Bitte welcher Verlag hat ein VERNÜNFTIGES und ZEITGEMÄSSES Bezahlangebot?
Der alterwürdige Spiegel kann elektronisch gekauft werden im ebook read unfreundlichem PDF Format. TAZ liefer wenigstens ePub format, aber deren Inhalt ist für mich nur begrenzt interessant.
Wo sind denn bitte die Ideen der Zunft aus dem Web-Möglichkeiten auch für den zahlenden Leser etwas zu machen?
Querlinks wie bei spiegel.de sind ja nett aber war es das schon!?
Oder muss wieder Apple mit dem nächsten Gerät (Tablet) und passenden perfekt integrierten Diensten zeigen wie man es macht?
Mannomann Möglichkeiten ohne Ende aber keine Visionäre oder wenistens Vernunftsmenschen in Sicht.
Das ist ja die Misere!
Die Deppen jammern alle, wie toll es doch früher war, wie schlecht das Internet ist, wie Böse die werbeblockenden und raubkopierenden Surfer sind und was Ihnen alles an Einnahmen wegbricht.
Welche Möglichkeiten Ihnen das Internet bietet wird vor lauter Jammern nicht gesehen, Ideen haben die eh nicht ausser Print 1:1 in Inet umzusetzen (wie langweilig) und User, die trotz der Langeweile doch noch kommen werden mit Werbung totgeprügelt. Bäh!
___________
"Aufgrund der globalen Klimaerwärmung sowie der gegenwärtigen Finanzkrise wird das Licht am Ende des Tunnels nun abgeschaltet!"
- Autor unbekannt -
Ainer v. Fielen schrieb:
> Welche Möglichkeiten Ihnen das Internet bietet wird vor lauter Jammern
> nicht gesehen
Von welchen Möglichkeiten, die dieser Artikel thematisiert, sprichst Du bitte?
Als ob Google den Stein der kreativen Weisen gefunden hätte, nur weil sie Zeitungsinhalte auf ihrer Seite bündeln.
Das ist mal 'ne tolle Möglichkeit, die das Internet bietet!
Witz komm' raus.
Spucknick schrieb:
----------------------------------------------------------------->
> Von welchen Möglichkeiten, die dieser Artikel thematisiert, sprichst Du
> bitte?
>
> Als ob Google den Stein der kreativen Weisen gefunden hätte, nur weil sie
> Zeitungsinhalte auf ihrer Seite bündeln.
>
> Das ist mal 'ne tolle Möglichkeit, die das Internet bietet!
>
> Witz komm' raus.
Nein, neu ist das nicht, aber es ist etwas, was ich von Suchmaschinen schlicht erwarte. Deswegen nutzt man sie doch, um sich gezielt zu informieren.
Google macht schon seinen Job. wenn die anderen ihn auch machen würden, wäre es vielleicht gar nicht notwendig gewesen, das Google das jetzt für SIE macht. ;)
Kommentare: 172 | letzter Beitrag 22:36 Uhr
Kommentare: 94 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 79 | letzter Beitrag 22:43 Uhr
Kommentare: 71 | letzter Beitrag 22:20 Uhr
Kommentare: 63 | letzter Beitrag 23:15 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Der japanische Spieldesigner Goichi Suda - Fans sagen schlicht "Suda 51" - ist für schräge Actionspiele bekannt. Sein nächstes Werk schickt ein scheinbar braves Schulmädchen in den Kampf gegen Zombies.

Weitgehend unbemerkt hat der US-Händler Tigerdirect die ersten Chromebox-Systeme von Google ausgeliefert. Für 330 US-Dollar bekommt der Nutzer recht gute Hardware in Nettop-Form, die sehr viel leistungsfähiger ist als die des Chromebook mit ChromeOS.

Der neue Chef der Piratenpartei steht im Verteidigungsministerium unter Druck. Elektronische Kommunikation für seine Partei ist ihm in der Dienstzeit untersagt. "Es gibt Leute im Ministerium, die darauf warten, dass ich Fehler mache", sagte Schlömer.

Renesas ist nach Elpida der zweite schwer angeschlagene japanische Chiphersteller. Renesas, das Hitachi, Mitsubishi Electric und NEC gehört, macht Verlust und will seine größte Fabrik verkaufen.

RIM soll in den kommenden Tagen erneut einen massiven Stellenabbau ankündigen. "Ich habe herausgefunden, welche Teile ich in meinem Puzzle nicht mehr benötige", sagte Firmenchef Thorsten Heins.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.