ich da keinen Grund?

    Mal angenommen der Partner des verstorbenen arbeitet ebenfalls vollzeit und kann für seinen Unterhalt alleine aufkommen - warum soll der Staat dort Hilfen zahlen?
    Es ist nicht das Problem des deutschen Steuerzahlers dass Person XY verstorben ist.
    Natürlich ist ein Todesfall keine nette Angelegenheit, aber solange der andere Partner (oder gemeinsame Kinder) deswegen nicht in seiner Existenz bedroht wird, sehe ich da keinerlei Notwendigkeit.

    Allgemein verstehe ich diese Staatsmentalität nicht
    So nach dem Motto wenn ich keine Verantwortung übernehmen will, muss es eben der Staat. Ja bitte, aber das geht nur mit 100% Steuern und ohne Demokratie..
    In erster Linie ist jeder für sich selbst verantwortlich. Denn nur jemand der für sich selber Verantwortung übernehmen kann, kann auch in einer Demokratie mitbestimmen.
    Außerdem gibt es immer noch die sogenannte "Familie". Scheint ja auch etwas in Vergessenheit geraten zu sein.
    Aber bei mir war es zum Beispiel so, dass ich erst Familienangehörige um finanzielle Unterstützung für mein Studium gebeten habe, bevor ich überhaupt an staatliche Hilfen gedacht habe.
    Mag zwar sein, dass ich damit irgendwelchen Weltfremden Leuten vor den Kopf stoße, aber denkt bitte an den eigentlichen Gedanken der Sozialhilfen.
    Nur wer auch wirklich bedürftig ist, sollte auch Hilfen bekommen.
    Vielleicht kommen wir ja dann mal wieder in die Lage ernsthaft über Steuersenkungen nachzudenken =)

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  7. Re: Das sollte eine Staatsaufgabe sein

    Autor Analysator 12.08.12 - 02:32

    Geschätzte 45% Steuern, und wenn man alle zusammenaddiert gehen doch in der BRD bestimmt 60%+ an Steuern drauf... da kann man ja wohl was verlangen!

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  8. Re: Das sollte eine Staatsaufgabe sein

    Autor krabs2k11 12.08.12 - 03:25

    Man gut, dass ich das bereits erwähnt habe =)
    "Abgesehen von der derzeitigen hohen Steuer- und Abgabenlast die wir haben sehe ich da keinen Grund? "



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.08.12 03:25 durch krabs2k11.

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  9. Re: Das sollte eine Staatsaufgabe sein

    Autor Lawelyan 12.08.12 - 04:26

    wenn wir einmal bei Steuern sind... sehe ich da eine idee, die sehr viele "Probleme" löst....

    Eine Erbschafts/Schenkungs/Steuerlücken Steuer über eine gewisse Deckelung ( Lebenseinkommen der Mittelschicht pro Erbperson).

    Wenn ein Mensch in seinem Leben 40 Millarden erwirtschaftet hat, kann er seine Kinder/Ehepartner versorgen und alles da drüber geht einfach in die Staatskasse zurück.

    Nach ein bis zwei generation, müsste der normale Bürger gar keine Steuern mehr zahlen ;)

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  10. Re: Das sollte eine Staatsaufgabe sein

    Autor krabs2k11 12.08.12 - 21:28

    Bedenke aber, dass das Vermögen welches sich der nun verstorbene Mensch zu Lebzeiten erarbeitet hat, ja bereits versteuert wurde und sobald es ausgegeben wird, fallen ja auch wieder die üblichen 19% MwSt an.

    Ich finde daher eine Besteuerung von Erbschaften etwas dreist.
    Und die viele überschreiben dihre Besitztümer bereits zu Lebzeiten an die nachfolgende Generation....

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  11. Re: Das sollte eine Staatsaufgabe sein

    Autor Galde 13.08.12 - 01:47

    krabs2k11 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Natürlich ist ein Todesfall keine nette Angelegenheit, aber solange der
    > andere Partner (oder gemeinsame Kinder) deswegen nicht in seiner Existenz
    > bedroht wird, sehe ich da keinerlei Notwendigkeit.

    Es darf aber auch nicht vergessen werden dass derjenige der das Geld für die Familie verdient auch ein Teil seiner Lebzeit wegen der Arbeit nicht für die Familie zur Verfügung steht. Und es gibt auch Familien wo einer zugunsten der Kinder zu Hause bleibt.
    Hinzu kommt noch das der Tod definitiv keine günstige Angelegenheit ist, sondern unverschämt teuer weil man sich nicht davor drücken kann!
    Da hält jeder (inkl der Statt mit Erbschaftssteuer) die Hände auf.
    Wo ist es da bitte unsozial der Familie wenigstens eine Zeit lang eine finanzielle Stütze zu geben bis sie genug Zeit haben ihr Leben anders in den Griff zu bekommen als sie es gewohnt waren?

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  12. Re: Das sollte eine Staatsaufgabe sein

    Autor Dr. Klugshice 13.08.12 - 07:55

    @Laweylan
    Da siehst dus wieder, wie die schönsten Ideen kaputtgeredet werden durch Leute, die sie nicht verstanden haben. Typisch Deutsch(land)... naja.

    An alle anderen: Ich glaueb nem Menschen der 40 Mrd. erwirtschaftet hat sind die Kosten für seine Beerdigung herzlich egal.

    Zitat "Ich finde daher eine Besteuerung von Erbschaften etwas dreist. "

    Mag auch sein, dass er in seinem Leben schon Steuern gezahlt hat - ausgeben und seine Kinder und Kindeskinder muss er ja wohl nicht bis in alle Ewigkeiten. Trotzdem ist eine Deckelung keineswegs dreist. Es geht hier nicht um die Kröten des kleinen Mannes, sondern um Erbschaften in - für Otto-Normalmensch - ziemlich unvorstellbaren Summen. Sollen sie ab 20 Millionen ruhig 75% Erbschaftssteuern anlegen - damit haben die Erben trotzdem noch ein gutes Aufkommen.

    Für alle nochmal als Denkanstoß: Das Vermögen in Deutschland ist reichlich ungerecht verteilt. Wenn man offiziellen Quellen Glauben schenken mag, verfügen die reichsten 10 Prozent aller volljährigen Personen im Jahr 2007 über 61,1 Prozent des gesamten Vermögens. Zumal die älteren Generationen noch viel erwirtschaften konnten, bei den jüngeren (die die Zeche zahlen müssen - nicht nur über die Renten und Zinsen auf Schulden) meist niedrige Einkommen an der Tagesordnung sind. Aktuell gehst du als typischer beginnender Beitragszahler am Arbeitslebensende mit etwa Grundsicherungsniveau nachhause. Das Ganze wird sich für diese Bevölkerungsgruppen weiter verschärfen, wenn da nicht grundlegend etwas geändert wird.... - und ein Ansatz ist da definitiv die Erbschaftsproblematik.

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  13. Re: Das sollte eine Staatsaufgabe sein

    Autor .02 Cents 13.08.12 - 15:22

    krabs2k11 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum sollte es Aufgabe des Staates sein in jedem Fall für den verstorbenen
    > aufzukommen?

    Der Verstorbene brauchts sicher nicht mehr - can't take it with you it's a one way ride ...

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