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Einhorn = Dummlaberer

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  1. Einhorn = Dummlaberer

    Autor KnutRider 26.05.11 - 11:49

    Es geht ihm also nur darum das der Aktienwert nicht so gestiegen ist wie er es seinen Anlegern versprochen hat. Dann soll er mal weiter rumlullen und das Geld anderer Leute verprassen...

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  2. Re: Einhorn = Dummlaberer

    Autor wer-wolf 26.05.11 - 12:00

    Von einem Fonds-Manager erwartet man ja auch sowas; ist immerhin sein Job.

    Wobei er mit Ballmer noch nichteinmal falsch liegt:

    Microsoft verpennt regelmässig Marktbedürfnisse. Produkte geraten so in's Hintertreffen (Windows 7 Phone; Skype das mit der Übernahme klinisch tot sein dürfte, etc), der Ruf schadet, etc.

    Ballmer kompensiert mit regelmässigen Neuversionen; auch wenn Seven mit SP1 langsam nutzbar wird (aber die User über die Grenzen weg bevormundet (sowas geht bei Apple weil es da von der Hardware weniger Eingriffe braucht, aber nicht bei Win-PC's)), JETZT die nächste Vollversion für nächstes Jahr anzukündigen - ob sie nun kommt oder nicht - ist nicht nur betriebswirtschaftlicher Suizid; auch von technischer Seite schneidet MS sich so in's eigene Fleisch:

    Man weis um die Änderungen von XP zu Vista.
    Man weis um die Änderungen von Vista zu Seven.
    Man weis: "Windows 8" wird wieder anders als die Vorgänger.

    Wer von den "Masse-Produzenten" (Software für die breite Masse) wird JETZT noch für Seven SP1 oder Vista entwickeln? Eine neue Version steht an, somit wird gleich für das nächste OS entwickelt... Sonst läuft die nagelneue Soft auf dem neuen OS nicht, und man kann gleich nochmal eine neue Version nachschieben...

    Schaden für Anwender gleich Schaden für OS-Hersteller, Schaden für die Produzenten.

    Und warum? Weil in einem Ort in Seatle die Trennung von GUI und OS aufgehoben wurde; weil für neue Blingbling-Effekte grundlegende Änderungen am Kern vorgenommen werden müssen.

    Vom ganzen Sicherheitsaspekt ganz zu schweigen...

    Kurzum: Ballmer hat die falsche Strategie gefahren; weil er diese auch vertritt, kann er keine neue "aufziehen". Somit muss Ersatz her...

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  3. Re: Einhorn = Dummlaberer

    Autor louphous 26.05.11 - 13:22

    Hedgefonds? Der Typ ist also ein A* der andere Menschen mit Leidenschaft um ihr Geld bringt... naja der Name sagt schon alles.

    Fahr die Wirtschaft gegen die Wand, Junge!

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  4. Re: Einhorn = Dummlaberer

    Autor spanther 26.05.11 - 13:32

    Das halte ich jedoch für nicht richtig. UAC war eine gute Idee und man hätte sie konstant weiter beibehalten sollen. Man hätte sie sogar verpflichtend einführen sollen und eine Ausschaltung gar unmöglich machen sollen! Dann hätte es auch nicht diese Chip bzw. ComputerBILD Artikel gegeben, wo das Leute dann dank ihrer Bequemlichkeit wieder deaktivieren wollten und damit wieder jegliche Sicherheit, welche diese Admin/User Trennwand brachte, opferten...

    Außerdem war auch die Hardwarebeschleunigte Fensterverwaltung eine Gute Idee, da so die Fenster deutlich flüssiger sind und die GPU die CPU bei der Darstellung endlich entlasten kann! Die CPU kann sich somit anderer Aufgaben widmen und die GPU berechnet jetzt die Grafik, auch auf dem Desktop und nicht nur in Spielen, so wie es sich eben gehört! :)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 26.05.11 13:33 durch spanther.

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  5. Re: Einhorn = Dummlaberer

    Autor wer-wolf 26.05.11 - 14:37

    spanther schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das halte ich jedoch für nicht richtig. UAC war eine gute Idee und man
    > hätte sie konstant weiter beibehalten sollen.

    Hat man doch? Man hat es nur einfacher gemacht es abzuschalten.
    Oh wie war ich froh darum; machste mal was auf Testen, wirste alle 5 Minuten gefragt "willst du das zulassen"...

    Ausserdem ist selbst Deaktiviert noch eine Sicherheitsmassnahme drin:
    glaub ja nicht, nur weil du als "Administrator" eingeloggt bist, du um den Punkt "Als Administrator ausführen" rum kommst..

    > Außerdem war auch die Hardwarebeschleunigte Fensterverwaltung eine Gute
    > Idee, da so die Fenster deutlich flüssiger sind und die GPU die CPU bei der
    > Darstellung endlich entlasten kann! Die CPU kann sich somit anderer
    > Aufgaben widmen und die GPU berechnet jetzt die Grafik, auch auf dem
    > Desktop und nicht nur in Spielen, so wie es sich eben gehört! :)

    Joah. Idee: 1, Umsetzung 6. (Schweizer Notensystem: Idee 6, Umsetzung 1).

    Jetzt noch das ganze ohne das man für die Fensterverwaltung den OS-Kern "berühren" muss, dann könnte es was werden.

    Es geht um die Umsetzung. Was nützt die beste Idee, wenn die Umsetzung für die Tonne ist?

    Selbst Apple hat seine UI's vom OS-Kern getrennt. Bei Unix ist ein Verschmelzen nicht umsonst verpönt. Nur bei Windows ist alles mit allem verschmolzen:

    Stichwort "Internet Explorer deinstallieren":

    Du kannst Firefox oder Opera oder "insert_browsername_here" nutzen, du kannst IE "vom Desktop unsichtbar machen", aber der IE ist wie der Mediaplayer so dicht mit dem UI und dem OS verflochten, den kriegst du nicht runter.

    Nenn mich naiv, aber meiner Meinung nach hat ein Browser im OS-Kern nichts verlohren...

    Und gerade dieses monolithische Aufbauen der Windows-OSen ist es, das falsch läuft und überhaupt erst viel Angriffsfläche überhaupt erst möglich macht.

    Entstehen kann sowas durch falsche Vorgaben für neue Versionen, falsche Produktpolitik etc. Und hier greift die Verantwortlichkeit eines CEO: er lenkt sein Unternehmen; und wenn Fehler gemacht werden, muss er korrigierend eingreifen...

    (Du kannst es mit dem Euro und der EU vergleichen: beides gute Ideen, aber die Umsetzung mehr als mangelhaft; ein Land, eig. nicht Systemrelevant, wird jedoch sofort Systemkritisch. Anstatt die Fehler zu korrigieren ("Euro 2.0") wird rumgefrickelt und die notwendigen Änderungen nur verschoben...)

    EDIT:
    Übrigens hätte es bereits mehrere Möglichkeiten für MS gegeben aus gemachten Fehlern zu lernen (Stichwort Produktpolitik):
    XP auf Vista war ein grosses Umstellen der Techniken.
    Vista auf Seven auch spührbar.
    Mit Win 8 wird's aber ein "das selbe in Grün" werden...

    Man bleibt bei überholten Ideen... Hier ist das Management gefragt, welches "Mut zum Neuen" zeigen sollte



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 26.05.11 14:41 durch wer-wolf.

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  6. Re: Einhorn = Dummlaberer

    Autor spanther 26.05.11 - 22:09

    wer-wolf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man bleibt bei überholten Ideen... Hier ist das Management gefragt, welches
    > "Mut zum Neuen" zeigen sollte

    Ja, aber man sollte es auch nicht übertreiben, denn sonst könnte es dazu kommen, das man etwas schon gutes wieder kaputtoptimiert ^^

    Wichtig ist also, das man das Rad nicht versucht neu zu erfinden bei schon funktionierenden guten Konzepten ^^

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  7. Re: Einhorn = Dummlaberer

    Autor wer-wolf 26.05.11 - 23:06

    spanther schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Wichtig ist also, das man das Rad nicht versucht neu zu erfinden bei schon
    > funktionierenden guten Konzepten ^^

    Richtig - aber man sollte auch nicht an veralteten Konzepten hängenbleiben, wie das gerade bei MS geschieht...

    Seit dem "XP Kompatibilitätsmodus" ist der Weg für Windows "frei", sich von dem monolithischen Konzept zur Gänze zu lösen; der Schritt wurde, und das ist Ballmer eben anzulasten, nur halbherzig begangen; "ein bisschen in die richtige Richtung, bei genauso starkem Zurückrudern"...

    (Hier gibts auch ein Beispiel das man verstehen kann: die Formel 1. "Zurück zu Slicks", "Autos langsamer machen", "keine Tankstops", etc. Weil die Rennen zu schnell wurden. Aber seit JAHREN bleiben die Rundenzahlen dieselben; ein Drittel mehr Renndistanz bei Betankung und Profilreifen - was DAS an Anforderungen an Mensch & Maschine bedeutet hätte, was an Erkenntnissen in den Autobau hätte zurückfliessen können... Aber auch hier: das Management ist zu alt, zu lange dabei. Kein frisches Blut, keine frischen Gedanken, etc)

    So wie ich es sehe, gibts für Ballmer, will er MS Hupfdole (sry - allein beim Namen denk' ich an den Ballmer-Dance) bleiben, nur eine Möglichkeit:
    Windows 8 muss sich im Unterbau RADIKAL (den) neuen Konzepten beugen um weiterhin am Markt bestehen zu können; die GUI und Anwendungen dürfen - rein aus Sicherheitsgründen - nicht mehr im OS-Kern verankert sein, etc...

    Wird Win 8 ein weiterer "Schritt in die halbrichtige/-fertige Richtung" sein, muss Ballmer weg. Und das rein aus technischer Sicht... Denn ein's dürfte auch dem Fondsmanager da klar sein: dank Android und iPhone/iPad/etc bekommt die breite Masse Berührung mit Linux und MS-Alternativen. Und wenn die Masse "auf den Geschmack" kommt, gerät MS aufgrund - sry - rückständiger Produktstrategien und übervorsichtigem Management arg in's technische Hintertreffen, und somit in betriebswirtschaftliche Schwierigkeiten (auch Microsoft ist im Endeffekt nur eine Aktiengesellschaft)...

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  8. Re: Einhorn = Dummlaberer

    Autor spanther 26.05.11 - 23:17

    wer-wolf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Richtig - aber man sollte auch nicht an veralteten Konzepten hängenbleiben,
    > wie das gerade bei MS geschieht...

    Naja, auf WinFS wartet man ja heute noch vergebens...

    > Seit dem "XP Kompatibilitätsmodus" ist der Weg für Windows "frei", sich von
    > dem monolithischen Konzept zur Gänze zu lösen; der Schritt wurde, und das
    > ist Ballmer eben anzulasten, nur halbherzig begangen; "ein bisschen in die
    > richtige Richtung, bei genauso starkem Zurückrudern"...

    Vielleicht sehen sie aber ja gerade das Konzept als das für sie am besten geeignete? Was spricht denn gegen Vielfalt in der Umsetzung? :)

    > (Hier gibts auch ein Beispiel das man verstehen kann: die Formel 1. "Zurück
    > zu Slicks", "Autos langsamer machen", "keine Tankstops", etc. Weil die
    > Rennen zu schnell wurden. Aber seit JAHREN bleiben die Rundenzahlen
    > dieselben; ein Drittel mehr Renndistanz bei Betankung und Profilreifen -
    > was DAS an Anforderungen an Mensch & Maschine bedeutet hätte, was an
    > Erkenntnissen in den Autobau hätte zurückfliessen können... Aber auch hier:
    > das Management ist zu alt, zu lange dabei. Kein frisches Blut, keine
    > frischen Gedanken, etc)

    Oder aber sie wollen das Rennen auch nicht zu lange werden lassen und dadurch dann Sendezeiten stören und Profit verschmälern ^^

    > So wie ich es sehe, gibts für Ballmer, will er MS Hupfdole (sry - allein
    > beim Namen denk' ich an den Ballmer-Dance) bleiben, nur eine Möglichkeit:
    > Windows 8 muss sich im Unterbau RADIKAL (den) neuen Konzepten beugen um
    > weiterhin am Markt bestehen zu können; die GUI und Anwendungen dürfen -
    > rein aus Sicherheitsgründen - nicht mehr im OS-Kern verankert sein, etc...

    Dann hätten wir aber wieder das gleiche Problem wie schon zu Vista Zeiten. Es wäre zu unterschiedlich gesehen von XP aus, die Treiber würden so nicht mehr funktionieren und die Kunden würden wieder sagen "Scheiß Windows 8!" xD

    Die begreifen eben nicht, warum das so ist und sehen die Hintergründe nicht. Für die gibt es nur das kurzsichtige denken "es geht nicht" und fertig. Dann ist das automatisch schlecht für sie! So ein Schritt wäre also gefährlich, wenn man ihn jetzt direkt noch mal gehen würde, so kurz nach Vista :)

    > Wird Win 8 ein weiterer "Schritt in die halbrichtige/-fertige Richtung"
    > sein, muss Ballmer weg. Und das rein aus technischer Sicht... Denn ein's
    > dürfte auch dem Fondsmanager da klar sein: dank Android und iPhone/iPad/etc
    > bekommt die breite Masse Berührung mit Linux und MS-Alternativen. Und wenn
    > die Masse "auf den Geschmack" kommt, gerät MS aufgrund - sry -
    > rückständiger Produktstrategien und übervorsichtigem Management arg in's
    > technische Hintertreffen, und somit in betriebswirtschaftliche
    > Schwierigkeiten (auch Microsoft ist im Endeffekt nur eine
    > Aktiengesellschaft)...

    Das könnte sein, ja :)
    Beständigkeit könnte aber auch gut sein, gerade in Firmenkreisen, wo man sich auf stabile Funktionalität verlassen können muss und kein Verständnis für ständige Umstrukturierungen und Basteleien hätte ^^

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  9. Re: Einhorn = Dummlaberer

    Autor OdinX 27.05.11 - 00:41

    wer-wolf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Joah. Idee: 1, Umsetzung 6. (Schweizer Notensystem: Idee 6, Umsetzung 1).


    1) Ist nun 1 gut oder 6 gut, weil in der Schweiz die 6 das beste ist und du das Schweizer Notensystem als Beispiel bringst.
    2) Ich nehme mal an 6 ist schlecht, was ist am Schweizer Notensystem schlecht? (Soll keine Kritik sein, möchts nur gern wissen)

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  10. Re: Einhorn = Dummlaberer

    Autor Hassan 27.05.11 - 02:52

    Er hat doch geschrieben, dass die Idee gut ist und die Umsetzung für die Tonne ist. Die Schweizer sollen sich nicht wundern. Deswegen schrieb er das dazu.

    @Wer?-wolf: ^^

    Windows 7 lief schon immer super.
    Also mach mir nicht mit dem Satz nach:"***** wird langsam nutzbar. Das schreibe ich schon manchmal über iOS. ;-)

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  11. Re: Einhorn = Dummlaberer

    Autor F4yt 27.05.11 - 08:58

    Tja, das ist halt Fluch und Segen von M$' Makrtposition. Einerseits wird es langsam auch Zeit, von der x86 Legacy wegzukommen (die ja auch an x64 "weiterverebt" wurde), andererseits sind inzwischen so viele abhängig von der vorhandenen Technik (die wiederum stellenweise noch von Altlasten abhängig ist), dass man die alten Zöpfe nicht so einfach abschneiden kann. Wobei ich einfach mal frech behaupte, dass durch Virtualisierung und/oder eine Kompatibilitätsschicht eine menge abzufangen wäre.

    Aber wenn's das Programm von 199x dann doch nicht mehr tut, braucht man sich nicht wirklich zu wundern.

    -------------------------------------------------------------------------------
    How blind can you be, don't you see that the gambler lost what he does not have?

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  12. Re: Einhorn = Dummlaberer

    Autor lottikarotti 27.05.11 - 09:10

    Ach, ich mag unsere Golem-Supermans. Am besten den gesamten Quellcode löschen und von vorne anfangen.. damit man ja alle Treiber neu entwickeln darf und keine Software mehr unterstützt wird. Aus technischer Sicht ist es zwar unfug, auf alten Konzepten hängenzubleiben, doch in der Realität sieht das nunmal ganz anders aus. Ich habe es schon oft erlebt, dass Unternehmen selbst heute noch mit Windows XP arbeiten, da bspw. ihre WaWi-Software unter Windows 7 nicht mehr funktioniert. Eine kleine Software-Klitsche kann es sich nunmal nicht leisten ein Produkt, welches vllt. seit 5-10 Jahren in Entwicklung ist und stets erweitert wird komplett über den Haufen zu werfen nur um den neuen Konzepten gerecht zu werden - insofern ist es schon wichtig, dass auch die OS-Hersteller darauf achten, dass Kompatibilität gewahrt wird. Es ist nunmal nicht alles nur schwarz oder weiß.

    R.I.P. Fisch :-(

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  13. Re: Einhorn = Dummlaberer

    Autor F4yt 27.05.11 - 10:12

    Das abschneiden alter Zöpfe ist nicht gleichbedeutend mit dem Neuanfang bei 0.

    -------------------------------------------------------------------------------
    How blind can you be, don't you see that the gambler lost what he does not have?

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  14. Re: Einhorn = Dummlaberer

    Autor spanther 27.05.11 - 11:13

    F4yt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Tja, das ist halt Fluch und Segen von M$' Makrtposition. Einerseits wird es
    > langsam auch Zeit, von der x86 Legacy wegzukommen (die ja auch an x64
    > "weiterverebt" wurde), andererseits sind inzwischen so viele abhängig von
    > der vorhandenen Technik (die wiederum stellenweise noch von Altlasten
    > abhängig ist), dass man die alten Zöpfe nicht so einfach abschneiden kann.
    > Wobei ich einfach mal frech behaupte, dass durch Virtualisierung und/oder
    > eine Kompatibilitätsschicht eine menge abzufangen wäre.
    >
    > Aber wenn's das Programm von 199x dann doch nicht mehr tut, braucht man
    > sich nicht wirklich zu wundern.

    Und wieso bitte sollte man unbedingt von x86 weg? Bis jetzt ist man sehr viele Jahre gut damit gefahren und auch heute noch.

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  15. Re: Einhorn = Dummlaberer

    Autor wer-wolf 27.05.11 - 11:25

    @OdinX

    1) überleg mal kurz; ich schrieb "Idee 1, Umsetzung 6 (Schweizer Notensystem: Idee 6, Umsetzung 1)... Fast alle haben begriffen das die Idee gut ist, aber die Umsetzung mangelhaft, und die Klammer die Umrechnung in's CH-System ist...

    2) siehe 1.

    @Hassan

    Win 7 ist die pure Katastrophe.

    Zwei Beispiele:
    installiere Hardware-Treiber IMMER im Administrator-Konto (ungeachtet der Zugriffsregeln deines Users), und auch dann NUR, wenn du "die Datei zugelassen" und "als Administrator ausführen" gewählt hast. Sonst bekommst du abenteuerlichste Probleme... Wobei SP1 hier ETWAS Abhilfe geschaffen hat (über Win Update lassen sich Treiber gefahrlos installieren - nur wer will über diese Quelle Treiber installieren...

    (Datei-)Explorer: denk blos nicht, das nur weil im rechten Fensterteil das Verzeichnis blau untermalt ist, dieses aktiv ist, wenn du im Baumdiagramm noch was gescrollt hast (dann ist/war * nämlich das untermalte Verzeichnis im Baumdiagramm aktiv), hoff darauf dass das Verzeichnis nicht "zu gross für den Papierkorb" ist, wenn du "Delete" drückst...

    * ich nutze seit dieser Feststellung ein anderes Programm...

    @F4yt

    alte Zöpfe:
    deshalb hat MS ja den "XP-Kompatibilitätsmodus" "erfunden"; damit man die alten Zöpfe abschneiden könnte ohne jemanden in's Fleisch zu schneiden... Nur wurde die Idee zu halbherzig umgesetzt...

    x86:
    weil es heute kaum noch Prozessoren gibt, die nicht auf x64 laufen, und so zuweilen Leistung "verschenkt" wird?

    @lottikarotti

    Wenn ich deinen Beitrag lese verstehe ich irgendwie wieder, warum MS den alten Zopf - trotz Lösungsmöglichkeit - nicht abgeschnitten hat...
    (kennst du den "XP-Kompatibilitätsmodus"? Die Virtuelle Maschine mit "Totaleinbindung" (was Startmenü angeht zumindest) in der man alle Anwendungen, die auf XP laufen, an's Rennen bringen kann?)

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