Ich gehe davon aus, dass die Umsätze mit einfacher Hardware wie Computer und Notebooks von nun an langsam abfällt, natürlich mit Zwischenspitzen.
Es ist das "good-enough"-Syndrom, für viele reicht ein Netbook zum Mailen, Surfen und Briefeschreiben.
Nur Server und Multimedia-Reencoden und ähnliche Dinge, die Normalos nicht benötigen, brauchen unendlich viel Horsepower.
Einfache Netbooks werden bald bei unter 200 EUR im Standard liegen, dabei aber immer mehr Leistung fürs Geld bieten.
Da kommt Intel auch nicht mehr raus, da ansonsten ARM-Netbooks die Marktanteile schnappen werden, wenn Oma Käthe erstmal merkt, das Linux mit OpenOffice auch fürs Briefeschreiben ausreicht.
Einzige Gegenbewegung sind JavaScript-Web 2.0-Anwendungen, die immer leistungshungriger werden. Hier helfen aber immer besser werdende JS-Ablaufumgebungen (Interpreter kann man da wohl nicht mehr zu sagen).
Wenn demnächst noch Flash wegfällt, reichen ja bald 400 Mhz-CPUs.
Das iPhone zeigt ja, was mit ARMer Hardware schon alles möglich ist, bläst ja schon manchen Atom weg dank Super-Safari ...
> Ich gehe davon aus, dass die Umsätze mit einfacher Hardware
> wie Computer und Notebooks von nun an langsam abfällt,
> natürlich mit Zwischenspitzen.
Das kannst du getrost abhaken ... schon allein die Inflation wird dafür sorgen, dass es anders kommt.
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