Was bringt uns das jetzt? Nichts.
Die Hersteller lachen über den Geldbetrag, denn die Einnahmen durch die Absprachen werden damals wesentlich höher gewesen.
Bei Aktuellen Bildschirmen wird das nicht anders sein.
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Das ist im Prinzip egal. Viel schlimmer ist, dass die Verantwortlichen wahrscheinlich längst nicht mehr in den Unternehmen sind.
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Glaube ich eher nicht...
Ich habe mal schnell gegoogelt und bin auf Zahlen von im Schnitt 600k Stück pro Hersteller und Jahr in den Spitzenzeiten (2001-2003) gestoßen.
LG und Philips müssen beide ca. 700-800 Millionen Euro zahlen. Selbst auf 15 Jahre gerechnet ergäbe das einen Anteil von knapp 90¤ pro Gerät. Zwar habe ich keine CRT-Preise mehr im Kopf, aber ich denke mal, dass der Gewinn pro Gerät nichtmal halb so groß war.
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c3rl schrieb:
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> Glaube ich eher nicht...
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> Ich habe mal schnell gegoogelt und bin auf Zahlen von im Schnitt 600k Stück
> pro Hersteller und Jahr in den Spitzenzeiten (2001-2003) gestoßen.
>
> LG und Philips müssen beide ca. 700-800 Millionen Euro zahlen. Selbst auf
> 15 Jahre gerechnet ergäbe das einen Anteil von knapp 90¤ pro Gerät. Zwar
> habe ich keine CRT-Preise mehr im Kopf, aber ich denke mal, dass der Gewinn
> pro Gerät nichtmal halb so groß war.
Also mein 21" Röhrenbildschirm für den PC hat früher ca. 600DM gekostet. Ich denke mal die Produktionskosten waren damals schon ziemlich niedrig. Ein wenig Glas, Plastik und bloß einen Signalverarbeitende Einheit. Dvi oder BNC_Anschluss gabs ja damals nur bei richtig teuren.
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