Warum ein Cloud für Downloads?
Für Webseite klar. Da verstehe ich es. Aber für Downloaddateien?
Das will nicht in meinem Kopf.
Ein Guter Loadballancer und ein Paar FTP-Server tun es doch da auch.
Naja über eine Cloud sind viele verschiedene Services denkbar, wie ist es zum Beispiel mit einem Streaming-Angebot? Von einer Datenquelle, bspw. ein IP-TV Sender wird der Datenstrom erzeugt, aber er muss an viele Endkunden verteilt werden um nur ein mögliches Szenario aufzuzeigen.
Und ein _guter_ Loadbalancer + FTP server kosten kein Geld? Und was ist wenn du ne kleine Softwarefirma bist und geheist oder gegolemt wirst?
Die Cloud kann sowas abfangen.
Ich kapier es nicht schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Warum ein Cloud für Downloads?
>
> Für Webseite klar. Da verstehe ich es. Aber für Downloaddateien?
>
> Das will nicht in meinem Kopf.
>
> Ein Guter Loadballancer und ein Paar FTP-Server tun es doch da auch.
Und die stehen weltweit verteilt und tausendfach skalierbar für Centbeträge zur Verfügung?
Glückwunsch zu Deinem neuen Geschäftsmodell!
Die stehen dynamisch als Cloud zur verfügung.
Das Lagern von Daten kostet auch etwas.
Webseite vom Weihnachtsmann, Osterhasen., EU-Wahl, eastereggs, golemten-Seiten usw.
Oder Patches und Updates bei Software. Oder Preislisten von B2B-Lieferanten oder allen Sony- oder Shimano- oder Philips-Ersatzteilen.
Eine Frage ist, wie einfach man sowas an einen Normalo-Webserver anbinden kann.
D.h. wenn man die Cloud nicht braucht, benutzt man sie nicht. Sie wird erst bei höheren Abrufzahlen benutzt.
Sowas als Apache-Modul wäre mal ganz nett.
Kommentare: 172 | letzter Beitrag 22:36 Uhr
Kommentare: 94 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 79 | letzter Beitrag 22:43 Uhr
Kommentare: 71 | letzter Beitrag 22:20 Uhr
Kommentare: 62 | letzter Beitrag 21:44 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Der japanische Spieldesigner Goichi Suda - Fans sagen schlicht "Suda 51" - ist für schräge Actionspiele bekannt. Sein nächstes Werk schickt ein scheinbar braves Schulmädchen in den Kampf gegen Zombies.

Weitgehend unbemerkt hat der US-Händler Tigerdirect die ersten Chromebox-Systeme von Google ausgeliefert. Für 330 US-Dollar bekommt der Nutzer recht gute Hardware in Nettop-Form, die sehr viel leistungsfähiger ist als die des Chromebook mit ChromeOS.

Der neue Chef der Piratenpartei steht im Verteidigungsministerium unter Druck. Elektronische Kommunikation für seine Partei ist ihm in der Dienstzeit untersagt. "Es gibt Leute im Ministerium, die darauf warten, dass ich Fehler mache", sagte Schlömer.

Renesas ist nach Elpida der zweite schwer angeschlagene japanische Chiphersteller. Renesas, das Hitachi, Mitsubishi Electric und NEC gehört, macht Verlust und will seine größte Fabrik verkaufen.

RIM soll in den kommenden Tagen erneut einen massiven Stellenabbau ankündigen. "Ich habe herausgefunden, welche Teile ich in meinem Puzzle nicht mehr benötige", sagte Firmenchef Thorsten Heins.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.