Gibt es eigentlich schon wieder Konkurrenz für eBay? Ich habe meinen Account wegen der schlechten Konditionen für Leute, die sehr selten was verkaufen wollen, dort schon vor Jahren gekündigt.
So langsam müsste die Marktlücke für andere Anbieter doch groß genug sein.
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Nach den letzten Preissteigerungen der Bucht dürfte amazons Marketplace durchaus mehr als konkurrenzfähig sein - zumal man dort viel weniger Arbeit beim Einstellen eines Artikels hat - dafür gehts halt nur zum Festpreis, der Artikel muss im Fluss gelistet sein und hin und wieder muss man sich mal mit Käufern herumschlagen, die die sehr käuferfreundliche A-Z Garantie versuchen zu ihren Gunsten auszunutzen.
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allerdings finde ich die Prämien, die amazon vom Kaufpreis einbehält, doch recht hoch. Wer nicht allen Schnickschnack mitmacht, kann bei ebay meist günstiger einstellen.
Gibt natürlich auch vieles, was mich bei ebay stört, u.a. der Paypal Zwang, daher hätte ich gegen ein anderes Auktionshaus nicht, aber bei z.b. Robin Wood (oder so ?!) gibts irgendwie nix, daher habe ich bislang auch nie was eingestellt....
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naja neben amazon ist das nächst grössere deutsche auktionshaus meines wissens the hood
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tribal-sunrise schrieb:
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> Nach den letzten Preissteigerungen der Bucht dürfte amazons Marketplace
> durchaus mehr als konkurrenzfähig sein - zumal man dort viel weniger Arbeit
> beim Einstellen eines Artikels hat - dafür gehts halt nur zum Festpreis,
> der Artikel muss im Fluss gelistet sein und hin und wieder muss man sich
> mal mit Käufern herumschlagen, die die sehr käuferfreundliche A-Z Garantie
> versuchen zu ihren Gunsten auszunutzen.
Amazon Marketplace ist unerhört teuer.
Man verkauft einen Artikel für 7¤ - nehmen wir mal an es ist eine DVD/Blu-ray. Der Kunde zahlt an Amazon 7¤ nebst 3¤ Versandkosten. Von den 3¤ bekommt der Verkäufer 1,84 - was praktisch dem entspricht, was Port und Luftpostertasche im Schnitt kosten. Den Rest der 3¤ behält Amazon ohne jede Grundlage ein. Vom eigentlichen Verkaufspreis von 7¤ behält sich Amazon pauschal 0,99¤ + 15% USt (die von Luxemburg). Macht 1,14¤. Weiterhin noch einmal 15% vom Verkaufspreis - zzgl. 15% USt. bei 7¤ macht das 7*0,15*1,15=1,21¤.
Die 10¤ die der Verkäufer zahlt verteilen sich also wie folgt:
Post: 1,84¤
Amazon: 3,51¤
Verkäufer: 4,65¤
Dem Verkäufer verbleiben weniger als die Hälfte von dem, was der Käufer eigentlich gezahlt hat. Dagegen ist das Verkaufen bei Ebay geradezu ein Schnäppchen. Egal ob als Auktion ab 1¤ oder ab 7¤ oder als Festpreisangebot. Von den 7¤ behält man auf jeden Fall mehr als bei Amazon. Zusätzlich muss der Käufer weniger für den Versand berappen.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 04.06.12 10:23 durch S-Talker.
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Amazon ist teuer und hat 0 Support für Händler. Dort werden oft Händlerkonten gesperrt und es gibt Preisvorgaben die nicht rechtens sind aber an die man sich wegen der Sperrdrohung dennoch halten muss.
Darum steigen wir nicht bei Amazon ein. eBay ist schon nur ein sekundärer Vertriebskanal für uns... Amazon braucht man sich da nicht antun.
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