wird der Firefox bald erreichen.
Mich würde mal interessieren, warum andere Experten auf den Firefox setzen. Für mich sind die wichtigsten Aspekte die Sicherheit und die Erweiterbarkeit (Adblock, BetterPrivacy, usw.) genau wie IBM es auch sieht.
Ich bitte um Antworten von Experten. Also lieber Kinder bleibt hier fern und geht woanders spielen oder gleich schlafen.
Diplom Informatiker schrieb:
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> Mich würde mal interessieren, warum andere Experten auf den Firefox setzen.
Mich würde mal interessieren, warum sich so jemand Experte schimpfen sollte.
Der mit dem Blubb schrieb:
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> Diplom Informatiker schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Mich würde mal interessieren, warum andere Experten auf den Firefox
> setzen.
>
> Mich würde mal interessieren, warum sich so jemand Experte schimpfen
> sollte.
Du hast schon meine Bitte gelesen, oder etwa nicht? Ich möchte hier gerne mit Experten diskutieren.
Was verstehst du unter Experte? O.o Muss ich studieren, um zu antworten? xD
Naja, auf alle Fälle sind Sicherheit und Erweiterbarkeit wichtige Aspekte bei einem Browser. Was ich aber am interessantesten finde, ist die Möglichkeit, den Quelltext ansehen und ändern zu können. Ich find's bei vielen Opensource Programmen praktisch, denn so trifft man oft auf Dinge, die man in keinem Tutorial lernt.
Einfach so mal als Laie, der sich seit dem 13. Lebensjahr mit Computern beschäftigt, Arch Linux erfolgreich einsetzt und nun versucht programmieren zu lernen. xD
Der mit dem Blubb schrieb:
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> Diplom Informatiker schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Mich würde mal interessieren, warum andere Experten auf den Firefox
> setzen.
>
> Mich würde mal interessieren, warum sich so jemand Experte schimpfen
> sollte.
Ehhh mehr fällt mir da net ein...
http://verydemotivational.com/2010/06/30/demotivational-posters-professor-toddles/
FerdL schrieb:
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> Was verstehst du unter Experte? O.o Muss ich studieren, um zu antworten? xD
>
> Naja, auf alle Fälle sind Sicherheit und Erweiterbarkeit wichtige Aspekte
> bei einem Browser. Was ich aber am interessantesten finde, ist die
> Möglichkeit, den Quelltext ansehen und ändern zu können. Ich find's bei
> vielen Opensource Programmen praktisch, denn so trifft man oft auf Dinge,
> die man in keinem Tutorial lernt.
>
> Einfach so mal als Laie, der sich seit dem 13. Lebensjahr mit Computern
> beschäftigt, Arch Linux erfolgreich einsetzt und nun versucht programmieren
> zu lernen. xD
Ein interessanter Aspekt. Nur wird Firefox im professionalen Umfeld natürlich nicht eingesetzt um den Quelltext zu studieren, sondern um betriebliche Ziele zu erreichen.
Den Quelltext zu studieren macht natürlich Sinn, wenn man sich auf dem Gebiet weiterbilden möchte. So ein Verhalten finde ich äußerst lobenswert. Ein Unternehmen könnte natürlich daran interessiert sein, auf diese Weise Sicherheitslücken und Hintertüren zu entdecken. Bei geschlossener Software wie dem IE weiß man natürlich nie, ob nicht die NSA eine Hintertür durch Microsoft erhält, mit dem sie Industriespionage durchführen kann.
Aus diesen Gesichtspunkten kann in sicherheitskritischen Bereichen selbstverständlich nur vor dem Einsatz geschlossener Software abgeraten werden.
Ich verwende auch seit jahren zu 95% Firefox als Browser, dass kommt bei mir aber auch aus Handling und Speedgründen(Beides nicht mehr ganz so gravierende Unterschiede wie sie früher einmal waren)
Es gibt für mich aber ab und an Probleme, dass ich den Internet-Explorer verwenden muss. Wenn ich beispielsweise den IBM Storage Configuration Manager für IBM BladeCenter S(Browserbasiertes IBM Tool zum Konfigurieren der Raids, Luns und Firmware von IBM BladeCenter S) verwenden möchte, funktioniert dieser nur mit dem Internet Explorer.
Auch wenn ich den econfig für IBM Power Systems aktualisieren will funktioniert dieses Java-Portal nur mit dem Internet Explorer.
Ganz vereinzelt gibt es auch bestimmte Active-X Teile die nur mit IE funktionieren.
Wenn sich also die Webprogrammierer genausowenig an Standards halten wie Microsoft, dann muss man zu IE greifen.
Diplom Informatiker schrieb:
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> wird der Firefox bald erreichen.
>
> Mich würde mal interessieren, warum andere Experten auf den Firefox setzen.
> Für mich sind die wichtigsten Aspekte die Sicherheit und die
> Erweiterbarkeit (Adblock, BetterPrivacy, usw.) genau wie IBM es auch
> sieht.
Als professioneller Informatiker stehen für mich dieselben Aspekte des Firefox im Vordergrund: Sicherheit und Erweiterbarkeit, plus die Tatsachen, daß Firefox OpenSource ist und seine Stiftung Mozilla schnell ist: sowohl bei Fehlerbehebung als auch bei neuen, optimierten Versionen.
Diplom Informatiker schrieb:
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> [...]
> Aus diesen Gesichtspunkten kann in sicherheitskritischen Bereichen
> selbstverständlich nur vor dem Einsatz geschlossener Software abgeraten
> werden.
Nein, kann es nicht. Nicht nur dass es für sehr viele Bereiche keine entsprechenden oder qualitativ akzeptablen OSS Alternativen gibt, sondern dass OSS auch nicht pauschal vor Sicherheitsproblemen gefeit ist. Ich verweise einfach mal auf das hier: http://www.zdnet.com/blog/bott/linux-infection-proves-windows-malware-monopoly-is-over-gentoo-ships-backdoor-updated/2206
Davon abgesehen: Firefox als Browser für eine große Anzahl von Nutzern ist ein zweischneidiges Schwert. Auf der einen Seite mag vielleicht die Codebasis "sicherer" sein und weniger anfällig für Angriffe (dank fehlendem ActiveX und so), auf der anderen Seite hast du aber durch die einfache Erweiterbarkeit durch Addons ein riesiges Problem. Außer durch Turnschuhadministration, Copy&Paste und häßlichen Startupskripten hast du keine Möglichkeit den Browser von einer zentralen Stelle aus benutzerspezifisch zu verwalten (wie man es mit dem IE durch AD eben machen kann).
Und wenn man Benutzern nicht von zentraler Stelle aus VERBEITEN kann bestimmte Plugins (oder überhaupt mal Plugins allgemein) installieren zu dürfen ist es nur eine Frage der Zeit, bis bestimmte Links aus dem Intranet auf irgendwelchen Bookmark-Sharing Seiten auftauchen. Dann fehlt nur noch eine vor 7 Jahren zusammengebastelte Intranetanwendung die Benutzername im Klartext und Password Base64-kodiert im Querystring übergibt und fertig ist das Sicherheitsleck.
Das Fehlen dieser zentralen Administrierbarkeit ist es was viel OSS eigentlich vom Einsatz auf Enterpriseniveau (und ich meine nicht das Raumschiff ^^) ausschließt.
Meine Meinung: wenn OSS für ein bestimmtes Betriebssystem zur Verfügung steht sollte die Software auch die Mechanismen des jeweiligen OS unterstützen, und dazu gehört bei Windows eben die Konfigurierbarkeit über Registry und Gruppenrichtlinien und AD (und keine lokalen INI Files oder sonstiges Gedöns aus dem letzten Jahrtausend -.-). Und ist ja nicht so als ob der Featurerequest für Firefox nicht schon fast 5 Jahre alt ist: https://bugzilla.mozilla.org/show_bug.cgi?id=267888
Ist es da nicht eher absurd Speedgründe zu nennen?
Gerade wo Firefox doch eher die Krücke unter den Browsern ist.
Trotzdem ist Firefox nicht das Maß der Dinge. Firefox spielt da eher im Mittelfeld.
AntiTroll schrieb:
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> Trotzdem ist Firefox nicht das Maß der Dinge. Firefox spielt da eher im
> Mittelfeld.
Inzwischen Bilder der Bloatfox eher kurz vor dem IE das Schlußlicht und ich fürchte sogar der IE9 wird vielleicht bis auf die Sicherheit besser als der Firefox.
Mozilla ist gaaanz weit weg gekommen von einem schnellen und schlanken Browser. Bis maximal Version 1.5 war FF echt noch das Maß aller Browser aber inzwischen rockt jeder Webkit basierte Browser Firefox weg.
Firefox ist so gut wie auf jeder verbreiteten Plattform verfügbar. Du redest hier nur von Windows, AD, Registry, etc.
Ich habe mich zwar nicht näher damit beschäftigt, aber ich bezweifel stark dass es nicht mit einfachen Methoden möglich ist den Firefox so abzusichern, dass eben keine Plugins etc installierbar sind.
Den Rest regelt man sowieso nicht mit dem Browser, sondern mit einem Proxy.
Ra-Tiel schrieb:
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> Diplom Informatiker schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > [...]
> > Aus diesen Gesichtspunkten kann in sicherheitskritischen Bereichen
> > selbstverständlich nur vor dem Einsatz geschlossener Software abgeraten
> > werden.
> Nein, kann es nicht. Nicht nur dass es für sehr viele Bereiche keine
> entsprechenden oder qualitativ akzeptablen OSS Alternativen gibt, sondern
> dass OSS auch nicht pauschal vor Sicherheitsproblemen gefeit ist. Ich
> verweise einfach mal auf das hier: www.zdnet.com
>
> Davon abgesehen: Firefox als Browser für eine große Anzahl von Nutzern ist
> ein zweischneidiges Schwert. Auf der einen Seite mag vielleicht die
> Codebasis "sicherer" sein und weniger anfällig für Angriffe (dank fehlendem
> ActiveX und so), auf der anderen Seite hast du aber durch die einfache
> Erweiterbarkeit durch Addons ein riesiges Problem. Außer durch
> Turnschuhadministration, Copy&Paste und häßlichen Startupskripten hast du
> keine Möglichkeit den Browser von einer zentralen Stelle aus
> benutzerspezifisch zu verwalten (wie man es mit dem IE durch AD eben machen
> kann).
>
> Und wenn man Benutzern nicht von zentraler Stelle aus VERBEITEN kann
> bestimmte Plugins (oder überhaupt mal Plugins allgemein) installieren zu
> dürfen ist es nur eine Frage der Zeit, bis bestimmte Links aus dem Intranet
> auf irgendwelchen Bookmark-Sharing Seiten auftauchen. Dann fehlt nur noch
> eine vor 7 Jahren zusammengebastelte Intranetanwendung die Benutzername im
> Klartext und Password Base64-kodiert im Querystring übergibt und fertig ist
> das Sicherheitsleck.
>
> Das Fehlen dieser zentralen Administrierbarkeit ist es was viel OSS
> eigentlich vom Einsatz auf Enterpriseniveau (und ich meine nicht das
> Raumschiff ^^) ausschließt.
>
> Meine Meinung: wenn OSS für ein bestimmtes Betriebssystem zur Verfügung
> steht sollte die Software auch die Mechanismen des jeweiligen OS
> unterstützen, und dazu gehört bei Windows eben die Konfigurierbarkeit über
> Registry und Gruppenrichtlinien und AD (und keine lokalen INI Files oder
> sonstiges Gedöns aus dem letzten Jahrtausend -.-). Und ist ja nicht so als
> ob der Featurerequest für Firefox nicht schon fast 5 Jahre alt ist:
> bugzilla.mozilla.org
> Mich würde mal interessieren, warum andere Experten auf den
> Firefox setzen.
Ich verwende FFOX ausschließlich zur (Web-)Entwicklung, da er sich mitsamt Firebug, Firecookie, Html Validator und Live HTTP headers als bestes Forschungs- und Analysetool bewährt hat.
Ansonsten wird Opera verwendet:
- deutlich schneller (sowohl Prozess unter Windows als auch laden der Seiten und deren Elemente),
- bedeutend speichersparender (siehe Taskman),
- zeigt bei steigender Last keine Einbußen (30+ Tabs),
- sehr viel effizientere Tastaturnavigation (Tab wechselt nur zwischen Formularelementen und geht nicht jeden der tausend Links durch ...welche ich trotz alledem mit der Tastatur erreiche, falls gewollt),
- Speicherung einer Webseite als .MHT,
- Downloads manuell hinzufügen,
- ...und sicher ein paar Kleinigkeiten, die ich grad vergesse.
Diplom Informatiker schrieb:
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> wird der Firefox bald erreichen.
Also eigentlich wird bei OSS bei Vergleichen von Marktanteilen immer heftigst bestritten das diese irgendwie relevant wären. Zumindest wenn diese Marktanteile gegenüber CSS geringer sind.
> Mich würde mal interessieren, warum andere Experten auf den Firefox setzen.
Schätze mit 1/4 Jahrhundert IT Erfahrung bin ich kein Laie mehr und setze aus den gleichen Gründen *nicht* auf Firefox aus dem andere eben dieses tun.
Erweiterbarkeit ist natürlich ein Aspekt wenn man eben diese Möglichkeit nutzen will u./o. muss und Firmenspezifische Erweiterungen wären zum Beispiel ein Aspekt.
Sich an Standards halten ist wiederum ist eigentlich etwas das man nicht weiter erwähnen müssen sollte, denn "Wir machen das irgendwie anders" endet für Anwender(innen) i.d.R. mit Ärger, Kosten und Zeitverschwendung.
Das es OSS ist wiederum halte ich hier für irrelevant, denn ein allzu altruistischer Verein ist IBM nun wirklich nicht und ihre eigene CSS Software wollen sie ja auch verkaufen.
Tja und sich möglichst auf einen Browser zu einigen ist sowieso gut da es die Wartung einfacher macht und bei Problemen geht nicht erstmal das "Was läuft denn bei Ihnen eigentlich in welcher Version" und "... aber hier funktionierts" los.
Mir ist nun Opera, auch aber nicht nur wg. Sicherheitsaspekten, lieber als der FF aber okay, Erweiterungen benötige ich nicht und auch in der Firma spielt das Web als "Anwendungsplattform" keinerlei Rolle (IT ist ja mehr als Internet und PCs).
Da der IE nun nicht auf anderen Plattformen als Windows läuft, von anderen Aspekten mal ganz abgesehen, ist die Auswahl recht klein sieht man mal von einigen eher esoterischen Projekten ab.
Eigentlich bleibt quasi nur der FF als bester Kompromiss übrig. Oder ein Eigenbau, nur der Aufwand dafür wäre kaum zu rechtfertigen.
Choose the right tool for the job. So einfach ist das.
Und wie stehen die Experten Chromium gegenüber?
Diplom Informatiker schrieb:
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> wird der Firefox bald erreichen.
>
> Mich würde mal interessieren, warum andere Experten auf den Firefox setzen.
> Für mich sind die wichtigsten Aspekte die Sicherheit und die
> Erweiterbarkeit (Adblock, BetterPrivacy, usw.) genau wie IBM es auch
> sieht.
>
> Ich bitte um Antworten von Experten. Also lieber Kinder bleibt hier fern
> und geht woanders spielen oder gleich schlafen.
Der Grund nennt sich "Ideologie"
Im täglichen Einsatz ist der Firefox in den letzten Jahren immer instabiler, langsammer u.s.w. geworden. Sicherheit? Naja, da gibt es auch so einige Lücken. Die gehen halt nicht so durch die Presse wie, wenn Microsoft was macht.
In Firmen fällt die Wahl wohl auf Firefox weil er bei den Mitarbeitern bekannt ist.
Sicherheit spielt sicher auch eine Rolle aber mehr dadurch dass Firefox (Mozilla) dafür gesorgt hat dass wieder mehr Vielfalt herrscht.
Geschwindigkeit eher untergeordnet. Das Lahme ist meistens der Server von dem die Daten kommen und manchmal auch noch die Leitung.
Hey, du Diplom Informatiker. Vielleicht solltest du mal an deinen zwischenmenschlichen Fähigkeiten arbeiten, weil du dort anscheinend noch nicht mal mittlere Reife erreicht hast ...
Da ich kein Webentwickler bin und den Browser hauptsächlich zum Surfen verwende, habe ich mich für den Browser entschieden, der mir am besten gefällt, am flottesten reagiert und komfortabel ist. Er basiert auf Chromium, heißt SRWare Iron und liegt in Browserbenchmarks meist etwas vor dem Googlebrowser. Am Firefox nervt mich vor allem, dass er etwas träge ist und die Tabs (noch) nicht unabhängig voneinander arbeiten. Schmiert ein Tab ab, ist der ganze Browser weg.
Während meines letzten Praktikums jedoch in einer größeren Firma habe ich auch den Firefox verwendet, da es mir nahe gelegt wurde und die Rechner damit bereits vorkonfiguriert waren. Es ist ein guter Browser, das sind sie irgendwo alle, aber seit V2 bin ich vom Firefox abgekommen.
Übrigens stagnieren die Nutzerzahlen von Firefox zur Zeit, eine 80% Mehrheit wird es vermutlich nicht mehr so schnell geben, da einfach zu viele gute Produkte am Markt sind. Google Chrome ist aktuell der Browser mit den größten Zuwachsraten von den Top5.
Ra-Tiel schrieb:
> Dann fehlt nur noch
> eine vor 7 Jahren zusammengebastelte Intranetanwendung die Benutzername im
> Klartext und Password Base64-kodiert im Querystring übergibt und fertig ist
> das Sicherheitsleck.
Und daran ist dann Firefox schuld?
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