Für die Software vielleicht. Bei der Firmenübernahme offenbar nicht. Eine Firma zu kaufen bevor man sich Gedanken über ihre Mitarbeiter macht, ist schon hart. Und dann wird von Firmen Corporate Identity gefordert? Sehr bedenklich...
Deartig, von Dir beitragstechnisch abgesondertes kommunistisches Gedankengut ist konsumschädlich! Wo kämen wir dahin, Menschen aus Westeuropa und Nordamerika mit primitiven Humankapital aus Zuchtregionen zu vergleichen oder in einem Satz gleichzustellen?
Wer braucht Spracherkennung, wenn's die modernen Landarbeiter für 50 Cent/h leisten?
Wen interessieren Touring-Tests, wenn 1.000 CAPTCHAs mittels moderner Landarbeiter für 80 Cent gelöst werden?
Nochmal: Dein Verhalten ist in hohem Maße renditeschädigend. Es ist Verbalterrorismus, der als solcher zu bekämpfen ist.
Ich neige mitunter zum Sarkasmus um Menschen zum überlegen zu bringen. Doch manchmal verfehle ich die Zielgruppen.
Ferrum schrieb:
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>" Mitarbeiter ein wichtiger Faktor?"
> Für die Software vielleicht. Bei der Firmenübernahme offenbar nicht. Eine
> Firma zu kaufen bevor man sich Gedanken über ihre Mitarbeiter macht, ist
> schon hart. Und dann wird von Firmen Corporate Identity gefordert? Sehr
> bedenklich...
Gibs zu, eigentlich weißt du nicht was Corporate Identity ist.
Streng genommen ist der Kauf einer Firma sowieso ohne die Mitarbeiter, denn die "gehören" wenn dann zum Unternehmen.
Mal ganz abgesehen davon, dass deine Aussage reichlich gewagt ist. Nur weil Nuance zu BBC News (angeblich) gesagt hätte, man wisse noch nicht, was mit den 230 Arbeitsplätzen passiere, bedeutet dies weder, dass man sich dort noch keine Gedanken gemacht hat, noch dass man nicht vielleicht sogar schon alles entschieden hat. Man sagt nur nichts (zu BBC News). Dies kann heuschreckenartig böse sein, muss aber nicht, vielleicht will man die Mitarbeiter auch sogar einfach nur nicht durch die Medien informieren? (Wobei ich so viel Feingefühl eher nicht erwarte.)
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