Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wirtschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Deutsche Startups: Berlin steht vor…

Zukunft in und für Berlin gestalten

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Zukunft in und für Berlin gestalten

    Autor: skyynet 04.01.13 - 00:33

    Berlin ist hip. Aus der ganzen Kreativität tragfähige Geschäftsmodelle zu entwickeln und zu finanzieren ist sicherlich eine große Herausforderung.

    Wer sich dafür interessiert, wie sich Berlin in den nächsten 40 Jahren voraussichtlich entwickeln wird, kann sich hierzu gerne die Zukunftsstudie durchlesen, die das Prognos Institut im Auftrag der Berliner Bank 2010 erstellt hat. Diese liegt als PDF im Volltext unter http://www.berliner-bank.de/zukunftsdialog vor.

    Was unterscheidet eine Regionalbank von einer x-beliebigen Onlinebank oder einer national agierenden? Die Kenntnis der Region, der Entscheider und die entsprechende Vernetzung. Die Berliner Bank versucht hier, ihren Beitrag im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Zukunftsdialog" zu leisten. Der fünfte und bisher letzte behandelte das Thema Entrepreneurship (Gründungen) in Berlin.

    Ich bin Mitarbeiter der Berliner Bank und freue mich, dass sich die Bank in dieser Form für die Stadt engagiert.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  2. Re: Zukunft in und für Berlin gestalten

    Autor: Casandro 04.01.13 - 09:41

    Hmm, "Social Media" Geschäftsmodelle als tragfähig zu bezeichnen überspannt den Bogen schon ein wenig für einen guten Trollbeitrag. Solche Beiträge müssen noch halbwegs glaubwürdig bleiben.

    In den meisten Fällen geht es darum das Geld von Investoren in Löhne auszuzahlen. In den "besten" Fällen hängt man sich an eine andere Blasenindustrie dran, beispielsweise an der Werbeindustrie. Kein Mensch weiß, wie viel denn ein Personenprofil wieder an Geld einspielt.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  3. Re: Zukunft in und für Berlin gestalten

    Autor: skyynet 04.01.13 - 16:29

    Casandro schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hmm, "Social Media" Geschäftsmodelle als tragfähig zu bezeichnen überspannt
    > den Bogen schon ein wenig für einen guten Trollbeitrag.

    Trollbeitrag? Hmmm... Lass uns mal prüfen, wer der bessere Troll ist. "Der Begriff Troll bezeichnet im Netzjargon eine Person, die Kommunikation im Internet fortgesetzt und auf destruktive Weise dadurch behindert, dass sie Beiträge verfasst, die sich auf die Provokation anderer Gesprächsteilnehmer beschränken und keinen sachbezogenen und konstruktiven Beitrag zur Diskussion darstellen."

    Ich habe zum Thema Social Media Startups in Berlin eine wissenschaftliche Studie angefüht, die für die Region Berlin die Entwicklung in den nächsten Jahrzehnten darstellt. Hierin wird auch auf die Potenziale der Kreativzene und Gründerszene eingegangen und Herausforderungen für Politik, Gesellschaft und Wirtschaft aufgezeigt. Somit ein sinnvoller und mehrwertiger Beitrag.

    > Solche Beiträge müssen noch halbwegs glaubwürdig bleiben.

    Verstehe ich nicht. Was war unglaubwürdig? Ich habe mich nichtmal versteckt und schleichwerbung gemacht.

    > In den meisten Fällen geht es darum das Geld von Investoren in Löhne
    > auszuzahlen. In den "besten" Fällen hängt man sich an eine andere
    > Blasenindustrie dran, beispielsweise an der Werbeindustrie. Kein Mensch
    > weiß, wie viel denn ein Personenprofil wieder an Geld einspielt.

    Wenn man Investitionen in Löhnen auszahlt, ist das keine Investition, sondern eine Transferleistung. Investitionen in Geschäftsmodelle sollen dafür sorgen, dass diese Gewinne abwerfen und somit den Startups, dernen Mitarbeitern und die Investoren einen ROI bieten.

    Da Du gar keine Argumente bringst und nur herummotzt, würde ich den Troll mal im Spiegel suchen.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

Neues Thema Ansicht wechseln


Entschuldigung, nur registrierte Benutzer dürfen in diesem Forum schreiben. Klicken Sie hier um sich einzuloggen


Anzeige
  1. IT Systemadministrator (m/w)
    Aspera GmbH, Aachen
  2. Softwareentwickler Automotive (m/w)
    Bertrandt Services GmbH, Karlsruhe
  3. Entwicklungsingenieur (m/w) FPGA
    FERCHAU Engineering GmbH, Bremen
  4. Senior Consultant ICT Communications (m/w)
    operational services GmbH & Co. KG, Wolfsburg, Berlin

Detailsuche



Anzeige


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Gardena Smart Garden im Test: Plug and Spray mit Hindernissen
Gardena Smart Garden im Test
Plug and Spray mit Hindernissen
  1. Revolv Google macht Heimautomatisierung kaputt
  2. Intelligentes Heim Alphabet könnte sich von Nest trennen
  3. You-Rista Kaffeemaschine mit App-Anschluss

Netzpolitik: Edward Snowden ist genervt
Netzpolitik
Edward Snowden ist genervt
  1. Snowden Natural Born Knüller
  2. NSA-Affäre BND-Chef Schindler muss offenbar gehen
  3. Panama-Papers 2,6 TByte Daten zu dubiosen Offshore-Firmen

Cybertruppe: Die Bundeswehr sucht händeringend Nerds
Cybertruppe
Die Bundeswehr sucht händeringend Nerds
  1. Mit Raketenantrieb Magnetschwebeschlitten stellt Geschwindigkeitsrekord auf
  2. Sweep US-Startup Scanse entwickelt günstigen Lidar-Sensor
  3. Sensoren Künstliche Haut besteht aus Papier

  1. Konkurrenz für Bandtechnik: EMC will Festplatten abschalten
    Konkurrenz für Bandtechnik
    EMC will Festplatten abschalten

    Bandtechnik ist bisher viel wirtschaftlicher bei Daten, auf die selten zugegriffen werden muss. EMC will mit seinen aktiven Techniken dicht dran sein. Zusätzlich helfen soll in Zukunft das Ausschalten von Festplatten.

  2. Mobilfunk: Telekom will bei eSIM keinen Netzwechsel zulassen
    Mobilfunk
    Telekom will bei eSIM keinen Netzwechsel zulassen

    Die Telekom will die eSIM so einsetzen, dass kein Wechsel des Netzbetreibers möglich ist. Ab dem zweiten Halbjahr 2016 werden voraussichtlich zunehmend eSIMs in Geräten verbaut.

  3. Gründung von Algorithm Watch: Achtgeben auf Algorithmen
    Gründung von Algorithm Watch
    Achtgeben auf Algorithmen

    Republica 2016 Eine neue Initiative will untersuchen, wie Algorithmen sich auf die Gesellschaft auswirken. Für den Auftakt dient die Netzkonferenz Re:publica, auf der über die Zukunft der digitalen Gesellschaft diskutiert wird. Wir haben mit den Machern gesprochen.


  1. 19:01

  2. 16:52

  3. 16:07

  4. 15:26

  5. 15:23

  6. 15:06

  7. 15:06

  8. 14:17