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Die Aussagen sind zwar blödsinn, aber

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  1. Die Aussagen sind zwar blödsinn, aber

    Autor: Der schwarze Ritter 09.01.13 - 15:30

    ein Fachkräftemangel ist tatsächlich nicht vorhanden. Dass Stellen unbesetzt sind, liegt zum Teil einfach auch nur an Einstiegshürden, die so nicht sein müssten.

    Tageszeitung, Stellenangebote: "Suchen Softwareentwickler, abgeschlossenes Master-Studium Informatik, 20 Jahre Berufserfahrung, sehr mobil und international versetzbar, nicht älter als 30 Jahre, Zertifikate A-Z, blablabla..." kaum ein arbeitssuchender Informatiker entspricht den Wunschvorstellungen und viele werden einfach deshalb schon nicht zum Gespräch geladen, obwohl sie den Job trotzdem gut könnten. Personaler sollten einfach fachbezogene Dinge nicht abklopfen, weder in der Bewerbungsmappe noch im Vorstellungsgespräch. Teilweise raufen sich die IT-Abteilungsleiter ja die Haare, aus welchen hanebüchenen Gründen ihre Wunschkandidaten wieder ausgeladen oder abgelehnt werden.

  2. Re: Die Aussagen sind zwar blödsinn, aber

    Autor: Phreeze 09.01.13 - 15:36

    stimmt voll und ganz. Jetzt ohne die Übertreibung, hab ich oft gelesen: Master, 5 Jahre Erfahrung, oder kein Master 12 Jahre Erfahrung + dann Bereiche die kein Mensch von der Uni her kann (Cisco-Telefonie, Produkt XYZ, ... )

  3. Re: Die Aussagen sind zwar blödsinn, aber

    Autor: AndreasBf 09.01.13 - 16:06

    Aber so ist dat eben ... die Firmen suchen ihre MA's nach folgendem Schema:

    Entweder, du warst 10 Jahre in der Schule, hast Abi gemacht und dann Informatik studiert - bestenfalls noch gleich was im techn. IT-Bereich, hast keine Frau und keine
    Kinder damit Du flexibel genug bist für die Firma ... oder du bist Quereinsteiger und
    verdienst nur die Hälfte an Lohn und machst das, was dein Chef dir sagt. Schluss, aus und Basta, was anderes kommt im IT-Bereich nicht mehr an: Alles, was billig entwickelt
    oder supportet werden kann, wird "Outbound" gemacht - das verringert Kosten, schafft
    Sicherheit im Unternehmen (weniger Ausfälle) und das Unternehmen ist unabhängig und
    flexibel. Heute verlegt doch kein Admin mehr nen Netzwerkkabel durchs ganze Haus,
    dafür gibts spezialisierte Elektriker. Wer programmiert heute noch Webseiten selber
    wenn man nicht gerade eine Werbefirma ist? Dazu gibts Werbeagenturen und Freiberufler... Klingt traurig, aber so ists halt im IT-Bereich - und das nicht erst seit gestern oder 2011 ;)

  4. Re: Die Aussagen sind zwar blödsinn, aber

    Autor: Phreeze 09.01.13 - 17:02

    ja so ist's eben, leider. Es werden auch viele externe eingestellt, solange sie gebraucht werden. nach 1 Jahr wird der Vertrag mit der Zeitarbeiterfirma nicht mehr verlängert,die braucht den auch 3 Monate nicht, zack ist er weg. Meist schon früher.

  5. Re: Die Aussagen sind zwar blödsinn, aber

    Autor: /mecki78 09.01.13 - 18:05

    Der schwarze Ritter schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ein Fachkräftemangel ist tatsächlich nicht vorhanden. Dass Stellen
    > unbesetzt sind, liegt zum Teil einfach auch nur an Einstiegshürden, die so
    > nicht sein müssten.

    Das habe ich schon immer gesagt. Vergleicht man IT Stellenausschreibungen mit anderen Bereichen, dann ist das so, wie wenn eine Werkstätte einen guten KFZ Mechaniker braucht (und auch nur bereit ist diesen wie einen KFZ Mechaniker zu bezahlen), aber in die Stellenausschreibung schreiben sie "Gesucht wird ein Mechatroniker mit abgeschlossenen Master Studiengang und 5 Jahren Berufserfahrung in der Forschungsabteilung eines namhaften Automobilherstellers".

    Es gibt zwar sicherlich Leute, auf die dieses Profil passt, nur zum einen sind solche Leute eben rar, zum anderen sind sie für diesen Job total ungeeignet, da maßlos überqualifiziert, und zu guter Letzt sind sie nicht bereit für das Gehalt eines KFZ Mechanikers auch nur einen Finger krumm zu machen. D.h. die Leute, auf die das Profil passt, werden sich nie für den Job bewerben, und die Leute, die in diesen Job passen würden wie Arsch auf Eimer, werden sich nicht bewerben, da sie keine der genannten Grundvoraussetzungen auch nur im Ansatz erfüllen. Und somit bleibt die Stelle zwangsweise unbesetzt, was mit Fachkräftemangel nicht das geringste zu tun hat.

    /Mecki

  6. Re: Die Aussagen sind zwar blödsinn, aber

    Autor: Analysator 09.01.13 - 19:39

    Einfach nur bis "Master" lesen, dann die Arbeitsaufgaben. Klingt interessant? Bewerben. Natürlich schreiben Firmen "Wunschlisten", aber die meisten Personal-Menschen sind nicht wirklich so dumm und rechnen damit, bezahlbare Bewerber zu bekommen die all das so erfüllen...

  7. Re: Die Aussagen sind zwar blödsinn, aber

    Autor: sosohoho 09.01.13 - 21:56

    Analysator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Natürlich schreiben Firmen "Wunschlisten", aber die
    > meisten Personal-Menschen sind nicht wirklich so dumm und rechnen damit,
    > bezahlbare Bewerber zu bekommen die all das so erfüllen...


    Tja, leider doch. Die suchen so lange, bis sie jemanden finden. Und wenn die Suche erfolglos bleibt, heisst es "Fachkräftemangel".
    Das ist in Deutschland sehr verbreitet, viel stärker, als in anderen Ländern, leider.

  8. Re: Die Aussagen sind zwar blödsinn, aber

    Autor: der_wahre_hannes 09.01.13 - 22:16

    Naja, wenn in der Stellenanzeige z.B. nur steht "gute IT-Kenntnisse", dann bewerben sich die letzten Nulpen, die gerade mal wissen, wie sie Word starten können, aber meinen, sie wären die totalen "Hacker".

  9. Re: Die Aussagen sind zwar blödsinn, aber

    Autor: /mecki78 10.01.13 - 12:35

    der_wahre_hannes schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Naja, wenn in der Stellenanzeige z.B. nur steht "gute IT-Kenntnisse", dann
    > bewerben sich die letzten Nulpen, die gerade mal wissen, wie sie Word
    > starten können, aber meinen, sie wären die totalen "Hacker".

    "gute IT-Kenntnisse" ist ja auch nicht wirklich eine Aussage, das ist genauso eine sinnlose Anforderung wie "Teamfähigkeit", was so ziemlich in fast jeder Jobbeschreibung heute zu finden ist, aber es gibt keine objektive Definition was das eigentlich im Detail bedeutet und je nach Job bedeutet das auch was ganz unterschiedliches, da eben verschiedene Jobs völlig verschiedene Anforderungen auf diesem Sektor haben.

    Eine Stellenanzeige sollte die Anforderungen auflisten, die auch wirklich von jemanden erfüllt werden müssen, um diese Stelle erfolgreich zu meistern. Häufig ist es aber so, dass 90% der genannten Anforderung völlig unnötig sind und überhaupt nichts mit den wahren Stellenanforderungen zu tun haben. Da stehen dann so Dinge, wie dass ein Bewerber "Cisco Certified Technician" sein muss, obwohl man im Alltag nie mit Netzwerk Geräten in Berührung kommen wird und, jetzt kommt das beste, die Firma selber überhaupt keine Cisco Hardware einsetzt. Das ganze nur weil irgend ein Futzi in der Personalabteilung mal gehört hat, dass Leute mit so einer Qualifikation sich ganz Toll mit Netzwerkprotokollen auskennen.

    Das führt dann zum Ergebnis, dass jemand, der bereits 10 Jahre lang Netzwerkprogrammierung hinter sich hat, schon eigene Netzwerkprotokolle entworfen und sogar in einem Betriebssystemkernel implementiert hat, der RFC Nummern auswendig kennt und sogar aus dem Stegreif dir die Header eines jeden wichtigen Netzwerkprotokolls skizzieren kann, abgelehnt wird, weil er eben kein Cisco Zertifikat hat und somit die Anforderungen nicht erfüllt. Er wäre die Idealbesetzung, bekommt aber die Stelle nicht.

    Die Stelle geht an irgend einen Noob, der eigentlich von Netzwerkprogrammierung Null Ahnung hat, aber eben so ein Cisco Seminar erfolgreich gemeistert hat (und glaub mir, dafür muss man wirklich nicht alzu viel Ahnung von Netzwerkprotokollen haben, die absoluten Basics reichen vollkommen aus) diese Stelle bekommt, denn er hat ja so ein Zertifikat, aber noch in der Probezeit gekündigt wird, weil er letztlich nichts auf die Reihe bekommt und am Ende schimpft die Firma dann auf die schlechten Bildungsstandards und behauptet es existiert ein Mangel an qualifizierten Fachkräften.

    Faktisch ist es aber so, dass die Firma alle die Bewerber, die genau die für diesen Job geforderte Qualifikation gehabt hätten, entweder von vorn herein abgelehnt hat oder sich diese erst gar nicht beworben haben, weil sie die Stellenanzeige bereits abgeschreckt hatte.

    /Mecki

  10. Re: Die Aussagen sind zwar blödsinn, aber

    Autor: /mecki78 10.01.13 - 13:06

    sosohoho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Tja, leider doch.

    Kann ich nur bestätigen.

    > Die suchen so lange, bis sie jemanden finden.

    Manchmal finden sie auch jemanden, der überlebt dann aber meistens die Probezeit nicht. Warum? Nun, er erfüllt zwar alle Anforderungen der Stellenausschreibung, aber diese haben leider nichts mit den echten Anforderungen dieses Jobs gemein, d.h. er ist zwar so qualifiziert wie gefordert, aber das ist eben nicht die Qualifikation, die er braucht diesen Job wirklich zu meistern. Für den Job ist er somit eine Fehlbesetzung, was dann meistens in der Probezeit sichtbar wird, weswegen er gar nicht erst fest übernommen wird.

    > Und wenn die Suche erfolglos bleibt, heisst es "Fachkräftemangel".
    > Das ist in Deutschland sehr verbreitet, viel stärker, als in anderen
    > Ländern, leider.

    Das liegt zum Teil auch daran, dass deutsche Firmen in letzter Zeit immer mehr die Erwartungshaltung haben, dass jemand, der sich bewirbt, bereits voll qualifiziert sein muss, um sofort mit der Arbeit voll loslegen zu können. Zeit ist Geld und der Fertigstellungstermin ist nicht morgen sondern gestern. Die Lernfähigkeit von Fachkräften wird leider massiv unterschätzt.

    Einfaches Beispiel: Viele IT Stellen fordern heute gute JSON Kenntnisse. Nun, die meisten IT Fachkräfte sind schon mal irgendwie mit JSON in Berührung gekommen, aber selbst wenn ein halbwegs guter Programmierer noch nie in seinen Leben mit JSON zu tun hatte, vielleicht gerade mal gehört hat, dass so was existiert, würde ich erwarten, dass er sich innerhalb von nur einem einzigen Tag ausreichend gut in diese Materie einarbeiten kann, um den Standard verstanden zu haben und insgesamt höchstens eine Woche braucht, um einen kompletten, standardkonformen JSON Parser in einer Programmiersprache seiner Wahl "from scratch" zu implementieren.

    Die meisten Technologien, die ich heute beherrsche (Standards, Datenformate, Netzwerkprotokolle, Libraries, Schnittstellen) habe ich nicht auf der Uni gelernt oder in irgendwelchen Lehrgängen. Die habe ich in meinem Job gelernt, da sie irgendwann für irgendein Projekt benötigt wurden und ich mir dann dieses Wissen innerhalb weniger Tage angeeignet habe. Aber heutige Stellenbeschreibungen lesen sich so wie :

    "Ein Bewerber muss alles wissen und alles können, was irgendwie mit IT zu tun hat und auch für alles irgendwelche (wenn auch nichtsaussagende) Zertifikate vorlegen können, die ihm dies Fachkenntnisse bestätigen, damit er nicht auch nur einen Tag darauf verschwenden muss, sich neue Kenntnisse anzueignen."

    Dabei ist das in der IT Welt total bescheuert, da alles was du heute weißt bereits morgen veraltet sein kann (und häufig auch ist) und du kaum heute bereits Technologien kennen kannst, die erst morgen erfunden werden.

    /Mecki

  11. Re: Die Aussagen sind zwar blödsinn, aber

    Autor: H-D-F 28.01.13 - 21:10

    /mecki78 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > sosohoho schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Tja, leider doch.
    >
    > Kann ich nur bestätigen.
    >
    > > Die suchen so lange, bis sie jemanden finden.
    >
    > Manchmal finden sie auch jemanden, der überlebt dann aber meistens die
    > Probezeit nicht. Warum? Nun, er erfüllt zwar alle Anforderungen der
    > Stellenausschreibung, aber diese haben leider nichts mit den echten
    > Anforderungen dieses Jobs gemein, d.h. er ist zwar so qualifiziert wie
    > gefordert, aber das ist eben nicht die Qualifikation, die er braucht diesen
    > Job wirklich zu meistern. Für den Job ist er somit eine Fehlbesetzung, was
    > dann meistens in der Probezeit sichtbar wird, weswegen er gar nicht erst
    > fest übernommen wird.
    >
    > > Und wenn die Suche erfolglos bleibt, heisst es "Fachkräftemangel".
    > > Das ist in Deutschland sehr verbreitet, viel stärker, als in anderen
    > > Ländern, leider.
    >
    > Das liegt zum Teil auch daran, dass deutsche Firmen in letzter Zeit immer
    > mehr die Erwartungshaltung haben, dass jemand, der sich bewirbt, bereits
    > voll qualifiziert sein muss, um sofort mit der Arbeit voll loslegen zu
    > können. Zeit ist Geld und der Fertigstellungstermin ist nicht morgen
    > sondern gestern. Die Lernfähigkeit von Fachkräften wird leider massiv
    > unterschätzt.
    >
    > Einfaches Beispiel: Viele IT Stellen fordern heute gute JSON Kenntnisse.
    > Nun, die meisten IT Fachkräfte sind schon mal irgendwie mit JSON in
    > Berührung gekommen, aber selbst wenn ein halbwegs guter Programmierer noch
    > nie in seinen Leben mit JSON zu tun hatte, vielleicht gerade mal gehört
    > hat, dass so was existiert, würde ich erwarten, dass er sich innerhalb von
    > nur einem einzigen Tag ausreichend gut in diese Materie einarbeiten kann,
    > um den Standard verstanden zu haben und insgesamt höchstens eine Woche
    > braucht, um einen kompletten, standardkonformen JSON Parser in einer
    > Programmiersprache seiner Wahl "from scratch" zu implementieren.
    >
    > Die meisten Technologien, die ich heute beherrsche (Standards,
    > Datenformate, Netzwerkprotokolle, Libraries, Schnittstellen) habe ich nicht
    > auf der Uni gelernt oder in irgendwelchen Lehrgängen. Die habe ich in
    > meinem Job gelernt, da sie irgendwann für irgendein Projekt benötigt wurden
    > und ich mir dann dieses Wissen innerhalb weniger Tage angeeignet habe. Aber
    > heutige Stellenbeschreibungen lesen sich so wie :
    >
    > "Ein Bewerber muss alles wissen und alles können, was irgendwie mit IT zu
    > tun hat und auch für alles irgendwelche (wenn auch nichtsaussagende)
    > Zertifikate vorlegen können, die ihm dies Fachkenntnisse bestätigen, damit
    > er nicht auch nur einen Tag darauf verschwenden muss, sich neue Kenntnisse
    > anzueignen."
    >
    > Dabei ist das in der IT Welt total bescheuert, da alles was du heute weißt
    > bereits morgen veraltet sein kann (und häufig auch ist) und du kaum heute
    > bereits Technologien kennen kannst, die erst morgen erfunden werden.

    so true, so true +1 , wie immer Mecki78 :-)

  12. Re: Die Aussagen sind zwar blödsinn, aber

    Autor: H-D-F 28.01.13 - 21:16

    /mecki78 schrieb:

    > Die Stelle geht an irgend einen Noob, der eigentlich von
    > Netzwerkprogrammierung Null Ahnung hat, aber eben so ein Cisco Seminar
    > erfolgreich gemeistert hat (und glaub mir, dafür muss man wirklich nicht
    > alzu viel Ahnung von Netzwerkprotokollen haben, die absoluten Basics
    > reichen vollkommen aus) diese Stelle bekommt, denn er hat ja so ein
    > Zertifikat, aber noch in der Probezeit gekündigt wird, weil er letztlich
    > nichts auf die Reihe bekommt und am Ende schimpft die Firma dann auf die
    > schlechten Bildungsstandards und behauptet es existiert ein Mangel an
    > qualifizierten Fachkräften.

    Wie vorhergehend schon gesagt... so true
    Aber ich glaube hier werden Autodikdaten bewusst diskriminiert, weil das Cisco-Zertifkat so um die 1XXXX EUR kostet (Kurs - Test - Zertifkat). Die Ignoranz so mancher Personaler ist schon sehr beeindruckend, vorallem, wenn man mal wieder Ihre Probleme bereinigt. ..oO(Ohh... wie angenehm, ein HR-Ticket aus Bereich Stellenausschreibungen *freu*.).

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