Ein Schönredner, ein Schwätzer, ein Blender, ein Phantast, der sich selbst als Heiland sieht. Seinen blumigen Ankündigungen in seinen Blog-Beiträgen folgt meistens Mittelmaß. Ja, das ist Shuttleworths wirkliches Metier: das Mittelmaß. Das gilt für alles, was er anfasst. Es verwandelt sich nicht in Gold, wie einst bei Midas, sondern in pure Durchschnittlichkeit.
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Naja...man wird nicht abstreiten können, dass Ubuntu im Linux-Bereich einiges bewegt hat - auch wenn der jetzige Weg mit Unity in meinen Augen der falsche Weg ist. Sicherlich ist es für Anfänger evt. ganz ok, produktiv Arbeiten ist damit ein graus.
Und spätestens wenn es an Kleinigkeiten geht, die über die normalen Dinge hinausgehen (z.B. Treiberprobleme) ist der Anfänger-User doch überfordert - und schon war es das mit der Einfachheit.
Die meisten Anwender sind halt mit Windows vertraut, also wäre es doch besser, da aufzubauen und nicht schon anfangs entwas komplett anderes zu machen...
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Ehm, das nennt man Marketing.
Das machen alle Firmen.
Siehe die Show von Samsung für ihr neues S3.
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Lapje schrieb:
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> Naja...man wird nicht abstreiten können, dass Ubuntu im Linux-Bereich
> einiges bewegt hat - auch wenn der jetzige Weg mit Unity in meinen Augen
> der falsche Weg ist. Sicherlich ist es für Anfänger evt. ganz ok, produktiv
> Arbeiten ist damit ein graus.
> [...]
Wo hindert dich denn Unity am produktiv arbeiten? Das habe ich schon so oft gehört, aber noch nie genauer ausgeführt.
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gauss schrieb:
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> Lapje schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Naja...man wird nicht abstreiten können, dass Ubuntu im Linux-Bereich
> > einiges bewegt hat - auch wenn der jetzige Weg mit Unity in meinen Augen
> > der falsche Weg ist. Sicherlich ist es für Anfänger evt. ganz ok,
> produktiv
> > Arbeiten ist damit ein graus.
> > [...]
>
> Wo hindert dich denn Unity am produktiv arbeiten? Das habe ich schon so oft
> gehört, aber noch nie genauer ausgeführt.
hand-augen koordination wird durch verstecktes programm menü und ausgeblendete scrollbalken beeinträchtigt.
identifikation von funktionen und programmstartern wird durch entweder icons ohne text(starter) oder text ohne icons ( menüs) eingeschränkt.
mauswege werden durch zu große icons verlängert ( vergleich anwendungs menü, unity dock )
anwendungen mit icon im system tray werden nur per whitelist angezeigt, d.h. unbekanntere programme erscheinen dort meist erst nach manuellem eintrag in der whitelist.
paar andere sachen noch, aber diese stören mich am meisten.
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D-G schrieb:
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> Ein Schönredner, ein Schwätzer, ein Blender, ein Phantast, der sich selbst
> als Heiland sieht. Seinen blumigen Ankündigungen in seinen Blog-Beiträgen
> folgt meistens Mittelmaß. Ja, das ist Shuttleworths wirkliches Metier: das
> Mittelmaß. Das gilt für alles, was er anfasst. Es verwandelt sich nicht in
> Gold, wie einst bei Midas, sondern in pure Durchschnittlichkeit.
Folgendes Interview habe ich bei ubuntuusers.de gefunden http://ikhaya.ubuntuusers.de/2012/05/01/interview-mit-mark-shuttleworth/
Dort sagt er unter anderem auch "es gibt noch viel zu tun". Also ich glaube ein Troll hört sich anders an. Er scheint schon eine recht realistische Betrachtungsweise zu haben.
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D-G schrieb:
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> Ein Schönredner, ein Schwätzer, ein Blender, ein Phantast, der sich selbst
> als Heiland sieht.
Falsch. Ich bin froh das du dich irrst und Shuttleworth und die Community mir Ubuntu ermöglichen, wie es ist.
> Seinen blumigen Ankündigungen in seinen Blog-Beiträgen
> folgt meistens Mittelmaß.
> Ja, das ist Shuttleworths wirkliches Metier: das
> Mittelmaß.
Auch falsch. Kannst du mal ein Beispiel aufzeigen? Wahrscheinlich findest du sogar ein Beispiel und nimmst das als Grundlage für alle Ankündigungen.
> Das gilt für alles, was er anfasst. Es verwandelt sich nicht in
> Gold, wie einst bei Midas, sondern in pure Durchschnittlichkeit.
Muss ich alles in Gold verwandeln? Wie bereits oben erwähnt, ist diese Aussage falsch. Ubuntu mit Unity ist weit mehr als nur Durchschnitt. Auch hier hast du wieder kein Beleg für deine Aussage.
Der einzige Troll, das bist du. Weist du eigentlich was ein Troll ist?
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Ubuntu ist weit mehr als Unity, doch Unity ist ein wichtiger und gut durchdachter Teil.
Ubuntu gibt es demnaechs/gibt es demnaechst in:
PC, Autos, Fernseher, Handys, Servern (cloud)
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Und man stelle sich mal die Zeit vor Ubuntu vor. Es ist recht respektlos gegenüber Shuttleworth und vor allem der Ubuntu Community. Leider wird es immer wieder solche Trolls geben...
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1 mal bearbeitet, zuletzt am 08.05.12 20:43 durch Klau3.
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Wieso zitierst du den gesamten Beitrag von dir und schreibst zudem nichts dazu?
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Lapje schrieb:
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> Und spätestens wenn es an Kleinigkeiten geht, die über die normalen Dinge
> hinausgehen (z.B. Treiberprobleme) ist der Anfänger-User doch überfordert -
> und schon war es das mit der Einfachheit.
Diese Probleme sind doch unabhängig vom Betriebssystem. Anfänger- oder Gelegenheitsbenutzer scheitern oft auch bei Windows an Treiberdproblemen. Dank fragt man halt den "Spezialisten" aus der Nachbarschaft. Zweifellos gibt es für Windows mehr "Spezialisten" als für Linux, dank der hohen Verbreitung. Und zweifellos wird Windows von den Herstellern besser unterstützt, weshalb es hier meist die einfacheren Lösungswege gibt.
Das ändert aber nichts daran das Windows-Anfänger ähnliche Probleme haben wie Linux-Anfänger.
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taudorinon schrieb:
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> Diese Probleme sind doch unabhängig vom Betriebssystem. Anfänger- oder
> Gelegenheitsbenutzer scheitern oft auch bei Windows an Treiberdproblemen.
> Dank fragt man halt den "Spezialisten" aus der Nachbarschaft. Zweifellos
> gibt es für Windows mehr "Spezialisten" als für Linux, dank der hohen
> Verbreitung. Und zweifellos wird Windows von den Herstellern besser
> unterstützt, weshalb es hier meist die einfacheren Lösungswege gibt.
> Das ändert aber nichts daran das Windows-Anfänger ähnliche Probleme haben
> wie Linux-Anfänger.
Egal ob Anfänger ,Dau oder Anwender. Man kann auch nicht abstreiten das das Bedienkonzept im gesamten bei Windows Vista /7 an der Benutzung und Effiktivität Vorbei Entwickelt ist. Ähnlich sehe ich das bei der Gui Unity z.B: bei Ubuntu. die älteren Gnome 2.x Versionen sind da eher Effektiv verwendbar ,da das Konzept besser Anwenderfreundlich umgesetzt ist ( schreibe ausdücklich nichts über Gnome 3.X !!!) . KDE selbst tendiert an das Grauen von Windows hin.
Das Windows wegen Treiber besser Unterstützt wird kann man heutzutage nicht mehr Pauschal Bestätigen. Es gibt Mehrfach Beweise (auch für ältere Hardware) wo Treiber nur für bestimmte Windows Versionen vom Hersteller zu Verfügung gestellt wurden. Unter Linux hat man solche Treiberprobleme nicht. Könnte heute noch eine 4MB VGA PCI Grafikakrte in einem P90 PC Inkl. passenden Chipsatz Treiber Nutzen. Was unter Windows 7 erst gar nicht möglich ist. Linux Punktet in Sachen Modularen Aufbau und Flexibilität. Da ist eine Grafische Benutzeroberfläche zweitrangig. Zugegeben das es Anfängern erleichtert den einstieg zu Linux ,keine frage .Aber Aufgrund des immer höheren Wissenstandards ,erfordert es auch eine höhren Kenntnistand der leider Aufgrund der besseren Hardware die wir momentan haben unumgänglich ist. Wer also Einsteigt (egal ob Quer oder einfach nur anfängt) wird um Lesen und sich Informieren ,sowie Praxisorientierten Erfahrungen (Fehlermeldungen,Probleme ,etc.) nicht mehr Drücken können. Und wer genügend "Kleingeld" hat ,besucht eben einen Kurs. Auch heute sich nur auf Windows festzulegen wäre der größte Fehler. Zur Zeit Bröckelt der Windows Status gewaltig. Es ist nur noch eine Frage der Zeit bis nur noch Ruinen übrig sind. Wer heutzutage Linux Leugnet ,belügt sich letztendlich selber.
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bin seit 2006 ubuntu-user und solange ich gnome einsetzte, war ich auch voll zufrieden. seit unity wird es etwas mühsam, habe also wieder downgegradet, fahre jetzt mit der vorvorletzten ubuntu-version und bin voll glücklich. kann alles, was der versierte pc-user braucht, alles kostenlos und flottelotte! meine hardware stammt aus 2007 und ich hätte nicht den bedarf nach neuer gesehen bisher.
aber natürlich arbeite ich mit meinem pc und spiele nicht viel rum, officepaket, gimp, LAMP, firefox, ein bisschen musik- und viedoschnitt und schon bin ich glücklich. für all das hätte ich in der windows/adobe/zahlerwelt sicher mehr als 1000 ¤ gelöhnt und es würde wohl weniger stabil laufen. ich habe meinen laptop bisher 1mal 2008 wegen eigener dummheit neu aufsetzen müssen und das macht mir kein WIN-user nach, dass sein system noch immer gut läuft.
ich sag ganz groß danke an shuttleworth und die community für das ubuntu-projekt! weiter so, endlich ist otto-normalverbraucher nicht mehr von monopolisten wie microsoft abhängig - und das soll ihm mal wer nachmachen!
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error-susi schrieb:
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> bin seit 2006 ubuntu-user und solange ich gnome einsetzte, war ich auch
> voll zufrieden. seit unity wird es etwas mühsam, habe also wieder
> downgegradet, fahre jetzt mit der vorvorletzten ubuntu-version und bin voll
> glücklich.
Hi, demnach nutzt du 10.10 ? ich denke du meinst eher die 10.04, da du sonst nicht allzulange freude haben wirst, bzw. der support doch schon abgelaufen ist.
Kennst du schon den Classic-Mode in Ubuntu 12.04?
http://www.omgubuntu.co.uk/2012/03/gnome-classic-in-ubuntu-12-04-its-like-nothing-ever-changed/
Gruß
André
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inb4 schrieb:
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> gauss schrieb:
> >
> > Wo hindert dich denn Unity am produktiv arbeiten? Das habe ich schon so
> oft
> > gehört, aber noch nie genauer ausgeführt.
>
> hand-augen koordination wird durch verstecktes programm menü und
> ausgeblendete scrollbalken beeinträchtigt.
Dank diesen Funktionen kann ich produktiver arbeiten. Ich weiss, wo das Menü ist, wenn ich es brauche. Wo der Scrollbalken wäre weiss ich auch. Zum Glück ist aber nur das eingeblendet, was ich aktuell brauche. Somit: Produktiver!
> identifikation von funktionen und programmstartern wird durch entweder
> icons ohne text(starter) oder text ohne icons ( menüs) eingeschränkt.
Nun - dass Menüs ohne Icons daherkommen ist keine Funktion von Unity, das wurde schon viel früher umgesetzt! Dank HUD brauche ich auch keine Menü-Identifikation, ich sage dem system was ich will, das System macht es: Produktiv. Natürlich hat aber Ubuntu/Unity (was nicht gleichzusetzen ist!!!!) Icons mit Text. Keine Ahnung was für eine Version du verwendest. Hast du in der Dash jemals ein Programm gestartet?
> mauswege werden durch zu große icons verlängert ( vergleich anwendungs
> menü, unity dock )
Anwendungs-Menü ist grösser? Seit wann? Und die grossen Icons: ich kenne da eine Einstellung unter Ubuntu, di beschäftigt sich damit:) - ist eigentlich recht einfach zu finden??
> anwendungen mit icon im system tray werden nur per whitelist angezeigt,
> d.h. unbekanntere programme erscheinen dort meist erst nach manuellem
> eintrag in der whitelist.
> paar andere sachen noch, aber diese stören mich am meisten.
Grundsätzlich stören mich einige Dinge:
1. Die Gleichsetzung von Ubuntu mit Unity. Unity ist ein Alleinstellungsmerkmal von Ubuntu - und das wars dann aktuell aber auch gerade mal. Installiert doch einfach eine andere Oberfläche, wenn ihr unzufrieden seid? (KDE, Gnome, LXDE, XFCE, cinnamon,....?)
2. Die (unbegründete oder falsch begründete) Motzerei über Unity (möchte ich meinem Vorredner nicht unterstellen, dieser Post ist wohl die sachlichste Kritik an Unity, die ich jemals gelesen habe. Wenn auch noch nicht wirklich das, was ich mir vorstelle, aber zumindest ist es etwas:)). Entweder argumentiert man sachlich, oder man lässt es bleiben. "Unproduktiv", "nicht intuitiv", "Spielerei" und ähnliches sind hier gute Beispiele.
Ich schlage vor: Benützt Unity wirklich eine kurze Zeit, statt nur zu meckern. Am Anfang war ich mit Unity überhaupt nicht glücklich - da es eine grosse Umstellung war. Nach 2 Wochen musste ich sehen, dass Unity nicht so schlecht ist, und nach 2-3 Monaten muss ich feststellen, dass ich viel (!!!!) schneller arbeiten kann mit Unity, als mit Gnome2! Bis ich unter Gnome2 ein Programm gestartet habe (das nicht über Tastenkürzel erreichbar ist), oder meine Datei gefunden, ..... - das dauert ewig (oder ist schlicht nicht möglich!). In diesem Sinne: Ernsthaft ausprobieren!
Gruss, whoever
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error-susi schrieb:
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> bin seit 2006 ubuntu-user und solange ich gnome einsetzte, war ich auch
> voll zufrieden. seit unity wird es etwas mühsam, habe also wieder
> downgegradet, fahre jetzt mit der vorvorletzten ubuntu-version und bin voll
> glücklich.
Ähm, statt eine alte Version zu installieren, nimm doch einfach eine andere Oberfläche!
Ich kann LXDE empfehlen, das ist Gnome 2.x einigermaßen ähnlich und verbrät nur wenig Ressourcen. Zum wechseln einfach das Meta-Paket mit "lubuntu" im Namen installieren ;-)
[Signatur]
"Die Deutsche Rechtschreibung ist Freeware, sprich, du kannst sie kostenlos nutzen. Allerdings ist sie nicht Open Source, d.h. du darfst sie nicht verändern oder in veränderter Form veröffentlichen."
Du fühlst dich durch einen meiner Beiträge provoziert oder persönlich angegriffen? -> ¯\_(ツ)_/¯ 
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