Da sind die Hersteller selbst schuld, denn es gilt:
nicht ohne meine OGG Sammlung!
lg. eure Frau Vorbis
hm komisch meine samsung player können alle ogg
Komisch, mein fünfjähriger iRiver kann auch Ogg.
Abgesehen davon ist Ogg und Flac und all dieses Zeug, das ja ach so viel besser klingt, nur für 1% der Musikhörer relevant, jeder normale Kunde nimmt weiterhin MP3, weil die genau gleich klingen.
Frau Vorbis schrieb:
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> Da sind die Hersteller selbst schuld, denn es gilt:
> nicht ohne meine OGG Sammlung!
>
> lg. eure Frau Vorbis
Wieviel Prozent der Leute nutzen denn OGG? Lass es mal 1-5% sein. Wobei ich denke das ist schon recht hoch gegriffen. Bei 1000 digitalen Musikstücken sind doch keine 10 Stück in OGG. Und das ist schon gar nicht der Grund das die Kaufkraft sinkt. Jeder der vielen Millionen Smartphone Besitzer nutzt nun keinen Player mehr. Und das wird auch noch wesentlich schlimmer werden bis der eigentliche "NUR" MP3-Player irgendwann fast gänzlich ausstirbt. Denn wer will schon Player+Handy mit sich herum schleppen wenn beides wunderbar und ebenso günstig in einem Gerät gibt.
Wie auch immer, Deutschland wird Weltmeister :-)
Nein Die meisten Leute setzen immer noch auf veraltete mp3s weil alle Player dies koennen und weil alle Player dies koennen, geben alle downloadseiten, ob nun legal oder nciht, alles in mp3 aus.
Nunja, wahrscheinlich bin ich auch da ein wenig penibel. Ich mag es effizient, aber mit guenstiger werdenem Speicherplatz kann der Stillstand in der Formatentwicklung ausgeglichen werden.
wawawoom schrieb:
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> Nein Die meisten Leute setzen immer noch auf veraltete mp3s weil alle
> Player dies koennen und weil alle Player dies koennen, geben alle
> downloadseiten, ob nun legal oder nciht, alles in mp3 aus.
Die meisten Leute setzen auf MP3 weil in 99,9% der Fälle kein Unterschied zu euren tollen OGGs zu hören ist, schon gar nicht, wenn man unterwegs ist, Musik hört und noch lauter Nebengeräusche hat.
Mal davon abgesehen, dass MP3 eben nicht schlecht ist und man unbedingt was besseres haben will, sondern absolut ausreicht.
Normalen Leuten ist es auch scheissegal, ob MP3 "veraltet" ist. MP3 reicht völlig aus und ohne direkten Vergleich hört fast niemand nen Unterschied zu OGG. Höchstens bei niedrigen Bitraten und die interessieren niemanden mit nem Player.
Aber war ja klar dass hier wieder OGG-Fanboys auftauchen und stolz rumerzählen müssen, dass sie ihre Musiksammlung in OGG umgewandelt haben und alles jetzt viel toller ist...
warum sollte man denn Formate verwende, die sehr viel schlechteer komprimieren?
Wenn ich all meine mp3s als ogg oder aac hätte, würde ich sicherlich ein drittel weniger Speicherplatz brauchen.
Tonqualität ist da nur eine Site der Medaille.
Wenn ich mp3s verwende brauche ich ca. 192kbits/s damit ich sie wirklich nicht mehr von der unkomprimierten Quelle unterscheiden kann.
Bei aac kann ich schon bei 128kbits/sek keinen qualitativen Unterschied mehr feststellen.
Das ist eine ersparnis von einem drittel. Damit passen mehr songs auf meinen mp3 player und Festplatte.
Es gibt absolut keinen Grund nicht auf neue Formate zu setzen, ausser natürlich der mp3 Player kompatibilität und das können die Hersteller leicht lösen.
darom schrieb:
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>
> Die meisten Leute setzen auf MP3 weil in 99,9% der Fälle kein Unterschied
> zu euren tollen OGGs zu hören ist, schon gar nicht, wenn man unterwegs ist,
> Musik hört und noch lauter Nebengeräusche hat.
Also wenn du keinen Unterschied merkst zwischen OGG/Speex und MP3 kann man dir nicht helfen. Dazu noch ein Paar schöne OGG/FLAC.
OGG =/= Vorbis
Natürlich hört man keinen unterschied zwischen Vorbis und MP3.
Natürlich hört man einen gewaltigen unterschied zwischen Vorbis und MP3.
Die Bitrate und der Anwendungszweck macht es aus. Wobei man sich natürlich fragt ob niedrig Bitraten MP3 / Vorbis Files bei heutigen Speichergrößen noch nötig sind.
Das Problem ist irgendwie entwickeln sich nicht wirklich weiter.
Jeder Player bekommt kleinere Akkulaufzeiten und dafür Multimedia Funktionen oder wird 0.2cm kleiner. Die Speichergröße wird kaum größer und selbst die Preiße sind sehr stabil.
Ein weiteres Problem ist viele brauchen keine größeren Player. 4-16 GB reichen für die meisten Nutzer.
Wer mehr will wird auch schon länger bedient.
Die Zeit in denen MP3 Player als Statussymbole Missbraucht wurden sind auch schon länger vorbei (ja selbst der iPod).
Einfach mal einen ABX-Blindtest machen und man ist von dem ganzen Voodoo-Zauber geheilt.
Wie schon viele solcher Tests bei anderen Leuten ergeben haben (siehe nur unter http://www.hydrogenaudio.org/forums/) kann schon bei MP3 V5 (also ca. 128 kbps, variable Bitrate) praktisch niemand mehr einen Unterschied zum unkomprimierten Original hören - und das wohlgemerkt unter optimalen Bedingungen und nicht unterwegs auf einem MP3-Player. Wer sich einbildet er könne das, soll einfach mal für sich privat solch einen Test durchführen. Erfährt dann auch keiner, dass man sich überschätzt hat. ;-)
So ein ABX-Blindtest lässt sich aber eben auch nicht verallgemeinern. In den meisten Fällen mag MP3 ausreichen. Das sagt aber nichts über die Ausnahmen aus.
Außerdem wird nicht alles in höchster Qualität kodiert, weil es dem Ersteller z.B. mehr auf eine geringe Datenrate ankommt, wie es sehr oft bei Videos der Fall ist. 64 kbit/s mit Vorbis klingen dann deutlich besser als 64 kbit/s MP3. Während der Ton bei Vorbis mit abnehmender Bitrate einfach nur reduziert und gedämpft klingt, sofern man es nicht übertreibt, klingen die Artefakte bei MP3 wesentlich unangenehmer und deutlicher.
Weiterhin sind "optimale Bedingungen" eventuell gerade wenig sinnvoll, denn die psychoakustischen Modelle gehen von einem durchschnittlichen Hörer aus. Bekannterweise hören Menschen mit deutlichem Hörschaden deshalb Kompressionsartefakte, die andere nicht hören, weil das Modell eben nicht für sie passt. Man braucht aber keinen Hörschaden, denn wenn beim Abspielen Frequenzbereiche nicht korrekt wiedergegeben werden, dann ergeben sich ähnliche Effekte.
Daher gibt es berechtigterweise verschiedene Ansichten dazu, ob Vorbis nun besser klingt oder ob kein Unterschied zu hören ist. Es kommt eben auf den Anwendungsfall, den Hörer, das Audio-Setup und auch das Ausgangsmaterial an.
Lino schrieb:
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> Also wenn du keinen Unterschied merkst zwischen OGG/Speex und MP3 kann man
> dir nicht helfen.
Unter perfekten Bedingungen und mit direktem Vergleich höre ich sicherlich nen Unterschied.
Aber nicht wenn ich in der Ubahn sitze und mir nur eins von beiden vorgespielt wird. Der Unterschied ist vielleicht da, aber viel zu gering dass man sagen würde "das brauch ich unbedingt".
wawawoom schrieb:
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> Das ist eine ersparnis von einem drittel. Damit passen mehr songs auf
> meinen mp3 player und Festplatte.
In Zeiten von Terabyte-HDDs und 120GB-iPods natürlich ein Argument.
Eben, man kann nicht von einem Qualitätssprung reden, wenn man ihn nur im direkten Vergleich und Optimalbedingungen bemerkt.
Und Speicherplatz interessiert heute auch keinen mehr.
OGG mit 48kbps klingt wie MP3 90kbps. Bei höheren Bitrates gleichen die sich evtl an (oder?). Charakteristisch gesehen hat OGG seine Stärken bei niedrigen Bitrates.
Ich habe die Z5500 und merke, wenn ich ProLogic2-Filter benutze, ich Kompresionsartefakte auf hinteren Lautsprechern viel eher höre. Danach habe ich alle meine CDs erneut eingelesen - mit 30kbps MP3. AAC oder so hat in diesem Bereich auch seine Stärken zu haben.
Bei nierdigen bitraten bin ich mir sicher das selbst du einen Qualitätssprung hören wirst.
Ob du nun 64kbit/s in mp3 hörst oder in aac ist schon ein massiver Unterschied, probiers aus.
Bei 128kbit/s ist ein Unterschied zwischen beiden Formaten auch noch leicht wahrnehmbar, und das auch in der U-Bahn. Richtig schwierig und erst bei zwischen 160 und 192kb/s, da brauche ich schon gute Boxen und keinen Hintergrundlärm.
Ich kann hier nur für mich sprechen, aber wieso sollte man sich mit einer schlechteren Qualiät zufrieden geben, wenn man mit weniger Speicherplatzverbrauch den selben Hörgenuss bekommen könnte?
Ich bin absolut kein ogg fanboy und ich weiss wirklich nciht wieso ihr das überhaupt in die Diskussion herinbringt.
Viele kaufen sich doch auch lieber blu rays für den doppelten Preis einer DVD obwohl der Qualitätsunterschied später kaum den Filmspass einschränkt. Nur müsstet ihr bei effizienteren Formaten nicht das doppelte bezahlen und auch sonst keine Einschränkungen über euch ergehen lassen.
Ich frage mich was überhaupt eine Diskussion darüber soll.
Superschnauz schrieb:
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> So ein ABX-Blindtest lässt sich aber eben auch nicht verallgemeinern. In
> den meisten Fällen mag MP3 ausreichen. Das sagt aber nichts über die
> Ausnahmen aus.
Das ist richtig, aber für größere Testreihen werden ja meist explizit Problemsamples herangezogen, die bekanntermaßen artefaktanfällig sind. Hier kommt es tatsächlich auch mal zu hörbaren Unterschieden, aber auch hier ist MP3 nicht grundsätzlich schlechter, denn jeder Codec hat seine Schwächen, mal ist der eine besser, mal der andere. Unter dem Strich kommt dann eben bei einer ausreichenden Zahl Samples heraus, dass MP3 im Durchschnitt nicht schlechter abschneidet als AAC oder OGG, zumindest bei 128 kbps, was in Anbetracht der heute Speicherkapazitäten auf jeden Fall klein genug sein sollte. Man darf einfach nicht vergessen, dass sich MP3 vor allem durch das LAME-Projekt in den letzten Jahren auch massiv weiterentwickelt hat. Grausame MP3s aus den Anfangstagen der Tauschbörsen vor 10 Jahren hat wohl jeder noch in Erinnerung, aber das hat mit dem heutigen Stand der Technik rein gar nichts mehr zu tun.
> Außerdem wird nicht alles in höchster Qualität kodiert, weil es dem
> Ersteller z.B. mehr auf eine geringe Datenrate ankommt, wie es sehr oft bei
> Videos der Fall ist. 64 kbit/s mit Vorbis klingen dann deutlich besser als
> 64 kbit/s MP3. Während der Ton bei Vorbis mit abnehmender Bitrate einfach
> nur reduziert und gedämpft klingt, sofern man es nicht übertreibt, klingen
> die Artefakte bei MP3 wesentlich unangenehmer und deutlicher.
Das ist richtig, bei unter 100 kbps klingen die neueren Codecs dank Tricks wie Spektralband-Replikation subjektiv deutlich besser. Das hat dann zwar nichts mehr mit Transparenz zu tun, ist aber für gewisse Anwendungsfälle gut geeignet, keine Frage. Nur geht es hier in der Diskussion um MP3-Player und da halte ich solche Techniken für deplatziert.
> Weiterhin sind "optimale Bedingungen" eventuell gerade wenig sinnvoll, denn
> die psychoakustischen Modelle gehen von einem durchschnittlichen Hörer aus.
> Bekannterweise hören Menschen mit deutlichem Hörschaden deshalb
> Kompressionsartefakte, die andere nicht hören, weil das Modell eben nicht
> für sie passt. Man braucht aber keinen Hörschaden, denn wenn beim Abspielen
> Frequenzbereiche nicht korrekt wiedergegeben werden, dann ergeben sich
> ähnliche Effekte.
Daher kann ich nur jeden ermutigen unvoreingenommen selbst solche Tests unter verschiedenen Bedingungen zu machen. Menschen auf die das psychoakustische Modell nicht passt gibt es nachweislich, das ist mir aus diversen Studien bekannt. Diese sind aber statistisch äußerst selten und haben in aller Regel ein pathologisches Grundleiden.
> Daher gibt es berechtigterweise verschiedene Ansichten dazu, ob Vorbis nun
> besser klingt oder ob kein Unterschied zu hören ist. Es kommt eben auf den
> Anwendungsfall, den Hörer, das Audio-Setup und auch das Ausgangsmaterial
> an.
Kann ich weitgehend unterschreiben, habe aber auch nie etwas anderes behauptet, sondern gerade dazu angeregt sich selbst mit diesen Faktoren zu beschäftigen. Bei vielen Kommentatoren (nicht bei Dir) kommt es mir einfach nur so vor, als hätten sie mal im Internet aufgeschnappt "OGG ist besser" und verbreiten das jetzt einfach unreflektiert weiter.
Na, dann bin ich wohl eine aussterbende Rasse.
Ich hatte noch kein Handy, an dem eine 3.5 Buchse war, um meine Kopfhörer anzustöpseln. Ständig nur irgendein proprietärer Sch...
Ausserdem sind mir die Handies viel zu gross. Also schleppe ich lieber 2 handies im Rucksack mit mir rum und den MP3 Player in der Hosentasche ...
Der Paul
Solltest echt mal zum Ohrenarzt gehen. MP3 klingt bei 320kbps wie sonst was, während OFF schon bei 160 sehr gut klingt.
Grüße vom Planeten Deviluke!
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