Trollversteher schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> >Herr im Himmel, ich will hier nichts "gleichsetzen". Wollen Sie ein
> neuzeitlicheres Beispiel?
> >Bis in die 80er wurden in Deutschland völlig legal Kinderpornos gedreht.
> War es deswegen richtig?
>
> Legal? Da hätte ich aber jetzt gerne mal eine Quelle zu...
>
Color Climax. Google kennst du ja sicher.
> >Es bleibt meine Grundaussage: Nur weil etwas legal ist, weil die
> Gesellschaft noch nicht reif genug ist, angemessen damit umzugehen, ist es
> nicht richtig.
>
> Und was hat das jetzt mit den Computer-BILD Redakteuren zu tun? Weil ihre
> Kollegen in dern Bild-Redaktion alle Register des Boulevards ziehen, ist
> die Arbeit bei Computer-BILD mit Hexenverbrennung und Kinderpornographie
> vergleichbar?
Hör doch bitte auf zu trollen und zitier mich richtig.
Es geht nicht um den Vergleich ffs.
>
> >Zum Arbeitgeber: es geht - wie erwähnt - um offensichtliche Handlungen,
> die - ich wiederhole mich - der Gesellschaft massiven Schaden zufügen.
>
> Wo hat die Computer-BILD offensichtliche Handlungen zum massiven Schaden
> der Gesellschaft ausgeübt?
Ernsthaft jetzt? Ich rede über den Konzern und du fragst mich, was die CB damit zu tun hat? Bitte troll auf höherem Niveau weiter.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Stellt sich nur die Frage, was schlimmer ist: Das die solchen Schund schreiben oder das der dann auch noch gelesen wird?!
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
>Color Climax. Google kennst du ja sicher.
Hättest Du vielleicht besser auch mal benutzt. Wo haben die bitte in Deutschland produziert?
>Hör doch bitte auf zu trollen und zitier mich richtig.
Sorry, aber ich empfinde diesen komischen rhetorischen "Trick" als Getrolle;
Zunächst völlig überzogene Vergleiche bringen, um sie dann gleich mit einem scheinheiligen "das kann man zwar so nicht direkt vergleichen..." abzuschwächen
>Es geht nicht um den Vergleich ffs.
Dann mach ihn nicht.
>Ernsthaft jetzt? Ich rede über den Konzern und du fragst mich, was die CB damit zu tun hat?
Ja, das frage ich. Und gleich meine nächste Frage: Für wen arbeitest Du?
>Bitte troll auf höherem Niveau weiter.
Gewöhn Dir mal ab, Meinungen die von Deiner abweichen als Getrolle abzututn. Macht keinen guten Eindruck.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Der Meinung Max Goldts, den ich auch als Musiker und Schriftsteller schätze, kann ich mich nur anschließen. Allerdings habe ich mit den Computer-BILD-Redakteueren schon Mitleid, vor allem weil sie keinen anständigeren Arbeitgeber gefunden haben. Sie waren jung und brauchten das Geld.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Die Mär vom teuren Traffic oder wie viel kostet ein GByte?
Das neue Google Maps ist beeindruckend schnell
Festplatte mit DDR3-RAM kratzt an SSD-Leistung
"EU-Vorschlag würde freies Kopieren erlauben"
"Google, Facebook, Twitter verletzen mein Patent"
Kommentare: 828 | letzter Beitrag 17:27 Uhr
Kommentare: 578 | letzter Beitrag 12:51 Uhr
Kommentare: 224 | letzter Beitrag 17:28 Uhr
Kommentare: 223 | letzter Beitrag 16:57 Uhr
Kommentare: 153 | letzter Beitrag 17:20 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Das Startup Quantenna hat nach eigenen Angaben den ersten Chipsatz für die zweite Generation von WLAN-Geräten nach 802.11ac hergestellt. Nicht nur die Bandbreite soll damit steigen, sondern auch die Reichweite und die Abdeckung in Gebäuden.

Störfeuer von Sony: Kurz vor der Enthüllung der nächsten Xbox hat Sony ein Video veröffentlicht, das zumindest einen verschwommenen Blick auf das Gehäuse der Playstation 4 gewährt.

Google steigt in das Energiegeschäft ein: Das Unternehmen hat Makani Power gekauft, einen Hersteller von Windturbinen. Makani soll ein Teil von Googles Forschungsabteilung Google X werden.

Wer ein gebrauchtes Spiel für die Xbox One verkaufen will, muss damit zum Händler marschieren: Dies berichtet zumindest ein britisches Fachmagazin. Unterdessen verkauft sich die neue Konsole schon sehr gut - und Microsoft verkündet hohe Ziele für seine "alte" Xbox 360.

Lenovos Finanzchef protzt, dass sich der PC-Hersteller jedes Unternehmen, das zum Verkauf steht, auch leisten könnte.

Peter Schaar wendet sich dagegen, dass Jobcenter-Mitarbeiter bei Facebook die soziale Lage der Menschen ausforschen und verdeckt Freundschaftsanfragen senden. Die Bundesagentur für Arbeit sagt, dass das gar nicht möglich sei.