Es ist doch ganz klar das durch solche Technologie massiv Arbeitsplätze verloren gehen werden. Dann ist auch das in den Menschenrechten verankerte "Recht auf Arbeit" nichts mehr wert, was nützt mir schließlich dieses Recht wen es zunehmend keine Arbeit mehr gibt ?
Es wird also kein Weg daran vorbei führen das Recht auf Arbeit durch das Recht auf Einkommen zu ersetzen. Nur ein Bedinungsloses grundeinkommen kann in der Post Kapitalistischen Arbeitsgesellschaft einen würdigen Lebensstandard und neue ungeahnte Freiheiten garantieren.
Sorry, aber sogenannte Arbeitsplätze vernichten hat langfristig niemanden geschadet. Wer baut den die Roboter, bzw. wer entwickelt die Machinen um Roboter zu bauen, usw.
Oder sollten wir alle wieder aufs Feld und Kartoffeln sammeln?
Aber das mit dem bedingungslosen Grundeinkommen hat mir schon einer näher bringen wollen. Würde mich gerne etwas tiefsinniger damit befassen.
Ich sehe das ganze ja auch nicht Negativ, bisher hat der technische Fortschritt die Menscheit immer voran gebracht, das wird wohl auch diesmal so sein.
Allerdings werden durch die Entwicklung und Bau der Maschienen weniger neue Arbeitsplätze geschaffen als durch diese ersetzt werden. Ansonsten wären die Maschinen ja schon allein von den Lohnkosten pro Einheit teurer als das Einstellen von Arbeitskräften. Was ja sichtlich nicht der fall ist denn der Einsatz von Robotern lohnt sich ja für die Firmen.
Statt in der Firma zu stehen und irgendwelchen monotonen Arbeiten nachzugehen könnten die Leute so viel sinvollere Dinge tun, z.B. für die Familie da sein, Tätigkeiten im sozialen Bereich eigene Projekte verwirklichen etc.
Lediglich das Einkommen wird dann nicht mehr an die Erwerbsarbeit gebunden sein. die Menschen werden sich dann schon eine Beschäftigung suchen, niemand kann ein zufriedenes Leben nur mit Fernsehen und Dosenbier verbringen.
Denke, es werde wie bei jedem Fortschritt in den letzten Jahren
einige neue hochspezialisierte Arbeitsplätze entstehen, aber ein vielfaches an weniger anspruchsvolle Arbeitsplätze verloren gehen.
Wo sollen in Zukunft eigentlichen die Masse der ge"Bild"eten PISA-deutschen einmal arbeiten?
Im Harz
Als Korrektor in diesem und anderen Foren.
Arbeitslos wir dann keiner ;P
Ein Roboter braucht keine Kollegen!
Versuch mal, auf Antworten zu klicken, bevor Du mir antwortest.
Steht unter dem Kommentar (Antworten.Zitieren) ;DDD
Vielleicht mal die Ansicht wechseln. Ja geht auch!
Trost: Darauf kommen hier bei golem die wenigsten.
RoboCop schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Ein Roboter braucht keine Kollegen!
Höchstens mal ne Kanne Öl ;)
Von einem Kollegen? hihi
Erst wenn der letzte Arbeitsplatz von Maschinen ersetzt wurde ... werdet Ihr feststellen, dass man Geld nicht ohne "Geldverdiener" verdienen kann. Ironie aus :D
Auf den Acker mit dir, aber ohne Traktor. (>_<)
Hier ist eine gute Dokumentation zu dem Thema: (100min)
http://www.kultkino.ch/kultkino/besonderes/grundeinkommen
mfg
Larus Nagel
Kommentare: 172 | letzter Beitrag 22:36 Uhr
Kommentare: 94 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 79 | letzter Beitrag 22:43 Uhr
Kommentare: 71 | letzter Beitrag 22:20 Uhr
Kommentare: 62 | letzter Beitrag 21:44 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Der japanische Spieldesigner Goichi Suda - Fans sagen schlicht "Suda 51" - ist für schräge Actionspiele bekannt. Sein nächstes Werk schickt ein scheinbar braves Schulmädchen in den Kampf gegen Zombies.

Weitgehend unbemerkt hat der US-Händler Tigerdirect die ersten Chromebox-Systeme von Google ausgeliefert. Für 330 US-Dollar bekommt der Nutzer recht gute Hardware in Nettop-Form, die sehr viel leistungsfähiger ist als die des Chromebook mit ChromeOS.

Der neue Chef der Piratenpartei steht im Verteidigungsministerium unter Druck. Elektronische Kommunikation für seine Partei ist ihm in der Dienstzeit untersagt. "Es gibt Leute im Ministerium, die darauf warten, dass ich Fehler mache", sagte Schlömer.

Renesas ist nach Elpida der zweite schwer angeschlagene japanische Chiphersteller. Renesas, das Hitachi, Mitsubishi Electric und NEC gehört, macht Verlust und will seine größte Fabrik verkaufen.

RIM soll in den kommenden Tagen erneut einen massiven Stellenabbau ankündigen. "Ich habe herausgefunden, welche Teile ich in meinem Puzzle nicht mehr benötige", sagte Firmenchef Thorsten Heins.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.