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Image ist letztlich das, was die Kunden in einem sehen...

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  1. Image ist letztlich das, was die Kunden in einem sehen...

    Autor: LX 06.11.12 - 17:39

    Natürlich kann man versuchen, es mit Marketing zu manipulieren, was teilweise auch erfolgreich sein kann - am Ende zählt aber doch die Qualität der Produkte, nach der sich die Kunden richten. Wenn die nicht stimmt, kann man sich das ganze Marketing sparen.

    Gruß, LX

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  2. Re: Image ist letztlich das, was die Kunden in einem sehen...

    Autor: Tantalus 06.11.12 - 17:41

    LX schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > am Ende zählt aber doch die Qualität
    > der Produkte, nach der sich die Kunden richten.

    Ach deshalb prügeln sich die Käufer zum Teil um die Medion-PCs bei Aldi. ;-)

    Gruß
    Tantalus

    ___________________________

    Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.

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  3. Re: Image ist letztlich das, was die Kunden in einem sehen...

    Autor: nicoledos 06.11.12 - 21:47

    Das Produktportfolio und die Konzernstrategie nicht zu vergessen.

    Samsung wird immer Samsung bleiben. Da können Marketingler dran polieren wie sie wollen. Dazu ist es nicht nur eine UE-Marke, sondern auch vielzählingen bereichen vertreten wie Schwerindustrie, Werften, Rüstung, ... . Alle Bereiche auf ein neuen Image zu bringen ohne dort Kunden zu vergraulen könnte nicht einfach sein.

    Alternativ wäre ein OffSpin, eine eigene Marke für wertigen UE & Consumerkrams zu schaffen. Drin ist zwar immer noch das gleiche, drauf steht aber ein eigenständiges Label. Viele asiatische OEMs gehen mittlerweile einen solchen Weg. Nur ist dafür die Marke Samsung schon zu stark etabliert.

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  4. Re: Image ist letztlich das, was die Kunden in einem sehen...

    Autor: violator 06.11.12 - 22:02

    LX schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Natürlich kann man versuchen, es mit Marketing zu manipulieren, was
    > teilweise auch erfolgreich sein kann - am Ende zählt aber doch die Qualität
    > der Produkte, nach der sich die Kunden richten.

    Und wie soll das gehen, wenn die Kunden nur ein Produkt kaufen und nicht dass der Konkurrenzfirma, die für den Kunden ein schlechteres Image hat? So weiss er ja nie ob das Image wirklich stimmt.

    Gibt ja wie schon gesagt Autos, die eigentlich baugleich mit anderen Modellen sind, aber von ner anderen Firma vertrieben werden. Und da wollen manche auf einmal keinen XY, sondern nen ABC, obwohl nurn anderes Logo dranklebt.

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  5. Tun sie das?

    Autor: fratze123 07.11.12 - 09:26

    Bei uns in der Gegend liegen die Dinger wie Blei in den Regalen.

    Andererseits sind die Medion-Kisten nicht so schlecht wie ihr Ruf.

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  6. Re: Image ist letztlich das, was die Kunden in einem sehen...

    Autor: Whitey 07.11.12 - 09:48

    Baugleich zu 100% sicher nicht + ich zähle auch die Ausstattung und Verarbeitung und das Aussehen dazu. Hier wird ein VW sicher anders aussehen als der (ich glaube es war das Beispiel mit den drei Automarken von gestern) Ford.

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  7. Re: Image ist letztlich das, was die Kunden in einem sehen...

    Autor: Whitey 07.11.12 - 09:52

    Tantalus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > LX schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > am Ende zählt aber doch die Qualität
    > > der Produkte, nach der sich die Kunden richten.
    >
    > Ach deshalb prügeln sich die Käufer zum Teil um die Medion-PCs bei Aldi.
    > ;-)
    >
    > Gruß
    > Tantalus

    Naja man darf nicht alles in einen Topf werfen. Das Image ist sicher wichtig. Bei den Medion/Aldi PCs kommt ihnen mMn. vor allem der Ruf zugute, dass sie günstig sind und ein gutes Datenblatt haben (zumindest oberflächlich). Das spricht die Leute an und jeder will einen, gerade mit knappem Budget bzw. wenn man denkt ein Schnäppchen zu machen.

    Das Image könnte man z.B. herausfinden, wenn man drei Rechnertypen anbieten würde: einen von Medion, einen von Dell und einen ganz neutralen ohne Label. Wenn man den Kunden die Leistungsdaten der drei Rechner nennt und die Gehäuse gleich sind, könnte man so herausfinden zu was sie greifen - was "beliebter" ist.

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  8. Re: Image ist letztlich das, was die Kunden in einem sehen...

    Autor: Der Spatz 07.11.12 - 13:42

    Citroen C1, Toyota Irgendwas und ein Peugeot gleibe ich sind auch Baugleich, bis auf das Stoffmuster im Innenraum, einige Motoren und Scheinwerfern (grob, - Natürlich gibt e da noch zusätzliche Designelemente oder Einstellungen die Unterschiedlich sind).

    Kosten alle ähnlich aber

    - Toyota ist doch immer so zuverlässig und bei den Franzossen rostet die Plastikstoßstange doch so schnell weg.

    Oder aus grauer Vorzeit: Passat 3B (BJ 1996-2000) und der A4 aus der Zeit - Da ist einiges unter der Karrosse aus dem Einheitsregal. Fahrwerk bei beiden Fahrzeugen ähnlich Schwammig.
    Der Audi ist mit seinen 205ern aber in den Köpfen viel Sportlicher gewessen als die Rentnerkutsche Passat mit seinen 195er Schlappen (Auch wenn beide mit dem 110PS TDI Motor daher kommen).

    Ein Image ist für mich sowas wie ein Vorurteil (ob nun negativ oder positiv).

    Die BRD hat das Image eines Industrielandes mit hohem Bildungsstand (Zeigt ja Pisa jedes Jahr) bei dem die Arbeiter unter den Bestverdienensten in der Welt gehören (Allein in Europa sind wir doch wirklich nur noch Mittelfeld bei den Verdiensten und Personalkosten).

    Ach ist das Deutshcland-Image nicht zutreffend.

    Der Deutsche ist Fleissig, Pedantisch, strebsam,.... (Mag ja bei den alten Preusssen so gewesen sein, aber Heutzutage baut das doch wirklich ab).

    Der Deutsche hat keinen Humor, frisst jeden Tag Sauerkraut und Schweinshax'n zu seinem Bier (Ich denke das Image haben wir "Krauts" immer noch in einigen Gebieten dieses Planeten).

    Tja das Image des deutschen.

    In London regnet es immer (Statistisch regnet es meines Wissens da weniger als bei uns in D).

    Das Image des verregneten Londons mit seinem Dauernebel

    Ein "Daimler" ist zuverlässig und Bequem, ein BMW sportlich, außer die BMW Motorräder, das sind Alt-Herren Tourer mit viel zu wenig Leistung (Also diese neue Sport BMW hat doch fast 200PS das müsste für Opa Erwin doch genug sein - oder).

    Ich liebe das Image der Autobauer :-)

    Made in Germany bedeutet Qualität - (Und trotzdem geht es oft schneller kaputt als das Zeugs aus anderen Ländern).

    Auch ein Image

    Aus Japan kommen nur billige und minderwertige Nachbauten (Ja so sagte man in den 50ern, heute sagt man das von den Chinessen)

    Das Image das wir von einigen Assiaten haben bzw. hatten.

    Ähnlich dürfte es bei den Produkten liegen.

    Wer eine Breitling trägt ist von Welt, mit einer Rolex hat man es wenigstens zu etwas gebracht.

    Wer keine 501 trägt ist out, Lacoste ist doch sowas von 80ern und anstelle eines vernünftigen No-Name Gürtels trägt Frrau lieber einen gefälschten mit D&G oder MCM Aufdruck, weil dann die anderen einen beneiden (Wieso eigentlich?)

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  9. Re: Image ist letztlich das, was die Kunden in einem sehen...

    Autor: quadronom 07.11.12 - 23:39

    Der Spatz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Oder aus grauer Vorzeit: Passat 3B (BJ 1996-2000) und der A4 aus der Zeit -
    > Da ist einiges unter der Karrosse aus dem Einheitsregal. Fahrwerk bei
    > beiden Fahrzeugen ähnlich Schwammig.

    Graue Vorzeit?
    Bei VW sind inzwischen ALLE Autos im Prinzip gleich aufgebaut (Stichwort Querbaukasten).
    Golf, Passat, A4, Q7, egal: die verwenden alle dieselben Komponenten. Das kann aber auch zu Problemem führen, siehe Toyota, wo auf einmal übermal die Gaspedale klemmten.

    %0|%0

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  10. Es geht nicht um das Image sondern um das Image

    Autor: Endwickler 09.11.12 - 09:38

    LX schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Natürlich kann man versuchen, es mit Marketing zu manipulieren, was
    > teilweise auch erfolgreich sein kann - am Ende zählt aber doch die Qualität
    > der Produkte, nach der sich die Kunden richten. Wenn die nicht stimmt, kann
    > man sich das ganze Marketing sparen.
    >
    > Gruß, LX

    Vermutlich lasen wir unterschiedliche Artikel, denn soweit ich es verstand, geht es darum, das Logo auszutauschen, was im englischen als Bild auch gerne mal image heißt. Vielleicht wird dadurch auch die CI betroffen sein, aber das Image eines Konzerns war hier nicht gemeint.

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