- Arbeitgeber verlassen
- in den gleichen Gewässern fischen
- Kapital einsammeln
- abschalten und Kosten auf Null fahren
- sich kaufen lassen
- wieder für den ursprünglichen Arbeitgeber tätig werden
zwischendrin sicherlich eine schöne Altersvorsorge auf die hohe Kante gelegt haben ... nicht schlecht sondern clever :-)
Manche habens halt drauf.
Wenn man eine gute Idee hat von der man überzeugt ist, dann noch Risikobereit ist und die Sache durchzieht, warum soll man denn dan nicht auch belohnt werden?
force73 schrieb:
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> - Arbeitgeber verlassen
> - in den gleichen Gewässern fischen
> - Kapital einsammeln
> - abschalten und Kosten auf Null fahren
> - sich kaufen lassen
> - wieder für den ursprünglichen Arbeitgeber tätig werden
>
> zwischendrin sicherlich eine schöne Altersvorsorge auf die hohe Kante
> gelegt haben ... nicht schlecht sondern clever :-)
Das Geld geht doch vermutlich an die Risikokapitalgeber, oder?
Naja, das ist leicht so dahin gesagt.
In Wahrheit geht man sehr angeschlagen aus dieser Situation hervor. Du verlierst nicht nur eine Portion Reputation, sondern auch dein Erspartes. So ein Unternehmen kannst du nicht ohne Kohle aufbauen.
Wenn man Risikokapital hört dann denken viele, dass das alles ist. Tatsächlich muss man aber den Großteil selber aufbringen. Das eigene Ersparte ist dann meist als erstes weg. Ich kenne keine Bank, die das ganze Projekt finanziert, schon gar nicht ohne Sicherheiten (Auto, Haus, Grund). Für den Rest erst gibt's das Risikokapital (15-25% des Startups). Die machen sich dann alle zuerst über den Kadaver her. Die private Kasse hinterlässt ein rotes Loch.
Also so einen Bauchfleck will ich nicht machen. Nicht freiwillig!
Wer ihn aber macht, macht ihn nicht weil er clever ist, sondern obwohl er clever ist. Denn man sollte das machen, wovon man überzeugt ist, auch wenn es riskant ist.
2 mal bearbeitet, zuletzt am 21.02.12 15:47 durch fastmouse.
Clever sind globalisierende high tech Anbieternetze, für deren Nutzung aus dem Profitanteil bezahlt wird.
Sie bewirken Synergie und Innovationstransfer-Dynamik, mentale Leistungsadäquanz und leistungsanteilige Abschöpfung ihrer ökonomischen Hebelwirkung.
Sie lassen sich eng verweben, partiell neu und immer effizienter verknüpfen.
Knoten werden entfernt und an anderer Stelle effizienter integriert.
Dazu unsere neuronale Plastizität übernehmen.
Thinking will change your brain - das auf Anbieternetze übertragen.
@fastmouse,
nach meinem kenntnisstand tritt das bei heutigen startups nicht mehr auf und die gründer gehen meist mit einem plus raus (eigenes gehalt). es ist eher selten dass diese viel eigenkapital investieren, wenn überhaupt. sie bekommen ihr selbst bestimmtes gehalt und wenn das unternehmen pleite ist, dann ist das geld von den investoren halt weg oder der verbleibende teil geht zurück, sofern nicht pleite.
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