Wir wissen jetzt nur, dass 2.659 davon nutzlos waren. Die Gesamtanzahl wird weder im Golem-Artikel noch im BKA-Bericht erwähnt.
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Naja, es wird dabei die Angabe von (ca.) 82% dazu gegeben, der Rest wäre ein einfacher Dreisatz - absolut gerechnet wären es 3242,682926829268 , die ,682926829268 läuft wahrscheinlich noch (ins Leere) ;-) ....
1 mal bearbeitet, zuletzt am 29.11.12 00:14 durch bytewarrior123.
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bytewarrior123 schrieb:
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> Naja, es wird dabei die Angabe von (ca.) 82% dazu gegeben
Ähm, ich glaube, die 82 % beziehen sich auf die 2.659 nutzlosen Fälle. Das heißt: 2.659 = 100 %. Die anderen 18 % waren ja auch nutzlos.
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Spaghetticode schrieb:
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> Ähm, ich glaube, die 82 % beziehen sich auf die 2.659 nutzlosen Fälle. Das
> heißt: 2.659 = 100 %. Die anderen 18 % waren ja auch nutzlos.
Hallo zusammen,
ich hab mir gerade den original Abschlussbericht angeschaut:
http://wiki.vorratsdatenspeicherung.de/images/BKA-Prepaidkarten-2009.pdf
Es wurde gar nicht erfasst wie viele Abfragen insgesamt gestellt wurden! Auf dem Erfassungsbogen gibt es nur die Auswahl a) keine Daten b) falsche Daten c) Daten einer anderen Person. Fälle in denen die Daten korrekt und hilfreich waren wurden nicht erfasst!
Wir wissen also nicht ob 2.659 von 2.659 oder von 10.000.000 nutzlos waren. Die Aussagekraft dieses Artikels reduziert sich damit meiner Ansicht nach auf ca. 0% von 100 :-)
Schade eigentlich, genau das hätte mich am meisten interessiert...
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Hier ein kleiner Hinweis
http://www.ingenieur360.de/allgemeines/exzessive-handyortungen-durch-sicherheitsbehoerden-sorgt-fuer-kritik/
"n Berlin haben die Polizei und das Bundeskriminalamt seit 2009 ca. 12 Mio. Verkehrs- und Verbindungsdaten ausgewertet, um eine Serie von Autobränden aufzuklären. "
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M.P. schrieb:
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> "n Berlin haben die Polizei und das Bundeskriminalamt seit 2009 ca. 12 Mio.
> Verkehrs- und Verbindungsdaten ausgewertet, um eine Serie von Autobränden
> aufzuklären. "
Ach, in Berlin hatten sie ja noch einen Grund. Bei uns in Dresden schafft es die Polizei, völlig grundlos sämtliche Gespräche eines Tages abzufragen und den Datenschutz der Bürger grundlegend zu missachten.
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Spaghetticode schrieb:
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> M.P. schrieb:
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> > "n Berlin haben die Polizei und das Bundeskriminalamt seit 2009 ca. 12
> Mio.
> > Verkehrs- und Verbindungsdaten ausgewertet, um eine Serie von
> Autobränden
> > aufzuklären. "
> Ach, in Berlin hatten sie ja noch einen Grund. Bei uns in Dresden schafft
> es die Polizei, völlig grundlos sämtliche Gespräche eines Tages abzufragen
> und den Datenschutz der Bürger grundlegend zu missachten.
Ohhh es gibt sogar noch andere Dresdner hier?
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Abseus schrieb:
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> Ohhh es gibt sogar noch andere Dresdner hier?
Na hoffentlich bin ich der einzige Dresdner hier. Dann ist wenigstens die Wahrscheinlichkeit gering, dass mich ein Golem-Forum-Nutzer im Real Life sieht.
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Spaghetticode schrieb:
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> Abseus schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
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> > Ohhh es gibt sogar noch andere Dresdner hier?
> Na hoffentlich bin ich der einzige Dresdner hier. Dann ist wenigstens die
> Wahrscheinlichkeit gering, dass mich ein Golem-Forum-Nutzer im Real Life
> sieht.
Nee da muss ich dich enttäuschen. Ich bin Dresdner OT Weixdorf und schreibe gerade aus'n Büro auf der Königsbrücker Str. 180 GB. 48 (ehemaliges Bürogebäude Qimonda)...
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Abseus schrieb:
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> Spaghetticode schrieb:
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> > Abseus schrieb:
> >
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> > -----
> > > Ohhh es gibt sogar noch andere Dresdner hier?
> > Na hoffentlich bin ich der einzige Dresdner hier. Dann ist wenigstens
> die
> > Wahrscheinlichkeit gering, dass mich ein Golem-Forum-Nutzer im Real Life
> > sieht.
>
> Nee da muss ich dich enttäuschen. Ich bin Dresdner OT Weixdorf und schreibe
> gerade aus'n Büro auf der Königsbrücker Str. 180 GB. 48 (ehemaliges
> Bürogebäude Qimonda)...
Und ihr blubbert rum wegen Datenschutz....
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