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Und was solls?

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  1. Und was solls?

    Autor: Technikfreak 28.11.12 - 05:13

    Solange die restlichen Arbeitsbedingungen stimmen, ist doch dagegen nichts auszusetzen. Früher war das in Europa auch so. Arbeit hat noch niemandem geschadet und wenn die Wohlfahrt in diesen Ländern steigt, werden auch die Lebensbedingungen sich verbessern.
    Per aspra ad astra.
    Und vor über 2700 Jahren sagte der Grieche Hesiod: Vor dem Gedeih (Erfolg) haben die Götter den Schweiss gesetzt
    http://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=g%C3%B6tter%20den%20schweizss%20gesetzt&source=web&cd=2&ved=0CDkQFjAB&url=http%3A%2F%2Fwww.greinwalder.com%2Fshare%2Fpdf%2Fpresse_fachartikel%2FZwei_Bauern.pdf&ei=AY61UK6WOM7LtAapyICoBA&usg=AFQjCNHTvoKCiXhvEvlFlrN7mSJyBy_I8w
    Also liebe Arbeitsrechtlerinnen lässt doch die Chinesen arbeiten, es ist nichts, was die anderen Industrieländer auch einmal durchmachten.

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  2. Re: Und was solls?

    Autor: Charles Marlow 28.11.12 - 07:57

    "Arbeit hat noch niemandem geschadet"

    Ohne Worte.

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  3. Re: Und was solls?

    Autor: elgooG 28.11.12 - 08:04

    Charles Marlow schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > "Arbeit hat noch niemandem geschadet"
    >
    > Ohne Worte.

    Ich kann bei seinem/ihrem Beitrag auch nur verständnislos den Kopf schütteln.

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  4. Re: Und was solls?

    Autor: Technikfreak 28.11.12 - 10:40

    Hör, ich verstehe eure Einwände ja schon. Aber warum habt ihr immer das Gefühl, dass
    unsere Gesetze und unsere Einstellungen überall und immer auf der ganzen Welt implementiert werden müssen. Ich meine es hat 2000 Jahre Entwicklungsgeschichte und
    Besiedlungserfahrung gebaucht, damit einige wenige Menschen verstehen, wie man mit den Yanomani umgehen sollte.
    Das einzige Verwerfliche an der Sache ist, wenn die 'zivilisierte, westliche' Wirschaftswelt
    diesen Wettbewerbsvorteil für Ihre Zwecke ausbeudet, da gehe ich einig. Alles andere ist
    Entwicklungsgeschichte, die eben Zeit braucht und bei der es sich kulturell rächt, wenn man vorgreift.

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  5. Re: Und was solls?

    Autor: Technikfreak 28.11.12 - 10:43

    Dann schüttel halt mal, es ändert nichts an der Sache, dass soziale Wellness erstmal erarbeitet werden muss. Dieses Faktum schleckt kein Geissbock weg.
    Oder denkst du, die Trümmerfrauen haben damals gefragt, ob die 8h-Schicht fertig gewesen ist. Die haben auch gearbeitet bis zum Umfallen, damit danach wieder einige
    1000 Schlafplätze mehr erstellt waren.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 28.11.12 10:47 durch Technikfreak.

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  6. Re: Und was solls?

    Autor: Lala Satalin Deviluke 28.11.12 - 13:50

    Schonmal 16 Stunden ohne Pause und Essen oder Trinken am Stück gearbeitet und als Lohn nur einen Arschtritt von 100¤ im Monat bekommen?

    Grüße vom Planeten Deviluke!

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  7. Re: Und was solls?

    Autor: Charles Marlow 28.11.12 - 13:55

    Wie alt muss eigentlich einer sein, der so einen Standpunkt vertritt? Oder hast Du die von deinem Urgrossvater geerbt?

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  8. Re: Und was solls?

    Autor: Charles Marlow 28.11.12 - 13:57

    Lala Satalin Deviluke schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Schonmal 16 Stunden ohne Pause und Essen oder Trinken am Stück gearbeitet
    > und als Lohn nur einen Arschtritt von 100¤ im Monat bekommen?

    Ne, bei den Sprüchen hat der wohl eher weniger mit körperlicher Arbeit am Hut.

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  9. Re: Und was solls?

    Autor: Technikfreak 28.11.12 - 15:07

    Charles Marlow schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie alt muss eigentlich einer sein, der so einen Standpunkt vertritt? Oder
    > hast Du die von deinem Urgrossvater geerbt?
    Das hat damit gar nichts zu tun. Du lebst heute in einer Wegwerf-Welt und hast
    noch gar nicht gemerkt, dass das am Schluss vom Tag doch nicht glücklich macht.
    Am Ende nützt dich aller Schein nichts, wenn die Physik es nicht hergibt und
    geschenkt, bekommt man auch nichts, auch wenn man ersteinmal das Gefühl hat,
    dass das Geld auf der Strasse liegt.

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