Jaja, der VATM fordert mal wieder SAT und Funklösungen zu berücksichtigen.
Nur leider (für den VATM) sind die Bürgermeister und Gemeinderäte inzwischen nicht mehr so dumm wie früher und wissen genau, daß die derzeitigen Lösungen in der Richtung alles nur Sackgassen sind.
SAT Angebote haben ausser dem garantierten Mega-Ping alle schon bei einem relativ geringen Datenvolumen eine Drosselung und bisherige Funknetze mit WLAN oder WiMax kranken oft an zügig überfüllten Funkzellen und nicht beliebig ausbaubaren Bandbreiten.
Ich würde sagen, daß wohl alle verfügbaren Fördermittel abgerufen worden wären, wenn alle Anbieter den Ämtern Vorschläge für einen Ausbau mit ganz normalen DSL gemacht hätten, statt günstigere Funklösungen zu bewerben, die keiner mehr will, wenn er die Wahl hat.
Dann kommt natürlich die schöne Idee auf, daß man doch normale Outdoor DSLAMs auch mit Richtfunk anbinden könnte. Das ist auch nix neues, Richtfunk im Gigabit Bereich gibt es bereits seit Jahren. Im Prinzip könnte man so für kleinere Dörfer wohl zumindest Mittelfristig ausreichend Bandbreite schaffen.
Aber... und nun kommt der Knackpunkt... versucht mal am Ortseingang einen neuen Funkmast für Gigabit Richtfunk genehmigen zu lassen.
--> Strahlenschutz, Landschaftsschutz, "verschandelt das Dorf", "stellt den Mast doch ins Nachbardorf", ... usw.
Für die Versorgung von bereits vorhandenen UMTS/LTE Funkmasten ist das hingegen kein Problem, denn die Masten stehen ja bereits. Nur halt meist nicht am Dorfrand.
Hier sieht man die Masten genau. Und auch am Dorfrand oder auch in der Mitte von Gemeinden. Leb erst mal auf dem Land.
Vermaschung wäre möglich. Man macht den grauen Kasten fetter und versorgt die anderen grauen Kästen vom Dorfrand aus bzw. connected von dort zur Vermittlungsstelle oder einem Knotenpunkt. Ist zwar nicht toll, aber wäre im Zuge des Umbaues auf Mesh-Technik anstelle fetter Vermittlungsstellen auch nebenbei erledigbar.
Ich lebe auf dem Land und was Qbertus schreibt trifft 100%ig zu. Ich hatte erst vor eine Woche eine Audienz bei unserem Bürgermeister und da kamen genau diese Themen zur Sprache.
Kommentare: 171 | letzter Beitrag 20:42 Uhr
Kommentare: 94 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 77 | letzter Beitrag 20:57 Uhr
Kommentare: 70 | letzter Beitrag 18:56 Uhr
Kommentare: 62 | letzter Beitrag 21:44 Uhr
E-Mail an news@golem.de

T-Pod ist ein kleines Kraftwerk für unterwegs. Betrieben mit einer kleinen Kerze, erzeugt das Gerät Strom für eine Leselampe oder das Laden des Smartphone-Akkus.

Windows 8 kann auf entsprechender Hardware in weniger als 8 Sekunden booten. Dabei bleibt zu wenig Zeit, um den Bootvorgang zum Sprung ins Bios, ins UEFI-Menü oder in die Startauswahl von Windows zu unterbrechen.

Kim Schmitz will Zugriff auf seine 135 Computer und Festplatten, die die neuseeländischen Behörden im Januar 2012 beschlagnahmt haben. Das FBI halte das Material von der Justiz in Neuseeland zurück, um seine Verteidigung im Fall Megaupload zu erschweren, sagt er.

Renesas ist nach Elpida der zweite schwer angeschlagene japanische Chiphersteller. Renesas, das Hitachi, Mitsubishi Electric und NEC gehört, macht Verlust und will seine größte Fabrik verkaufen.

RIM soll in den kommenden Tagen erneut einen massiven Stellenabbau ankündigen. "Ich habe herausgefunden, welche Teile ich in meinem Puzzle nicht mehr benötige", sagte Firmenchef Thorsten Heins.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.